Pablo Giacopelli Matchball

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Inhaltsangabe zu „Matchball“ von Pablo Giacopelli

Er wurde zum Siegen erzogen, und er erzog andere zum Siegen. Pablo war ein brillanter Tennisspieler und wurde ein noch besserer Coach im WTA-Circus. Doch der befreiende Matchball seines Lebens kam jenseits des Center-Courts. Ein sagenhaftes Buch über Leistung und Leidenschaft, inneren Frieden und Versöhnung mit der eigenen Geschichte.

Ein ungewöhnliches Buch über die Erkenntnis, dass zum Leben mehr gehört als Kontrolle über alles und jeden.

— gst
gst

Ein sehr offenes und mutiges Buch - es ist zwar schnell ausgelesen, wird aber noch länger nachwirken

— peedee
peedee

Ein wirklich gutes Buch, es regt sehr zum Nach- und Umdenken an.

— Melli274
Melli274

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    Matchball
    Traeumerin109

    Traeumerin109

    19. January 2017 um 18:04

    Pablo Giacopelli als erfolgreicher Tenniscoach weiß was es heißt, unter Leistungsdruck zu versuchen, andere Menschen zufriedenzustellen und sich so deren Anerkennung zu sichern. Schon als Tennisspieler wollte er immer um jeden Preis und egal in welcher Situation er sich gerade befand, alles unter Kontrolle behalten. Das Problem dabei ist nur, dass er nie das Gefühl hatte, die anderen wirklich komplett zufriedengestellt zu haben. Daher ging dieser Teufelskreislauf immer weiter. Doch was passiert, wenn er es wagt, diesen Kontrollzwang loszulassen? Wir haben es hier mit einem Autor zu tun, der sehr sympathisch und ehrlich von seinen intimen Erfahrungen erzählt. Dies macht er, weil er möchte, dass andere Menschen anhand seines Beispiels erkennen, was auch bei ihnen eventuell falsch läuft, und welche Schritte sie unternehmen müssen, um das wieder geradezurücken. Das, wovon Pablo Giacopelli hier berichtet, wird mit Sicherheit vielen Lesern bekannt vorkommen, wenn nicht sogar allen. Bei dem einen ist es mehr, und bei dem anderen weniger ausgeprägt. Es lohnt sich auf jeden Fall, Pablo auf seiner Entdeckungsreise zu begleiten, denn er macht wirklich verblüffende Erkenntnisse. Zusammen mit einer fiktiven Spielerin namens Stacey, die er betreut, macht er die Erfahrung, dass es zwischen kontrollieren und aufgeben auch noch einen Mittelweg gibt: das lockere Festhalten, oder holding loosely, wie es im Original heißt. Dabei geht es vor allem darum, im Augenblick präsent zu sein, und seine Gedanken weder unter inneren Vorwürfen in die Vergangenheit schweifen zu lassen, noch sich in angstvollen Phantasien über die Zukunft zu ergehen. Die anderen Menschen um uns herum werden es merken, wenn wir genau das tun. Denn Menschen, die völlig präsent sind, haben eine unglaubliche, sehr anziehende Ausstrahlung. Inhaltlich ist dieses Buch also auf jeden Fall lesenswert. Allerdings muss ich ihm auf der sprachlichen und erzählerischen Ebene ein paar Abzüge geben. Zunächst einmal war ich sehr fasziniert von Pablos Erzählung, doch hatte ich nach einiger Zeit, gerade in den Gesprächen mit Stacey, den Eindruck, er wiederholt sich. Auch jetzt noch glaube ich, dass er mehrmals genau dasselbe gesagt hat, es nur in andere Worte verpackt hat. Im Buch wurde dies aber dann als neue Erkenntnis angesehen, obwohl es in Wirklichkeit nichts Neues war. Das fand ich irritierend und auch ein wenig schade. Dazu kam, dass die zeitlichen Bezüge nicht stimmten. Da bezieht er sich beispielsweise auf Ereignisse vom Vortag, als würden diese schon eine ganze Weile zurückliegen. Allgemein hatte ich so meine Probleme mit den Dialogen. Die sind zwar schön, aber nicht immer unbedingt authentisch. Ich glaube nicht, dass Menschen jemals so miteinander reden. Auch das hat mich als Leser irritiert. Insgesamt bin ich also hin- und hergerissen. Wer mit ähnlichen Problem zu kämpfen hat wie Pablo, für den kann sich das Buch auf jeden Fall lohnen. Auch wer bereit ist, darüber hinwegzusehen, dass es kleine Momente der Irritation beim Lesen gibt, sollte sich nicht abschrecken lassen. Für mich war das Buch unterm Strich ganz nett - aber keines, das ich unbedingt gelesen haben muss.

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  • Gottes Gnade entdecken

    Matchball
    Smilla507

    Smilla507

    06. December 2016 um 10:20

    „Es schaffen“ - das wurde für Pablo Giacopelli zu einem Götzen. Und wenn wir mal ehrlich sind: Wem geht es nicht so? Ich gehöre auf jeden Fall auch zu denen, die immer dachten, sie müssten vieles aus eigener Kraft schaffen.Der Tenniscoach berichtet, wie er in diesem Hamsterrad „es zu schaffen“, erfolgreich zu sein und alles im Griff zu haben, feststeckte. Immer, wenn etwas nicht klappte, nicht reibungslos funktionierte, hinterfragte er seinen Glauben und Gott. Hatte er nicht genug gegeben? Hätte er mehr beten müssen? Er geriet immer stärker an seine Grenzen. Seine Überzeugung, alles perfekt zu machen und alles zu geben, wirkt sich auch auf seine Tennisspielerinnen aus.In eine solche Situation hinein spricht auf einmal Gott zu Pablo. Gott zeigt ihm, dass er „den Griff lockern“, im Augenblick leben soll, dass er in Religiosität verstrickt ist. Während Pablo durch die Welt jettet begegnet er immer wieder Gott. Sein Leben verändert sich, was sich auf sein ganzes Umfeld auswirkt: Familie, Freunde, Tennis.Natürlich hat die Sportart Tennis eine wesentliche Rolle in diesem Buch, sie dient u.a. dazu, einige Beispiele zu veranschaulichen. Zum Anderen ist Pablo Tennistrainer, berichtet aus seinem Leben und das hat nun mal sehr viel mit Tennis zu tun. Ich fand es spannend und interessant über sein Leben zu lesen und welche Veränderungen Gott in ihm bewirkte. Obwohl ich von Tennis überhaupt keine Ahnung habe, konnte ich alles gut nachvollziehen.Ein bisschen erinnerte mich „Matchball“ an die Sachbücher „Warum ich Religion hasse und Jesus liebe“ und „Voll Jesus null Druck“ - wobei mich „Matchball“ viel stärker berührt und verändert hat. Meine uneingeschränkte Leseempfehlung für alle, die dem Hamsterrad entfliehen und Gottes Gnade entdecken möchten.

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  • Man sieht nur mit dem Herzen gut

    Matchball
    gst

    gst

    24. November 2016 um 17:23

    Pablo Giacopelli wurde zum Siegen erzogen. Als Tennistrainer ist Tennisspielen das, was er als erstes vor Augen hat. Dabei fiel ihm auf, dass es keinen Sinn macht, wenn sich ein Spieler zu sehr am Schläger und dem erhofften Sieg fest klammert. Stattdessen hat er erkannt, dass ein lockerer Griff mehr Möglichkeiten bietet. Doch in diesem Buch geht es nicht nur ums Tennisspiel. Das dient lediglich der näheren Erklärung, was der Autor unter „locker festhalten“ versteht: Nicht alles zu kontrollieren, sondern Vertrauen zu haben. Der Argentinier Pablo Giacopelli erzählt in diesem Buch, wie er im Glauben und im Leben lernte, loszulassen und sich ganz auf den Moment zu konzentrieren. Er erkannte, dass es in manchen Augenblicken sinnvoll ist, den Kopf auszuschalten und den Emotionen zu vertrauen, weil dadurch Energien freiwerden können. „Denk nicht so viel darüber nach, was passiert; genieße jeden Moment und vertraue darauf, dass das, was du tust, gut genug sein wird. Und dann lass die Dinge laufen, wie sie wollen.“ (Seite 188) Der Mann, der in der ganzen Welt unterwegs war, gibt in diesem Buch viele Tränen zu: Tränen der Dankbarkeit, des Abschieds und der Erkenntnis. So gelang es ihm nicht nur, andere ohne Druck zu Höchstleistungen zu bringen, sondern auch, seine Beziehung zu seinem Vater aufzuarbeiten: „Niemand kann etwas geben, was er nicht hat, und das gilt auch für unsere Eltern.“ (Seite 199)Dieses mehrschichtige Buch bringt es uns Leser dazu, eigene Schwachstellen näher anzuschauen und darüber nachzudenken, wie wir sie überwinden können ... 

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  • Leben ohne Leistungsdruck

    Matchball
    Curin

    Curin

    07. November 2016 um 19:04

    Schon als Kind wird Pablo Giacopelli dazu erzogen, immer Höchstleistungen zu vollbringen. So entwickelt er schnell das Bewusstsein, dass er nur geliebt wird, wenn er Siege davon trägt. Als er schließlich Christ wird, überträgt er die alten Verhaltensmuster auf sein Glaubensleben und wird dadurch immer unzufriedener und setzt als Tennistrainer auch seine Spielerin Stacey unter Druck, bis er schließlich erkennt, dass Gott ihn liebt, auch wenn er versagt. In diesem Buch beschreibt Pablo sehr offen und ungeschönt, was er selbst mit Gott erlebt hat und erklärt das sogenannte Prinzip ,,des lockeren Festhaltens", welches er jetzt auslebt. Mir hat beim lesen besonders gefallen, dass er anstatt einen Ratgeber zu schreiben wirklich erzählt, wie er nach und nach wirklich verstanden hat, dass Gottes Gnade geschenkt ist und nicht erst erarbeitet werden muss. Ich denke, in den Schilderungen seiner Gedanken kann sich jeder irgendwo wiederfinden und etwas für das eigene Leben mitnehmen. Pablo hat hier schlicht und einfach seine Erlebnisse aufgeschrieben. Besonders spannend fand ich auch, dass man durch ihn auch gleichzeitig das Leben eines Tennistrainers kennen lernt. Allerdings hätte ich mir da noch mehr Einblicke gewünscht. Mich hat das Buch ermutigt und ich konnte viel für mich persönlich mitnehmen. Gerne empfehle ich das Buch weiter.

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  • Leserunde zu "Matchball" von Pablo Giacopelli

    Matchball
    Arwen10

    Arwen10

    Im fontis Verlag ist gerade dieses interessante Buch von Pablo Giacopelli erschienen. einem ehemaligen Tennisspieler und Coach. Ein großes Dankeschön an den fontis Verlag für die Unterstützung der Leserunde ! Zum Inhalt: Als erfolgreicher Tennis-Coach jettet er auf der Jagd nach Erfolg um die Welt. Denn nur Erfolg scheint der Schlüssel zu Anerkennung und Liebe zu sein. Mit Perfektionismus und Kontrolle versucht Giacopelli ans Ziel zu gelangen – doch er erntet nur innere Leere und Unzufriedenheit mit der eigenen Leistung. Liebe gegen Leistung – nach diesem Prinzip scheint auch Gott zu arbeiten. Doch dieser stellt sein Denken und seine falsch verstandene Religiosität gehörig auf den Kopf, wie Giacopelli feststellt: „Wie oft verpassen wir Gott, weil wir nur in der religiösen Schublade, die wir in unserem eigenen Denken zusammengezimmert haben, mit seinem Handeln rechnen. Und wie oft hält uns gerade diese Schublade von dem fern, was Gott in uns und durch uns tun kann und will.“Giacopelli erlebt Gottes Liebe, die frei von Bedingungen ist, und erlangt dadurch ungeahnte Freiheit, Sicherheit und inneren Frieden. Er lernt das Leben „locker festzuhalten“ und sich von Gott führen zu lassen. Denn Gott ist kein Gott des Perfektionismus, sondern ein Gott perfekter Gnade. „Matchball“ ist ein Buch über Leistung und Leidenschaft, inneren Frieden und Versöhnung mit der eigenen Geschichte. "Was, wenn dein Leben anders sein könnte ? Heil und frei ? Was, wenn du trotz deiner äußeren Umstände für andere dasein könntest, für dich selbst und für Gott ? Was, wenn du nicht mehr alles unter Kontrolle haben müßtest - und dich trotzdem nicht selbst verlierst ? Was , wenn du frei von Resignation sein könntest, weil du weißt, dass du etwas Besseres anzubieten hast ?" Pablo Giacopelli Infos zum Autor: Pablo Giacopelli (*1970) ist gebürtiger Argentinier, professioneller Tennis-Trainer und Coach für persönliche und berufliche Entwicklung. Er coachte die weltbesten Spielerinnen der WTA-Tour und fuhr als Team-Trainer der estländischen Tennis-Delegation zu den Olympischen Spielen 2008 nach Peking. Er lebt heute mit seiner Familie in Israel. Hier findet ihr eine Leseprobe: https://www.fontis-verlag.com/buch/pablo-giacopelli-matchball/ Falls ihr eines der 5 Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 12. Oktober 2016, 24 Uhr hier im Thread mit einer Antwort auf die Frage: Warum möchtet ihr mitlesen  ? Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung: Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von ca 4 Wochen nach Erhalt des Buches zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll.Bewerber mit privatem Profil , erwiesene Nichtleser , sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt. Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt, das Buch ist in einem christlichen Verlag erschienen und so spielen christliche Werte eine wichtige Rolle. Ich freue mich auf eure Bewerbungen. Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen. ACHTUNG : ES GIBT EIN NEUES BEWERBUNGSVERFAHREN VON LOVELYBOOKS. NUR WER SICH UNTER BEWERBUNG EINTRÄGT KANN NACHHER AUSGEWÄHLT WERDEN !!! BEI MIR FUNKTIONIERT DAS MIT DEN ADRESSEN NICHT: ICH BRAUCHE VON DAHER DIE ADRESSEN NACH DER AUSLOSUNG !! Bitte beachtet, dass wir Gewinne  nur einmal pro Haushalt vergeben und dass ich innerhalb von 3 Tagen eure Rückmeldung brauche, wenn ihr mitlesen möchtet.

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    • 39
  • Ein sehr offenes und mutiges Buch

    Matchball
    peedee

    peedee

    02. November 2016 um 11:09

    Pablo Giacopelli arbeitete jahrelang als WTA-Tenniscoach (Women's Tennis Association) und verhalf seinen Schützlingen, ihr Spiel zu verbessern, erfolgreicher zu werden. Er reiste um die ganze Welt, doch die längste und emotionalste Reise war die zu seinem Herzen und zu innerem Frieden.Erster Eindruck: Das Cover gefällt mir sehr gut, es ist puristisch, sehr passend und durch die Farbwahl wirkt es männlich – für mich wirklich sehr gelungen.Pablo scheint seit früher Kindheit darauf gedrillt worden zu sein, nur wer erfolgreich ist, kriegt Anerkennung, und zwar die seines Vaters. Es ist klar, wer z.B. Richtung Hochleistungssport geht, muss hart trainieren und diese vielen, vielen Stunden werden nicht immer voller Freude erfüllt sein. Aber wenn ein Kind spürt, dass es nur dann wertvoll ist, wenn es erfolgreich ist, kann das nicht richtig sein. Als Pablo dann selbst Coach ist, muss er selbstverständlich seine Schützlinge zu sehr guten Leistungen bringen, schliesslich wollen diese ja siegen. Und schon scheint er in der gleichen Spirale zu sein, wie früher sein Vater und er, nur dieses Mal Pablo und sein Schützling.Es muss ein ungeheurer und andauernder Druck auf Pablo, dem Perfektionisten, lasten. Seinem Nervenkostüm ist das nicht immer zuträglich – er wird auch mal laut, wenn ihm etwas nicht passt oder etwas zu lange dauert. Doch Pablo will nicht so sein. Der Autor erzählt von der „Zone“, wo alles „im flow“ ist; das ist offenbar das Ding, das jeder erreichen sollte, egal ob Sportler oder nicht. Pablo vernimmt Gottes Stimme und er fängt an, sein Verhalten zu ändern. Ein sehr emotionaler Weg beginnt. Die Gespräche, die Pablo mit Gott hat, sind sehr interessant zu lesen, aber ich persönlich habe bisher keine solchen Erfahrungen gemacht.Beim Lesen des Buches habe ich mir gedacht, wie anstrengend doch so eine Herumreiserei von einem Tenniscourt zum anderen ist. Das wäre gar nicht meins. Auch zum Teil monatelang von seiner Familie getrennt zu sein, kann ich mir nicht vorstellen. Doch es ist klar, wer auf diesem Niveau Tennis spielen will, muss eben auch reisen.Für mich das Wichtigste in diesem Buch sind zwei Dinge:- 1. Präsent sein: im Moment bleiben, nicht zu viel über zukünftige Probleme oder vergangene/verpasste Chancen nachdenken, einfach den Moment leben. Das ist sicher etwas, was ich lernen bzw. mir immer wieder bewusstmachen muss. Ich mache mir oft zu viele Gedanken und Sorgen, was alles auf mich zukommen könnte.- 2. Vertrauen: darauf vertrauen, dass Gott die Dinge schon richtig machen wird.Der Schreibstil hat mir gut gefallen und das Buch war auch rasch ausgelesen, wird aber auf jeden Fall noch weiter in mir wirken. Es ist sehr offenes Buch; Pablo scheut sich nicht, an vielen Stellen zu erwähnen, dass er geweint hat. Ich erachte es auch als ein mutiges Buch, denn im Hochleistungssport, wo eben alles auf Leistung und Erfolg ausgerichtet ist, sich so zu zeigen, ist für mich mutig. Ich habe ein paar Youtube-Videos mit Pablo Giacopelli gesehen – ein sympathischer Mann. Ich werde es auch mit dem „locker festhalten“ versuchen.

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  • Matchball

    Matchball
    Melli274

    Melli274

    30. October 2016 um 10:50

    Buch: Es hat 239 Seiten und ist im fontis Verlag erschienen.Inhalt: Es geht um Pablo Giacopelli, er ist Tenniscoach von Stacey und getrenntlebender Vater. Sein ganzes Leben war von Perfektionismus geprägt, Doch langsam erkennt der ehemalige Tennisspieler, je mehr er sich unter Druck setzt und je mehr er überlegt zu gewinnen, desto angestrengter und desto weniger gelingt ihm. Er hat eine tiefe Beziehung zu Gott und gemeinsam mit Stacey übt er das lockere Festhalten von Dingen aus. Langsam und ohne Druck entwickeln die Beiden sich weiter.Meinung: Das Buch hat mich zum Nach- und Umdenken angeregt. Wenn man die Dinge einfach kommen lässt und keinen Druck ausübt gelinkt vieles besser. Ich hoffe, ich kann die beschrieben Gedanken und Ideen auch selbst einflechten und berücksichtigen.

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