Pablo Neruda Ode an einen Stern

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Inhaltsangabe zu „Ode an einen Stern“ von Pablo Neruda

In einer grenzenlosen Nacht, hoch oben in einem Haus, nimmt sich ein Mensch einen Stern. Im Augenblick, da er ihn in der Tasche hat, beginnt seine Odyssee und beginnen auch seine Probleme.

Das ist eine Geschichte von Lieben und Festhalten, von Besitzergreifen, von Verzichten und Loslassen. Dieses außergewöhnliche und geheimnisvolle Gedicht von Pablo Neruda bringt Elena Odriozola mit ihren Bildern zum Leuchten, ohne ihm das Geheimnis zu rauben.

Große Poesie und Kunst im Bilderbuch.

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  • Rezension zu "Ode an einen Stern" von Pablo Neruda

    Ode an einen Stern

    WinfriedStanzick

    07. May 2011 um 13:34

    „In einem Anfall hemmungsloser Liebe griff ich nach einem himmlischen Stern.“ So beginnt eine kleine Erzählung des chilenischen Dichters Pablo Neruda, die Fritz Rudolf Fries aus dem Spanischen übersetzt und die Elena Odriozola mit zarten Bildern illustriert hat Im Überschwang seiner Gefühle holt sich ein Mensch einen Stern vom Himmel. Doch im selben Augenblick, als er ihn in seine Tasche gesteckt, beginnen seine Odyssee und seine Probleme. „Schwarz war die Nacht, und ich schlich durch die Straße, in meiner Hosentasche der Stern, den ich geklaut.“ Der Stern strahlt so intensiv, er ist offenbar so voller Liebe, dass dem Mann seine privaten Angelegenheiten auf einmal ganz schwer werden. Er vergisst seine Rechnungen zu bezahlen, sein Leben ist völlig durcheinander. Und er sucht ihn wieder loszuwerden. Sein Licht ist einfach zu stark für ihn. Da wird in einem außergewöhnlichen und geheimnisvollen Gedicht eine Geschichte von Lieben und Festhalten, von Besitzergreifen, von Verzichten und Loslassen erzählt mit großer poetischer Kraft. Elena Odriozola bringt es mit ihren Bildern zum Leuchten.

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