Pablo de Santis Das Rätsel von Paris

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Inhaltsangabe zu „Das Rätsel von Paris“ von Pablo de Santis

Am Vorabend der Weltausstellung von 1889 geben sich die »Zwölf Detektive« in Paris ein Stelldichein: Die berühmtesten Vertreter der Detektivzunft möchten der Welt die neusten Ermittlungsmethoden und ihre spektakulärsten Kriminalfälle präsentieren. Aus der unbeschwerten Zusammenkunft wird Ernst, als einer der »Zwölf« unter mysteriösen Umständen vom gerade errichteten Eiffelturm zu Tode stürzt. Nachdem kurze Zeit später auf dem Ausstellungsgelände eine verkohlte Leiche entdeckt wird, zweifelt niemand mehr an einem Serienverbrechen. Nun gilt es für die Meisterdetektive, ihr Können unter Beweis zu stellen und das Rätsel von Paris zu lösen. Mit viel Fantasie, Witz und Spannung verhilft Pablo De Santis den großen Detektivgestalten der Weltliteratur zu einem neuen Auftritt und setzt der Detektivgeschichte ein literarisches Denkmal.

Braucht etwas Zeit, um Fahrt aufzunehmen, dann aber eine sehr interessante Detektikgeschichte zur Jahrhundertwende.

— Buchperlenblog

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  • Interessante Detektikgeschichte zur Jahrhundertwende

    Das Rätsel von Paris

    Buchperlenblog

    02. October 2016 um 08:09

    Eins vorneweg:Ich bin eher der Krimi- als der Thrillerleser. Mir gefällt es mehr, mich inmitten von Ermittlungsarbeit wiederzufinden, anstatt eine blutige Tat nach der nächsten beschrieben zu bekommen.Und genauso ist dieses Buch. InhaltWir lernen Sigmundo Salvatrio kennen, einen argentinischen Sohn eines Schumachers, der davon träumt, Detektiv zu werden. Oder wenigstens Assistent. Wir begleiten ihn auf diesem Weg bis nach Paris, wo die Weltausstellung von 1889 stattfindet. Hier kommt es dann auch direkt zu einem Mordfall, der den Einsatz der 12 Detektive, sowie Salvatrio, erfordert.MeinungDie ersten Seiten waren meiner Ansicht nach etwas zäh. Der Autor wirft mit vielen Namen um sich, die mir leider kein Begriff sind. Aber nachdem das durch ist, entwickelt sich eine fein gesponnene Detektivgeschichte, bei der man lange Zeit im dunklen tappt. Die Atmosphäre ist gut beschrieben, ich hatte wirklich das Gefühl, in einem Paris zu sein, welches zwischen alten Zeiten und Moderne schwankt.Die meisten der 12 Detektive und die dazugehörigen  Assistenten bleiben charakterlich eher vage, auch wenn jeder seine Eigenheiten mitbringt. Vielleicht haben mich auch nur die Namen etwas verwirrt. Dank der Ausstellung, auf der die Detektive auch ihre Ermittlungshilfsmittel ausstellen, erfährt man einiges spannendes, wie die Detektivarbeit vor über 100 Jahren abgelaufen ist.Kurzum: ein interessanter Krimi, der weniger durch den Fall an sich lebt, aber durch seine Atmosphäre und sein Wissen sehr lesenswert ist.

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  • Rezension zu "Das Rätsel von Paris" von Pablo de Santis

    Das Rätsel von Paris

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein junger Argentinier liest liebend gerne Kriminalgeschichten und stösst immer wieder auf die zwölf Detektive, eine Gesellschaft der bekanntesten Detektive im ausgehenden 19. Jahrhundert. Schliesslich ergreift er die Gelegenheit und bewirbt sich auf die Stelle des Assistenten von Craig, dem arbentinischen Mitglied der zwölf Kriminalisten. Obwohl er nicht Favorit ist, gelangt er durch Beharrlichkeit zum Privileg für den alten, kranken Meister nach Paris an die Weltausstellung zu fahren und ihn dort zu vertreten. Dabei gelingt ihm der Sprung vom Assistenten zum Detektiven über das sogenannte vierte Prinzip, d.h. er überführt seinen Meister des Mordes, obwohl dieser all sein Wissen eingesetzt hatte, die ganze Welt zu täuschen. Ein spannender Krimi, ein philosophisches Mutmassen über Kriminalistik und deren Ende. Am Schluss ein viel lohnenderes Unternehmen, dieses Buch zu lesen, als ich das ursprünglich erwartet hätte.

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