Paddy Richardson Der Frauenfänger

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Inhaltsangabe zu „Der Frauenfänger“ von Paddy Richardson

Die Journalistin Claire lebt alleine mit ihrer Tochter Annie in Dunedin, Neuseeland. Eines Tages nimmt Claire das Angebot an, eine Biographie über den Serienvergewaltiger Travis Crill zu schreiben. Als sie ihn zum ersten Mal im Gefängnis interviewt, trifft sie auf einen charmanten, äußerst intelligenten Mann. Doch als sie von Travis in ein persönliches Gespräch verwickelt wird, beschleicht Claire ein unheimliches Gefühl: Hat der Täter gerade ihr Sommerhaus und ihren Vogelbrunnen beschrieben? Obwohl sie weiß, dass der Mann hinter Gittern sitzt, fühlt sie sich von ihm bedroht. Und dann passiert das Unfassbare: Travis bricht aus, und ihre Tochter Annie verschwindet spurlos …

Ein gekonntes Spiel mit psychologischen Effekten, trotzdem konnte mich der Krimi nicht ganz überzeugen.

— Barbara62

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    Der Frauenfänger

    Zickemausi

    14. May 2017 um 21:09

    🐁🐁🐁Paddy RichardsonDer Frauenfänger (auch unter dem Titel "Der Vogelbrunnen" erschienen)448 SeitenZuerst einmal finde ich die Bezeichnung, es sei ein Thriller, etwas irreführend.Von Beginn an ist es eher ein Roman über die Beziehung einer Mutter zu ihrer Tochter. Der "Frauenfänger" und seine Geschichte laufen eher nebenher als dass sie Hauptbestandteil des Romans sind. Erst auf den letzten entwickelt sich eine Spannung, die an einen Krimi reicht.Es lässt sich gut und leicht weglesen und wer es unblutig mag, ist hier genau richtig.

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  • Ein psychologischer Krimi aus Neuseeland

    Der Frauenfänger

    Barbara62

    03. April 2016 um 17:26

    Dieser erste Krimi der Neuseeländerin Paddy Richardson erschien bereits früher unter dem Titel Der Vogelbrunnen. Laut Klappentext handelt es sich um einen Thriller, für mich ist es eher ein psychologischer Krimi. Die junge, verwitwete Journalistin Claire lebt mit ihrer pubertierenden Tochter Annie in Dunedin, Neuseeland. Obwohl sie ein schlechtes Gefühl dabei hat, nimmt sie aus finanziellen Gründen das lukrative Angebot an, eine Biografie über einen berüchtigten Serientäter zu schreiben, der Überfälle auf Frauen in deren Wohnungen verübt hat. Travis Crill, der "Frauenjäger", kommt ihr bei den Interviews bedrohlich nah - bis zum alptraumhaften Showdown. Paddy Richardson spielt gekonnt mit psychologischen Effekten und beschreibt auch eine interessanten Mutter-Tochter-Beziehung, trotzdem konnte mich der Krimi nicht ganz überzeugen.

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  • Ganz gut aber anders als erwartet

    Der Frauenfänger

    KatharinaJ

    05. November 2015 um 21:31

    Einmal im Jahr macht der attraktive Anwalt Travis Jagd auf Frauen. Er überfällt seine Opfer in deren Häusern und vergewaltigt sie. Doch nun sitzt er für seine Taten im Gefängnis und die Journalistin Claire soll ein Buch über ihn schreiben. Claire braucht den äußerst lukrativen Job – auch wenn ihr Bauchgefühl ihr zur sofortigen Flucht rät. Aber was sollte Travis ihr schon antun? Schließlich sitzt er doch im Gefängnis… oder? Es ist Oktober – Es ist Jagdzeit. „Der Frauenfänger“ war ein super spannender Thriller und lies sich schnell und leicht lesen. Nur der Nebenplot mit der Tochter von Claire hat mir nicht so gut gefallen. Irgendwie führt er am Ende ins Leere und schien mir mehr Seitenfüller zu sein. Trotzdem gebe ich gerne 4 Sterne – Unbedingt im Oktober lesen ;-)

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  • Rezension zu "Der Frauenfänger" von Paddy Richardson

    Der Frauenfänger

    walli007

    02. January 2013 um 12:20

    Das Buch Die Journalistin und Autorin Claire lebt allein mit ihrer 16jährigen Tochter Annie. Bereits vor über zehn Jahren ist ihr geliebter Mann Alex plötzlich an einem Herzinfarkt gestorben und seit dem muss Claire sich und ihre Tochter eben durchbringe. Dass Annie nun bald studieren wird, trägt nicht gerade dazu bei, dass es um Claires Finanzen besser gestellt wäre. Deshalb ist das Angebot eines Anwalts, die Memoiren eines Serien-Vergewaltigers zu schreiben, finanziell verlockender als Claire sich zunächst eingestehen möchte. Doch obwohl die Thematik Widerwillen in ihr weckt, nimmt Claire den wirtschaftlichen Zwängen gehorchend den Auftrag an. Aus einer eigentlich unspektakulären Situation heraus erzeugt die Autorin eine immer mehr steigende Anspannung. Zwar ist der Täter verurteilt und für Jahre hinter Gittern. Doch durch die Recherche zum Buch kommt Claire ihm zwangsläufig näher als ihr lieb ist. Zudem hat sie soviel Interesse an der Sache, dass sie versucht dahinter zu kommen, was im Leben des Täters passiert ist, versucht neutral zu berichten, die Wahrheit ans Licht zu bringen. Was nicht einfach ist, denn schließlich wird sie von der Familie des Täters bezahlt und die will nicht alles hören, was Claire zu berichten hat. Auch zwischen Claire und ihrer Tochter gibt es Spannungen, denn Annie ist in dem Alter, in dem Töchter sich abnabeln möchten und sich nicht immer so verhalten wie Mütter das wünschen. Für mich war es ein interessanter Weg, den die Autorin gegangen ist. Während des Lesens stellt man sich viele Fragen. Wie krank ist der Täter zum Beispiel? Was ist mit ihm geschehen? Wie hat er gewisse Sachen überhaupt geschafft? Wieso lügen fast alle? Was ist eigentlich Ziel dieses Buches? Will sich der Täter reinwaschen? Nicht alles wird eindeutig beantwortet und zu nicht jedem Thema wird Stellung bezogen. Das lässt den Kriminalisten im Leser stellenweise etwas unbefriedigt zurück, der Psychologe sagt jedoch, so ist es manchmal im Leben, es kann nicht jede Frage beantwortet werden. Ein etwas anderer Ansatz, der das Buch fesselnd und lesenswert macht.

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  • Rezension zu "Der Frauenfänger" von Paddy Richardson

    Der Frauenfänger

    lexxi2k

    25. April 2012 um 22:04

    In dem Buch geht es um die Journalistin Claire. Sie lebt seid dem Tod ihres Mannes alleine mit ihrer Tochter Annie. Überraschend bekommt sie das Angebot, eine Biografie zu verfassen. Dabei handelt sich aber nicht um eine normale Biografie, sondern sie soll die des berühmtesten Vergewaltigers Neuseelands, Travis Crill, verfassen. Lange ringt sie mit sich, ob sie dieses Angebot annehmen soll aber schlussendlich entscheidet sie sich dafür und beginnt mit den Recherchen. Sie beginnt zu ermitteln und führt Interviews mit Travis Crill selbst, mit einigen seiner Opfer, mit seiner Familie, seinen ehemaligen Kollegen, Lehrern und allen, die eine Rolle im Leben von Travis Crill spielen oder gespielt haben. Aber nicht nur bei ihren Recherchen stößt sie auf Probleme, nein auch zuhause läuft nicht alles so wie es sein soll. Sie hat immer öfter mit ihrer Tochter Annie Streit und die beiden entfremden sich zunehmends. Dazu kommt noch Annie´s neue Freundin Savanna, der Claire nicht über den Weg traut. Der einzige Lichtblick in ihrem Leben ist Max, einen Polizisten, den sie durch ihre Recherchen kennengelernt hat. Aber schon bald muss Claire erkennen das Travis Crill Dinge über sie weiß, die er nicht wissen kann und als sie Parallelen zu den vergangenen Taten zieht, scheint es schon zu spät zu sein, denn Crill ist schon aus dem Gefängnis geflohen und ihr Leben ist in Gefahr. Meine Meinung: Die ganze Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Claire oder Annie erzählt. Zwischendurch folgen einige Kapitel aus Travis Sicht und welche aus die seiner Opfer. Als ich das erste Kapitel aus Sicht eines Opfers las, war mir schon etwas mulmig zumute und ich versicherte mich erstmal ob meine Türen und Fenster auch richtig verschlossen waren. Die Taten wurden sehr detailgetreu und bildlich beschrieben, wobei komplett auf gewalttätige, blutige und grausame Szenen verzichten wurde Das Buch lässt sich durch den guten Schreibstil sehr flüssig und zügig lesen. Ich selbst war so gefesselt von der Geschichte das ich es nach 2 Tagen komplett gelesen hatte. Die einzelnen Charaktere wurden so intensiv und detailgetreu beschrieben das ich mich gleich mit ihnen verbunden gefühlt habe. Auch wurde der schleichenden Prozess der Entfremdung von Mutter und Tochter sehr gut beschrieben. Aber auch die Spannung kommt in diesem Buch nicht zu kurz. Zwar baut sie sich langsam auf und erreicht zum Ende hin, auf den letzten 40 Seiten, ihren Höhepunkt. Hat man diesen Punkt erreicht kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen und muss es ganz dringend zu Ende lesen. Das Buch selbst ist bereits schon unter einem anderem Titel in gebundener Ausgabe vom Droemer Verlag erschienen ist. Dort heißt es "Der Vogelbrunnen". Dieser Titel hört sich zwar nicht so interessant an, aber im Nachhinein würde er meiner Meinung nach besser zum Buch passen. Mein Fazit: Ein absolut fesselnder und spannender Thriller mit sympatischen Charakteren. Ich kann Thriller-Fans dieses Buch nur weiterempfehlen.

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  • Rezension zu "Der Frauenfänger" von Paddy Richardson

    Der Frauenfänger

    Stephenie

    14. April 2012 um 20:02

    Krimi, Roman, Thriller, Schicksalsgeschichte - ich finde man tut sich mit der Einordnung bei dieser Geschichte ein bisschen schwer, im positiven Sinne. Es ist insgesammt sicher ein Krimi, aber es sind eben auch die anderen Elemente vertreten und ergeben ein sehr stimmiges, spannendes Buch. Zuerst bekommt man einen kurzen Eindruck des Krimis - ein Typ überfällt Frauen in ihren Häusern - dann aber wird erstmal die Geschichte der weiblichen Hauptfiguren - eine freie Journalistin/Schriftstellerin und ihre Teenager Tochter - erzählt, in aller Ruhe & mit allem was nur dazugehören kann. Darauf verbinden sich die beiden Stränge und führen die Leser langsam an die Grausamkeiten/Verbrechen in der Geschichte heran; für mich da ich auch keine übermäßige Krimi/Thriller Leserin bin war das eine gute Methode.

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  • Rezension zu "Der Frauenfänger" von Paddy Richardson

    Der Frauenfänger

    Natalie77

    27. March 2012 um 22:46

    Inhalt: Travis Crill ist ein Jäger, ein Frauenjäger. Erst beobachtet er sie und dann schlägt er zu, er Mißhandelt sie, lässt sie aber am Leben. Das wird ihm zum Verhängnis, denn er wird erwischt. Jetzt möchte er eine Biographie schreiben. Dafür möchte er Schriftstellerin und Gedichteschreiberin Claire als Ghostwriter. Die ist Alleinerziehende Mutter einer 16 Jährigen Tochter. ihr Mann starb vor einigen Jahren. Sie überlegt lange ob sie dieses Angebot annehmen soll, aber die finanzielle Sicherheit überzeugt sie am Ende. Sie hat ein ungutes Gefühl dabei. Warum hat sie nicht darauf gehört??? Meine Meinung: Zuerst sei erwähnt dass dieses Buch bereits unter anderem Titel erschienen ist. Da hieß es "Der Vogelbrunnen". Der Titel hört sich zwar nicht so interessant an, aber im Nachhinein würde er besser passen, finde ich. Auch trifft es der Rückentext nicht ganz so gut. Ich finde so viel Spannung wie er verspricht ist nur selten vorhanden. Es gibt immer mal spannende Spitzen, aber die fallen dann auf Grund von teilweise unwichtigen Sachen wieder ab. Der Schreibstil schafft es aber das man Lust hat dieses Buch zu lesen und trägt einen von einem Kapitel zum anderen, ein Pluspunkt bei diesem Buch, das als Thriller eingeordnet ist. Wer Blut sucht wird keins finden. Die Spannung die hier auftaucht ist vollkommen Blutfrei und ist eher unterschwellig. Geschrieben ist es aus Sicht von Claire und Annie, ihrer Tochter. Auch der Täter kommt ab und an zu Wort. Mit Claire erleben wir ihre Zweifel ob sie diese Biographie überhaupt schreiben soll und ihre Ängste um sich und Annie. Bei Annie lernen wir die Teenieseite kennen, die gerade eine neue Freundin gefunden hat, die sie mehr vereinnahmt als es normal ist. Bei dem Täter lesen wir von seinen Wahnvorstellungen in Bezug auf sein nächstes Opfer. So erlebt man schon recht viel, aber wie gesagt auch einige Überflüssiges. Während ich schon finde das Claire und Travis eine Spannung aufbauen fühle ich mich bei den Parts von Annie eher gelangweilt und habe lange Zeit nicht erkennen können warum sie so eine große Rolle spielt. Fazit: Eine Mischung aus Thriller und Roman, anfangs etwas schwach aber mit Steigerung zum Ende hin

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