Paige Harbison Here Lies Bridget

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Inhaltsangabe zu „Here Lies Bridget“ von Paige Harbison

Bridget Duke is the uncontested ruler of her school. The meanest girl with the biggest secret insecurities. And when new girl Anna Judge arrives, things start to fall apart for Bridget: friends don't worship as attentively, teachers don't fall for her wide-eyed "who me?" look, expulsion looms ahead and the one boy she's always loved—Liam Ward—can barely even look at her anymore. When a desperate Bridget drives too fast and crashes her car, she ends up in limbo, facing everyone she's wronged and walking a few uncomfortable miles in their shoes. Now she has only one chance to make a last impression. Though she might end up dead, she has one last shot at redemption and the chance to right the wrongs she's inflicted on the people who mean the most to her. And Bridget's about to learn that, sometimes, saying you're sorry just isn't enough…. (Quelle:'E-Buch Text/01.07.2011')
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  • Rezension zu "Here Lies Bridget" von Paige Harbison

    Here Lies Bridget
    ForeverAngel

    ForeverAngel

    12. May 2012 um 11:38

    Can death be a fresh start? Inhalt Bridget hält sich für die schönste und beliebteste Schülerin an ihrer Schule. Sie sagt, wo es lang geht, und tyrannisiert Schüler und Lehrer wie es ihr gefällt. Seien es so genannte „Loser“ oderübermotivierte Lehrer wie Mister Ezhno, niemand ist vor ihr sicher. Um mit ihren Aktionen durchzukommen, lügt sie, dass sich die Balken biegen ohne Rücksicht auf Verluste. Dass dadurch Mitschüler suspendiert und Lehrer gefeuert werden, interessier sie nicht. Auch ihre Stiefmutter Meredith hat keine Chance gegen sie, wird auch nach sieben Jahren noch immer noch von ihr akzeptiert, dabei gibt sie sich die allergrößte Mühe. Bridget sieht ihre Fehler nicht ein, warum auch, schließlich denkt sie, sie handle richtig. Als Ann Judge an ihre Schule kommt, fährt sie die Krallen aus. Annas Popularität steigt schnell und Bridget erkennt, dass ihre eigene sinkt. Wie kann das passieren? Innerhalb weniger Tage wird sie von ihren Mitschülern nicht mehr mit Respekt behandelt, Schmierereien an den Klotüren zeigen, was man wirklich von ihr hält. Als Bridget völlig fertig in ihr Auto einsteigt und zu schnell gegen einen Baum fährt, wacht sie in einem seltsamen Raum auf. Dort wartete Anna auf sie und an einem Tisch sitzen ihre Freunde, ihr Lehrer, ihre Stiefmutter und Brett, der wegen ihr suspendiert wurde. Nach einander muss sie in ihre Schuhe schlüpfen und Szenen aus ihrem Leben aus der Sicht des jeweils anderer erleben – und erfährt dabei Dinge, die sie nie im Leben gedacht hätte. Ob sie daraus etwas lernt? Und ob Anna ihr überhaupt noch eine Chance gibt, ihre Fehler wieder gut zu machen? Meine Meinung Here lies Bridget erzählt die Geschichte einer Schülerin, die sich durch Umgang mit den falschen Leuten von einem lieben Mädchen zur bitchigen Tyrannin geworden ist, die sich durch Lug und Betrug durchs Leben mogelt. Erst, als ihr eigenes Leben auf dem Spielt steht Anna ihr vorführt, was ihr Verhalten für Auswirkungen halt, fängt sie an nachzudenken und erkennt, wie sehr sie sich verändert hat. Und wie wenig sie ihr neues Ich leiden kann. Ich habe selten ein unsympathischeres Mädchen als Bridget erlebt, sie macht alles falsch und denkt auch noch, dass sie damit durchkommt. Mit so einer Göre möchte sicherlich niemand befreundet sein und so ist ihr plötzlicher Wandel am Ende etwas zu schnell und zu überraschend. Es scheint, als hätte sie die Rolle der Tyrannin jahrelang nur gespielt. Wer wie ich erwartet hat, dass Bridget recht schnell als Geist auf der Bildfläche erscheint und so versucht, ihre Fehler wieder gut zu machen, wird hier leider enttäuscht. Mehr als die Hälfte der Geschichte erzählt Bridgets Leben und Absturz an der Schule bis hin zu ihrem beinahe tödlichen Unfall, der sie in Annas Reich befördert. Anna wiederum schickt sie in die Köpfe bestimmter Menschen, um dort Erinnerungen aus der Sicht des jeweils anderen nachzuempfinden. Als Geist taucht Bridget nie auf, eingreifen kann sie auch nicht. Im Nachhinein erinnert die Geschichte sehr stark an die Weihnachtsgeschichte mit Bridget als Teenager Mr. Scrooge. Hier geht es zwar nicht um Weihnachten und ihr erscheinen keine Geister, aber von der Grundidee her ist doch sehr ähnlich. Wer also diese Art der Geschichten mag und wer zudem Serien wie Gossip Girl mag, für den ist dieses Buch genau das richtige. Fazit: witzig, nervig, spannend. Ein Buch für alle Klatschtanten und solche, die sich wünschen, dass eben diesen endlich mal eins ausgewischt wird. 4 von 5 Punkten Cover 1 Punkt, Idee ½ Punkt, Plot ½ Punkt, Sprache 1 Punkt, Figuren 1 Punkt

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