Paige Toon Das verrückte Leben der Jessie Jefferson

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Inhaltsangabe zu „Das verrückte Leben der Jessie Jefferson“ von Paige Toon

An Jessies 15. Geburtstag verunglückt ihre Mutter tödlich – ohne je verraten zu haben, wer ihr leiblicher Vater ist. Außer sich vor Trauer und Wut, entlockt Jessie ihrem Stiefvater das schockierende Geheimnis: Ihr Erzeuger ist der Mega-Rockstar Johnny Jefferson, der nichts von ihrer Existenz ahnt! Klar, dass Jessie ihren berühmten Dad unbedingt treffen will, doch der Besuch im sonnigen Kalifornien, wo Johnny mit seiner Familie lebt, verläuft zunächst holprig. Dank des heißen Nachwuchsmusikers Jack findet Jessie schließlich Gefallen an der Glitzerwelt von L.A. Aber kann sie in dieser Glamourwelt wirklich bestehen? „Wundervoll und clever. Macht süchtig nach mehr!“ Cosmopolitan „Überraschend und aufregend – und gleichzeitig süß und romantisch!“ Heat „Einfach unwiderstehlich“ Company „Witzig und fesselnd – die perfekte Urlaubslektüre!“ Closer „Es ist großartig, wieder von Johnny und Meg zu hören – aus der Perspektive seiner Tochter Jessie.“ Leserstimme auf Goodreads

Super schön

— Simi_Nat
Simi_Nat

Locker leichte Geschichte für zwischendurch :)

— booksbuddy
booksbuddy

auf Seite 150 abgebrochen - leider ein Reinfall für mich

— Obsidian_26
Obsidian_26

Paige Toon's erstes Jugendbuch! Ein gelungener Auftakt!

— Curly84
Curly84

Nicht so gut wie ihre anderen Bücher.

— michelle_loves_books
michelle_loves_books

Toller Auftakt einer neuen New Adult Serie...

— buecher_himmel_
buecher_himmel_

*°* Ein toller Start der Jugendbuch-Trilogie :D Ich freue mich schon mehr von Jessie zu lesen *°*

— suggar
suggar

Toller 1. Teil einer Trilogie. Gut geschrieben. Lässt sich sehr gut weglesen. Schöne Geschichte. Hat mich sehr gut unterhalten.

— Buecherwurm22
Buecherwurm22

Ein tolles Sommerbuch um sich einfach mal weg zu träumen

— sweety90
sweety90

Paige Toon beweist, dass sie auch tolle Jugendromane schreiben kann, die man auch als Erwachsene noch gerne liest!

— nblogt
nblogt

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  • Das verrückte Leben der Jessie Jefferson

    Das verrückte Leben der Jessie Jefferson
    booksbuddy

    booksbuddy

    16. May 2017 um 15:35

    Locker leichte Geschichte für zwischendurch :)Autor: Paige ToonVerlag: HarperCollinsBand: der erste Band einer ReiheSeiten: 302Für Fans von: Freche Mädchen Freche BücherRomantik: ❤❤❤❤♡Humor: ❤❤❤❤♡Schreibstil: ❤❤❤❤♡Anspruch: ❤❤♡♡♡Überraschung: ❤❤❤♡♡Spannung: ❤❤❤❤♡Story: ❤❤♡♡♡Gesamtwertung: ❤❤❤♡♡Wie immer beginne ich von außen nach innen. Ich mag das Cover ja sehr gerne. Eben das hat mich auch engesprochen. Es handelt sich also tatsächlich um einen Coverkauf :DUnd hat er sich gelohnt?Es ist auf jeden Fall ein typisches Buch aus dem Genre Young Adult. Jeder der die Freche-Mädchen-Freche-Bücher-Reihe kennt, weiß was ich meine. Unsere Protagonistin Jessie ist erst 15 und denkt eben auch so. Aber genau das finde ich gut. Sie ist genau alterentsprechend naiv und zickig und kein bisschen mehr oder weniger. Die Gedanken und Gefühle eines Teenagers in dem Alter so gut zu fassen zu bekommen, ist meiner Meinung nach ganz große Kunst und der Schreibstil bringt generell alles sehr gut rüber. Dennoch ist der Anspruch und die Story dementsprechend flach. Jessie passiert so viel, was niemals iwem passieren würde. Doch das wiederum macht das Buch eben lesenswert. Denn es ist locker und wirklich gut was für zwischendurch zum Abschalten. Ich habe das Buch gelesen und war danach einfach glücklich, einfach weil die Wunschträume eines jeden Mädchens in diesem Buch in Erfüllung gehen (bis auf die Sache mit ihrer Mutter) und ich denke, eben dafür ist das Buch gedacht :) Die Wahrscheinlichkeit ist also groß, dass ich an der Story dran bleibe, auch wenn mir Jessie eg viel zu jung ist. Das Gefühl, mit dem mich das Buch zurück gelassen hat, war einfach schön.Von mir gibt es 3 von 5 möglichen Herzen! <3Eure Carina

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  • Nicht so gut wie ihre anderen Bücher!

    Das verrückte Leben der Jessie Jefferson
    michelle_loves_books

    michelle_loves_books

    05. March 2017 um 13:29

    „Das verrückte Leben der Jessie Jefferson“ ist der neue Roman von Paige Toon. Thematisch gehört er zu „Du bist mein Stern“ und „Diesmal für immer“. Es geht um Johnny Jeffersons uneheliche Tochter, die nach ihrem 15. Geburtstag endlich Kontakt zu ihrem leiblichen Vater aufnehmen möchte.Taschenbuch: 304 SeitenVerlag: HarperCollins; Auflage: 1 (10. Juni 2016)Sprache: DeutschISBN-10: 3959670230Preis Broschiert: 14,99€Preis eBook: 6,49€Originaltitel: The Accidental Life of Jessie JeffersonKlappentextAn Jessies 15. Geburtstag verunglückt ihre Mutter tödlich – ohne je verraten zu haben, wer ihr leiblicher Vater ist. Außer sich vor Trauer und Wut, entlockt Jessie ihrem Stiefvater das schockierende Geheimnis: Ihr Erzeuger ist der Mega-Rockstar Johnny Jefferson, der nichts von ihrer Existenz ahnt! Klar, dass Jessie ihren berühmten Dad unbedingt treffen will, doch der Besuch im sonnigen Kalifornien, wo Johnny mit seiner Familie lebt, verläuft zunächst holprig. Dank des heißen Nachwuchsmusikers Jack findet Jessie schließlich Gefallen an der Glitzerwelt von L.A. Aber kann sie in dieser Glamourwelt wirklich bestehen?MeinungDas Cover des Buchs gefällt mir wirklich gut. Das helle Lila mit den schemenhaft umrissenen Personen und Pflanzen wirkt sehr frisch und jung. Es verspürt schon leicht den L.A.-charme! Mir gefällt es wirklich gut.Ich habe mich wirklich sehr auf das Buch gefreut, da mich schon die Geschichte um Johnny und Meg begeistern konnte. Mit dieser Reihe geht ja indirekt auch die Story von Johnny, Meg, Barney und Phönix weiter. Darüber habe ich mich am meisten gefreut!Jessie ist ein sehr interessanter, aber auch sehr komplexer Charakter, der auf einer dünnen Linie zwischen mögen bzw. ganz okay und absolut schrecklich balanciert. Am Anfang habe ich wirklich noch versucht mit Jessie warm zu werden, aber leider ging sie mir irgendwann nur noch auf die Nerven.Nachdem ihre Mutter an ihrem Geburtstag gestorben ist und nun fast allein auf der Erde ist, will sie endlich ihren leiblichen Vater kennen lernen und versucht den Namen aus ihren Stiefvater herauszubekommen. Als sie es dann endlich erfährt, kann sie es erst nicht glauben, dass wirklich der weltberühmte Johnny Jefferson ihr Vater sein soll. Aber das ist er und das Kennenlernen gestaltet sich als wirklich interessant!Der Schreibstil der Autorin war gut, aber leider nicht so toll wie in ihren anderen Büchern. Sie hat sich größtenteils an der typischen Jugendsprache bedient, aber leider ging mit Jessie als Charakter so sehr auf die Nerven, dass der Schreibstil nicht mehr viel retten konnte.Ich habe Jessies Verhalten teilweise ja wirklich verstanden. Ihre Mutter ist gestorben, sie fühlt sich allein gelassen und weiß nicht wie sie mit der Situation umgehen soll. Aber das sie mit 15. Jahren jetzt schon harten Alkohol trinkt und Zigaretten raucht sowie sich echt schlecht verhält, war für mich einfach zu viel.Die anderen Charaktere fand ich interessant, aber keiner war so toll ausgestaltet, wie wir es normalerweise von Paige Toon gewohnt sind. Selbst Johnny und Meg sind mir eher blass erschienen, dabei waren sie sonst immer sehr präsent. Trotzdem haben mir die Szenen mit Johnny, Meg oder ihren jungen am besten gefallen!FazitLeider kann mich dieses Buch nicht zu 100% überzeugen. Es ist gut geschrieben, wird aber durch Jessies Charakter fast vollständig zerstört. Das setting wird super beschrieben und L.A. Ist wirklich schön. Ich bin mir aber auch nicht sicher, ob ich das Buch in die New Adult Genre einordnen würde oder eher ins Jugendbuchgenre rein gehört. Ich werde die Reihe trotzdem noch weiterverfolgen, weil ich mich von Johnny und Meg noch nicht verabschieden möchte!Eure Michelle Mein Dank geht an den HarperCollins Verlag, dass ich das Buch lesen durfte! Vielen Dank

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  • Packende Lesestunden, sehr unterhaltsam

    Das verrückte Leben der Jessie Jefferson
    Starlet

    Starlet

    27. December 2016 um 15:12

    Auf dieses Buch war ich wirklich gespannt. Da ich schon so viel Positives über Paige Toon gehört hatte habe ich mich auf ihr erstes Jugendbuch besonders gefreut. Es war das erste Buch, das ich von der Autorin gelesen habe.Schon das Cover hat mich angesprochen – es vermittelt ein Gefühl von Sommer, Strand und Freiheit. Und ich wurde auch nicht enttäuscht. Der Schreibstil ist locker, umgangssprachlich und flüssig zu lesen. Auch werden die Szenen hier so ausführlich beschrieben, dass ich das Gefühl hatte, immer dabei zu sein. Ich wurde richtig in das Buch gezogen.Anfangs war ich von Jessie nicht wirklich begeistert. Sie ist rebellisch, hört nicht auf ihren Stiefvater Stu und trinkt meiner Meinung nach zu viel Alkohol. Der Alkoholkonsum ist das einzige, das mich wirklich an dem Buch gestört hat.Nach dem etwas holprigen Start mit Jessie habe ich versucht, sie zu verstehen. Ihre Mutter ist tödlich verunglückt, so dass Jessie sich nicht einmal auf den Verlust einstellen konnte oder noch einmal mit ihrer Mutter sprechen konnte. Ihr Stiefvater Stu ist sehr verständnisvoll und behandelt Jessie wie eine eigene Tochter. Trotzdem möchte sie wissen, wer ihr lieblicher Vater ist. Das konnte ich auch gut nachvollziehen und ab diesem Zeitpunkt wurde Jessie mir immer sympathischer.Stu erzählt ihr nicht nur, dass ihr Vater Johnny ein Rockstar ist, sondern kümmert sich auch darum, dass Jessie ihn kennenlernen darf.  Mir hat die Handlung gefallen. Wir begleiten Jessie auf eine interessante Reise und lernen die Welt von Johnny kennen. Fazit:Ein Buch, dass mich völlig eingenommen und richtig gut unterhalten hat. Ich bin gespannt, wie es mit Jessie weitergeht und freue mich schon jetzt auf den zweiten Band, den ich schnellstens lesen werde.

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  • Jessie Jefferson

    Das verrückte Leben der Jessie Jefferson
    buecher_himmel_

    buecher_himmel_

    20. December 2016 um 20:29

    Rezension Das verrückte Leben der Jessie Jefferson Paige Toon | 304 Seiten | Harper-Collins ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~Inhalt:An Jessies 15. Geburtstag verunglückt ihre Mutter tödlich – ohne je verraten zu haben, wer ihr leiblicher Vater ist. Außer sich vor Trauer und Wut, entlockt Jessie ihrem Stiefvater das schockierende Geheimnis: Ihr Erzeuger ist der Mega-Rockstar Johnny Jefferson, der nichts von ihrer Existenz ahnt! Klar, dass Jessie ihren berühmten Dad unbedingt treffen will, doch der Besuch im sonnigen Kalifornien, wo Johnny mit seiner Familie lebt, verläuft zunächst holprig. Dank des heißen Nachwuchsmusikers Jack findet Jessie schließlich Gefallen an der Glitzerwelt von L.A. Aber kann sie in dieser Glamourwelt wirklich bestehen?~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~Meine Meinung:Ich habe mich in dieses Buch auf der Frankfurter Buchmesse verliebt. Paige Toon ist so warmherzig, lieb und hat mir eine wundervolle widmung in das Buch geschrieben. Ich habe es begonnen zu lesen und war zuerst etwas enttäuscht ABER dann mochte ich das Buch einfach so sehr und habe es in wenigen Lesestunden verschlungen.CharaktereJessie hat eine sehr positive Entwicklung gemacht. Anfangs fand ich sie etwas naiv und egoistisch. Als sich der Handlungsort von England nach L.A. verlagerte, konnte ich das Buch nicht mehr zur Seite legen. Die Clique rund um die Hollywood- Teenies fand ich total amüsant enn auch sehr oberflächlich. Jack der heisse junge Nachwuchsrockstar fand ich, ist Paige Toon wahnsinnig gut gelungen! Er strahlt dieses klischeehafte Badboy Image aus das in einem guten New Adult Roman nicht fehlen darf..Auch Johnny Jefferson, der Vater von Jessie und Meg seine neue Frau sind sehr authentische Charaktere, die man irgendwie von Beginn an (oder eben auch nicht ;)) mag. Und die kleinen Halbbrüder von Jessie sind auch total süss… Der Stiefvater von Jessie, Stu tat mir oft wahnsinnig leid…Aber lest selbst….. HandlungDie Story hat Humor und total viel Charme, durch die Lebendigkeit die Paige Toon den Figuren und Orten eingehaucht hat. Die Handlung ist locker, leicht und doch immer wieder mit Emotionen gespickt, diese sind durchaus nicht immer fröhlich, da Jessies Mutter verunglückt ist und auch ansonsten einiges nicht gerade Traumhaft läuft in ihrem Leben…Die Liebesgeschichte ist sehr realistisch und oftmals konnte ich mich mit Jessie identifizieren, da Paige Toon die kleinen und grossen Sorgen von Teenagern präzise auf Papier brachte.Die Spannung in der Geschichte fand ich sehr gelungen, da immer wieder einiges passiert, das man nicht vorher sieht.SchreibstilDer Schreibstil ist flüssig, sehr einfach und lebendig. Ich mag die kleinen detaillierten Beschreibungen von Emotionen und Gefühlen. Ohne die Emotion zu nennen hat Paige Toon es geschafft, das ich mich sehr nah fühlen konnte. Auch die Locations konnte ich mir sehr gut vorstellen!~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~Mein Fazit:Ich gebe 4/5 ⭐⭐⭐⭐⭐Ich werde gleich den zweiten Teil anhängen…Es war wirklich ein sehr tolles Buch, das Lust macht auf den zweiten Teil…Ich könnte mir durchaus noch eine leichte Steigerung in Sachen Spannung/ Unvorhersehbares vorstellen und bin nun sehr gespannt auf „Das wilde Leben der Jessie Jefferson“ und auch den dritten Teil werde ich mir bestimmt nicht entgehen lassen!Toller Auftakt einer neuen New Adult Serie!

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  • Sehr schöner Auftakt einer Trilogie

    Das verrückte Leben der Jessie Jefferson
    Buecherwurm22

    Buecherwurm22

    09. December 2016 um 16:48

    Klappentext :An Jessies 15. Geburtstag verunglückt ihre Mutter tödlich – ohne je verraten zu haben, wer ihr leiblicher Vater ist. Außer sich vor Trauer und Wut, entlockt Jessie ihrem Stiefvater das schockierende Geheimnis: Ihr Erzeuger ist der Mega-Rockstar Johnny Jefferson, der nichts von ihrer Existenz ahnt! Klar, dass Jessie ihren berühmten Dad unbedingt treffen will, doch der Besuch im sonnigen Kalifornien, wo Johnny mit seiner Familie lebt, verläuft zunächst holprig. Dank des heißen Nachwuchsmusikers Jack findet Jessie schließlich Gefallen an der Glitzerwelt von L.A. Aber kann sie in dieser Glamourwelt wirklich bestehen?Meine Meinung :Ich hab Teil 2 bei einer Leserunde bei Lovelybooks gewonnen. Musste deswegen erstmal schnell Teil 1 lesen. Für mich ist es nicht die erste Geschichte von der Autorin. Auch dieses hier konnte mich überzeugen, so dass ich alle auf Deutsch erschienen Bücher haben möchte. Der Schreibstil gefällt sehr gut. Es lässt sich gut weglesen. Hatte es an 2 Tagen durch. Zwar mit einen Tag dazwischen, da ich leider krank war. Das Buch ist leichte Kost. Man kann es sehr gut zwischendurch lesen. Einige Tränen mussten hier und da weggewischt werden. Ich fand den ersten Teil ziemlich emotional. Ausgerechnet an ihrem 15. Geburtstag verstirbt die Mutter von Jessie. Was sie ziemlich aus der Bahn wirft. Sie wenden sich von ihrer besten Freundin ab und lernt neue Leute kennen. Die sind allerdings älter, rauchen und trinken, feiern wilde Partys. Daher fände ich den Titel von Teil 2 besser geeignet für Teil 1 und umgekehrt . Jessie's Mutter Candy http ihr nie erzählt, wer eigentlich ihr leiblicher Vater ist. Was ihr zusätzlich noch zusetzt. Sie denkt, weil ihre Mutter jetzt tot ist, wird sie es nie erfahren, aber dann erzählt es ihr plötzlich Stu, der Lebensgefährte von ihrer Mutter (und ihr Mathelehrer)! Von da an fährt ihr Leben erstmal Karussell.Ich fand die Geschichte sehr gut. Mich hat sie sehr gut unterhalten. Es werden immer wieder Bands erwähnt. Ich mag gerne Bücher, wo es auch um Musik geht. Ich kann mir ein Leben ohne Musik nicht vorstellen. Auch jetzt während ich diese Rezension schreibe, läuft im Hintergrund meine Playlist. Auch wenn dieses ein Jugendbuch ist, und ich wahrscheinlich nicht zur Zielgruppe gehöre, da ich schon über 40 bin, lese ich trotzdem gerne in diesem Genre. Die Trilogie gehört für mich jetzt schon zu den besten aus diesem Genre. Teil 2 hab ich bereits gelesen. (An einem Tag!) Nun muss ich leider noch etwas warten bis der letzte Teil erscheint. Ich bin froh, dass sich die Autorin hat überreden lassen, doch mal ein Jugendbuch zu schreiben. Ich finde, dass hat sie sehr gut gemacht. Gerne mehr davon.

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  • locker leichte Lektüre

    Das verrückte Leben der Jessie Jefferson
    Mrs. Dalloway

    Mrs. Dalloway

    27. November 2016 um 09:19

    Der Inhalt klingt erst mal nicht so locker leicht: an ihrem 15. Geburtstag verunglückt Jessies Mutter und stirbt. Niemals hat sie ihr verraten wer ihr leiblicher Vater ist. Sie findet heraus, dass es sich dabei um einen berühmten Rockstar handelt. Klar, dass sie ihn treffen muss!Die Umstände sind natürlich ein bisschen traurig, doch dass locker und leicht bezieht sich auf den Schreibstil und da stehe ich auch voll dahinter. Ich finde, es ist ein super Jugendbuch geworden, das aber auch Erwachsene, die längst aus dem Teenie Alter raus sind (so wie ich) gerne lesen und auch lesen sollten!Jessie ist eine Protagonistin, die man gern haben muss. Ich glaube, (fast) jedes Mädchen, egal welchen Alters, kann sich ein bisschen mit ihr identifizieren. Es geht um Liebe, Familie und die Suche nach der eigenen Identität. Für mich wunderbar umgesetzt und daher 5 von 5 Sternen.

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  • Tolles Sommerbuch - ich will mehr (auch im Winter ;))

    Das verrückte Leben der Jessie Jefferson
    sweety90

    sweety90

    21. November 2016 um 20:20

    InhaltNach dem plötzlichem Tod ihrer Mutter fühlt die 15-jährige Jessie sich total allein gelassen. Nie hat sie von ihrer Mutter erfahren wer ihr leiblicher Vater ist. Doch nun bricht ihr Stiefvater das Schweigen und Jessie kann es kaum glauben: Ihr Vater ist der Rockstar Johnny Jefferson. Doch dieser weiß nichts von ihr. Wie wird er reagieren und will er überhaupt etwas von seiner Tochter wissen? Doch dann ist da auch noch Jack, der ihr den Besuch bei ihrem Vater etwas erträglicher machen. Doch was genau führt er im Schilde? Eigene MeinungDieses Buch ist mein erstes von Paige Toon gewesen und es wird definitiv nicht mein letztes gewesen sein. Die Geschichte beginnt mit der 15-jährigen Jessie, deren Leben nach dem plötzlichen Tod ihrer Mutter komplett aus den Fugen geraten ist. Sie ist aufmüpfig, selbstgerecht und ertränkt ihren Kummer in Alkohol und Partys. Anfangs war sie mir sehr suspekt, da ich diese Art Mensch absolut nicht mag. Im Laufe der Geschichte hat sie sich aber sehr verändert, was mir gut gefallen hat, da es auch sehr authentisch rüber kam. Ich glaube jeder kann sich vorstellen, was es mit einem 15-jährigen Mädchen macht, wenn sie von jetzt auf gleich ihren Halt verliert. Schön fand ich, wie sie nach und nach diesen Halt wiederfindet.Neben Jessie gab es noch zahlreiche andere Charaktere:Zum einen haben wir da Johnny Jefferson, ihren Vater. Er war mir eigentlich von Anfang an sympathisch und gar nicht so der harte Rocker wie ich am Anfang gedacht habe. Er geht in meinen Augen sehr gut mit der Situation um und war auch für die ein oder andere Überraschung gut. Jessis Stiefvater Stu ist für mich der leidtragende der ganzen Geschichte. Er hat mir so leid getan und das ist etwas, was ich Jessie auch übel genommen habe. Allerdings kann ich verstehen, dass sie so hin und her gerissen war. Aber fair ihm gegenüber war es nicht. Ein riesen großer Dorn im Auge ist mir Jack. Ich mag diesen Schnösel so gar nicht und ich frag mich wirklich was Jessie an ihm findet. Aber gut, sie ist 15 und in dem Alter war ich auch nicht unbedingt besser. Trotzdem, dieser … ist so ein Player und es kann mir keiner erzählen, dass er es ernst meint mit ihr! Vor allem hier bin ich gespannt wie es im nächsten Teil weitergeht. Jessies Freunde daheim und in L.A. sind alle ganz ok, aber auch alle ziemlich oberflächlich. Die ein oder andere hat dann aber doch für eine Überraschung gesorgt, was mich sehr gefreut hat. Am Anfang war das Buch etwas langatmig, aber es hat sich gelohnt durchzuhalten. Ab dem Zeitpunkt, an dem Jessie in L.A. ist, nimmt das Ganze auch etwas an Fahrt auf. Die Geschichte wird lockerer und bekommt auch mehr Witz. Hier hat es wirklich Spaß gemacht Jessies und Johnnys Entwicklung zu beobachten, mit allen Missverständnissen die es gibt. Manchmal waren die Gespräche der beiden ziemlich ernsthaft, was mir ebenfalls gut gefallen hat. Was ich schade fand war, dass der Urlaub so übersprungen wurde. Hier hätte man meiner Meinung nach mehr draus machen können. Zum Ende hin wurde es immer spannender und es gab noch die ein oder andere Überraschung. Die Schreibweise der Autorin ist sehr angenehm zu lesen und passt zu der jugendlichen Protagonistin. Eigentlich ist dieses Buch perfekt um einfach mal abzuschalten und sich gedanklich in die Welt der Stars und Sternchen zu beamen. Das Cover ist sommerlich gestaltet und passt in meinen Augen gut zu L.A., wo sich der Großteil der Geschichte abspielt. FazitAuf jeden Fall hat Paige Toon hier einen tollen Grundstein für die Reihe gelegt. Ich bin gespannt, was Jessie noch so alles erwartet. Ein tolles Sommerbuch um sich einfach mal weg zu träumen. EmpfehlungDas perfekte Buch für alle, die ein amüsantes Sommerbuch suchen, bei dem es aber auch um ernstere Themen geht. 

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  • Ein tolles Buch! Paige Toon ist und bleibt mit meine Lieblingsautorin

    Das verrückte Leben der Jessie Jefferson
    Jolle22

    Jolle22

    16. October 2016 um 09:39

    InhaltAn Jessies 15. Geburtstag verunglückt ihre Mutter tödlich – ohne je verraten zu haben, wer ihr leiblicher Vater ist. Außer sich vor Trauer und Wut, entlockt Jessie ihrem Stiefvater das schockierende Geheimnis: Ihr Erzeuger ist der Mega-Rockstar Johnny Jefferson, der nichts von ihrer Existenz ahnt! Klar, dass Jessie ihren berühmten Dad unbedingt treffen will, doch der Besuch im sonnigen Kalifornien, wo Johnny mit seiner Familie lebt, verläuft zunächst holprig. Dank des heißen Nachwuchsmusikers Jack findet Jessie schließlich Gefallen an der Glitzerwelt von L.A. Aber kann sie in dieser Glamourwelt wirklich bestehen? „Wundervoll und clever. Macht süchtig nach mehr!“ Cosmopolitan „Überraschend und aufregend – und gleichzeitig süß und romantisch!“ Heat „Einfach unwiderstehlich“ Company „Witzig und fesselnd – die perfekte Urlaubslektüre!“ Closer „Es ist großartig, wieder von Johnny und Meg zu hören – aus der Perspektive seiner Tochter Jessie.“ Leserstimme auf GoodreadsMeinungDa ich einen großer Fan der Autorin Paige Toon bin und ich fast alle Bücher von Ihr gelesen bzw verschlungen haben, war auch klar, dass diese Buch her muß.Und was soll ich sagen, wow, mir hat das Buch sehr gut gefallen und mir war garnicht klar, dass es auch ein anderes Buch aufbaut und so habe viele alte bekannte wieder getroffen.Der Schreibstil ist wie gewohnt locker und flüssig, sehr angenehm zu lesen.Die Szenen  wurde super beschrieben ,so dass ich mich gefühlt habe als wäre ich mit dabei als eine stille Beobachterin.Die Protagonsiten wurde ebenfalls sehr gut beschrieben und ich konnte mich sehr gut in alle hineinversetzten und mitfühlene.Ich freue mich schon auf weitere Bücher von Paige Toon, die ich auf jedenfall auch lesen werde!Ich vergebe für diese Buch 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung!

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  • Hätte gern mehr Hollywood-Drama gehabt :D

    Das verrückte Leben der Jessie Jefferson
    MiHa_LoRe

    MiHa_LoRe

    24. August 2016 um 14:53

    Erst nach ihrem 15. Geburtstag und nach dem Tod ihrer Mutter erfährt Jessie die Identität ihres leiblichen Vaters: Es ist niemand anderes als der Mega-Rockstar Johnny Jefferson! Natürlich möchte Jessie ihn und seine Familie treffen, doch ihr Besuch in Kalifornien verläuft anders als erhofft. Es ist nicht einfach in der Glamourwelt von L.A., wenn sie nicht einmal verraten kann, wer sie ist …ProtagonistenAlso Jessie ging mir meistens einfach schrecklich auf die Nerven. Das Buch beginnt damit, dass sie Stress mit ihrem Stiefvater Stuart hat, der ja alles ist, was sie noch hat. Aber sie ist richtig dreckig zu ihm, raucht, trinkt, haut ab – aber als er ihr dann sagt, wer ihr Vater ist, wird sie plötzlich wieder richtig nett zu ihm. Da ist sie dann froh, ihn zu haben, denn er kümmert sich ja darum, dass sie mit Johnny in Kontakt kommt. Als sie endlich da ist, wird er ihr wieder recht egal.Sie bessert sich im Laufe des Buches, aber sie wird auch oft rückfällig. Sie ist eigentlich relativ nett und schüchtern, wenn man ihre Gedanken kennt weiß man das ja. Aber wenn sie mit blöden Leuten zusammen ist, wird sie selbst auch so.Ihre Freunde sind fragwürdig. Ihre ehemals beste Freundin, die nette Libby, erträgt sie seit dem Tod ihrer Mutter nicht mehr, dafür hat sie sich schnell neue Freunde gefunden, wie die überhaupt nicht nette Natalie, die sie eben auf die weniger soziale Seite der Jugendlichen gezogen hat.Und dann noch ihr richtig tolles Liebesleben: Zuhause gibt es den ziemlich tollen Tom, der seit kurzem endlich wieder Single ist. Doch bevor sich die Sache weiterentwickeln kann, geht es für Jessie nach Kalifornien und da trifft sie den ziemlich tollen Nachwuchsmusiker Jack, da vergisst man den süßen Jungen Zuhause auch mal. Beide Beziehungen verlaufen ohne große Überraschungen und recht oberflächlich. Und viel passiert auch nicht, das Mädchen ist ja fünfzehn.Andere CharaktereJohnny ist zwar etwas überfordert mit der ganzen Situation, denn er ist verheiratet, hat zwei Kinder mit seiner Frau die er liebt und auch seine Karriere verläuft ganz gut, da platzt auf einmal die Tochter einer Frau in sein Leben, an die er seit ewigen Zeiten nicht gedacht hat. Aber er ist ein netter Kerl! Er ist ein guter Ehemann und versucht seine Frau zu beruhigen, er ist ein guter Vater für seine beiden Söhne und er gibt sich auch mit Jessie Mühe, um ihr ein Familiengefühl zu geben.Am Anfang war mir seine Frau Meg ein klein wenig unsympathisch, da sie nicht ganz so glücklich über Jessies Erscheinen war, aber man kann es ihr ja auch nicht übel nehmen. In der Welt der Berühmten bedeutet es Aufsehen, mal ganz abgesehen von den Dingen, die sie in der Familie erleben (könnten).HandlungIch fand es leider ein wenig langweilig. Spannung in solchen Büchern kann man ja durch Intrigen, Paparazzi, Verrat, Blamagen und so weiter aufbauen und irgendwie hat mir das alles gefehlt. Ich hab erwartet, dass jederzeit herauskommt, wer Jessie eigentlich ist, aber nichts. Ein bisschen Promi-Gesellschaft hier, ein bisschen Familiendrama da. Und das zog sich durch das Buch. Also, spannend war es nicht.SonstigesIn einer Rezension über dieses Buch hab ich erfahren, dass es eine Reihe über Johnny und Meg gibt, und das finde ich ziemlich interessant. Vielleicht werde ich auch die Reihe mal lesen, denn die beiden haben mir in „Jessie Jefferson“ eigentlich ziemlich gut gefallen und was man über ihre Geschichte erfährt, klingt schon ziemlich spannend.FazitIch habe viel kritisiert und kaum etwas gelobt, aber eigentlich mochte ich es ja ganz gerne. Es war flüssig zu lesen, und auch wenn es nie wirklich spannend war, gab es auch keine Stellen, an denen ich einfach keine Lust mehr hatte. Es war nett, aber wer Hollywood-Drama sucht, braucht vielleicht einfach ältere Protagonisten.

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  • Ein nettes Jugendbuch, das man nicht lesen muss, man aber gut lesen kann

    Das verrückte Leben der Jessie Jefferson
    FräuleinBriest

    FräuleinBriest

    19. August 2016 um 12:54

    „An Jessies 15. Geburtstag verunglückt ihre Mutter tödlich – ohne je verraten zu haben, wer ihr leiblicher Vater ist. Außer sich vor Trauer und Wut, entlockt Jessie ihrem Stiefvater das schockierende Geheimnis: Ihr Erzeuger ist der Mega-Rockstar Johnny Jefferson, der nichts von ihrer Existenz ahnt! Klar, dass Jessie ihren berühmten Dad unbedingt treffen will, doch der Besuch im sonnigen Kalifornien, wo Johnny mit seiner Familie lebt, verläuft zunächst holprig. Dank des heißen Nachwuchsmusikers Jack findet Jessie schließlich Gefallen an der Glitzerwelt von L.A. Aber kann sie in dieser Glamourwelt wirklich bestehen?“* Dieses Buch war in einem Buchpaket, das ich netterweise von Harper Collins bekommen habe.  Die Inhaltsangabe schreckte mich zuerst etwas ab.Ich kann es nicht leiden, wenn diese ewige Floskel (in sämtlichen Variationen) auf Büchern, über die ein Verlag eigentlich nichts sagen kann, auftaucht:„Aber kann sie in dieser Glamourwelt wirklich bestehen?“Das ist mir zu abgedroschen und eigentlich ein „Weglegeaspekt“ für meine Bücherauswahl.Aber da ich im Urlaub war und viel Zeit hatte, dachte ich, dass ich dieses Jugendbuch, das unter der YA! – Linie (Young Adult) von Harper Collins erschienen ist, ja eigentlich mal antesten könnte.Und ich muss sagen: „Es hat Spaß gemacht, zu lesen!“Natürlich ist es keine großartige Literatur, sondern eine unterhaltsame Story, die davon handelt, dass die 15-jährige Jessie – ausgerechnet an ihrem Geburtstag – ihre Mutter verliert, mit dem Stiefvater alleine zusammenleben muss und irgendwie ein bisschen auf die schiefe Bahn gerät. Sie geht nur noch auf Partys, raucht, trinkt und vernachlässigt dabei ihre alten treuen Wegbegleiter und die Schule sowieso – immer mit dem Unwissen im Hinterkopf, wer denn ihr tatsächlicher Vater sei.Eines Tages nimmt ihr Stiefvater Stu sie an die Hand und eröffnet ihr, wer es tatsächlich ist – nämlich der große Rockstar Johnny Jefferson, der mittlerweile in LA mit Frau und Kindern lebt und nichts von Jessies Existenz weiß.Stu nimmt Kontakt zu ihm auf und kurze Zeit später sitzt Jessie schon im Flieger von England nach LA, um ihren leiblichen Vater kennenzulernen.Dann geht das Buch weiter, als würde man ein Magazin wie Instyle oder Gala lesen:Jessie und ihr Vater vertragen sich, sind später sogar voneinander begeistert und ziehen in der Upperclass von LA von Party zu Party, wo Jessie auch schnell Freunde findet – natürlich nur megabekannte und megareiche.Doch irgendwann sind die Ferien zu Ende, und Jessie muss zurück nach England, denn die Schule beginnt wieder….Und Harper Collins veröffentlicht am 5. Dezember Band 2: „Das wilde Leben der Jessie Jefferson“ …. solange können wir also selber phantasieren, was in Jessies Leben passieren wird. „Die Autorin Paige Toon ist die Tochter eines Rennfahrers. Doch für ihre eigene Laufbahn schwebte ihr eher rasantes Schreiben als Fahren vor. Sie arbeitet als freie Journalistin – wenn sie nicht damit beschäftigt ist, einen weiteren internationalen Bestseller zu verfassen. Zusammen mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern lebt sie in Cambridge.“* Fräulein Briests Fazit: Ein nettes Jugendbuch, das man nicht lesen muss – auch nicht als Jugendlicher – man aber gut lesen kann. Und das schnell und an einem Tag, wenn man die Zeit hat. Die Story ist etwas klischeehaft aufgezogen, aber wer weiß? Vielleicht geht es ja tatsächlich so in LAs Glitzerwelt zu?! Fräulein Briest vergibt mal 4 Sterne. „Das verrückte Leben der Jessie Jefferson“ von Paige Toon12,99 €Erscheinungstag: 10.06.2016Seitenanzahl: 304ISBN: 9783959679725 *alle Angaben von Harper Collins

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  • Das Cover ist sehr schön und lädt zum träumen ein,…macht neugierig wer das Mädchen dahinter ist....

    Das verrückte Leben der Jessie Jefferson
    Buch_Versum

    Buch_Versum

    18. August 2016 um 01:34

    Lange hat man meiner Meinung nach auf diesen Teil der Geschichte von Johnny Jefferson warten müssen,…Ich habe seine Geschichte ( das liebe ich ja an Paige) von Anfang an und durch alle Bände begleitet und Ich habe mit Meg gefühlt und gelitten als Sie seine Assistentin wurde. Seine Geliebte und auch dann endlich nach der langen Zeit auch seine Partnerin. Die Geschichte beginnt mit dem Leben von Jessi und man fragt sich „Was ist das für ein Kind?“ „Wie ist Ihre Mutter gestorben?“. Es ist schwer schon ein Teenager zu sein und dann auch noch zu erfahren, dass Johnny Jefferson Ihr leiblicher Vater ist ist natürlich ein Schock. Sie meistert das aber sehr gut, ich persönlich finde Ihre Charakter sehr stark und war begeistert mit Ihr die Situation zu meistern, neuer Ort neue Familie und der Vater der Rockstar ! Genial auch wieder die Veränderung von Johnny mit zu erleben, besonders zeigt dass als Sie endlich sich aussprechen können! „Ihnen verdanke ich, dass ich bereit bin – bereit sein kann, für dich da zu sein. Und ich möchte für dich da sein“ „Ich möchte allen sagen, dass du meine Tochter bist“! Sehr bewegende und gefühlvolle Geschichte, man ist vom ersten Moment an gefesselt und will wissen wie es Jessi ergeht. Paige schreibt wieder sehr wundervoll und fließend, wenn man angefangen hat zu lesen kann man das Buche einfach nicht wieder weg legen !Uch die kleinen Andeutungen auf die Charaktere der vorherigen Geschichte, einfach klasse Jason Stark oder auch Chrisitian. Gespannt auf Teil 2….

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  • Jessie ist eine undankbare, kleine, freche Göre |Flop!

    Das verrückte Leben der Jessie Jefferson
    Haihappen_Uhaha

    Haihappen_Uhaha

    16. August 2016 um 12:40

    Auftakt einer neuen Young- Adult Reihe.Inhalt: Jessies Mom stirbt an ihrem Geburtstag und ihr bleibt nur ihr strenger Stiefvater, Stuart. Von ihrem Leiblichen Vater weiß sie nichts, bis die Situation Zuhause eskaliert und Stuart genötigt wird, Jessie zu offenbaren, dass es sich beim berühmten Rockstar „Johnny Jefferson“ um ihren leiblichen Vater handelt. Was tun, wenn er nichts von dir weiß, eine eigene Familie hat und in L.A. wohnt? Meinung: JAAA…mein erstes Buch von Paige Toon. Und gleich ein Flop. Leider! Der Anfang klingt vielversprechend! Jessie versucht ihren Kummer mit Partys und Alkohol zu vergessen, stürzt sich in ein Drama nach dem Anderen und stößt alle von sich. Vor allem auch ihre einzig verbliebene Bezugsperson, Stiefvater Stuart, der sich gut um sie kümmert und sich um sie sorgt. Und auch der einzige Charakter in diesem Buch ist, der mir zugesagt hat. Jessie ist eine undankbare, kleine, freche Göre, die nichts zu schätzen weiß und total unüberlegt handelt. Sie war mir wirklich unsympathisch und zu oberflächlich. Einerseits entschuldigt sie einfach jeden ihrer Fehler mit ihrer schrecklichen Lage und gleichzeitig merkt man einfach nichts von ihrer tollen Beziehung zu ihrer Mom und ihre Sorgen. Sie denkt nur an Party & Jungs. Auch ihren Hass gegenüber Stuart finde ich unbegründet. Er war schon immer ihr Vater, hat sie großgezogen, wie kann sie da nicht mal einen Fünkchen Liebe und Zuneigung für ihn empfinden? Er ist eigentlich ihr Vater, auch wenn nicht blutsverwandt. Sie behandelt ihn wie einen Fußabtreter, obwohl er ja genauso leidet. Sie ist eiskalt und egoistisch. Desto mehr ich über sie nachdenke, desto größer wird mein Hass ihr gegenüber! Der ganze Plot ist einfach nur lahm und plätschert vor sich hin. Es passiert nichts spannendes, wir ziehen nur von einer Party zur nächsten und versuchen die Protagonistin zu ertragen. Die Begegnung mit Johnny Jefferson verläuft genauso unspektakulär und unglaubwürdig. Bei der Begegnung mit dem leiblichen Vater, hätte ich mich nicht mit irgendwelchen lächerlichen Ausreden abspeisen lassen. Ständig meiden die beiden das offene Gespräch. Es entsteht eine seichte, oberflächliche Beziehung zwischen Jessie und ihrer „neuen“ Familie und Vater. Der Satz am Ende von Johnnys Frau „Die Kinder sind verrückt nach dir“ hat das Fass zum Überlaufen gebracht. WIE DAS BITTE? Sie war doch ständig auf ihrem Zimmer oder Feiern, wann bitte hat sie sich mit den Kindern ausgiebig beschäftigt? Das bisschen Poolplantschen an einem Nachmittag? Ja das macht natürlich eine tiefe Bindung aus! „ARRGH“.Dann auch noch die Todesursache von Jessies Mom!? Total krank und verrückt. Warum wurde das nicht mehr aufgeklärt, sondern nur nebenbei erwähnt, als sei das was normales :DDie letzten 50 Seiten habe ich nur schnell mal überflogen und nur ein paar Sätze gelesen, selbst die hätte ich mir sparen können!Fazit: Oberflächliche Beziehungen, unausstehliche Protagonistin und vor sich hinplätschernder Plot, der zu Tode langweilt. Was bleibt ist eine tolle Idee, mit einfachen Schreibstil, der ein bisschen Chick-Lit Charme hat. Werde ich die Reihe weiterlesen: NEIN.

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  • Das verrückte Leben der Jessie Jefferson

    Das verrückte Leben der Jessie Jefferson
    MoonlightBN

    MoonlightBN

    05. August 2016 um 14:40

    Klappentext: An Jessies 15. Geburtstag verunglückt ihre Mutter tödlich - ohne je verraten zu haben, wer ihr leiblicher Vater ist. Außer sich vor Trauer und Wut, entlockt Jessie ihrem Stiefvater das schockierende Geheimnis: Ihr Erzeuger ist der Mega-Rockstar Johnny Jefferson, der nichts von ihrer Existenz ahnt! Klar, dass Jessie ihren berühmten Dad unbedingt treffen will, doch der Besuch im sonnigen Kalifornien, wo Johnny mit seiner Familie lebt, verläuft zunächst holprig. Dank des heißen Nachwuchsmusikers Jack findet Jessie schließlich Gefallen an der Glitzerwelt von L.A. Aber kann sie in dieser Glamourwelt wirklich bestehen?Quelle: Harper Collins Meine Meinung: Nachdem mir die Autorin Paige Toon schon sehr oft empfohlen wurde und mir ihr aktuelles Jugendbuch sofort ins Auge gestochen war, wollte ich es damit gerne versuchen und ich wurde auf jeden Fall nicht enttäuscht =)Protagonistin Jessie ist am Anfang des Buches nicht direkt ein Sympathieträger für mich gewesen, da sie sich ziemlich oft daneben benimmt und irgendwie noch nicht so ganz weiß was sie mit sich anfangen soll. In Anbetracht ihrer Situation, dass sie die Mutter verloren hat, konnte ich ihr allerdings leichter verzeihen und ihr eine Chance geben um sich zu entwickeln. Tatsächlich passiert das während der Geschichte auch wirklich schnell und ich konnte mich immer mehr in sie hineinfühlen und sie verstehen.Jessie fährt über die Sommerferien eine Weile zu ihrem echten Vater, von dem sie kürzlich erfahren hat. Und da er ein riesen Weltstar ist, ist die Aufregung natürlich groß, das Abenteuer vorprogrammiert. Ich fand ihren Vater Johnny wirklich sehr interessant und auch er hat stark an der Situation zu knabbern, dass er plötzlich noch eine uneheliche Tochter hat. Seine Frau trifft das allerdings alles noch ein Stückchen mehr und… Ach, irgendwie war keiner wirklich glücklich zu Beginn! =DJessies Stiefvater tat mir in der ganzen Sache allerdings am meisten leid. Er hat nicht nur die Frau verloren, die er über alles geliebt hatte, sondern muss sich nun auch noch mit den Launen eines Teenagers abgeben, der nicht viel von ihm hält (und ihn das natürlich auch spüren lässt) und der bei der ersten Gelegenheit im wahrsten Sinne des Wortes die Fliege macht. Gut, ich kann sie verstehen, schließlich möchte sie ihren echten Vater kennenlernen. Aber Stu hat sie großgezogen, warum hat sie überhaupt gar keine Gefühle für ihn in dieser Richtung? Hm, er tat mir irgendwie echt am meisten leid ^^.Insgesamt konnten mich neben der allgemeinen „alle Personen tun mir irgendwie leid“-Atmosphäre, alle Charaktere trotzdem überzeugen. Jeder Charakter war authentisch beschrieben, hat sich auf seine eigene Art entwickelt und gehandelt. Ich fand die Vielfalt und Echtheit wirklich großartig und es hat wahnsinnigen Spaß gebracht alles zu verfolgen.Auch die Nebencharaktere konnten bei mir punkten und ich schätze hier einige so ein, dass sie noch einen größeren Auftritt in den Folgebänden bekommen könnten. Im wahrsten Sinne… =) Denn auch andere Gefühle haben in diesem Buch ihren Platz gefunden und neben den traurigen Momenten und dem Loslassen, waren auch Freundschaft und die Liebe ein zentrales Thema, so wie es im Leben einer 15-Jährigen auch sein sollte! =)Die ganze Story hat mir eigentlich sehr gut gefallen, auch wenn ich einige Dinge etwas überstürzt fand und sie nicht komplett nachvollziehen konnte. Das ist auch mein großer Kritikpunkt an diesem Auftakt –es wirkte teilweise etwas zu glatt, die Räder haben sich zu schnell zu einem funktionierenden Getriebe entwickelt und mir fehlte diese… Erwartung.Ja, kann ich von dem Buch erwarten, dass dies und jenes passiert? Kann es vielleicht sein, dass er das sagen wird? Ist es möglich, dass ich überrascht werde? Nope. Ich hatte gar keine Zeit mir über sowas Gedanken zu machen, zu rätseln, zu fiebern. Es geht ziemlich schnell gerade aus und ich finde es gerade bei der Thematik „Weltstar“ etwas seltsam. Die Schatten dieses Daseins werden kurz angeschnitten, aber als auch nicht weiter tragisch beschrieben und mir fehlten die Kanten.Genau! Die Kanten fehlten! Es war mir alles etwas zu glatt.Nicht falsch verstehen – Es hat mir gut gefallen insgesamt, aber für mich ist ein Buch ohne Kanten schnell mal etwas langweilig und ich hatte mir einfach ein bisschen mehr erhofft in der Richtung. Wobei ich die Hoffnung direkt mal weiterschiebe auf den nächsten Band. =)Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr sehr gut gefallen und ich verstehe, dass man ihre Bücher lieben  kann. Ich fand ihren Humor und ihre Beschreibungen wirklich klasse und ich konnte alles ziemlich gut vor meinem inneren Auge abspielen lassen. Nachdem mir Jessie als Person auch noch sympathischer wurde, war das alles rund und ich habe das Buch in Nullkommanix durchgelesen! =) Fazit: Insgesamt ein tolles Jugendbuch, das schöne Themen beinhaltet und sich mit der Zeit auch gut entfaltet. Nachdem ich für die Protagonistin auch meine Sympathien gefunden habe, konnte ich mich wunderbar mit ihr freuen und auch mit ihr traurig sein. Ich bin wahnsinnig auf Band 2 gespannt und werde ihn auf jeden Fall gerne lesen! =)4 von 5 Pfotenherzen von mir

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  • ein wunderbarer Auftakt der Reihe

    Das verrückte Leben der Jessie Jefferson
    Manja82

    Manja82

    24. July 2016 um 14:21

    KurzbeschreibungAn Jessies 15. Geburtstag verunglückt ihre Mutter tödlich - ohne je verraten zu haben, wer ihr leiblicher Vater ist. Außer sich vor Trauer und Wut, entlockt Jessie ihrem Stiefvater das schockierende Geheimnis: Ihr Erzeuger ist der Mega-Rockstar Johnny Jefferson, der nichts von ihrer Existenz ahnt! Klar, dass Jessie ihren berühmten Dad unbedingt treffen will, doch der Besuch im sonnigen Kalifornien, wo Johnny mit seiner Familie lebt, verläuft zunächst holprig. Dank des heißen Nachwuchsmusikers Jack findet Jessie schließlich Gefallen an der Glitzerwelt von L.A. Aber kann sie in dieser Glamourwelt wirklich bestehen?(Quelle: HarperCollins)Meine MeinungPaige Toon, eine Autorin die mir bisher noch vollkommen unbekannt war. Daher war ich neugierig auf „Das verrückte Leben der Jessie Jefferson“. Es ist der erste Band der „Jessie Jefferson“ – Reihe und ich begann hier neugierig mit Lesen.Jessie ist ein Teenager, der gerne rebelliert. Ihre Mutter ist verstorben, Jessie hat dies bisher nicht wirklich verarbeitet, sie kämpft mit ihrer Trauer aber auch Wut mischt sich darunter. Dadurch aber hat sie nun auch echte Probleme. Als sie letztlich erfährt wer ihr leiblicher Vater ist, weiß sie zunächst nicht wohin, möchte sie ihn aber letztlich doch kennenlernen. Ich mochte Jessie gerne, sie war mir sympathisch, ist glaubhaft und authentisch gestaltet.Auch die anderen Charaktere der Geschichte sind der Autorin wirklich gut gelungen. Ich konnte sie mir alle vorstellen und die jeweiligen Handlungen nachvollziehen.Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und lässt sich leicht und locker lesen. Die Gefühle sind alle greifbar.Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Jessie. Hierfür hat Paige Toon die Ich-Perspektive verwendet, die hier wirklich passend ist. So lernt man die Protagonistin wirklich sehr gut kennen.Die Handlung ist facettenreich und bietet vielerlei Abwechslungen. Immer wieder gibt es Überraschungen, die der Geschichte neue Impulse verleihen. Es geht emotional zu, Jessie muss viel aushalten.Als Kulisse hat Paige Toon L.A. gewählt. Hier reist Jessie hin, hier lernt sie die Reichen und Schönen kennen mit all dem Glamour und dem Glitzer.Ins Geschehen eingebaut ist auch eine Liebesgeschichte. Ja es ist eine Dreiecksgeschichte aber ganz ehrlich mich hat sie hier überhaupt nicht gestört. Sie fügt sich ins sehr gut ins Geschehen ein.Das Ende hat mir sehr gut gefallen. Es passt, wackelt und hat Luft, wenn ich das so sagen darf. Die Handlung ist an sich abgeschlossen. Und dennoch wird es weitergehen und ich bin schon unheimlich auf die Fortsetzung gespannt.FazitAbschließend kann ich sagen ist „Das verrückte Leben der Jessie Jefferson“ von Paige Toon ein wunderbarer Auftakt der Reihe.Vorstellbar und authentisch geschriebene Charaktere, ein flüssig lesbarer Stil der Autorin und eine Handlung, die facetten- und sehr abwechslungsweich gehalten ist und in der man als Leser auch eine Liebesgeschichte findet, haben mir viel Lesefreude bereitet und mich überzeugt.Sehr empfehlenswert!

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  • Witzig, romantisch, einfach süß!

    Das verrückte Leben der Jessie Jefferson
    SillyT

    SillyT

    24. July 2016 um 13:00

    Als die Mutter der fünfzehnjährigen Jessie verstirbt, ist sie plötzlich allein mit ihrem Stiefvater Stu. Ihren leiblichen Vater hat sie nie kennen gelernt, sie weiß noch nicht einmal, wer er ist, denn ihre Mutter hat stets ein Geheimnis daraus gemacht. Doch Jessie hat schwer mit ihrem schweren Verlust zu kämpfen, äußerlich beginnt sie zu rebellieren, geht auf Parties, trinkt und raucht. Ihr Stiefvater ist auch nicht gerade die große Unterstützung, Drohungen, ihr Hausarrest zu verpassen, wirken nicht und so resigniert er. Als Jessie wieder einmal von ihrem leiblichen Vater spricht, merkt sie Stu an, dass er genau weiß, wer ihr Vater ist und sie beginnt zu bohren, bis Stu ihr nachgibt. Doch was Stu ihr erzählt, klingt mehr als unglaublich, denn ihr Vater ist niemand geringer als Rockstar Johnny Jefferson. Doch nun gibt es kein Halten mehr und Jessie beschließt, ihren Vater im Sonnenstaat Californien zu besuchen. Wird Jessie mit der Glitzerwelt rund um LA zurecht kommen? Meine Meinung: Ich lese zwischendurch immer wieder sehr gerne Bücher aus dem Young Adult Bereich, bieten sie doch oft lockere und unterhaltsame Lektüre. So ging es mir auch mit diesem Buch, denn Paige Toons neuer Roman rund um Jessie Jefferson besticht nicht nur durch ein romantisch verträumtes Äußeres, sondern bietet auch gute Unterhaltung. Der Roman ist eindeutig an die Zielgruppe gerichtet und wird auch dort mit Sicherheit anklang finden. Der Schreibstil ist leicht, verständlich und flüssig, so dass man recht schnell durch das Buch kommt. Zugegeben, es passiert nicht unheimlich viel, bzw. ist es nicht gerade mit Action überlden, aber mir hat die Entwicklung, die die Charaktere zueinander und untereinander entwickeln, äußerst gut gefallen und auch wenn es nach einem modernen Cinderella klingt, hat es doch auch etwas realistisches an sich, denn irgendwie schreibt Paige Toon so, dass alles, was geschieht, denkbar ist. Die Geschichte wird durch die Protagonistin Jessie erzählt, so dass man recht gut an ihrer Gefühlswelt teilhaben kann. Schnell wird auch klar, dass Jessie sehr unter ihrem frühen Verlust der Mutter leidet, was auch mehr als verständlich ist. Während mir ihr Stiefvater Stu zu Anfang noch recht unsympathisch war, weil er auch einfach wie ein typischer Stiefvater rüber kam, wurde bald klar, dass er, trotz seiner eigenen Trauer, sich Gedanken um Jessie macht und einfach nur das beste für sie will. Jessie hat mich zu Anfang aber auch sehr genervt, so dass ich irgendwo auch Verständnis für Stu aufbringen konnte, sie geht auf Partys, raucht, trinkt und schwänzt obendrein noch die Schule. Doch andererseits wurde hier sehr gut dargestellt, wie dieses junge Mädchen versucht zu verarbeiten und herauszufinden, wer sie ist und wohin sie gehört. Ausserdem ist es absolut gelungen, die Gefühle und Gedanken eines Teenagers glaubwürdig darzustellen. Denn auch wenn Jessie zu Beginn zickt und bockt und alles macht, was Stu nicht möchte, sollte man sich immer vor Augen halten, dass sie erst fünfzehn Jahre alt ist. Das zieht sich dann auch so auf den ersten 50 Seiten, bei denen ich mir auch noch nicht richtig schlüssig war, ob mir diese Geschichte gefällt, doch als Stu ihr die Identität des leiblichen Vaters mitteilt und auch noch Kontakt zu diesem herstellt, beginnt Jessie sich zu verändern und irgendwann im Laufe des Buches wird auch endlich klar, dass sie sehr an Schuldgefühlen bezüglich des tödlichen Unfalls ihrer Mutter leidet. Doch während die Geschichte voranschreitet, durchläuft sie eine gut gelungene, glaubhafte Entwicklung und ich habe sie sehr ins Herz geschlossen, genau so, wie ihre Familie in den USA. Ich habe es regelrecht bedauert, dass die Geschichte dann doch so schnell zum Abschluss kam und ich freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung. Mein Fazit: Ein gelungenes Buch, mit sehr gutem Schreibstil, der sprachlich der Zielgruppe perfekt angepasst wurde. Nach den ersten 50 Seiten flog der Rest der Geschichte nur so an mir vorbei und ich fand Jessie einfach nur noch sympathisch und habe sie fest ins Herz geschlossen. Ich bin sehr gespannt, wie es mit der Jessie und ihrer sympathischen Familie weitergeht und werde auch mit Sicherheit den nächsten Band lesen. Von mir gibt es fünf von fünf Sternen und eine Leseempfehlung, ganz besonders an die Zielgruppe.

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