Paige Toon One Perfect Summer

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Inhaltsangabe zu „One Perfect Summer“ von Paige Toon

'And you still love him?'§'Every second of every minute of every hour of every day '§While on holiday in Dorset one summer, Alice meets Joe, a guy working at the local pub. She's eighteen and on the brink of starting university, while Joe's life is seemingly going nowhere. But despite their differences, the pair fall in love. And then summer comes to an end and they are dramatically torn apart.§Alice heads off to university in Cambridge where she gets a part-time job punting on the River Cam and slowly picks up the pieces of her broken heart. One day Lukas - a gorgeous golden boy from Cambridge University - spies her and it's not long before Alice falls for his charms. §Months turn into years, but then Joe comes back into Alice's life again in a way that she could never have imagined. While Alice lives her humdrum life with Lukas, she has to watch from the sidelines as Joe's life becomes evermore extraordinary. She never stopped loving him, but he's out of her reach now, surely? And what about Lukas?

Hat mir leider gar nicht gefallen. Die Protagonistin fand ich teilweise viel zu naiv und nervtötend, die Handlung zu langatmig & langweilig.

— jess020
jess020

Die Idee ist gut, insgesamt aber zu langatmig und seltsam.

— xblaux
xblaux

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  • Dramatische Seelenverwandtschaft... Und irgendwie schön

    One Perfect Summer
    Mizuiro

    Mizuiro

    30. May 2016 um 13:22

    Obwohl ich mir - äußerst untypisch für mich - beim Lesen überhaupt keine Notizen gemacht habe, habe ich sehr viele Gedanken zu One Perfect Summer Eigentlich hatte ich den Großteil des Buches in einem Zug ausgelesen. Trotzdem habe ich insgesamt über zwei Wochen gebraucht. Der Grund dafür war, dass es ziemlich lang gedauert hat, bis es mich endlich fesseln konnte. Aber dann hat es mich auch wirklich nicht mehr losgelassen. Das Buch wird aus der Sicht der Protagonistin Alice erzählt. Da ich den Klappentext nicht wirklich gelesen hatte, haben mich die riesigen Zeitsprünge erst ziemlich überrascht. Mir war  noch nicht klar, dass hier ein halbes Leben erzählt wird. Rückblickend sind die Sprünge aber natürlich notwendig und meistens verkraftet die Handlung sie ganz gut. Es passiert auch nur ein oder zweimal, dass wirklich ganze Jahre ausgelassen werden. Alles in Allem war ich sehr zufrieden mit der Erzählweise und dem Schreibstil der Geschichte. Besonders nett fand ich, dass sich Alice ab und zu direkt an die Leser zu wenden scheint. Der Anfang,.. nunja, zieht sich ein bisschen. Meinegüte, ist halt die erste Liebe, jaja, ganz toll, ui, ein Salto der Gefühle... blabla. Kennt man schon. War mir zu sehr ausgeschmückt. Im Nachhinein passt der Anfang sehr gut zu dem ganzen Buch und ich hätte mir nichts anderes gewünscht, aber fesseln konnte mich der erste Teil doch recht spät. An diesem Anfang sind mir auch noch Dinge aufgefallen, die ich später - falls sie sich wiederholt haben - durch die Spannung unreflektiert hingenommen habe. Die Handlungen mancher Figuren waren für mich teilweise übertrieben und nicht gut nachvollziehbar. Die Protagonisten haben zu lang eine gewisse "Mein Leben ist ganz furchtbar, du liebe Güte bin ich Emo"-Attitüde an den Tag gelegt, bevor sie endlich gehandelt haben. Irgendwie... nervig. Bleiben wir bei den Figuren. Die Protagonistin Alice ist sehr sympathisch und eine gute Identifikationsfigur. Auch die meisten Randfiguren sind sehr gut beschrieben. Einzig die Familie von Alice' großer Liebe Joe war mir etwas zu sehr vom Bösewicht-Typ. Für grundlos böse Figuren sind Superheldenfilme da, im Romace-Genre hätte ich mir ein bisschen mehr Tiefgang erwartet. Die Familie handelt nicht menschlich und man erfährt nie, was mit ihnen falsch gelaufen ist. Natürlich hätte eine ausführliche Analyse ihrer Boshaftigkeit den Rahmen des Buches gesprengt, aber so hat irendwie etwas gefehlt... Ein anderes Problem hatte ich mit Lukas, einer anderen wichtigen Figur. Ich konnte leider nicht umhin ihn abgrundtief zu hassen und ich glaube nicht, dass das Ziel der Autorin war. Noch ein paar abschließende Worte zur Handlung. Eigentlich könnte man das ganze Buch in zwei Sätzen zusammenfassen. Aber wie bereits erwähnt erstreckt sich die Handlung über Jahre und ich finde die fast 500 Seiten großteils gerechtfertigt. Ich kann aber nicht leugnen, dass sich manche Passagen dann doch - wie der Anfang - ein bisschen gezogen haben. Dazu kommt, dass die große Liebe zwischen den beiden Protagonisten doch ein bisschen überdramatisiert wird. Einen Ticken zu viel, finde ich. One Perfect Summer hat mich echt gefesselt und ich wollte unbedingt wissen, was weiter passiert. Und zweifellos hatte ich Spaß beim Lesen! Aber trotzdem hab ich mir immer wieder gedacht, dass die Figuren sich doch jetzt bitte nicht so aufführen sollen... Stellenweise war das Ganze doch irgendwie lächerlich, unglaubwürdig. Aber ja. Seelenverwandschaft ist eben dramatisch. Vielleicht verstehe ich davon einfach nix. Ich würde sagen, für LeserInnen, die dieses Genre mögen, ist es wegen des schönen Schreibstils eine ganz tolle Leseempfehlung. Wer aber nicht ganz so oft und gern in das Romantikgenre reinhüpft, sollte sich sicher lieber ein anderes Buch suchen... (Ich nehme mir vor, noch ein Buch der Autorin zu lesen, vielleicht kann ich dann eine allgemeine Leseempfehlung aussprechen) Eigentlich hätte das Buch nur drei Sterne verdient, weil mich so viele Dinge EIGENTLICH gestört haben... Aber ich hatte doch irgendwie zu viel Spaß beim Lesen. Darum vier. Ich bin heute großzügig!

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  • Rezension zu "One Perfect Summer" von Paige Toon

    One Perfect Summer
    Buchtastisch

    Buchtastisch

    12. August 2012 um 11:56

    Dieses Buch ist wie ein Autounfall... "...but as he glances up his dark eyes momentarily meet mine. POW! I know how crazy this sounds, but it feels like my heart has just leapt out of my chest and slammed into him." (S. 7) Alice und Joe haben den Sommer ihres Leben. Sie verlieben sich und sind sicher: Das ist die große Liebe und nicht nur ein Urlaubs-Flirt. Doch das Schicksal meint es nicht gut mit den beiden und so steht die 18jährige Alice am Ende dieses Sommers mit einem gebrochenen Herzen da. Sie fängt ihr Studium in Cambridge an und muß ins Leben zurückfinden - ohne Joe. Als sie Lukas kennenlernt, fängt sie langsam wieder an ihr Herz zu öffnen... Als großer Paige-Toon-Fan mußte ich dieses Buch direkt zum Erscheinen kaufen. Ich habe mich so sehr darauf gefreut. Und dann kam DAS...! Ich kann weder von Alice noch von ihren beiden Freunden Joe und Lukas sagen, dass ich sie irgendwie mochte. Ich kann sie nicht verstehen. Erst mal ging alles viel zu schnell - was man ja schon am obigen Zitat sieht. Bereits auf S. 7 ist die Rede von der großen Liebe. Ist es gut rübergebracht, mag das ja ok sein. Aber hier war es einfach überzogen. Die Autorin Paige Toon konnte hier keine Emotionen transportieren - genau das was ihre Bücher doch eigentlich ausmacht. Dann ist da die Rede von DEM Sommer, den die beiden haben, und wie schön doch alles war. Schön?! Na ja, wenn man es schön nennen kann, dass (ich denke nicht, dass ich damit spoiler) Joes Eltern ihn misshandeln und auch nicht gerade nett gegenüber Alice sind. Alice Eltern sind auch nicht gerade für die Beziehung, etc. - irgendwie stelle ich mir einen idyllischen Sommer anders vor. So, als dann das Joe-Kapitel abgeschlossen war, lernt Alice irgendwann Lukas kennen. Lukas ist Deutscher - und hier bedient Paige Toon Klischees bei denen man, wenn man als Deutscher das Buch liest, nur den Kopf schütteln kann. Darüber könnte man ja noch hinweg sehen. Aber der Kerl ist auch noch derart unsympathisch!! Ich konnte ja überhaupt nicht verstehen was Alice an ihm findet. Und dauernd habe ich mich gefragt warum sie sich nicht von ihm trennt, warum sie sich so von Lukas unterbuttern lässt. So wurde auch noch mein Bild von Alice immer negativer... Das Ende ist auch nicht der Bringer. Aber ehrlich gesagt war mir das bei dem Buch dann eigentlich auch egal... FAZIT: Dieses Buch ist wie ein Autounfall. Entsetzt habe ich mit angesehen was Paige Toon hier fabriziert hat. Ich hoffe das war ein einmaliger Ausrutscher. Von Lucy in the Sky oder Pictures of Lily bin ich hin und weg. Chasing Daisy konnte mich auch begeistern und Johnny Be Good sowie Baby Be Mine waren zwar nicht ganz so gut, aber dennoch recht unterhaltsam. Aber dieses Buch? Enttäuschend. EDIT 15.05.12: Paige Toon arbeitet aktuell an einer Fortsetzung zu "One Perfect Summer". Nach dem momentanen Stand würde ich eine Fortsetzung zu diesem Buch wahrscheinlich nicht lesen.

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  • Rezension zu "One Perfect Summer" von Paige Toon

    One Perfect Summer
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. May 2012 um 14:50

    Dieses mal geht es um Alice. Ein 18 Jähriges Mädchen, dass mit ihrer Mutter über die Sommerferien nach Dorset (England) fährt. Erst dachte sie, der Sommer ohne ihre beste Freundin Lizzy würde tot langweilig werden und sie würde sich nur auf ihr bevorstehende Zeit an der Universität vorbereiten. Dann kam alles anders als gedacht. Es wurde ihr "One perfect summer". Alice lernt bei ihrer Ankunft in Dorset Joe kennen, der ihr sofort das Herz stielt. Liebe auf den ersten Blick sozusagen. Und das von beiden. Aber nachdem man die ersten paar Kapitel gelesen hat, wird schnell klar, dass Joes Leben keine heile Welt ist. Er hat furchtbare Eltern und einen Bruder der im Gefängnis sitzt. Trotz allem verliebt sich Alice in ihn. In den 6 Wochen wo Alice in Dorset ist, haben die beiden ziemliche Höhen und Tiefen. Aber am Ende des Sommers verlässt Alice mit Liebeskummer Dorset und geht nach Cambridge um zu studieren. Ohne Joe. Lange ist Alice in einem tiefen Loch, kann sich dennoch irgendwann wieder aufrappel und lernt dann Lukas kennen. Es entwickelt sich eine Liebesgeschickte zwischen den beiden. Alice konnte Joe aber nie vergessen. Werden die beiden dennoch zusammenfinden? Das müsst ihr selbst herausfinden. Meine Meinung: Tolles Buch, aber nicht das beste Werk von Paige Toon. Wie jedes Buch von Toon, konnte ich es kaum aus der Hand legen seit ich angefangen hatte. Es ist eine gute Geschichte, die dennoch ihre macken hat. Das Buch hat super angefangen mit der Geschichte in Dorset, als Alice dann nach Cambridge geht und Lukas kennenlernt finde ich das alles viel zu lang gezogen. Man wünscht sich einfach, dass Joe zurück kommt bzw. Alice endlich den Mut hat nach ihm zu suchen. Joe als Charakter fande ich super, Lukas dagegen konnte ich absolut nicht ausstehen. Ein junger, reicher, verwöhnter Kontroll Freak. Ich konnte absolut nicht verstehen was Alice an ihm fand. Ich fande es ja eigentlich ganz amüsant, dass er ausgerechnet deutscher ist, aber so klischeehaft? Dann auch noch aus Bayern. Nichtsdetotrotz finde ich es super, dass Paige eine fortsetzung des Buches schreiben will und da freue ich mich schon sehr drauf.

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  • Rezension zu "One Perfect Summer" von Paige Toon

    One Perfect Summer
    sugarlady83

    sugarlady83

    13. May 2012 um 20:59

    *Inhalt:* "'Do you still love him?' Every second of every minute of every hour of every day… Alice is18 and about to start university while Joe's life is seemingly going nowhere. A Dorset summer, a chance meeting, and the two of them fall into step as if they have known each other forever. But their idyll is shattered, suddenly, unexpectedly. Alice heads off to Cambridge and slowly picks up the pieces of her broken heart. Joe is gone; she cannot find him. When she catches the attention of Lukas - gorgeous, gifted, rich boy Lukas - she is carried along by his charm, swept up in his ambitious plans for a future together. Then Joe is there, once more, but out of reach in a way that Alice could never have imagined. Life has moved on, the divide between them is now so great. Surely it is far too late to relive those perfect summer days of long ago? *1. Satz:* "There´ll be bluebirds over...." *Meine Meinung:* "JUHU! Das neue Paige Toon Buch ist da!" Das war meine 1. Reaktion als ich das Päckchen aufgemacht habe, und ich das Cover von "One perfect Summer" gesehen habe. Natürlich habe ich auch sofort das Lesen angefangen. Diesmal schreibt die Autorin über das Leben von Alice. Das Buch beginnt mit DEM Sommer in Dorset. Der Sommer in dem Alice Joe kennen lernt. Das Leben von Joe ist allerding alles andere als einfach, und so kommt es das der perfekte Sommer am Ende eine tragische Wendung nimmt. Mit schlimmen Liebeskummer, beginnt Alice wie geplant ihr Studium in Cambridge. Als sie endlich aus ihrem Liebeskummer-Loch gefunden hat, lernt sie den deutschen Lukas kennen, der ihr Interesse an der Männerwelt weckt, und ihr Herz höher schlagen lässt. Es entwickelt sich eine Liebesgeschichte zwischen den beiden, doch ist Alice Liebe zu Joe wirklich vergessen??? Wie ich es von Paige Toon Büchern gewohnt bin, war ich von der 1.Seite an, sofort in der Geschichte gefangen. Schnell entwickelt sich die Liebesgeschichte zwischen Alice und Joe, die auf Seite 7 mit einem: "POW! I know how crazy this sounds, but it feels like my heart has just leapt out of my chest and slammed into him" beginnt. Ja es werden viele Klischees bedient, und eine Sommerliebe wird blitzschnell zur großen Liebe, aber genau das ist es, was ich an den Büchern der Autorin so mag. Nach dem Dorset Kapitel in Alice Leben, geht es weiter mit ihrem Leben in Cambridge. Für meinen Geschmack, zieht sich dort alles sehr, was das Buch stellenweise langatmig macht. Es dauert eine gefühlte Ewigkeit, bis Alice Lukas kennen lernt. Den bayerischen wohlhabenden jungen Mann, der Alice Interesse weckt und mit dem sich eine ernsthafte Liebesgeschichte entwickelt. Lukas bietet Alice wie es scheint eine Liebe mit Zukunft. Doch Alice kann ihre große Liebe Joe, nie wirklich vergessen. Aus dem Klappentext weiß man ja das Joe, irgendwann wieder in Alice Leben zurück kommt, doch das dauert und dauert und dauert. Für meinen Geschmack ein wenig zu lange. Was eventuell daran liegt, das Lukas immer unsympathischer wird. Er ist ein Charakter, den man nicht wirklich ins Herz schließt. Da wartet man nur darauf, das smarte Joe wieder zurück ins Geschehen kommt. Ob Joe und Alice wieder zueinander finden, das müsst ihr selber lesen. Ich jedenfalls finde, das die letzten Kapitel, im Gegensatz zum Mittelteil, ein wenig zu hastig erzählt. Und irgendwie hatte ich beim weg legen des Buches das Gefühl, das die Geschichte von Alice, Joe und Lukas noch nicht zu Ende erzählt wurde. Aber wenn stimmt was ich so im Internet gelesen habe, wird ein 2. Teil folgen. Alles in allem, war es wieder ein tolles Paige Toon Buch, jedoch nicht ihr Bestes. Denn es war wirklich das 1. Buch der Autorin, bei dem ich ein paar Kritikpunkte hatte. Der Mittelteil könnte kürzer sein, das Ende dafür länger. *Fazit:* Nicht das Beste Werk von Paige Toon, dennoch ein Chick-Lit Buch, das alle die Kitsch und die große Liebe mögen, gerne lesen werden!

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