Jenseits des Regenbogens von Pamela Edgar
Ein Roman der über die Burenkriege um 1900 in Südafrika erzählt.
Eine junge Engländerin, Arabella, zwischen zwei Männern, natürlich aus verfeindeten Lagern.
Sie ist die Florence Nightingale von diesem Krieg.
Die erste Hälfte des Buches ist sehr anstrengend, es geht nur um Kriegsgetümmle, ich war nahe daran das Buch abzubrechen.
Im 2. Teil dann bekommt die Story mehr Raum und es wird doch noch ganz interessant.
Allerdings ist da Ende dann wieder total offen.
Gerade als ich dachte es ist nun alles gesagt und es ist gut kommt eine neue Wendung und der „Held“ zieht in den nächsten Krieg, mit natürlich ungewissem Ausgang.
Da ich Freunde in Südafrika habe, und diese auch noch in Ladysmith wohnen, wo der Roman angesiedelt ist, war ich sehr gespannt. Und es war wirklich spannend die Ortschaften zu lesen von denen ich die Namen kenne.
Trotzdem würde ich dem Buch nur 2 Sterne geben. Viel zu zäh am Anfang und ein offenes Ende mag ich gar nicht.
Jenseits des Regenbogens






