Pamela Gelfert Die Kinder der Götter

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Inhaltsangabe zu „Die Kinder der Götter“ von Pamela Gelfert

Götterkinder, so nennt man jene, welche mit der Macht eines Gottes ausgestattet sind. Als Piraten befahren sie die Meere, gebrandmarkt mit dem Zeichen des Gottes, der sie auserwählt hat. Sie beherrschen das Meer, sind von der Bevölkerung gefürchtet. Untereinander führen sie grausame Schlachten, bringen ihrem Gott Ruhm oder Schande. Denn sie sind Teilnehmer eines Wettstreites, bei dem es um mehr als nur den Sieg geht.

Super spannend! Jeder, der Piraten und grieschische Götter mag, wird das hier lieben.

— firebeast
firebeast

Eine Geschichte voller Abenteuer, mit einer ganz besonderen Heldin.

— nefertiri
nefertiri

Eine spanndende Fantasy-Piratenstory, welche auch romantisch durchwirkt ist. Empfehlenswert für alle, die auf griechische Götter stehen!

— Sardonyx
Sardonyx

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    Die Kinder der Götter
    Phil-Humor

    Phil-Humor

    23. May 2016 um 06:40

    Die Kinder der Götter - statt dass es ein Privileg ist, scheint es eher ein Fluch zu sein - zwar ausgestattet mit mehr Power, sind sie letztlich nur Marionetten. Götter als Puppenspieler - wehe, man wagt es, ihre Absichten zu hinterfragen oder ihre Legitimation anzuzweifeln. Hades hat vielleicht ganz recht, wenn er versucht, da Unruhe reinzubringen; sie aufmischen; es könnte ein Anlass sein, darüber nachzudenken, ob sie nicht wirklich segensbringend agieren könnten - aber es sind wohl anthropomorphisierte Götter, Götter, denen zu viel Menschliches anhaftet - sie stehen nicht jenseits ihrer Gefühle, sie sind mit ihnen konfrontiert; andererseits, wenn man jenseits all seiner Gefühle thront, wie kann man dann noch Empathie besitzen? Katherine gerät da mitten hinein, sie ist sich zunächst ihrer Position absolut sicher: Piraten sind Gangster - und sie hat ein Anrecht darauf, sie mit Abscheu zu behandeln. Ganz allmählich wächst ihre Bewunderung und ihr Respekt für die Piraten - insbesondere der Piratenkapitän Samuel bewirkt, dass sie zu einer braven Konvertitin wird: Ihr Glauben wird über den Haufen geworfen - upside down you're turnin' me - sie will kämpfen lernen, will lernen, die Kraft des Helios einsetzen zu können, es gehört ihr ja, sie muss nur erkennen, dass sie von Geburts wegen eine besondere Macht in sich hat - das kann man symbolisch verstehen, dass jeder Mensch aufgerufen, aufgefordert ist, sich verdammt noch mal mit seiner verborgenen göttlichen Kraft zu beschäftigen, dem nicht auszuweichen. Sogar Gegner können mit ins Boot geholt werden - Samuel braucht diese Koalition - Hades schweißt sie zusammen, sie werden zu Bündnisgenossen. Das liest sich sehr gut, man ist interessiert daran, wie es den Figuren gelingt, mit den Schwierigkeiten klarzukommen. Es scheint, als würden sie sogar die Götter belehren: Hinwendung zu noch mehr Menschlichkeit - es ist keine Schwäche.Was als Spiel beginnt, wird selbst für die Götter riskant. Erstaunlich, wie es den Marionetten gelingt, sich von diversen Fäden zu befreien; der Mensch kommt sich mitunter vor, als sei er die Marionette seines Unterbewusstseins; unsichtbar bleiben ihm die Fäden; bis ihm die Wissenschaft bestätigt, was er befürchtet hat: Der freie Wille - kannst Du knicken. Man könnte es also auch - wie bei einem Märchen - als Projektion innerer Landschaften betrachten - die Agierenden sind Seelen-Figuren.Bezeichnend ist, dass Samuel und die anderen bis an ihre Leistungsgrenze gehen - und sie sind neugierig, inwieweit sich diese Grenze verschieben lässt; ab wo beginnt Magie, ab wo wirkt die Kombination vorhandener Ressourcen und Möglichkeiten wie Magie? Man denkt an Zirkus-Artisten, an Wissenschaftler, die kühn Hypothesen aufstellen wider jedes bestehende Paradigma; Neugierde, Ahnung - was ist dahinter, hinter dem Rationalen? Die Götter wollen es wissen - vielleicht lassen sie sich deswegen auf dieses von Hades vorgeschlagene Spiel ein.Katherine wird einem immer sympathischer - die Allüren der Verwöhnten verwandelt sie in Selbstbewusstsein - im wahrsten Sinne, da sie vordem eher eine Marionette der Verhältnisse war, unreflektiert - sich bewusst werden, wer man ist und dazu stehen. Aber sie hat verdammtes Glück, an jemanden wie Samuel geraten zu sein; er ist edel.Könnte man deuten als Wiedergeburt im Geiste: Hinwendung zum göttlichen Vater. Katherine erlebt das in einem Moment der Krise: Sie will Samuel retten und überschreitet damit eigentlich ihre Möglichkeiten - sie aktiviert damit Extra-Energy. Neuer Level, neue Spielstufe für sie - manchmal ist das Leben ein Kinderspiel, wenn man es von göttlicher Warte sieht. Kindlich sein, bedeutet: Nicht beharren auf Paradigma - wenn es erforderlich ist, einfach darüber hinwegstiefeln. Frei nach Pippi Langstrumpf: Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt ... Alles in allem: spannend, Deutungstiefe, lesenswert.

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  • Genau das richtige für Piraten- und Götterliebhaber !!!

    Die Kinder der Götter
    Bibilotta

    Bibilotta

    16. May 2016 um 19:26

    Meine Meinung … spannend … abenteuerlich … piratenstark … fantasiereich … göttlich … kurz gesagt…. KLASSE !!!   Götterkinder, ausgestattet mit der Macht eines Gottes … die als Piraten die Meere befahren. Was eine geniale Mischung, die mich überzeugt hat. Katherine Lorial, ein 18-jährige junge Frau … sehr naiv und sturköpfig, wird von Piraten entführt. Das Aussergewöhnliche, es sind nicht einfach nur normale Piraten, sondern Piraten mit der Macht eines Gottes. So kommt es, dass Katherine mitten in einem göttlichen Wettkampf landet. Schnell merkt sie, dass sie sich der Sache gezwungenermaßen anpassen muss, um hier zu überleben und klar zu kommen. Was bleibt ihr anderes, als sich dem Piratendasein anzupassen uns selbst zu einer Piratin zu werden ? Immerhin hat sie es mit Kapitän Samuel Scyllaeus zu tun.  Und so entwickelt sich im laufe der Geschichte eine schöne Liebesgeschichte, die mir gut gefallen hat. Der Charakter von Katherine hat es mir am meisten angetan, da er im laufe der Geschichte eine gigantische und tolle Entwicklung hingelegt hat. Vom dickköpfigen, sturen jungen Mädchen, zur gestandenen starken taffen Frau oder besser gesagt Piratin … eine Entwicklung die mir sehr viel Lesefreude bereitete. Der Schreibstil der Autorin ist mitreißend, so dass man sofort in der Geschichte drin ist. Die Charaktere sind klasse … die Handlung der Geschichte überraschend neu für mich … und das Piratenleben… einfach nur genial beschrieben. Ich fühlte mich ein bisschen an „Der Fluch der Karibik“ erinnert . Genau meins … denn ich mag Piratengeschichten, hab ich das schon erwähnt ??? Doch auch die Liebhaber der Götter kommen in dieser Story nicht zu kurz … und Monster … ja die gibt es auch. Wie ihr seht, eine sehr fantasyreicher Inhalt, der stürmische, wilde, kämpferische aber auch gefühlvolle Fantasyliebhaber in seinen Bann ziehen wird.   Fazit „Die Kinder der Götter“ von Pamela Gelfert ist ein spannender, abenteuerlicher und fantasyreicher Roman, der den Leser in den Bann zieht. Eine piratenstarke aussergewöhnliche Geschichte, in der es rauh und hart zur Sache geht … aber auch Platz für Liebe und einer Menge Gefühle übrig lässt. Die Handlung hat mich überzeugt und überrascht, da es für mich was neues war, diese Mischung aus Piraten, Götter, Monster und einer Menge weiterer Fantasyelementen. Der Schreibstil ist spannend gehalten, mitreißend und ohne unnötige Ausschmückungen lässt sich die ganze Geschichte sehr flüssig lesen. Ich kann Piraten- und Götterliebhabern dieses Buch wärmstens ans Herz legen. Absolute Leseempfehlung !!!

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  • - Götterkinder - Eine fantastische Story

    Die Kinder der Götter
    nefertiri

    nefertiri

    Zum Buch: Als ich das Buch in Händen hielt, war ich vom Format sofort positiv angetan. Das Buch hat insgesamt 415 Seiten und wird zu einem Preis von 9, 99 angeboten. Das ist schon mal ein sehr gutes Preisleistungsverhältnis und in jedem Fall positiv zu bewerten. An dieser Stelle ein Lob an den Verlag. Die Kapitel haben eine optimale Länge. Das Cover ist ebenfalls stimmig und passt sehr gut zur Story. Man sieht ein Mädchen, das sehnsüchtig aufs Meer hinaus schaut. Naja, sehnsüchtig, aber durchaus bereit sich einem Kampf zu stellen. Um was geht es: Die Autorin reißt den Leser direkt ins Geschehen. Die 18-jährige Katherine Loriala wird von Piraten entführt. Sie befindet sich in den Fängen des außergewöhnlichen Kapitäns Samuel Scyllaeus. Außergewöhnlich deshalb, weil er Teil eines göttlichen Wettkampfes ist. Mit den Fähigkeiten des Poseidon ausgestattet, ringt er gegen andere Menschen, die von Göttern auserwählt worden sind, um den Sieg.  Katherine ist plötzlich mittendrin in diesem Kampf, den sie selbst nur als Piratin bestreiten kann. Sie entschließt sich also dazu, sich anzupassen. Katherines Charakter entwickelt sich im Laufe der Geschichte von einem naiven Sturkopf zu einer jungen Dame, die es faustdick hinter den Ohren hat. Die Liebesgeschichte zwischen Katherine und Samuel entsteht während all der Abenteuer die beide bestreiten - ich finde in einem angemessenen Tempo. Idee und Schreibstil: Ab der ersten Seite hat es die Autorin geschafft mich in die Welt der Meere und des Abenteuers, auf hoher See, mitzunehmen. Mir hat die Idee gefallen, dass Götter die Menschen für ihre Zwecke nutzen und sie mit ihren Gaben ausstatten. Schön fand ich auch, dass die Autorin ihre Vorstellung davon mit Piraten verknüpft hat. Ich glaube, etwas Vergleichbares gibt es bisher noch nicht. Damit hat Pamela Gelfert etwas völlig Neues erschaffen. Ihr Schreibstil ist flüssig und nicht zu ausschweifend, was zu der Geschichte passt. Man kann dem Geschehen gut folgen und das Verhalten der Protagonisten war nachvollziehbar und realistisch. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich empfehle es jedem der eine abenteuerliche Lektüre mag. Natürlich kommen hier auch Götter-Fans voll auf ihre Kosten.

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  • göttliche Piraten

    Die Kinder der Götter
    Letanna

    Letanna

    22. April 2016 um 15:57

    Die 18-jährige Katherine wird während einer Seereise von Piraten entführt. Nur sind das keine einfachen Piraten, der Kapitän, Samael Scyllaeus, ist ein sogenanntes Götterkind. Das sind Menschen, die von den griechischen Göttern dazu auserkoren wurden, für sie in einem ewigen Wettstreit gegen andere Götterkinder anzutreten. Diese Götterkinder haben besondere Fähigkeiten, in Sameales Fall sind es die Fähigkeiten von Poseidon. Mitten in diese Wettkämpfe wird Katherine herein gezogen und befindet sich plötzlich in der Situation, das ihr Leben in großer Gefahr ist. Autorin entführt den Leser mit ihrem Buch raus auf die hohe See, denn ihre Charaktere sind größtenteils Piraten. Aber Piraten mit besonderen Fähigkeiten, denn sie wurden auserwählt, für ihr Götter zu kämpfen. Dieses Konzept hat sich sehr interessant für mich angehört und die Idee dazu fand ich auch sehr gelungen. Die Götter sind natürlich alle sehr arrogant und selbstgefällig und sie benutzen die Menschen nur als ihre Spielbälle. Der Schreibstil der Autorin ist sehr ausschweifend, aber leider gibt es eher wenige Beschreibungen der Umgebung, dafür mehr die einzelnen Szenen. Ich hätte mir hier gewünscht mehr über die Welt zu erfahren, in der das ganze spielt. Erzählt wird die Geschichte immer wieder aus verschiedenen Perspektiven und manchmal wechselt die Autorin auch mitten in einem Absatz die Perspektive, was ich etwas verwirrend fand. Hier hätte ich es besser gefunden, wenn diese Wechsel besser gekennzeichnet wären. Katherine ist ein eher unsympathischer Charakter, fast schon etwas nervig. Sie ist sehr launisch und aufbrausend, was mir nicht so gefallen hat. Die anderen Charaktere hingegen fand ich hingegen recht sympathisch. Leider gibt es eine Sache, die mir überhaupt nicht gefallen hat. In einer Szene wird jemand vergewaltigt. Ist die Szene sehr kurz, wird aber sehr genau beschrieben, was ich sehr unpassend fand. Aufgrund dieser Szene kann hier nur eine Altersempfehlung ab 18 Jahren in Frage kommen. Von mir gibt es insgesamt 7,5 von 10 Punkte. Nachtrag am 01.05.16Heute schrieb mich die Autorin an und hat sich für meine kritische Rezension bedankt und die oben erwähnte Vergewaltigungsszene umgeschrieben. Das hat mich sehr gefreut und ich erhöhe deshalb meine Bewertung auf 8,5 von 10 Punkte.

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  • Beinah wie ,,Fluch der Karibik", nur halt eine mythologisch angehauchte Seereise!

    Die Kinder der Götter
    Sardonyx

    Sardonyx

    Katherine Loriala kann nicht fassen, welches Schicksal sie - eine junge, schöne Adlige - ereilt hat: sie landet auf dem Piratenschiff des attraktiven Kapitäns Samuel Scyllaeus, dessen Augen ebenso tiefe Geheimnisse wahren wie er selbst. Samuel ist Teil eines göttlichen Wettkampfes. Götter wie Poseidon, Aiolos oder Hades erwählen besondere Menschen, welche mit den Gaben ihres Gottes über die Meere fahren und um den Sieg kämpfen. Als Katherine in diesen Kampf mit hineingezogen wird, kann sie noch gar nicht begreifen, welche Pläne die Kinder der Götter haben. Hades, der diesen Wettkampf nämlich erst ins Leben rief, möchte durch die Kinder der Götter gewaltige Monster und Titanen befreien. Katherine muss ihr ehemaliges Leben als reiches Adelmädchen aufgeben, um wie eine echte Piratin sich das zu nehmen, was sie will ...,,Die Kinder der Götter" von Pamela Gelfert hat wirklich ein atmosphärisches Cover! Es hat mir sofort gefallen. Allerdings ertappte ich mich beim Lesen darauf, bei den ersten Kapiteln die Augen verdreht zu haben: ich fürchtete nämlich, dass Samuel der totale Bad Boy-Kapitän sein würde und Katherines Charakter war auch wirklich gewöhnungsbedürftig wegen ihren Anwandlungen zwischen naiver Sturheit und dieser trotzigen Art, bei der ich sie am liebsten an den Schultern gepackt und majestätisch durchgeschüttelt hätte. Aber dieser Eindruck hielt nicht lange - was dann aus der Story wurde, hätte ich nie geahnt! Hier beherrschen die Götter der griechischen Mythologie die Welt und sind, wie halt Götter sind - intrigant, arrogant und besserwisserisch, was die Menschen angeht. Die Idee mit dem Wettkampf hat mir gleich gefallen, weil besonders starke Charaktere ihn austragen - Samuel und Diana waren mir gleich sympathisch, während ich mit Katherine bis zur Hälfte des Buches ein kleines Problem hatte. Sie änderte sich nur langsam, aber je weiter es ging, umso besser wurde sie. Ich meine, am Anfang war Katherine wie ein stures Kind: sie konnte nichts zu ihrem eigenen Schutz machen, besteht aber dann auf die ,,Ich kann auch kämpfen"-Phrase. Meine Reaktion darauf war nur ,,Hallo, Katherine?! Du kannst bisher kaum etwas, also geh Samuel mal aus dem Weg, damit er dich wieder einmal retten kann!" Zum Glück hält sich dieses Phänomen nur im ersten Drittel von ,,Die Kinder der Götter."Der Schreibstil der Autorin kümmert sich nicht um weitschweifende Beschreibungen, was zum Tempo dieser Geschichte passt - manchmal fühlte ich mich bei den magischen Schlachten an Fantasy-Rollenspiele erinnert. Die Lovestory entwickelt sich langsam, aber ist sofort da, als Katherine und Samuel sich sofort sehen - manchen kann das vielleicht zu unrealistisch vorkommen, aber beide Figuren ergänzen sich recht gut. Zum Ende hin fieberte ich begeistert mit - es gab Monster, Seeschlachten, starke Teams und große Wendungen! Goldenes Licht erstrahlt an der Klinge meines Rezensentenschwertes. Die Dunkelheit verzieht sich zum Horizont hin und die Macht der Sonne von Helios pulsiert in der Luft, worauf 4 Sterne über dem unergründlichen Meer des Poseidon aufleuchten.

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