Pamela Gelfert Sklavin des Schicksals (Band 1)

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Inhaltsangabe zu „Sklavin des Schicksals (Band 1)“ von Pamela Gelfert

Sklavin des Schicksals – Brise der Freiheit Freiheit! Tanja kann ihr Glück kaum fassen, als sie nach 18 Jahren die Sklaveninsel verlassen darf. Doch schon bald wird diese Freiheit zu ihrem größten Problem. Ein neues Leben, fremde Menschen und ein düsterer Kult, der nur ein Ziel kennt: ihren Tod, lassen das Mädchen um ihr Überleben kämpfen. Ihre einzige Hilfe scheint der eiskalte Kriegsherr Lukas Hiwatari zu sein, dem ein Menschenleben kaum mehr wert ist als ein Stein.

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  • Kein Leseverknügen durch nervige Protagonistin

    Sklavin des Schicksals (Band 1)
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. March 2013 um 13:55

    HANDLUNG Die 17-jährige Tanja kann nun endlich die Sklavininsel verlassen und in Freiheit leben. Doch schon nach kurzer Zeit handelt sie sich in der ihr fremden Welt Ärger ein und muss um ihr Leben kämpfen. MEINUNG Puhh. Ehrlich gesagt, war ich sehr froh, als es zu ende war. Tatsächlich haben mich sehr, sehr viele Dinge an dem Buch gestört und mir den Lesespaß genommen. Dabei fing es so interessant an... Beginnen wir einfach mal mit meinem Hauptproblem: der Protagonistin. Tanja ist naiv, hat keinen Sinn für Respekt oder Anstand und ein loses Mundwerk. Im späteren Verlauf hat es mich masiv gestört, dass sie immer gerettet werden musste. Oh, und ihre Schwärmerei. Ja, ich habe Lukas mehr als einmal zugestimmt, als er meinte, sie wäre nervig. Dann kommen da noch einige unrealistische Logikfehler hinzu - warum würde ein König eine einfache Sklavin, die ihm eigentlich egal sein müsste, so unglaublich sehr schützen wollen? - und auch die Wortwahl an bestimmten Stellen waren meiner Meinung nach unpassend, wenn man bedenkt, in welcher Zeit die Geschichte ungefähr spielt. Die positiven Dinge waren hingegen "nur" der Schreibstil (am Anfang fand ich es ein wenig verwirrend, dass die Sichtweisen sich ständig geändert haben, finde es aber recht praktisch), der sich - abgesehen, von einigen Rechtschreib- bzw. Tippfehlern, die bewusst so gelassen wurden - eigentlich ganz gut und flüssig lesen lässt und die sehr durchdachte Handlung. Ich habe gemerkt, dass die Autorin wirklich über die Geschichte und den Handlungsverlauf nachgedacht und eine richtige, eigene Welt aufgebaut hat und das ist sehr bemerkenswert. Nur hätte für mich etwas mehr Spannung mit einfließen können - es zog sich alles sehr lang und war irgendwie "zäh" - und der Schluss hat mich irgendwie ... enttäuscht. Ja, ich hatte wirklich mehr erwartet; richtig viel Action und Kämpfe und Blutvergießen. Aber stattdessen war es nur ein Handel, der mir grotesk und sinnlos vorkam, denn somit wurde gar nichts erreicht und die Endsituation war fast genauso gleich wie am Anfang des Buches. FAZIT Ich habe mich eigentlich sehr auf dieses Buch gefreut, weil es mal eine andere Geschichte war, aber ich musste mich eher quälen weiterzulesen. Vermutlich liegt es auch nur an meiner Auffassung von unsympathischen Personen, aber mich hat die Protagonisten fast permanent genervt und mir den Lesespaß genommen.

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  • Rezension zu "Sklavin des Schicksals (Band 1)" von Pamela Gelfert

    Sklavin des Schicksals (Band 1)
    Letanna

    Letanna

    25. September 2011 um 18:03

    Tanja wird nach 18 Jahren Sklaverei von einem Unbekannten freigekauft und kann die Sklaveninsel verlassen. Sie hat zuerst großer Schwierigkeiten, sich in dem Leben einer freien Personen zurechtzufinden. Natürlich geräht sich in Schwiereigkeiten und bekommt unterwartet Hilfe von dem mürrischen und unfreundlichen Lukas Hiwatari, der als Kriesherr für König Edward dient. Das Buch lässt mich mit gemischten Gefühlen zurück. Ich bin mir nicht so sicher, ob es gut war, denn es gab einfach zu viele Dinge, die mir nicht gefallen haben. Was ich schon positiv bemerken kann, sind die wirklich gelungenen und sehr schönen Cover der Serie. Ich würde das Buch in den Bereich Jugendfantasy einordnen, es fließt kein Blut und bis auf ein Küsschen passiert in dieser Hinsicht nicht viel. Was mich am meisten an dem Buch gestört hat war, dass die Autorin ihre Figuren sehr oft nicht mit dem Namen benennt, sondern mit einem nominalen Adjektiv, z. B. die 17jährige, der Erwachsene oder die Schwarzhaarige, was sehr unpersönlich wirkt und dazu beiträgt, dass die Charaktere sehr oberflächig wirken. Schon in der Inhaltsangabe gibt es eine Ungereimtheit. Hier steht "nach 18 Jahren Sklaverei", aber Tanja wird im Text als die 17jährige bezeichnet. Das kann ja nicht stimmen. Der Fantasy-Anteil ist recht gering, es tauchen ein paar Elben auf, aber wirken keine Magie oder sonstiges. Leider erfährt man nicht allzuviel über die Welt in der Tanja und Lukas leben, was ich sehr schade finde. Die Romantik kommt mir auch etwas zu kurz, die beiden Hauptfiguren sind nicht besonders gut aufeinander zu sprechen, er behandelt sie anfangs, aufgrund ihres niedrigen Standes, sehr schlecht. Der erste Teil umfasst 253 Seiten, wobei man hier noch mindest 10 Seiten für Buchhinweise usw. abziehen kann. Da hätte der Verlag die Serie besser als ein Buch herausbringen könnte, so kostet die gesamte Serie fast 30,00 Euro, was ich persönlich für eine völlig unbekannte Autorin sehr teuer finde.

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