Pamela Meyer Wie man jede Lüge erkennt

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Inhaltsangabe zu „Wie man jede Lüge erkennt“ von Pamela Meyer

Wir werden jeden Tag im Schnitt fast 200 Mal belogen. Dennoch sind Menschen unglaublich schlecht darin, Lügen zu erkennen: Unsere Erfolgsquote liegt bei nur 52%, also kaum besser, als wenn wir einfach eine Münze werfen würden. Mit diesem Buch können wir etwas dagegen tun: Durch die Verknüpfung von drei Disziplinen - Gesichtserkennungstraining, Befragungstraining und einer umfassenden Studie über Betrugstechniken - erhalten wir wichtige Schlüsselinformationen, wie wir Lügen entlarven und die richtigen Informationen herauslesen können. Mit Meyers BASIC-Methode lernen wir Schritt für Schritt, wie wir in Zukunft Lügner sofort identifizieren, und erhalten darüber hinaus erprobte Vorgehensweisen und Techniken, wie wir künftig zuverlässig die Wahrheit herausfinden können. Denn Hinweise auf Unwahrheiten und Betrügereien lauern überall - wir müssen nur die Geheimsprache der Gesten, Gefühle und Schlüsselwörter verstehen.

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  • Der Titel des Buches ist eine (harmlose) Täuschung und führt ein wenig in die Irre

    Wie man jede Lüge erkennt

    R_Manthey

    29. June 2015 um 11:10

    Schön wäre es gewesen, wenn ich zur Aufdeckung dieser Täuschung die Methode der Autorin benutzt hätte. Doch ich musste nur bis zur Seite 18 lesen, um meine Vermutung bestätigt zu sehen. Dort steht nämlich, dass ich mit den Techniken dieses Werkes meine Lügen-Entlarvungs-Trefferquote um 25 bis 50 Prozent verbessern könne. Und an einer anderen Stelle kann man nachlesen, dass wir besser eine Münze werfen sollten, als zu versuchen, Lügen zu enttarnen, denn viel besser als dabei wäre gewöhnlich unsere Erfolgswahrscheinlichkeit ohne dieses Buch auch nicht, was uns dann in der Konsequenz auch mit ihm ziemlich weit von der maximalen Quote aufprallen lässt. Aber um Marketing-Lügen geht es in diesem Werk nicht, auch nicht um Höflichkeitslügen. Leider habe ich erst gegen Ende des Buches bemerkt, dass es eigentlich nicht für den privaten Gebrauch geschrieben wurde, sondern sich an Führungskräfte in Unternehmen richtet, die lernen sollen, Täuschungen und Geheimnisverrat vorzubeugen oder sie zu entlarven. Das ist offenkundig auch das Gebiet, auf dem die Autorin arbeitet. Frau Meyer sagt von sich, dass sie weder Wissenschaftlerin, noch Psychologin sei. Im ersten Teil ihres Buches versucht sie alles, was sie zum Thema Lügen weiß, an den Leser zu bringen. Der wird deswegen mit einer Fülle von Untersuchungsergebnissen, Statistiken, allgemeinen Erkenntnissen, neuesten Forschungsergebnissen und allgemeine Entlarvungstechniken bombardiert, ohne dass er einen großen Plan erkennen kann. Zudem enthält der Text viele grau unterlegte Einschübe, die den Lesefluss noch zusätzlich stören. Die Autorin berichtet zunächst (komischerweise leicht moralisierend) darüber, dass Täuschungen zu allen höher entwickelten Lebewesen gehören und dass sogar Pflanzen auf dieses Mittel zurückgreifen. Das erste Kapitel will uns dann ohne wirkliche Begründungen einreden, dass Lügen und andere Täuschungen eine neue Plage seien. Das folgende Kapitel befasst sich mit der Lüge in umfassender Weise. Zunächst beschwert sich die Autorin darüber, dass bereits ganz kleine Kinder schrecklich lügen würden. Dann geht sie folgenden Fragen nach: Wer lügt am meisten? Welche Arten von Lügen gibt es? Warum lügen wir? Was ist überhaupt eine Lüge? Schließlich endet das Kapitel mit einer kurzen Geschichte der Lügen-Entlarvung. Im dritten Kapitel lernen wir ganz allgemein in Gesichtern zu lesen. Zunächst werden uns die sieben Grundemotionen verbal und mit etwas übertriebenen Posen im Bild vorgestellt. In diesem Kapitel geht die Autorin auch auf die von Paul Ekman entdeckten Mikroexpressionen ein. Sie gehören zu den neun Hinweisen auf eine vermeintliche Täuschung, die man aus dem Gesicht eines Menschen lesen kann, wenn man die sehr seltenen Fähigkeiten dazu besitzt. Mikroexpressionen laufen so schnell ab, dass man sie eigentlich nur sehen kann, wenn man sehr geübt ist oder über Videomaterial verfügt und dessen Ablaufgeschwindigkeit reduziert. Das vierte Kapitel führt sehr kurz in die Offenbarungen der Körpersprache ein. Dieser eigentlich bereits praktische Teil des Buches wirkt etwas rudimentär im Verhältnis zu den vielen praktisch unnützen Informationen der ersten beiden recht langen Kapitel. Danach erfahren wir im lehrreichen fünften Kapitel, wie verräterisch die Sprache beim Lügen ist, wenn man weiß, worauf man zu achten hat. Das sechste Kapitel fasst dann die vorher entwickelten Aussagen in einer Methode zusammen, die die Autorin BASIC nennt, weil jeder der Buchstaben dieses Wortes für einen Teil der Methode steht. Im Grunde ist dies die Kurzfassung einer bekannten Verhörmethode und erfordert deshalb besondere Umstände für ihre Anwendung. Zunächst muss man herausfinden, wie sich der Verdächtige normalerweise verhält, damit man einen Vergleichsmaßstab besitzt. Dann lässt man ihn erzählen und schafft dazu eine angenehme Atmosphäre, in der man keine Fragen stellen sollte, die mit ja oder nein beantwortet werden können. Je mehr der Verdächtige erzählt, umso mehr Chancen hat man, Abweichungen vom Normalverhalten festzustellen. Dann kann man Widersprüche finden, nachhaken und der Wahrheit auf die Spur kommen. Im Grunde ist das nichts Neues, wird aber hier gut vermittelt. Mit dem siebten Kapitel beginnt der zweite Teil des Buches. Hier geht es um Lügen in wichtigen Verhandlungen, zu denen auch Bewerbungsgespräche zählen. Dieses Kapitel ist informativ, wenn man vorher noch nichts über dieses Thema gelesen hat. Erst hier habe ich so langsam begriffen, dass es der Autorin vorrangig um die Aufdeckung von Täuschungen im Wirtschaftsleben geht. Im achten Kapitel erklärt sie nämlich ausführlich und sehr gut, wie Untersuchungsverfahren in Unternehmen und Organisationen ablaufen, die sicherstellen sollen, dass diesen Strukturen kein größerer Schaden durch Verrat oder Täuschungen entstehen kann. Im neunten Kapitel lernen Leute, die in Verantwortung stehen, wie sie Menschen um sich scharen können, denen sie wirklich vertrauen können. Das abschließende Kapitel erzählt dann noch kurz eine Geschichte aus dem tatsächlichen Wirtschaftsleben, die das Buch abrundet. Am Ende findet der Leser eine tabellarische Zusammenfassung der BASIC-Methode. Fazit. Dieses Buch richtet sich vorrangig an Leute, die Führungspositionen innehaben und sich vor Täuschungen schützen wollen. Leider wird das erst klar, nachdem man zwei Drittel des Buches gelesen hat. Erst das letzte Drittel des Buches ist dann wirklich überzeugend. Man merkt sehr deutlich, dass die Autorin sich hier sicherer fühlt als in den Kapiteln, deren Inhalt sie sich vorher erst selbst angelesen hat. Hätte sie sich anfangs mehr auf ihr eigentliches Ziel konzentriert und die zahlreichen überflüssigen Informationen in den Einführungskapiteln weggelassen, dann wäre ein viel besseres Buch entstanden.

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  • Rezension zu "Wie man jede Lüge erkennt" von Pamela Meyer

    Wie man jede Lüge erkennt

    Amarylie

    19. February 2012 um 16:57

    Nicht nur eine Chance Detektiv zu spielen, sondern auch einer zu sein Inhalt: Wir werden jeden Tag im Schnitt fast 200 Mal belogen. Dennoch sind Menschen unglaublich schlecht darin, Lügen zu erkennen: Unsere Erfolgsquote liegt bei nur 52%, also kaum besser, als wenn wir einfach eine Münze werfen würden. Mit diesem Buch können wir etwas dagegen tun: Durch die Verknüpfung von drei Disziplinen – Gesichtserkennungstraining, Befragungstraining und einer umfassenden Studie über Betrugstechniken – erhalten wir wichtige Schlüsselinformationen, wie wir Lügen entlarven und die richtigen Informationen herauslesen können. Mit Meyers BASIC-Methode lernen wir Schritt für Schritt, wie wir in Zukunft Lügner sofort identifizieren, und erhalten darüber hinaus erprobte Vorgehensweisen und Techniken, wie wir künftig zuverlässig die Wahrheit herausfinden können. Denn Hinweise auf Unwahrheiten und Betrügereien lauern überall – wir müssen nur die Geheimsprache der Gesten, Gefühle und Schlüsselwörter verstehen. Meine Meinung: Das Buch finde ich ja mal wirklich klasse. Es gibt Auskunft darüber, wie andere auf uns rüberkommen und wie wir ihre Gesten und Mimiken deuten können. Man könnte meinen, dass es den Büchern vom FBI Agent Joe Navarro “Menschen lesen” & “Menschen verstehen und lenken” ähnelt, da es dort ebenfalls um Menschen lesen geht. Aber nein, so ist es nicht. Hier kann man die Lügen des Gegenüberstehenden entlüften, sowie die Menschen ertappen, was in einer Beziehung doch ganz hilfreich sein kann.Sofern man sich noch nicht so ganz vertraut. Ich musste an gewissen stellen wirklich grinsen, weil ich mich dort wiedergefunden habe. Da habe ich bemerkt, wie gut man mich mit dem Buch lesen konnte, was jetzt aber nicht mehr so leicht sein wird, nach dem ich weiß, woran ich noch arbeiten kann. Denn dadurch kann man lernen, seine Lügen besser zu verschleiern. Wie man jede Lüge erkennt ist natürlich nicht einfach nur eine Lektüre für die Langeweile, denn wenn man sich alles einprägen kann, hat man ein riesen Wissen für die Zukunft, die man auf gewisse Situationen anwenden kann. Was mir am Buch wirklich erstaunt hatte, waren die (beinahe) letzen Seiten. Ich hatte nämlich nicht damit gerechnet, dass es noch Tests gab, die man machen konnte, um zu erfahren wie gut man ist. Und was wäre ein Test ohne Lösungen? Bei dem Buch handelt es sich um reines Wissen, die die Autorin einem vermitteln will. Denn es beruht auf Tatsachen und vielen Quellen, die sie zusammen gefunden hat und zu einem Buch gemacht hat . Bei dem Buch gibt es 10 Kapiteln, die in zwei Teilen getrennt wurde. In den einzelnen Kapiteln gibt es wiederum Untertiteln, die auf die Themen mehr eingehen. Beispiel: “Kapitel 2: Das Einmaleins der Täuschung” hat einen Untertitel mit dem Namen: Warum wir lügen. Es ist somit für den Leser leichter zu verstehen, worum es eigentlich genau geht. Da in dem Buch nur ein Mann ist, der uns die Mimiken und Gesten darlegen möchten, fand ich es schade. Denn ich hätte auch gerne mal eine Frau gesehen, denn so wirkt es auf mich, als wär das Buch nur für Männer gemacht, um ihre Lügen präziser zu verstecken. Ansonsten finde ich das Buch interessant und ansprechend. Fazit: Wolltest ihr schon immer mal Detektiv spielen, aber konntet es nicht? Vielleicht aus dem Grund, dass ihr die Lügner nicht entlüften konntet? Nun, jetzt könnt ihr es. Und zwar mit “Wie man jede Lüge erkennt”. Ich würde es denen empfehlen, die gerne Detektiv sein wollen oder einfach nur denen, die gerne mal ihre Freunde testen wollen. Autorin: Pamela Meyer ist die Gründerin von Simpatico Networks, einer der führenden Firmen, die soziale Netzwerke im Internet betreiben. Sie hat einen MBA in Harvard absolviert und ist zertifizierte Betrugssachverständige. Sie ist umfassend ausgebildet in Interview- und Befragungstechniken, der Interpretation von Mikroexpressionen des Gesichts und der Körpersprache sowie der Analyse von Aussagen und Verhalten. Für das Buch Wie man jede Lüge erkennt hat sie mehrere Jahre mit einem Forschungsteam zusammengearbeitet und eine umfassende Studie über Lügen und Betrug zusammengestellt.

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  • Rezension zu "Wie man jede Lüge erkennt" von Pamela Meyer

    Wie man jede Lüge erkennt

    WinfriedStanzick

    16. September 2011 um 11:39

    Dass man Sie permanent belügt, das wissen Sie schon lange. Und das nicht nur in der Politik, und in der Werbung, sondern auch im ganz alltäglichen Leben, im Verein, unter Freunden, in der Nachbarschaft, bei allen möglichen sozialen Kontakten. Damit haben Sie sich arrangiert, weil Sie, geben Sie es ruhig zu, ja auch immer wieder zu den dann so genannten Notlügen greifen. Wussten Sie auch, dass Sie im Schnitt nur 54 % der Lügen anderer als solche erkennen? Vielleicht ist das der Grund, warum, manchmal zu Ihrer großen Überraschung, so viele Ihrer „Notlügen“ anstandslos akzeptiert werden. Das vorliegende Buch von Pamela Meyer, die in den USA als zertifizierte Betrugssachverständige arbeitet und in verschiedenen Interview- und Befragungstechniken ausgebildet ist, mit denen sie die Mikroexpressionen von Gesicht und Körpersprache deuten kann, will Sie ermächtigen, jede Lüge zu erkennen. Es will Ihnen helfen, dass sie „Zeichen verstehen, Täuschung durchschauen, Wahrheit ermitteln.“ Das Buch ist aufgeteilt in zwei Teile. Im ersten geht es darum, all den verschiedenen Täuschungsmanövern auf die Spur zu kommen. Im zweiten Teil geht es um das konstruktive Aufbauen von Vertrauen, um in allen möglichen Bereichen, vor allen Dingen aber in den Unternehmen und Betrieben Lügen gar nicht erst groß werden zu lassen. Das Buch bietet eine verständliche Einführung in eine Technik, mit der man mittels einer viel bewussteren eigenen Wortwahl und Gesprächsführung die Täuschungsmanöver des Gegenübers erkennt. Kleine Infokästen komprimieren das Gelesene auf das absolut Merkenswerte und geben einen guten Kompass durch das Buch. Sie haben beruflich und privat viel mit Menschen zu tun? Sie sind darauf angewiesen, genauer zu wissen, an wem Sie sind und wie weit Sie anderen vertrauen können, weil neben Ihrer eigenen Würde auch viel Geld etwa auf dem Spiel steht – dann ist dieses Buch für Sie eine Basislektüre. Sie werden staunen, wie Ihre Gesprächspartner auf Ihr verändertes Verhalten reagieren. Unter dem Strich wird sich das Verhältnis verbessern. Denn Lügen und Täuschen ist oft für beide Seiten unangenehm. Und den notorischen Lügnern legen Sie mit den Kenntnissen aus diesem Buch das Handwerk und lösen sich aus dem Kontakt mit ihnen.

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