Pamela Ribon Liebe ohne Märchenprinz

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Inhaltsangabe zu „Liebe ohne Märchenprinz“ von Pamela Ribon

Romantisch-heitere Frauenunterhaltung - mit Witz und Tiefgang§Kaum hat Anna Koval ihr Internet-Tagebuch eröffnet, erhält sie auch schon die erste Fanpost. Anna kann es kaum glauben und beginnt, ihre Tagebucheinträge ein kleines bisschen auszuschmücken. Okay, der gut aussehende Ian hat sie eigentlich längst verlassen, und ihr Apartment ist eher eine Bruchbude als ein Palast mit Aussicht - aber schließlich muss man seinen Fans ja etwas bieten, so als Star. Doch als einige ihrer Anhänger sie unbedingt persönlich kennen lernen möchten und sie sich in einen davon auch noch verliebt, steckt sie arg in der Klemme ...

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  • Rezension zu "Liebe ohne Märchenprinz" von Pamela Ribon

    Liebe ohne Märchenprinz
    mandarinpeach

    mandarinpeach

    Als Geburtstagsgeschenk für ihren Freund Dale beginnt Anna Koval ein Online-Tagebuch unter dem Pseudonym Anna K. zu führen. Was eher als kleiner Scherz gedacht war, erlangt in kürzester Zeit ungeahnte Berühmtheit in der Welt des Internets. Annas Einträge sind beliebt und so wird ihr Postfach mit Fanmails geflutet. Einige ihrer Leser wollen sie sogar live und in Farbe treffen. Was sie nicht wissen ist natürlich, dass Annas Geschichten nicht ganz der Wahrheit entsprechen. So ist sie z.B. gar nicht mehr mit Ian zusammen, für den sie online doch so viel Bewunderung erntet. Jetzt heißt es also, Wahrheit und Fiktion noch klar auseinanderzuhalten, bevor Anna sich dadurch Schwierigkeiten einhandelt. Ein Buch übers Bloggen? Cool, das ist doch genau das richtige für mich! Oder auch nicht. Obwohl Anna sehr bewusst ihre Einträge online stellt, hat sie eigentlich keine Ahnung, dass sie nicht die einzige Person auf der Welt ist, die diese Idee hat. Von anderen Online-Tagebüchern und Blogs bekommt sie überhaupt nichts mit. Und so ist es für sie bis zum Ende des Buchs ein Mysterium, wie sie so Bekannt werden konnte. Meiner Meinung nach sehr unrealistisch, denn laut eigener Aussage verbringt Anna während der Arbeitszeit aus Langeweile sehr viel Zeit im World Wide Web. Da hätte ihr doch etwas auffallen müssen! So viel zur Logik. Auch der Erzählstil war mir nicht ganz geheuer. Anna und alle anderen Charaktere verwirrten mich. Dialoge, Handlungen, Gedankengänge machten für mich keinen Sinn. Wieso soll Anna in die Badewanne steigen, wenn Dale mit ihr spricht? Wieso ist Dale überhaupt sauer auf sie, weil sie ein Online-Tagebuch führt? Und was hat es mit diesen sehr merkwürdigen Unterhaltungen zwischen Ian und ihr auf sich? Ich konnte es auf jeden Fall nicht nachvollziehen! Und auch sonst waren für mich nur wenige Stellen im Buch unterhaltsam. Schade, ich hatte mir mehr erwartet.

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