Pamela Schoenewaldt Die Tochter der Nachtigall

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Inhaltsangabe zu „Die Tochter der Nachtigall“ von Pamela Schoenewaldt

Ein mitreißender Roman um zwei junge italienische Einwanderinnen in der Neuen Welt von Bestsellerautorin Pamela Schoenewaldt! Cleveland, 1905. Als „Neapels Nachtigall“ bezaubert die italienische Sängerin Teresa mit ihrer Stimme die Neue Welt. Aber ihre Tochter Lucia kennt auch die dunkle Seite ihrer Mutter, ihr unkontrolliertes Temperament, das sie beide gezwungen hat, aus Italien zu fliehen. Als Teresas Wahnhaftigkeit zum zweiten Mal alles zu zerstören droht, setzt Lucia sich zur Wehr: Sie will nicht länger der Spielball von Launen sein, sondern sich ihren Traum von Bildung und einem selbstbestimmten Leben erfüllen. Ein Traum, den sie mit denjenigen teilt, die in Zeiten der wachsenden Industrialisierung nach menschenwürdigen Bedingungen verlangen. Ein Lied von Recht und Respekt wird lauter …

Ein sehr berührender Roman mit viel Tiefgang über Mutter und Tochter....

— Arietta
Arietta

Reale historische Hintergründe vermischt mit dem Schicksal von Mutter und Tochter - interessant und bestürzend,

— Dataha
Dataha

Mitreißendes Mutter-Tochter-Epos

— MartinaM
MartinaM

Schöner historischer Roman, konnte mich aber nicht fesseln

— Tammy1982
Tammy1982

Super tolles Buch .Hat mir sehr sehr gut gefallen.Allein schon das cover verzaubert einen .Schaut auch in mein Video

— Buchgeige
Buchgeige

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    Die Tochter der Nachtigall
    MartinaM

    MartinaM

    14. February 2016 um 13:25

    Die erst vierzehnjährige Lucia und ihre Mutter Teresa Esposito arbeiten als Dienstmädchen in einer Villa in Neapel. Teresa ist ein großes musikalisches Talent, aber auch auf Grund ihrer schicksalhaften Vergangenheit mit italienischem Temparemt gesegnet. Der sich schließlich als Fluch erweist und zur Flucht nach Amerika führt. In den USA wird Teresa als Italienische Nachtigall berühmt, aber ihre Stimmungsschwankungen gefährden nicht nur das Verhältnis zu ihrer Tochter.  Die erwachsene Lucia begreift, dass sie von ihrer Mutter lösen muss. Dies ist aber schwieriger als gedacht. Lucia muss für ein selbstbestimmtes Leben und ihre eigenen Träume kämpfen. Feinfühlig beschreibt Pamela Schoenewaldt eine Geschichte über zwei italienische Einwanderinnen. Persönliche Schicksale werden mit den gesellschaftlichen Umbrüchen der damaligen Zeit verknüpft. Durch Lucia, die als Ich-Erzählerin fungiert, weiß man nicht immer, was als Nächstes passiert Dieser Roman ist komplex wie ein farbenprächtige Stippvisite in eine andere Zeit und mit außergewöhnlichen Figuren, die auch nach dem Lesen in Erinnerung bleiben.

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  • Gelungener Einwandererroman

    Die Tochter der Nachtigall
    dubh

    dubh

    07. February 2016 um 22:40

    Anfang des 20. Jahrhunderts lebt die 14jährige Lucia Esposito gemeinsam mit ihrer Mutter Teresa in einem noblen Palazzo Neapels. Dort arbeiten die beiden für den Grafen Filippo Monforte und dessen Ehefrau. Lucia liebt das Leben am Golf von Neapel, wo der Himmel im Sommer strahlend blau und die Sonne kräftig ist, während vom Wasser eine stetige, sanfte Brise weht... Doch Teresas Temperament bringt sowohl sie selbst als auch ihre Tochter in die Bredouille: der Graf holt einen nicht minder grausamen Nervenarzt, der die junge Mutter kurieren soll. Einziger Ausweg aus der zu erwartenden Tortur ist die Flucht - und so wandern Teresa und Lucia notgedrungen in die Vereinigten Staaten aus. Auf dem Weg von Ellis Island nach Cleveland zerreißen die beiden nicht nur ihre Ausweispapiere und werfen ihren Nachnamen über Bord, sondern Teresa, die mit 14 Jahren Lucia bekam und bis heute immer neue Geschichten über den angeblichen Vater ihrer Tochter erzählt, schöpft wieder neue Hoffnung. Sie, die mit einer wunderschönen Stimme gesegnet ist, könnte es ja in den USA endlich schaffen, mit ihrem Talent Geld zu verdienen. Doch in der Stadt im Nordosten Ohios angekommen, sieht die Realität anders aus: Mutter und Tochter finden eine Unterkunft - ein dunkles, kleines Zimmer in einem Haus voller Einwanderer - und Teresa schon bald eine Arbeit in einer Schokoladenfabrik. Lucia immerhin kann ihrem Traum erst einmal folgen, denn sie besucht die Highschool und zusätzlich eine Sonntagsschule, in der sie mit anderen Einwandererkindern aus unterschiedlichsten europäischen Ländern rasch Englisch lernen möchte. Im Gegensatz zu ihrer Mutter findet Lucia schnell Freunde: Irena, die ebenfalls ein Zimmer in derselben Unterkunft hat und den ganzen Tag Knöpfe fertigt, Henryk, einen jüdischen Jungen, der aus Polen stammt, oder Yolanda, die ebenfalls aus Italien kommt. Aber auch mit den Erwachsenen hat Lucia einen guten Draht. Teresa hingegen ist eine Art tickende Zeitbombe, denn sie ist nach wie vor psychisch angeschlagen und dadurch unberechenbar. Als sich dann doch alles zum Guten wendet und Teresa "entdeckt" wird und mit ihrer phänomenalen Stimme im Varieté von Cleveland auftreten darf, schöpft Lucia wieder Hoffnung, dass ihnen eine bessere Zukunft bevorstehen und sie selbst ihren Traum leben darf... Lucia ist eine bewundernswerte, mutige und intelligente junge Frau. Spätestens mit ihrem Einsatz für ihre kranke Freundin Irena hatte sie mich restlos überzeugt. Sicher, sie hat ihre Träume, möchte lernen und studieren - doch immer wieder kommt ihr etwas in die Quere. So kämpft sie nicht nur für ihre eigene Zukunft, sondern sehr selbstlos für die Menschen in ihrem Umfeld. Lucia setzt sich für ihre Mutter, ihre Freunde und zunehmend auch fremde Menschen ein, wehrt sich gegen Ungerechtigkeiten in den Fabriken und geht schlussendlich in eine Gewerkschaft, um für die einfachen ArbeiterInnen etwas zu bewirken. Über all dem schweben die dunklen Erlebnisse Teresas wie ein Damoklesschwert, denn es ist schon bald klar, dass diese verantwortlich für die beinahe unkontrollierbaren Launen von Lucias Mutter sind. Auch wenn hier viel menschliche Tragödie durchscheint, ist dieses Geheimnis ein sehr spannendes Moment in der Geschichte. Doch das für mich Spannendste waren definitiv die Sorgen und Nöte der Einwanderer in der damaligen Zeit. Viele sind mit goldenen Träumen in die Vereinigten Staaten gezogen - um dann schnell ernüchtert zu werden. Die Forderungen der Arbeitgeber, der damals schon ausgeprägte Kapitalismus und die stark fraktionierten Einwanderergruppen wurden für viele Neuankömmlinge ein Problem. Für Menschen wie Teresa, die mit der Sprache nicht vorangekommen sind, wurde es noch einmal doppelt schwierig... Für mich war Pamela Schoenewaldts Buch ein gelungener Ausflug in das Einwanderermilieu Anfang des 20. Jahrhunderts. Die Autorin fängt die Stimmung sehr gut ein und hat ein - in Romanen - wenig beleuchtetes Thema zum Anlass genommen, eine bewegende Geschichte zu erzählen. Ihre Hauptfigur mag an der ein oder anderen Stelle etwas unnahbar und auch einen Tick zu perfekt in ihrer Aufopferung sein, aber für mich überwiegt die Faszination für eine solch selbstlose, mitfühlende, kämpferische und intelligente Frau. Fazit: Pamela Schoenewaldt scheint in den USA eine bekannte Bestseller-Autorin zu sein, deshalb hoffe ich, dass noch mehr ihrer Werke ins Deutsche übersetzt werden. Mir hat dieser Einwandererroman richtig gut gefallen.

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  • Wie stark kann man das eigene Leben beeinflussen?

    Die Tochter der Nachtigall
    Zalira

    Zalira

    07. February 2016 um 17:53

    Teresa und ihre Tochter Lucia arbeiten in Neapel als Dienstmädchen. Nach einem Vorfall sind die beiden gezwungen Neapel zu verlassen, sie beschließen deswegen nach Amerika zu gehen und dort einen Neuanfang zu wagen. Doch auch hier ist das Leben hart und die impulsive Teresa hat den Traum als Sängerin groß rauszukommen, während Lucia ihre schulische Ausbildung fortsetzt. Und so geht das Leben weiter bis die beiden mit der Vergangenheit konfrontiert werden. "Die Tochter der Nachtigall" ist sehr gut geschrieben und Pamela Schoenewaldt verwendet einen sehr angenehmen Erzählstil. Vor allem Umgebungs- und Landschaftsbeschreibungen sind bei mir hängen geblieben und so wird der Leser sowohl durch das malerische, naturgewaltige Neapel Italiens geführt, als auch durch die ersten Industriestädte Amerikas.  Das Buch erzählt eine Geschichte über Ungerechtigkeiten, die für uns heute schwer vorstellbar sind. Man wird mitgerissen und hat das Gefühl zusammen mit Lucia das Leben in der damaligen Zeit mitzuverfolgen. Die Arbeitszustände und Rolle der Frau Anfang des 20. Jahrhunderts sind teilweise sehr erschreckend, bei genauerer Betrachtung fällt einem aber auf, dass auch in unserer heutigen Zeit Frauen beispielsweise immer noch weniger verdienen als Männer. Erzählt wird aus der Ich-Perspektive von Lucia, die ihr ganzes Leben schon hart gearbeitet hat. Erst als Hausmädchen in Neapel, später als Briefeschreiberin um etwas dazuzuverdienen oder in Fabriken um den Lebensunterhalt zu beistreiten. Ich bewundere ihren Fleiß, Zielstrebigkeit und Hilfsbereitschaft anderen gegenüber. Sie muss viel durchmachen und viele Hürden meistern. Ihre Mutter Teresa, die sich in Amerika als "Neapolitanische Nachtigall" einen Namen gemacht hat, kämpft immer wieder mit inneren Ängsten und Dämonen. Mit Teresa hab ich anfangs etwas Schwierigkeiten gehabt. Gerade weil Lucia oft unter ihrer schwierigen, impulsiven Art leiden musste. Aber im Laufe des Buches versteht man Teresa besser, oder versteht zumindest, mit was sie zu kämpfen hat. Wie es im Buch auch heißt: "Der Verstand ist Inhalt und Ort zugleich, er kann den Himmel zur Hölle machen und die Hölle zum himmel." Fazit: Das Buch hat mich vollends gepackt und begeistert. In der damaligen Zeit war das Leben wirklich mehr als hart und ich finde es wichtig, dass man sich das auch vor Augen führt und heutzutage nicht alles als selbstverständlich ansieht. Ich als Leser habe bis zum Schluss mit Lucias Schicksal mitgefiebert. Eine spannende, interessante Geschichte, die ich jedem weiterempfehlen kann.

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  • Ein schweres Leben

    Die Tochter der Nachtigall
    buecherwurm1310

    buecherwurm1310

    07. February 2016 um 15:47

    Teresa und Lucia leben als Bedienstete in der Villa von Graf Montforte und seiner Frau Elisabetta in Neapel. Lucia ist das Kind einer Vergewaltigung, die Teresa bei einem Maskenball erdulden musste. Teresa ist temperamentvoll und launenhaft. Statt wie aufgetragen einzukaufen, will Teresa den Meister Toscanini von ihrer Stimme überzeugen, doch der verhöhnt sie und macht sie zum Gespött der Menschen. Die Gräfin behandelt Lucia freundlich und bringt ihr sogar Schreiben und Lesen bei. Als Lucia von einem Spaziergang mit der Gräfin zurückkommt und sieht, wie ihre Mutter vom Grafen und seinem Leibarzt gefoltert wird, um ihr den Irrsinn auszutreiben, will sie dazwischen gehen und gerät auch in Gefahr. Teresa schlägt den Grafen nieder. Sie müssen fliehen. Dank der Hilfe des Butlers Paolo und der finanziellen Unterstützung der Gräfin, können sie mit einem Schiff nach Amerika reisen. Aber auch in Amerika ist nicht alles Gold was glänzt. Obwohl Teresa Arbeit findet, wird sie immer unsteter. Doch dann kommt sie bei einem Varieté unter und es scheint sich zum Guten zu wenden. Lucia besucht die Schule und will als erstes italienisches Mädchen die High-School beenden. Doch die Vergangenheit verfolgt Teresa und Lucias Wünsche scheinen Träume zu bleiben.  Wir erfahren diese Geschichte aus der Sicht von Lucia. Lucia kämpft für ihre Träume, doch das Schicksal wirft ihr immer wieder Knüppel zwischen die Beine. Sie rackert sich ab und kümmert sich um ihre Mutter und auch um anderen Menschen. Sie sieht die Ungerechtigkeit in den Betrieben, sieht dass sie Frauen ihr Material selbst kaufen oder leasen müssen und dennoch ständig betraft werden aus nichtigen Gründen, so dass am Ende kaum genug zum Leben bleibt. So bleibt es nicht aus, dass sie sich sehr in der Gewerkschaftsarbeit engagiert. Trotz ihres selbstlosen Wirkens bleibt sie für mich ein wenig unnahbar. Auch das Verhältnis zwischen Teresa und Lucia ist distanziert, obwohl sie füreinander da sind. Teresas Verhalten, schon in Italien extrem, wird in Amerika ständig unverständlicher, doch als ich am Ende ihre ganze Geschichte erfahren habe, tat sie mir leid. Neben den beiden gab es noch eine ganze Reihe anderer Personen, die alle sehr vielschichtig und authentisch dargestellt wurden. Es leben damals in Cleveland Einwanderer aus vielen Ländern. Sie bleiben weitestgehend unter sich mit ihren eigenen Regeln und Gebräuchen. Die Fabrikbesitzer versuchen die einzelnen Gruppen gegeneinander auszuspielen. Trotzdem kommt es zu Streiks und die Menschen halten größte Not aus, um ihre Bedingungen zu verbessern. Dennoch versuchen die Firmenchefs, die Streiks zu beenden. Dabei ist ihnen jedes Mittel recht. Der Roman hat mir gut gefallen und es ist sehr interessant, mehr über die Arbeitsverhältnisse in Amerika aus der Sicht von Frauen zu erfahren. Doch obwohl die Geschichte voller Emotionen ist, ist sie recht nüchtern erzählt, so dass ich nicht so richtig gepackt wurde.

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  • Solides Abbild der Einwanderersituation zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Amerika

    Die Tochter der Nachtigall
    Tammy1982

    Tammy1982

    06. February 2016 um 20:23

    Anfang des 20. Jahrhunderts leben Lucia und ihre Mutter Teresa als Dienstmädchen in der Villa des Grafen Monforte in Neapel. Lucia ist ein uneheliches Kind, entstanden durch eine Vergewaltigung ihrer Mutter auf einem Maskenball, und an Teresa sind die damalige Gewalt und die immer wiederkehrenden Demütigungen durch den grausamen Grafen nicht ohne Spuren vorbei gegangen. Als der Graf sie deswegen von einem selbsternannten Irrenarzt foltern lässt und droht auch noch Lucia Grausamkeiten anzutun, rastet Teresa aus und sie und Lucia müssen Hals über Kopf nach Amerika fliehen. Dort angekommen, scheint sich alles zum Guten zu wenden, als endlich Teresa's Stimme entdeckt wird und sie die Möglichkeit bekommt beim Varieté aufzutreten. Jedoch verfolgen die Dämonen der Vergangenheit sie weiterhin und Lucia's Träume drohen zu zerplatzen... Das Buch wird aus der Sicht von Lucia in der Ich-Perspektive geschildert und beginnt als Rückblick aus der Zukunft, in der Lucia sich mittlerweile befindet, mit ihrem Leben in Neapel. Die Figur ist absolut vorbildlich und setzt sich sehr für ihre Mitmenschen ein, jedoch wurde ich trotzdem nicht so wirklich warm mit ihr. Obwohl ihre Gefühle geschildert wurden und ich auch an ihren Gedanken teilhaben durfte, konnte ich mit dem Charakter nie so richtig mitfühlen. Trotz aller Beschreibungen blieb Lucia für mich irgendwie unnahbar und viele Dinge lasen sich wie eine Aneinanderreihung von beschriebenen Gefühlen, die aber bei mir kein Echo erzeugten. Teresa ist eine schwierige Figur, für die ich aber trotzdem von Anfang an Verständnis aufbringen konnte und als sich am Ende noch einiges mehr offenbarte, wunderten mich ihre Verhaltensweisen gar nicht mehr. Obwohl sie immer nur aus der Sicht von Lucia geschildert wurde, konnte ich sie mir gut vorstellen und verstehen. Viele weitere Charaktere werden eingeführt und was mir gut gefallen hat, ist die Vielschichtigkeit der Figuren. Keine Person ist nur schwarz oder weiß, sondern es gibt viele Schattierungen. Sehr gut haben mir die Beschreibungen der Bedingungen der Einwanderer damals gefallen und das Aufzeigen der ungerechten Behandlung gerade auch der eingwanderten Frauen. Fasziniert war ich über die ersten Streiks, die damals organisiert wurden, zu lesen und mit welchen perfiden Mitteln die Firmenbosse versucht haben, die Streiks zu beenden. Wie hochaktuell das Thema trotz allem noch ist - ungleiche Bezahlung, unmenschliche Arbeitsweisen, Ausbeutung von Bedürftigen - kann man auch heute noch gut in den Medien verfolgen, wenn man über die Bedingungen in manchen Firmen in anderen Ländern liest. Alles in allem ein schöner historischer Roman, der mich gut unterhalten hat, es jedoch leider nicht geschafft hat mich komplett zu fesseln. Dafür war mir die Hauptfigur zu unnahbar und die Beschreibungen irgendwie sehr distanziert. Alles in allem vergebe ich dafür drei Sterne.

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  • Ein buch zum träumen schaut auch in mein video

    Die Tochter der Nachtigall
    Buchgeige

    Buchgeige

    27. January 2016 um 16:19