Pamela Zagarenski

 5 Sterne bei 4 Bewertungen

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Der Fuchs und die verlorenen Buchstaben

Der Fuchs und die verlorenen Buchstaben

 (3)
Erschienen am 18.08.2016
Leos wundersame Reise

Leos wundersame Reise

 (1)
Erschienen am 17.08.2017

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Rezension zu "Leos wundersame Reise" von Pamela Zagarenski

Eine wundervolle Geschichte mit magischen Bildern
Kinderbuchkistevor 5 Monaten

Eine wunderschöne Gute-Nacht-Geschichte
über das verlieren und den Wert eines Kuscheltieres
für Kinder ab 4 Jahren
Der Knesebeck Verlag ist bekannt für seiner ausgesprochen künstlerischen Bilderbücher. Immer wieder erlebe ich es, dass ich ein Buch in die Hand nehme weil mich das Cover so fasziniert und entdecke dann, dass es aus dem Knesebeck Verlag kommt.
Mit diesem Bilderbuch ist es einmal mehr gelungen nicht nur mich sondern auch unsere vielen Lesekinder, die regelmäßig in die Vorlesestunden kommen, zu begeistern.
Es sind die magischen, wundervollen Illustrationen in Einheit mit einer Geschichte, die mich stark an mich selbst erinnert.
Wieso verstehen Erwachsene nicht, dass Kuscheltiere oder auch Puppen nicht irgendwelchen seelenlosen Gegenstände sind sondern reale Lebewesen wie Du und Ich?
Diese Ansicht konnte ich als Kind nicht verstehen und das ist bis heute so geblieben.
Pamela Zagarenski erzählt eine Geschichte, die die Kinder begeistert eben weil hier vom Verhältnis, von einer Freundschaft zu einem Kuscheltier wird, die tiefer kaum sein könnte.
Henrys aller bester Freund ist sein Kuschellöwe Leo. Was genau an Leo so besonders ist kann auch Henry nicht genau sagen, aber das ist doch auch völlig egal. Man kann nicht alles in Worte fassen was man fühlt und in Henrys Welt war Leo etwas ganz besonders. Ein Freund der einen anschaut und versteht, der immer für ihn da ist, mit ihm spielt, in der Nacht beschützt und auch Kummer versteht.
Als die Familie eines Tages einen Ausflug in den Wald macht muss natürlich Leo mit auch wenn seine größere Schwester es albern findet und nicht versteht wie viel Leo Henry bedeutet.
Im Wald spürt Henry das es Leo genauso gut gefällt wie ihm das ist für ihn wichtig und nicht das Geschwätz der Schwester.
Doch dann geschieht etwas, was Henry nicht nur sehr traurig macht sondern auch ängstigt.
Henry wird müde. So müde, dass der Vater ihn schlafend huckepack auf dem Rücken nach Hause trägt. Dabei muss Leo im Wald irgendwie heruntergefallen sein, denn als Henry zuhause im Bett aufwacht ist Leo verschwunden.
Ich glaube jedes Kind kann sich vorstellen wie schlimm das für den kleinen Jungen ist.
Alle Suche ist vergebens. Als sich Henrys Mutter später zu ihm setzt um ihn zu beruhigen findet sie jedoch nicht die richtigen Worte. Anstatt auf Henry einzugehen, ihm vielleicht zu erzählen, dass Leo vielleicht jetzt auf eine kleine Abenteuerreise gegangen ist und bestimmt am nächsten Tag wieder kommt oder das Leo sich bestimmt eine gemütliche Ecke gesucht hat um auf Henry zu warten, erklärt sie ihm das Stofftiere doch nicht lebendig sind.....
Henry fühlt sich nicht verstanden, ist allein mit seiner Angst um den Freund. Die Ungewissheit ob es ihm gut geht plagt ihn vermutlich auch noch im Traum.
In den Bildern geht die Geschichte geht  nun so weiter, wie wir es empfinden. Wundervolle, unglaublich stimmungsvolle Bilder erzählen nun ohne Worte .
Wir sehen einen großen, sehr großen Bären mit treuen Augen und einer kleinen Krone auf dem Kopf , einen kleinen Hasen, einen Fuchs und Leo, der traurig, den Kopf gesenkt unter einem Baum sitzt. Der Vollmond leuchtet alles magisch aus.
Wir sehen wie der große Bär sehr traurige, nachdenkliche Augen bekommt und Leo ebenfalls genau wie Bär ,Fuchs und Hase eine Krone tragen. Die Krone, die sie beschützt genau wie Henry in seinem Bett. Leo sitzt da und malt auf ein Blatt das Haus der Familie.
Vermutlich, damit die anderen Tiere erkennen wohin Leo gehört. Ein anders Bild zeigt den Hasen mit einem kleinen Kompass, wieder ein anders zeigt wie sich der Trupp auf den Weg macht durch die Nacht und dann stehen sie plötzlich auf einer Anhöhe. Leo sitz auf dem Bären und zeigt auf ein in der Ferne stehendes Haus. Wenn man genau hinschaut erkennt man auch den Bären und die anderen Tiere, die aus ihren Verstecken genau beobachten ob Leo gefunden wird und tatsächlich Henry findet Leo, sehr zur Überraschung der anderen Familienmitglieder liegt Leo genau dort wo sowohl der Vater, die Mutter als auch die Schwester noch in der Nacht gesucht hatten.
Wie kann das sein?
Für Henry ist klar, Leo hat zu ihm nach Hause gefunden. Egal was die verdutzte Familie auch sagt oder für Erklärungen finden würde, Henry ist sich sicher Leo ist zu ihm gekommen..
Pamela Zagarenski entlässt uns mit einen letzten magischen Bild aus der Geschichte, die zum Ende hin ( ab der morgendlichen erneuten Suche) wieder von erzählendem Text begleitet wird.Eine wundervolle Geschichte, die gerade durch die so wunderbaren Illustrationen den Hauch des Magischen bekommt. Ein Traum, eine Traumwelt die dennoch so real ist.
Einfühlsam und sehr nachvollziehbar erzählt sie Henrys Geschichte, die irgendwie die Geschichte von vielen Kindern ist.
Die Reaktionen der Lesekinder zeigten deutlich wie sehr sie das Buch zum einen faszinierte und zum anderen berührt hat. Ein kleiner Junge von 5 Jahren kam zu mir und sagte:
"Darf ich das Buch meiner Mama zeigen, dass glaubt sie mir vielleicht das mein Hasi auch lebendig ist. Die sagt immer wie Henrys Mutter das Stofftiere nur Spielzeug sind."
Vielen Kindern ging es so. Das nun endlich eine Geschichte das Gegenteil "beweist" / erzählt fanden sie klasse.
Darüber hinaus waren schon beim Vorlesen immer wieder tiefe wohlige Seufzer zu vernehmen mit Ausrufen wie:"Oh, wie schöööön,  oh, wie toll, soo schöön….!" Die sich auf die Bilder bezogen die wirklich den Hauch von Magie und Traum vermitteln und das Buch zu etwas ganz besonderem werfen lassen.
Ein etwas älteres Kind von 7 Jahren machte beim späteren blättern im Buch noch eine Entdeckung.
Auf der Fensterbank von Henrys Kinderzimmer und im Zimmer gibt es einen Bären einen Hasen und einen Fuchs, die den Tieren im Wald sehr ähnlich sind.
Sind sie in der Nacht wach geworden um ihren Freund zu suchen?
Es könnte sein, doch wie passt das zum Bild in dem Leo das Haus aufzeichnet wo er zuhause ist?
Wer sich die Zeit und Muse nimmt die Bilder genau zu entdecken der wird sicher viele solcher kleinen eigenen Geschichten entdecken, die immer anders sind, denn jeder Betrachter kombiniert anders verknüpft Gehörtes oder auch selbst erlebtes anders mit den Bildern.
Auch das macht das Buch so faszinierend.
Nachdem Henry schläft haben wir einige Seiten ohne Text. Das fanden die Kinder am Anfang etwas seltsam waren aber total begeistert als ich ihnen erklärte, dass die Bilder die Geschichte erzählen und das sie sie mir nun erzählen könnten, so wie sie es dachten.
Immer wieder erlebe ich, das Bildergeschichten Kinder mehr begeistern wie Vorlesegeschichten. Hier gibt es eine fantastische Mischung aus beidem, wobei richtig viel Text hat die Geschichte ohnehin nicht. Doch das war wir erfahren ist äußerst prägnant und wichtig für die Geschichte und die Botschaft die uns vermittelt wird.
Wobei, die vielleicht sogar mehr an die fantasielosen Erwachsenen gerichtet ist und Kindern vermittelt, dass sie genau richtig denken und fühlen.

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Rezension zu "Der Fuchs und die verlorenen Buchstaben" von Pamela Zagarenski

Ein magisches Buch. Ein Buch in einem Buch mit vielen Geschichten voller Magie und Phantasie
Kinderbuchkistevor einem Jahr

Eine Bilderbuchgeschichte über die Magie von Geschichten
Ein Buch über ein Buch


Für Kinder ab etwa 4 Jahren


Dies ist eines der Bücher, die voller Magie einen in den Bannziehen und nicht mehr so schnell wieder los lassen.
Ein Bilderbuch, das auch den Erwachsenen gefallen wird. Ein  Buch, das so viel Phantasie und Inspiration liefert, das man schnell Freude daran findet es der Protagonistin gleich zu tun.


Öffnet man das Buch wird man gleich von der magischen Stimmung des Buches eingefangen.
Eine Phantasie-und Fabelwelt dessen Zauber man sich nicht entziehen kann. Ein kleiner Fuchs mit Krone schaut den hoch hängenden Trauben, die für ihn schier unerreichbar zu sein scheinen.  Nicht alle Kinder werden die Verbindung zu den alten Fabeln finden doch es liegt an uns Erwachsenen, dies zum Anlass zu nehmen auch hiervon später zu erzählen. Den Einstieg hierzu finden wir zum Ende des Buches.
Zunächst sollte man sich vom Zauber des Bildes tragen, und in das Buch und seine Geschichte führen lassen
Die Krone des kleinen Fuchs wird uns schon auf der nächsten Seite wieder begegnen. Dieses Mal jedoch viel, viel größer. Spätestens hier wird jedem bewusst , dass wir hier in ein Märchen eintauchen und diese Vermutung bestätigt sich sogleich auf der darauf folgenden Seiten wenn die Geschichte mit "Es war einmal" beginnt.
*
Es war einmal ein Mädchen, das Geschichten, Worte, Bücher und die Bilder darin über alles liebte weil sie sie in eine andere sehr besondere Welt führten.
Es war eines dieser wenigen Kinder, die gerne lasen, sehr zur Freude der Lehrerin. Und so begab es sich eines Tages kurz vor Ende des Unterrichts, als das kleine Mädchen oben an der Wand auf einem Bücherbord ein ganz besonders Buch erspähte. Auf dem Cover war die große Krone, die wir schon etwas früher sehen konnten.
Die Lehrerin bot der Kleinen an ihr das Buch auszuleihen und so ging das Mädchen an diesem Tag voller Glückseligkeit mit diesem großen Schatz nach Hause. Was sie nicht bemerkte, während sie das Buch nach Hause trug entfleuchten die Buchstaben und der schlaue Fuchs fing sie alle ein.Zuhause angekommen konnte sie sich nicht schnell genug mit ihrem Buch zurück ziehen. 
Aufgeregt blätterte sie durch das Buch, ließ sich kurze Zeit von der Magie der Illustrationen einfangen und wurde dennoch immer trauriger. Nirgends waren Wörter, Sätze, Geschichten. Nur Bilder.  Dabei hatte sie sich doch so auf die Geschichten gefreut.
Unbemerkt schaut der kleine Fuchs durchs Fenster. Ein Windzug trägt ein leise Flüstern zum Mädchen. Die Stimme erklärt ihr, das sie sich selbst Geschichten ausdenken kann und wie Geschichten aufgebaut sind aber trotz diesem kleinen Gerüstes zählt am Ende nur die Fantasie.
Diese Botschaft beflügelt die Kleine. Sie schlägt das Buch erneut auf, schaut auf das Bild, taucht ein und irgendwann beginnt es in ihrer Fantasie zu leben. Je weiter sie blättert und je mehr sie sich in das Buch begibt desto leichter fällt es ihr Geschichten zu den Bildern zu erfinden. Irgendwie haben die Bilder eine Eigendynamik, erzählen was sie dann ausspricht. Ihre Fantasie vermischt sich mit den Bildern beides wird zu einer wunderbar magischen Einheit, in der sich das kleine Mädchen mehr verliert als in den Büchern mit Text.
Uns Betrachter verzaubern sowohl die magischen, surrealen Bilder als auch die Geschichten in der Geschichte.
Die Bilder erzählen Geschichten und jeder wird seine eigenen Geschichten dazu erfinden können. Es bleibt sehr viel Raum für eigene Phantasie. Geheimnisvoll, faszinierend, bunt, verträumt, verzaubernd wirken die Bilder auf uns. Einfach magisch.
Selten habe ich so gefühlvolle Bilder in einem Bilderbuch gesehen.
Kunstvoll aber nicht zu abgehoben als das es Kinder nicht interpretieren, deuten könnten.
Das Mädchen war so tief in ihre Geschichten eingetaucht, das sie selbst Teil ihrer wurde, Freundschaft mit Eule, Ochse und auch Tiger schloss und die Wirklichkeit um sie herum völlig vergaß. Sie taucht für lange Zeit in die magische Welt ihrer eigenen Fantasie, die durch die Illustrationen ausgelöst wurden ein.
Als sie aus ihrem Geschichtentraum erwachte war es bereits wieder Zeit zur Schule zu gehen.
Auf dem Weg dort hin begegnet die Kleine dem Fuchs der ein seltsames Bündel in den Pfoten hält.
Ihr ahnt was er darin aufbewahrt?
Ja, bestimmt aber wie die Geschichte endet wisst ihr deshalb noch lange nicht und ich werde es auch nicht verraten.
*
Zweifelsohne ist dieses Buch ein Buch, dass uns Erwachsene anspricht doch wie reagieren die Kinder darauf? Diese Frage stellt sich eigentlich immer bei mir wenn ich ein Buch in den Händen halte, von dem ich auf den ersten Blick fasziniert bin. Wir wissen um die unterschiedlichen Wirkungen. Nicht alles was uns Erwachsenen gefällt gefällt auch den Kindern. Dies ist ganz natürlich, hin und wieder sind wir auch traurig und reagieren mit Unverständnis wenn wir realisieren, das die Kinder völlig anderer Meinung sind.
Deshalb war ich ach unglaublich gespannt auf die Reaktion der Kinder und ganz ehrlich, ich hatte etwas Angst, doch die war völlig unbegründet. Sowohl die Mädchen als auch die Jungen waren zunächst fasziniert von den Bildern, die wir uns als erstes, und sehr, sehr lange anschauten, bevor wir zum Vorlesen der Geschichte kamen.
Was mich sehr berührte war die Tatsache, das vier der 9 Kinder auf anhieb nach der Geschichte sagten, sie würden sich auch gerne Geschichten zu den Bildern ausdenken.
Wir machten Farbkopien von einzelnen Doppelseiten, die die Kinder mit nach Hause nehmen konnten. Alle 9 Kinder im Alter zwischen 4 und 9 Jahren wollten Bilder mit nehmen.
Als wir uns wieder trafen hatte jeder seine eigene Geschichte mitgebracht. Die Kleinen erzählten ungewöhnlich sicher selbst , die größeren lasen auch schon mal etwas Aufgeschriebenes vor, jedoch wurde  überwiegend  frei erzählt.
*
Es ist schon sehr besonders wenn ein Buch von einem Buch handelt, aber das dieses Buch dann auch noch so viel Magie an den Leser abgibt, das weitere Geschichten entstehen, dann ist dies schon mehr als sehr besonders.
Dann ist es magisch.
Die Magie der Fantasie hat uns eingefangen und die Kinder zu so viel Neuem inspiriert. Hat Kräfte, Talente frei gesetzt, die gar nicht bekannt waren.
Ist es nicht unglaublich, was ein einzelnes Buch, eine einzelne Geschichte auslösen kann, wenn  Erzählung und Illustrationen zu einer Einheit werden, die einen auf magische Weise ins Land der Worte und Fantasie entführen?
*
Dieses Buch hat ungeahntes Potential.
Für den Unterricht ist es in vielerlei Hinsicht ein Geschenk.
Liebe Lehrer/innen nutzt diesen Schatz.
Ein Schatz nicht nur für den Deutschunterricht, denn auch die Bilder sind äußerst beachtenswert, vermitteln sie doch einen besonderen Illustrationsstil.

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Rezension zu "Der Fuchs und die verlorenen Buchstaben" von Pamela Zagarenski

Zauberhafte und magische Illustrationen bebildern ein Buch, das Kinder ermutigt zu eigenen Geschicht
WinfriedStanzickvor 2 Jahren


Dieses zuerst in  New York erschienene und von Gundula Müller-Wallraf ins Deutsche übertragene Bilderbuch von Pamela Zagarenski ist  eine wahre Liebeserklärung an die Macht und Kraft der (kindlichen) Phantasie.

Es erzählt von einem kleinen Mädchen, das sich von ihrer Lehrerin, die seine Vorliebe für Bücher entdeckt und sein Interesse fördern will, ein wunderschönes magisches Buch voller Geschichten ausleiht. Leider fallen auf dem Weg nach Hause alle Buchstaben aus dem Buch heraus, ohne dass das Mädchen es merkt. Doch ein Fuchs, der auf allen weiteren Seiten auftaucht, hat sie mit einem Netz vorsorglich eingefangen.

Als das Mädchen nach dem Essen in ihrem Zimmer das Buch aufschlägt, sind nur noch die wunderschönen Bilder zu sehen. Tief enttäuscht hört sie gleich darauf im Rauschen des Windes ein Flüstern, das ihr vorschlägt, selbst die Geschichten zu den Bildern zu erzählen und zu erfinden.

Tolle Geschichten fallen ihr ein, und am nächsten Morgen ist sie noch ganz bewegt von den Figuren, die darin vorkamen. Auf dem Weg zur Schule trifft sie den Fuchs, der ihr die eingefangenen Buchstaben überreicht und einen  ganz besonderen Wunsch hat, der am Ende des Buches verraten wird.

In der Schule angekommen, kann das Mädchen es gar nicht erwarten, ihrer Lehrerin ihre eigenen Geschichten zu erzählen.

Zauberhafte und magische Illustrationen bebildern ein Buch, das Kinder ermutigt zu ihren eigenen Geschichten, ihnen vermittelt, dass sie nicht  nur Freude am Lesen fremder Erzählungen haben können, sondern dass auch ureigene in ihnen schlummern.

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