Ich dachte, ich wär ein Panther

von Paola Mastrocola 
3,8 Sterne bei92 Bewertungen
Ich dachte, ich wär ein Panther
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Eliza_s avatar

Nettes Buch über eine mutterlose Ente, philosophisch angehaucht.

M

Wirklich niedlich, etwas skurril, philosophisch - die Suche einer Ente nach sich selbst.

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Inhaltsangabe zu "Ich dachte, ich wär ein Panther"

Wenn man in einem Plüschpantoffel geboren wurde statt in einem Nest – woher soll man als kleine Ente wissen, dass man eine Ente ist? Paola Mastrocolas kleine gefiederte Heldin muss selbst herausfinden, wer sie wirklich ist: Ein Panther? Oder ein Biber? Das philosophische Märchen der preisgekrönten italienischen Bestsellerautorin Paola Mastrocola hat die Herzen der Leser im Sturm erobert: eine zauberhafte Geschichte über die schwierige Entdeckung der eigenen Identität.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783492300278
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:240 Seiten
Verlag:Piper
Erscheinungsdatum:13.08.2012

Rezensionen und Bewertungen

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    herrzetts avatar
    herrzettvor einem Jahr
    Wer bin ich?

    Ein tolles Buch über das Thema Selbstfindung. Eine Ente, die quasi seit Geburt an auf der Suche nach dem, was sie eigentlich ist, ist. Eine total niedliche Geschichte und etwas für jeden, der philosophische Bücher oder Fabeln liebt. Ich fand's toll!

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    M
    Moonievor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Wirklich niedlich, etwas skurril, philosophisch - die Suche einer Ente nach sich selbst.
    Niedlich, skurril und philosophisch

    Die Protagonistin in diesem Buch ist eine Ente, wobei sie das am Anfang der Geschichte noch gar nicht weiß, weil sie quasi beim Sturz aus einem Lastwagen an einem Berghang aus ihrem Ei schlüpft. Sie landet in einem Pantoffel und geht davon aus, dass dies eben ihre Mutter ist. Folglich vermutet sie zuerst, sie sei ebenfalls ein Pantoffel, als ein Biber sie darauf hinweist, dass ihre "Mutter" einer ist.

    Die kleine Ente macht sich auf den Weg ins Abenteuer, verbringt ein wenig Zeit bei den Bibern, später in der Stadt der Fledermäuse - welche durchaus futuristische Elemente hat, kommt zur LangBeinSiedlung, in den Enten-Tennis-Club und schließlich in die Einsamkeit, um dann am Ende doch noch herauszufinden, wer sie ist und ihr Glück zu finden.

    Ich musste oft schmunzeln, weil die Geschichte so ungewöhnlich ist, gleichzeitig philosophisch und unterhaltsam. Es steckt so viel Wahrheit in den Gedanken der kleinen Ente und es ist schön zu sehen, wie sie allem so langsam auf die Spur kommt. Sie findet Freunde, versucht dazu zu gehören, um dann festzustellen, dass es das auch nicht sein kann.

    Die Ente ist eine liebenswerte Figur und auch die anderen Tiere, mit denen sie näher zu tun hat, haben alle ihren eigenen Charakter und man begleitet die Ente gerne auf ihrem Weg.

    Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, so hatte ich das Buch auch schnell durch.

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    BookishGirls avatar
    BookishGirlvor 4 Jahren
    Ein Selbstfindungstrip der anderen Art ^^


    Ich dachte, ich wär ein Panther Wenn man in einem Plüschpantoffel geboren wurde statt in einem Nest – woher soll man als kleine Ente wissen, dass man eine Ente ist? Paola Mastrocolas kleine gefieder-te Heldin muss selbst herausfinden, wer sie wirklich ist: Ein Panther? Oder ein Biber? Das philosophische Märchen der preisgekrönten italienischen Bestsellerautorin Paola Mastrocola hat die Herzen der Leser im Sturm erobert: eine zauberhafte Geschichte über die schwierige Entdeckung der eigenen Identität.
    Die kleine Ente weiß nicht viel von der Welt, der Pantoffel ist für sie ihre Mutter. Sie versucht ein Biber zu sein, eine Fledermaus, doch nichts gelingt ihr. Sie muss feststellen, dass sie eine Ente ist. Es gilt auch einen geeigneten Mann zu finden, doch was soll er sein, wenn man nicht weiß, was man ist? 
    Die Geschichte der Ente ist wirklich süß dargestellt und für alle Altersklassen geeignet. Eine herrliche Geschichte, darüber herauszufinden wer man ist und es zu akzeptieren. :) 

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    Poca Palomitas avatar
    Poca Palomitavor 5 Jahren
    Die süße Suche einer Ente nach sich selbst

    Eine unglaublich süße Geschichte.

    Die kleine Ente wird in einem Plüschpantoffel geboren, sonst ist niemand da. Klar, dass die kleine Ente den Pantoffel für ihre Mama hält- schließlich ist er warm und kuschelig. Außerdem braucht doch jeder eine Mama.
    Also muss sie selbst ja auch nur ein Plüschpantoffel sein.

    Bis plötzlich ein Biber daher kommt und ihr erklärt, dass sie kein Plüschpantoffel ist. Sie geht mit dem Biber mit und versucht ab jetzt ein Biber zu sein. Doch das ist nur der Beginn einer großen Reise- der Suche nach der eigenen Identität.

    Sie versucht so viel zu sein und es allen recht zu machen: Ein Biber...eine Fledermaus... und noch vieles mehr. Doch so wird sie nicht glücklich.

    Ein wunderschön geschriebenes Buch. Es hält einem einen Spiegel vors Gesicht und drängt einem die Frage auf: Wie oft hast du auf deinem Weg schon versucht jemand zu sein der du nicht bist?

    Ich denke viele Menschen, geraden in der heutigen schnell-lebigen "Ellenbogen-Gessellschaft", können sich an der kleinen Ente ein paar Dinge abschauen, denn Sie hatte den Mut weiter zu gehen, bis sie sich selbst gefunden hat.
     

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    K
    Kleine87vor 8 Jahren
    Rezension zu "Ich dachte, ich wär ein Panther" von Paola Mastrocola

    Wie eine Ente zu sich selbst findet.

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    Dupsis avatar
    Dupsivor 8 Jahren
    Rezension zu "Ich dachte, ich wär ein Panther" von Paola Mastrocola

    Eine Ente auf der Suche nach ihrer Identität.
    Ein super süßes Buch,das zum nachdenlen anregt.
    Ein Pantoffel ist das erste, was die Ente sieht. Natürlich denkt sie nun, sie sei auch ein Pantoffel. Denn woher hätte sie es besser wissen sollen? Woher soll man wissen, wer oder was man ist, wenn es einem niemand sagt?
    Und selbst wenn man dann herausgefunden hat, wer man ist, muss man sich dann damit zufrieden geben, als etwas abgestempelt zu werden, als das man sich vielleicht gar nicht fühlt?
    Zuerst möchte die Ente unbedingt irgendwo dazugehören. Fühlt sich so erst als Biber, dann als Fledermaus, bis sie schließlich weiß, dass sie eine Ente ist, Doch auch dann ist sie nicht glücklich.
    Sie möchte keine Ente sen, vergisst, was sie ist, bis sie endlich ihre ganz eigene Identität findet.
    Ein tolles Buch. Auch das Nachwort der Autorin finde ich super. Sie fasst das Buch noch einmal zusammen und gibt Denkanstöße, die es lohnt zu ergründen.

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    KerstinnIs avatar
    KerstinnIvor 8 Jahren
    Rezension zu "Ich dachte, ich wär ein Panther" von Paola Mastrocola

    In "ich dachte ich wäre ein Panther" geht es um die suche nach der eigenen Idenität. Was passiert, wenn wir Niemanden haben, der uns sagt wer oder was wir eigentlich sind? Wenn wir das ganz allein herausfinden müssen?
    Genau das passiert der kleinen Heldin in der Geschichte. Sie wird in einem Pantoffel geboren und hält diesen für ihre Mutter. Auf derSuche nach sich Selbst- und nach ihrer Mutter die plötzlich verschwunden ist- lernt sie viel über sich selbst und über andere, schlüpft in Rollen, die ihr nicht passen um dann doch endlich Glücklich zu werden.
    Das Buch ist auf der einen Seite sehr spannend, weil es ein sehr philosophisches Thema behandelt und die verschiedenen Tiere die die kleine Ente trifft, viele sehr menschliche Eigenschaften aufweisen, die mich immer wieder übrlegen liesen, mit welcher "Sorte" Mensch ich es gerade zu tun habe. Dennoch ist das Buch für meinen Geschmack zu kindlich geschrieben und auch mit der Einstellung der Autorin ein "Niemand" zu werden sei etwas gutes kann ich nicht hundert Prozentig teilen.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren
    Rezension zu "Ich dachte, ich wär ein Panther" von Paola Mastrocola

    Bei diesem Buch handelt es sich um eine moderne Fabel. Eine kleine Ente wird in einem Pantoffel geboren und versucht dann herauszufinden, wer oder was sie eigentlich ist.
    Die Geschichte ist einfach super niedlich, weil die kindliche Verzweiflung der Ente sehr gut deutlich wird, genauso wie ihre Naivität, die einen des Öfteren zum Schmunzeln bringt.
    Aber nicht nur wegen der Geschichte ist das Buch lesenswert, sondern auch (vielleicht sogar vor allem), weil es auf diese leichte, kindliche Weise dazu anregt, mal darüber nachzudenken, wer man selbst eigentlich ist und warum.

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    SchokiMaedeLs avatar
    SchokiMaedeLvor 8 Jahren
    Rezension zu "Ich dachte, ich wär ein Panther" von Paola Mastrocola

    Woher soll man wissen wer man ist wenn man es von keinem gesagt bekommt? Und ein Pantoffel kann es einem wohl kaum sagen. So erging es zu mindestens einer Ente, die nicht wusste wer sie war. So traf sie die verschiedensten Tiere um herauszufinden was sie sei. Eine Biber? Eine Fledermaus? Oder doch vielleicht ein Maulwurf? Das Buch zeigt auf die niedlichste Art das es gar nicht so entscheidend ist wer man ist. Es wäre so viel einfacher einfach niemand zusein, dann müsste man keiner Form entspringen die man einhalten muss nur weil es sich für denjenigen so gehört. Ich glaub wenn man offen für andere Ansichten ist dann sollte man das Buch aufjedenfall lesen. Vielleicht ein weiterer Schritt zur Selbstfindung. Und bei der Geschichte gibt es keinerlei Altersgrenze auch wenn es kindlich klingt. Jeder kann daraus etwas lernen und sollte es auch.

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    Eternitys avatar
    Eternityvor 9 Jahren
    Rezension zu "Ich dachte, ich wär ein Panther" von Paola Mastrocola

    einfach niedlich und süß :)

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