Ich wär so gern ein Pinguin. Die Geschichte einer Ente, die lernte, sich selbst zu lieben.

von Paola Mastrocola 
3,6 Sterne bei19 Bewertungen
Ich wär so gern ein Pinguin. Die Geschichte einer Ente, die lernte, sich selbst zu lieben.
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Nicht so wundervoll wie ihr erstes Werk aber dennoch mit viel Tiefe :) Sehr aussagekräftig ^__^

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Ermutigt, gesellschaftliche Normen in Frage zu stellen. Dabei wieder herrlich lustig und philosophisch! Ein modernes Märchen!

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Inhaltsangabe zu "Ich wär so gern ein Pinguin. Die Geschichte einer Ente, die lernte, sich selbst zu lieben."

Wäre ein Pinguin vielleicht die bessere Ente? Nachdem ihr Mann, der Wolf, sie mit dem Vorschlag überrascht hat, für sie das Brüten zu übernehmen, sieht auch die Ente ihre Chance gekommen. Er, der Philosoph, möchte endlich mal etwas Handfestes machen, etwas weniger Abstraktes, also brüten. Eine einmalige Gelegenheit für seine Frau, die ja nur eine Ente ist. Die werdende Mutter beschließt, in die Welt hinauszuziehen und ihren Horizont zu erweitern. Jemand anderes zu werden. Denn was kann eine Ente ihren Kindern schon bieten! Außer Brüten. Für die Ente wie für uns beginnt eine Reise voller Entdeckungen mit unbekanntem Ziel: Wer bin ich, und bin ich eigentlich wer? Was bin ich für die anderen, und was ist meine Aufgabe im Leben? Und bin ich es eigentlich wert, geliebt zu werden?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783866122505
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:236 Seiten
Verlag:Pendo Verlag
Erscheinungsdatum:24.02.2010

Rezensionen und Bewertungen

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    grinselamms avatar
    grinselammvor 5 Jahren
    Was ist in den Eiern? :)

    Es kommt vor: Eine Ente, die mit einem Wolf verheiratet ist. Die zwei haben 3 Eier bekommen, die ausgebrütet werden wollen. Da der Wolf findet, dass er so ein realitätsfremdes Leben führt, möchte er etwas bodenständiges machen: brüten. Die Ente fliegt, fährt mit dem Zug und per Anhalter durch die Gegend und wird eine Pseudo Ende, nunja, fast :). Ihr Ehemann macht Bekanntschaft mit einem alten Igel, der mal der beste Luftballonverkäufer war und daher dem Wolf Ballons schenkt.

    Eine Fabel über Freundschaft, über das Leben, über Verschrobenheiten, die einem zum Schmunzeln bringen :-). Über Truthähne, die tröten oder truten, über Vogel Sträuße, die nicht wissen, wann sie nerven und wanns genug ist :-). Über Vorfreude auf den Nachwuchs, dem man die Welt zeigen will. Und schlussendlich über das Warten und große Erkenntnisse über das Warten.

    Ein lesenswertes kleines Büchlein, dass einen froh stimmt. Egal, ob man die Welt versteht oder nicht, es geht weiter.

    Kommentare: 3
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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren
    Rezension zu "Ich wär so gern ein Pinguin. Die Geschichte einer Ente, die lernte, sich selbst zu lieben." von Paola Mastrocola

    Uppss ... habe mir doch glatt den zweiten Teil einer Reihe gekauft - aber egal, man versteht die Handlung trotzdem. (Ist übrigens meine erste Fabel, die mehr als zwei Seiten hat.) Ja, ist echt ganz niedlich, wenn man davon absieht, dass dei Geschichte nicht so ganz logisch nachvollziehbar ist .. - ich meine, seit wann werden Igel denn Luftballonverkäufer :D ? Lest ruhig mal rein, ist mal was anderes^^

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    Nealas avatar
    Nealavor 8 Jahren
    Rezension zu "Ich wär so gern ein Pinguin. Die Geschichte einer Ente, die lernte, sich selbst zu lieben." von Paola Mastrocola

    Die neue (Fortsetzungs-) Fabelgeschichte von Frau Mastocola ist genauso bezaubernd, liebenswert, philosiophisch und wunderbar geschrieben wie "Ich dachte, ich wäre ein Panther".
    Die kleine Ente begiebt sich in dieser Geschichte auf die Suche nach dem Sinn des Lebens, denn sie hat drei Eier gelegt und möchte, sobald ihre Kinder geschlüpft sind, ihnen von der Welt, ihren Erfahrungen und ihrem Beruf erzählen. Jedoch glaubt die kleine Ente, dass sie noch nichts zu erzählen und erklären hat, weil sie die Welt nicht versteht.
    Ihr Mann, der Wolf, hat sich während der Sinnsuche seiner Frau bereit erklärt die Eier auszubrüten, was ihm ganz Recht ist, weil er nämlich sein sehr abstraktes Leben in ein reales Leben verwandeln möchte...seiner Kinder zuliebe.
    In der heutigen so hektischen Welt, zeigt das Buch, dass die jenigen die genügend Geduld haben, um auf etwas zu warten, bis es geboren wird, belohnt werden.
    In der Wartezeit können unglaubliche Dinge geschehen und während man wartet kann man das zukünftige Ereignis sich vorstellen und es "erleben". Diese Vorfreude geht zusehens in unserer Welt verloren, weil die Menschen verlernt haben zu warten.
    Zudem zeigen einem sowohl die Ente als auch der Wolf, dass jeder/jede Einzelne etwas bewegt/verändert, auch wenn wir es nicht immer merken!
    Jedes einzelne Lebewesen ist wertvoll und verändert die Welt!

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    Eternitys avatar
    Eternityvor 8 Jahren
    Rezension zu "Ich wär so gern ein Pinguin. Die Geschichte einer Ente, die lernte, sich selbst zu lieben." von Paola Mastrocola

    Einfach wunderbar, endlich mal wieder in eine Welt einzutauchen, die unserer Welt so ähnlich ist und doch ganz anders. Auch wenn es manchmal etwas naiv ist.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren
    Rezension zu "Ich wär so gern ein Pinguin. Die Geschichte einer Ente, die lernte, sich selbst zu lieben." von Paola Mastrocola

    In diesem zweiten Teil von "Ich dachte, ich wär ein Panther" bekommt die Ente Kinder (also zunächst Eier), die sie allerdings von ihrem Mann ausbrüten lässt, während sie einfach nur auf das Schlüpfen wartet.
    Auch in diesem Buch ist die Geschichte wieder niedlich, da die Ente (obwohl ja mittlerweile erwachsen) immer noch ihre kindliche Naivität bewahrt hat und so wieder zum Schmunzeln anregt. Auch die anderen Charaktere haben sehr merkwürdige Ansichten über die Welt und so macht auch dieses Buch auf eine amüsante Weise nachdenklich. Dieses Mal stehen aber wie ich finde eher die Beweggründe unseres Handelns und die Bedeutung des Wartens im Vordergrund.

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    Zyprims avatar
    Zyprimvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Nicht so wundervoll wie ihr erstes Werk aber dennoch mit viel Tiefe :) Sehr aussagekräftig ^__^
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    Lovely_Lilas avatar
    Lovely_Lilavor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Ermutigt, gesellschaftliche Normen in Frage zu stellen. Dabei wieder herrlich lustig und philosophisch! Ein modernes Märchen!
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    Lia_Lunas avatar
    Lia_Lunavor einem Jahr
    Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren
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    DieWeltderAmelivor 5 Jahren

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