Paola Mastrocola Ich wär so gern ein Pinguin. Die Geschichte einer Ente, die lernte, sich selbst zu lieben.

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Inhaltsangabe zu „Ich wär so gern ein Pinguin. Die Geschichte einer Ente, die lernte, sich selbst zu lieben.“ von Paola Mastrocola

Wäre ein Pinguin vielleicht die bessere Ente? Nachdem ihr Mann, der Wolf, sie mit dem Vorschlag überrascht hat, für sie das Brüten zu übernehmen, sieht auch die Ente ihre Chance gekommen. Er, der Philosoph, möchte endlich mal etwas Handfestes machen, etwas weniger Abstraktes, also brüten. Eine einmalige Gelegenheit für seine Frau, die ja nur eine Ente ist. Die werdende Mutter beschließt, in die Welt hinauszuziehen und ihren Horizont zu erweitern. Jemand anderes zu werden. Denn was kann eine Ente ihren Kindern schon bieten! Außer Brüten. Für die Ente wie für uns beginnt eine Reise voller Entdeckungen mit unbekanntem Ziel: Wer bin ich, und bin ich eigentlich wer? Was bin ich für die anderen, und was ist meine Aufgabe im Leben? Und bin ich es eigentlich wert, geliebt zu werden?

Nicht so wundervoll wie ihr erstes Werk aber dennoch mit viel Tiefe :) Sehr aussagekräftig ^__^

— Zyprim
Zyprim

Ermutigt, gesellschaftliche Normen in Frage zu stellen. Dabei wieder herrlich lustig und philosophisch! Ein modernes Märchen!

— Lovely_Lila
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  • SuB-Abbau-Challenge 2014 - ran an die ungelesenen Bücher!

    Daniliesing

    Daniliesing

    Achtung: Man kann jederzeit noch einsteigen! Er ist Freude und Leid zugleich, er wächst und wächst und wird dabei immer schöner, aber auch erdrückender. Die Rede ist vom SuB ( Stapel ungelesener Bücher), der sich bei immer mehr Lesern in ungeahnte Höhen ausweitet. Bei vielen ist es mittlerweile sogar so weit, dass es gar nicht mehr möglich ist, alle ungelesenen Bücher auf einen Stapel zu stapeln. Es sei denn man nimmt die Gefahr in Kauf, vom eigenen Bücherstapel erschlagen zu werden. Deshalb muss ganz dringend eine Lösung her, damit all unsere wunderbaren ungelesenen Bücher nicht länger ein trauriges Dasein in den Regalen fristen müssen: Die große LovelyBooks SuB-Abbau-Challenge 2014 Ihr möchtet etwas dagegen tun und auch mal wieder Bücher lesen, die vielleicht schon länger ungelesen im Regal stehen? Ihr braucht eine Entscheidungshilfe dabei, was ihr 2014 lesen sollt? Dann haben wir jetzt die perfekte Lösung für euch. Macht mit bei dieser Challenge, lest im kommenden Jahr 12 Bücher von eurem SuB, die jemand anderes für euch aussucht, und entdeckt so "alte" Buchschätze ganz neu! Die Regeln Meldet euch bis zum 21. Dezember 2013 für diese Challenge an! Schreibt für eure Anmeldung hier einen Kommentar mit einem Link zu einem Regal eurer ungelesenen Bücher bzw. eures SuBs hier bei LovelyBooks! Verratet außerdem, wie viele Bücher vom SuB ihr in einem Jahr schaffen möchtet (mindestens 12, gern aber auch mehr, wenn ihr euch das zutraut)! Euer SuB sollte mindestens 25 Bücher umfassen, damit auch etwas Auswahl vorhanden ist. Am 22. Dezember bekommt ihr je einen Teilnehmer von mir zugelost, für den ihr 12 (oder mehr) Bücher vom SuB aussucht, die derjenige 2014 lesen soll. Bitte postet bis spätestens 31.12. hier im Thema die Bücher, die ihr für euren SuB-Abbau-Partner ausgewählt habt. Wenn es jemand verpasst, werde ich spontan selbst die Bücher auswählen, damit jeder weiß, was er 2014 lesen kann. Ab 01.01.2014 geht es dann richtig los - die Bücher, die für euch ausgesucht wurden, können ab diesem Zeitpunkt gelesen werden. Wenn ihr ein Buch beendet habt, sagt hier Bescheid und schreibt gern auch eine Rezension oder eine Kurzmeinung auf der Buchseite zum Buch. Wir sind sicher alle neugierig, wie es euch gefallen hat :) Ihr habt die Anmeldephase verpasst? Kein Problem, schreibt einfach trotzdem hier, wenn ihr noch später einsteigen möchtet und sobald wir mehrere Nachzügler haben, verlose ich wieder neue Partner, die für euch Bücher auswählen. Unter allen Teilnehmern, die ihr Ziel von 12 (oder mehr) Büchern erreichen, verlosen wir eine schöne Überraschung, die jedoch nicht aus Büchern bestehen wird. Wir wollen den SuB ja nicht wieder in die Höhe treiben ;-) Ihr habt Fragen zum Ablauf, den Regeln etc. - dann fragt am besten direkt hier in einem Beitrag und ich antworte schnellstmöglich. 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    • 2011
  • Was ist in den Eiern? :)

    Ich wär so gern ein Pinguin. Die Geschichte einer Ente, die lernte, sich selbst zu lieben.
    grinselamm

    grinselamm

    Es kommt vor: Eine Ente, die mit einem Wolf verheiratet ist. Die zwei haben 3 Eier bekommen, die ausgebrütet werden wollen. Da der Wolf findet, dass er so ein realitätsfremdes Leben führt, möchte er etwas bodenständiges machen: brüten. Die Ente fliegt, fährt mit dem Zug und per Anhalter durch die Gegend und wird eine Pseudo Ende, nunja, fast :). Ihr Ehemann macht Bekanntschaft mit einem alten Igel, der mal der beste Luftballonverkäufer war und daher dem Wolf Ballons schenkt. Eine Fabel über Freundschaft, über das Leben, über Verschrobenheiten, die einem zum Schmunzeln bringen :-). Über Truthähne, die tröten oder truten, über Vogel Sträuße, die nicht wissen, wann sie nerven und wanns genug ist :-). Über Vorfreude auf den Nachwuchs, dem man die Welt zeigen will. Und schlussendlich über das Warten und große Erkenntnisse über das Warten. Ein lesenswertes kleines Büchlein, dass einen froh stimmt. Egal, ob man die Welt versteht oder nicht, es geht weiter.

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  • Rezension zu "Ich wär so gern ein Pinguin. Die Geschichte einer Ente, die lernte, sich selbst zu lieben." von Paola Mastrocola

    Ich wär so gern ein Pinguin. Die Geschichte einer Ente, die lernte, sich selbst zu lieben.
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    31. July 2011 um 21:01

    Uppss ... habe mir doch glatt den zweiten Teil einer Reihe gekauft - aber egal, man versteht die Handlung trotzdem. (Ist übrigens meine erste Fabel, die mehr als zwei Seiten hat.) Ja, ist echt ganz niedlich, wenn man davon absieht, dass dei Geschichte nicht so ganz logisch nachvollziehbar ist .. - ich meine, seit wann werden Igel denn Luftballonverkäufer :D ? Lest ruhig mal rein, ist mal was anderes^^

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  • Rezension zu "Ich wär so gern ein Pinguin. Die Geschichte einer Ente, die lernte, sich selbst zu lieben." von Paola Mastrocola

    Ich wär so gern ein Pinguin. Die Geschichte einer Ente, die lernte, sich selbst zu lieben.
    Neala

    Neala

    07. May 2010 um 11:33

    Die neue (Fortsetzungs-) Fabelgeschichte von Frau Mastocola ist genauso bezaubernd, liebenswert, philosiophisch und wunderbar geschrieben wie "Ich dachte, ich wäre ein Panther". Die kleine Ente begiebt sich in dieser Geschichte auf die Suche nach dem Sinn des Lebens, denn sie hat drei Eier gelegt und möchte, sobald ihre Kinder geschlüpft sind, ihnen von der Welt, ihren Erfahrungen und ihrem Beruf erzählen. Jedoch glaubt die kleine Ente, dass sie noch nichts zu erzählen und erklären hat, weil sie die Welt nicht versteht. Ihr Mann, der Wolf, hat sich während der Sinnsuche seiner Frau bereit erklärt die Eier auszubrüten, was ihm ganz Recht ist, weil er nämlich sein sehr abstraktes Leben in ein reales Leben verwandeln möchte...seiner Kinder zuliebe. In der heutigen so hektischen Welt, zeigt das Buch, dass die jenigen die genügend Geduld haben, um auf etwas zu warten, bis es geboren wird, belohnt werden. In der Wartezeit können unglaubliche Dinge geschehen und während man wartet kann man das zukünftige Ereignis sich vorstellen und es "erleben". Diese Vorfreude geht zusehens in unserer Welt verloren, weil die Menschen verlernt haben zu warten. Zudem zeigen einem sowohl die Ente als auch der Wolf, dass jeder/jede Einzelne etwas bewegt/verändert, auch wenn wir es nicht immer merken! Jedes einzelne Lebewesen ist wertvoll und verändert die Welt!

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  • Rezension zu "Ich wär so gern ein Pinguin. Die Geschichte einer Ente, die lernte, sich selbst zu lieben." von Paola Mastrocola

    Ich wär so gern ein Pinguin. Die Geschichte einer Ente, die lernte, sich selbst zu lieben.
    Eternity

    Eternity

    27. April 2010 um 13:16

    Einfach wunderbar, endlich mal wieder in eine Welt einzutauchen, die unserer Welt so ähnlich ist und doch ganz anders. Auch wenn es manchmal etwas naiv ist.

  • Rezension zu "Ich wär so gern ein Pinguin. Die Geschichte einer Ente, die lernte, sich selbst zu lieben." von Paola Mastrocola

    Ich wär so gern ein Pinguin. Die Geschichte einer Ente, die lernte, sich selbst zu lieben.
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. April 2010 um 18:58

    In diesem zweiten Teil von "Ich dachte, ich wär ein Panther" bekommt die Ente Kinder (also zunächst Eier), die sie allerdings von ihrem Mann ausbrüten lässt, während sie einfach nur auf das Schlüpfen wartet. Auch in diesem Buch ist die Geschichte wieder niedlich, da die Ente (obwohl ja mittlerweile erwachsen) immer noch ihre kindliche Naivität bewahrt hat und so wieder zum Schmunzeln anregt. Auch die anderen Charaktere haben sehr merkwürdige Ansichten über die Welt und so macht auch dieses Buch auf eine amüsante Weise nachdenklich. Dieses Mal stehen aber wie ich finde eher die Beweggründe unseres Handelns und die Bedeutung des Wartens im Vordergrund.

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