Paolo Bacigalupi Versunkene Städte

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Inhaltsangabe zu „Versunkene Städte“ von Paolo Bacigalupi

Jede Zukunft beginnt mit einer scheinbar unlösbaren Frage … Unsere Welt ist nicht mehr dieselbe. Nach der Klimakatastrophe und dem Anstieg des Meeresspiegels sind zahlreiche Küstenregionen überflutet. Rohstoffmangel, genetische Manipulationen und politische Wirren haben ihr Übriges getan, um die Welt ins Chaos zu stürzen. Die beiden Kinder Mahlia und Mouse sind Flüchtlinge, die das Gebiet der Versunkenen Städte verlassen wollen – die Gegend, die früher einmal Washington DC genannt wurde. Im angrenzenden Dschungel treffen sie auf einen schwer verletzten Halbmenschen und wollen ihm helfen, als sie von einem Trupp Kindersoldaten entdeckt und voneinander getrennt werden. Auf einmal steht Mahlia vor der schwersten Entscheidung ihres Lebens: Soll sie alles für ihren Freund riskieren? Oder soll sie nach dem einen Ort suchen, an dem Frieden und Freiheit noch möglich zu sein scheinen …

Die Welt ist grausam - und Mouse und Mahlia sind mittendrin.

— harakiri
harakiri

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  • Gute Idee mit ein paar Schwächen umgesetzt

    Versunkene Städte
    Angellika

    Angellika

    09. July 2017 um 09:07

    Inhalt:Mahlia lebt in den versunkenen Städten, einem Gebiet überflutet von Kriegen, Krankheiten und vielem mehr. Trotz mehrerer großer Verluste, schlägt Mahlia sich gut. Im Dorf wird sie nicht gemocht, da sie die Tochter einer Frau aus den versunkenen Städte und eines chinesischen Friedenswächter ist, dennoch wird sie geduldet. Eines Tages findet sie mit ihrem Freund, Mouse, einen verletzten Mutanten. Die Gefahr falsch einschätzend gerät Mouse in Gefahr. Im Dorf hofft Mahlia auf Hilfe für ihren Freund. Doch feindliche Soldaten sind bereits dabei das Dorf  zu verwüsten. Mahlia muss Mouse retten, doch gleichzeitig will sie mit Hilfe des Mutanten in den Norden vorstoßen, um dort Zuflucht in einer sicheren Stadt zu bekommen. Als Mouse auch noch in die Fänge der Soldaten gerät, kann sie ihre Entscheidung nicht mehr hinauszögern...Meine Meinung:Zwar trifft den Klappentext, der eine abenteuerliche Geschichte quer durch den Dschungel in die sicheren Städte verspricht, nicht zu. Doch hat mir das Buch trotzdem gut gefallen. Paolo Bacigalupi hat eine gelungene dystophische Welt erschaffen. In der Mahlia viele gefährliche Abenteuer erlebt und sich selbst neu kennen lernt. Die Handlung ist leider oft vorhersehbar, was die Spannung ein wenig wegnimmt.Trotz vieler Seiten darf man nicht zu viel Handlung erwarten. Da es eine neue von Katastrophen heimgesuchte Welt ist, findet man viele Erklärungen und Beschreibungen. http://libri-mundi.blogspot.de/?m=1 schaut auf meinem Blog vorbei. Würde mich über Kommentare sehr freuen. :D

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  • schwache Umsetzung

    Versunkene Städte
    P_Gandalf

    P_Gandalf

    17. August 2016 um 17:32

    Interessantes Thema und eine gute Idee. In der Umsetzung eher schwach. Die Hintergründe, warum es Regionen gibt, in den Chaos und Krieg herrscht und welche Motivation die handelnden Gruppen haben, bleibt fast vollkommen im Dunkeln. Die Reduzierung auf Plattitüden, wie Ehre, Patriotismus, Religion usw. ist schwach. So bleibt es bei einem mäßig interessanten Abenteuerroman.

  • Nicht so wirklich mein Fall...

    Versunkene Städte
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. August 2013 um 15:04

    Mehr meiner Rezensionen findet ihr auf meinem Blog: Anima Libri - Buchseele Leider weiß ich nicht genau, was ich von diesem Buch halten soll. Den ersten Band, “Schiffsdiebe”, fand ich eigentlich sehr gut, hatte nur mit dem Schreibstil meine Probleme, die leider auch beim zweiten Band noch vorhanden sind, weshalb ich mich auch hier nicht restlos auf die Geschichte einlassen konnte, sondern vom Stil des Autors sozusagen “auf Distanz gehalten” wurde. Und ich denke, genau das ist auch der Grund für mein eigentliches Problem mit diesem Band: Die Darstellung der von Bacigalupi geschaffenen Welt. Denn diese ist wirklich sehr drastisch, sehr direkt und lässt kein noch so grausames oder schreckliches Detail aus. Ich denke, wenn man sich richtig auf die Geschichte einlässt, sorgt das für eine wahnsinnig intensive Atmosphäre, die einem sehr unter die Haut gehen kann. Schafft man es aber, so wie ich, leider nicht richtig in die Geschichte einzutauchen, wirkt die Erzählung teilweise doch etwas zu blutrünstig, zu gewaltsam, generell in vielen negativen Aspekten zu übertrieben und dick aufgetragen, obwohl sie das vielleicht eigentlich gar nicht ist. Dazu kommt, dass ich das Gefühl hatte, dass “Versunkene Städte” sehr viel langsamer und, gerade am Anfang, ehrlich gesagt auch irgendwie zäher war, als sein Vorgänger, wodurch meine Geduld mit dem Buch auf eine harte Probe gestellt wurde und was im Nachhinein auch nicht gerade zu meiner Begeisterung für diese Fortsetzung beiträgt. Allerdings habe ich das Gefühl, auch dieser Kritikpunkt kommt hauptsächlich durch meine Probleme mit dem Stil zu stande und wäre ohne dieses grundlegende Problem vielleicht gar nicht existent. Denn die Handlung an sich fand ich wirklich sehr gut, gelungen konzipiert, interessant und eigentlich auch spannend. Genau wie die Charaktere, mit denen ich eigentlich recht gut sympathisieren konnte. Nur hat das alles leider nichts daran geändert, dass ich einfach nicht wirklich in die Geschichte eintauchen konnte, leider. Alles in allem sollten sich Fans des ersten Bandes auf jeden Fall auch den zweiten Teil von Bacigalupis Jugendbuchserie zu Gemüte führen, mein Fall war das Buch aber leider nicht.

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