Zwei Brüder, so ungleich wie die Bäume, die ihr Vater für sie direkt nach ihrer Geburt gepflanzt hat. Eine Lärche, hart und zerbrechlich wie Luigi und eine Fichte, robust und gedeiht auch im Schatten, wie Fredo.
Fredo kehrt nach jahrelanger Abwesenheit zurück in seine Heimat im italienischen Hochgebirge um sich vom Elternhaus zu befreien…
Bildgewandt, atmosphärisch, eindrücklich.
Aus verschiedenen Perspektiven gibt uns der Autor Einblick ins Leben der beiden Brüder. Atmosphärisch und mit bildgewandter Sprache verführt er uns ins Leben im Tal, in die raue Art der Natur und die Folgen des minimalistischen und einfachen Lebens auf dem Berg. Eine kurze aber intensive Geschichte, die ich sehr gerne gelesen habe.

























