Paolo Roversi

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  • Es war ein Anfall...

    Tödliches Requiem
    AKRD

    AKRD

    12. June 2015 um 20:46 Rezension zu "Tödliches Requiem" von Paolo Roversi

    Inhaltliches (Amazon) Anfang Dezember: In der Mailänder Scala nähert sich das Konzert für die Bürgermeister von Paris und Mailand seinem Höhepunkt. Dann fällt der Strom aus. Als das Licht angeht, ist der Mailänder tot. Der umtriebige Journalist und Profi-Hacker Enrico Radeschi ist sofort an dem Fall dran und beginnt zu ermitteln: zwischen Mailand und Paris, zwischen politischen Fronten und immer unter größter Gefahr für sein eigenes Leben. Persönliches Das Cover hätte man meiner Meinung nach treffender gestalten können und ...

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  • Der Valentinscoup

    Milano Criminale
    walli007

    walli007

    15. February 2015 um 19:59 Rezension zu "Milano Criminale" von Paolo Roversi

    Am Valentinstag zu lesen begonnen führte dieses Buch zurück in die Vergangenheit. Über eine Zeitspanne von etwas über zehn Jahren beginnend 1958 kann man die Geschichte Antonios und Robertos verfolgen. Antonio wird mit vierzehn Zeuge eines Überfalls, auch wenn die Polizei ihn nicht beachtet, so beobachtet er doch das Handeln der Beamten. Sein Entschluss steht fest, er wird Bulle, egal, was seine Eltern dazu sagen. Ganz anders Roberto, dessen Herz eher den Gangstern zufliegt und der aufgrund eines Dummejungenstreichs schon im ...

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  • Leider nicht gelungen

    Tödliches Requiem
    sapadi

    sapadi

    22. May 2014 um 09:52 Rezension zu "Tödliches Requiem" von Paolo Roversi

    Nach einem Stromausfall in der Scala wird der Bürgermeister von Mailand tot aufgefunden. Wie sich bei der Autopsie heraus stellt wurde ihm mit einer Spritze ein Antibiotikum gespritzt wogegen er allergisch war. Der Journalist Enrico Radeschi ermittelt in Zusammenarbeit mit der Polizei und bringt so vieles zu Tage. Es handelt sich um den zweiten Roman aus der Reihe rund um den Journalisten Enrico Radeschi, allerdings habe ich den ersten Roman nicht gelesen. Gerade der Anfang mit dem Start der Handlung hat mir gefallen, leider ging ...

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  • Milano Criminale

    Milano Criminale
    didionline

    didionline

    Rezension zu "Milano Criminale" von Paolo Roversi

    Roversi beschreibt in seinem Roman anhand zweier sich gegenüberstehender Figuren, dem Polizisten Antonio Santi und dem Verbrecher Roberto Vandelli, die Blütezeit der Mailänder Unterwelt von Ende der fünfziger bis Anfang der siebziger Jahre des letzten Jahrhunderts. Dabei setzt er nicht unbedingt auf Spannung, sondern vielmehr auf eine umfassende Milieuzeichnung, in deren Mittelpunkt zum einen die Ligera, die verblassende Welt der Kleinganoven, zum anderen die entstehende Studentenbewegung und später die Radikalisierung dieser ...

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    Arun

    Arun

    09. March 2014 um 22:36
  • Sommer in der Bassa!!!

    Die linke Hand des Teufels
    MissJaneMarple

    MissJaneMarple

    04. March 2014 um 21:57 Rezension zu "Die linke Hand des Teufels" von Paolo Roversi

    Inhalt:  Es ist August in der Bassa und so wie alle Italiener fahren auch die Eltern von Enrico Radeschi ans Meer! Der pflichtbewusste Sohn kommt extra aus Mailand um den Kater der Familie zu versorgen und ein wenig von seinem Beruf als Journalist abzuschalten.  Doch da wir eine Hand gefunden und kurz darauf gibt es im örtliche Altenheim eine Leiche. Nichts ist da naheliegender, für den Mailänder Chefredakteur, als Radeschi auf den Fall anzusetzen und ihm einen guten Artikel abzuluchsen, da im Sommer auch die Zeitungen unter ...

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  • Mörderische Hitze in Norditalien

    Die linke Hand des Teufels
    Sabine17

    Sabine17

    03. March 2014 um 20:17 Rezension zu "Die linke Hand des Teufels" von Paolo Roversi

    Im norditalienischen Dorf Capo di Ponte Emilia wird per Post eine menschliche Hand zugestellt. Der Besitzer des verlassenen Hauses wird kurz darauf ermordet. Die beiden Dorfpolizisten stehen vor einem Rätsel, zumal die Hand ein halbes Jahrhundert tiefgekühlt war. Dann greift noch der Mailänder Journalist Enrico Radeschi in die Ermittlungen ein. Er stammt aus Capo di Ponte Emilia und soll für seine Zeitung von dem Mord berichten. Gleichzeitig muss er auch noch dem Vizepräsidenten der Mailänder Polizei bei einem Mordfall ...

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  • Kein gewöhnlicher Krimalroman

    Die linke Hand des Teufels
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. January 2014 um 08:28 Rezension zu "Die linke Hand des Teufels" von Paolo Roversi

    Paolo Roversi erhielt für seinen Kriminalroman DIE LINKE HAND DES TEUFELS den “Premio Camaiore”, einen renommierten Preis für Kriminalliteratur. Er zählt zu einer neuen Generation italienischer Kriminalautoren und wird in Italien hoch gelobt. In Deutschland kommt das Buch nicht ganz so gut an. Mögliche Gründe werden in dieser Rezension aufgezeigt. Die Idee der Geschichte ist schnell erzählt: In Capo di Ponte Emilia geschieht ein Mord. Bald stellt sich heraus, dass dem Opfer eine Hand als Warnung geschickt wurde. Was die Ermittler ...

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  • Tödliches Requiem

    Tödliches Requiem
    Themistokeles

    Themistokeles

    17. September 2013 um 11:03 Rezension zu "Tödliches Requiem" von Paolo Roversi

    Auch wenn ich über das Buch schon ehrlich jede Meinung gelesen hatte, dachte ich einfach, dass ich es mal mit ihm versuche. Ich war zwar auch ein wenig skeptisch, was vor allen Dingen daran lag, dass ich bisher eher keine ganz so positiven Erfahrungen mit Büchern von italienischen Autoren gemacht hatte, deren Stil ist wohl einfach nicht so ganz der meine, aber man weiß ja nie. Leider hat mich das Buch dann aber doch irgendwie enttäuscht. Ich kann nicht unbedingt genau benennen, was ich alles so grausig daran fand, aber vor allen ...

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  • Als das Verbrechen „professionell“ wurde in Milano

    Milano Criminale
    michael_lehmann-pape

    michael_lehmann-pape

    29. May 2013 um 08:10 Rezension zu "Milano Criminale" von Paolo Roversi

      Es ist zunächst der Abgesang der „Ligera“ Mailands, die zu Beginn des Romans in den Raum gestellt wird. Jener romantisch verbrämten Gruppe eher Kleinkrimineller. Anfang der 50er Jahre tauchen organisierte Banden auf, schwer bewaffnet, die nicht die „kleine Kasse“ am Kiosk mitgehen lassen, sondern Geldtransporter, Banken und Juweliere überfallen.   Deren Geschichte erzählt Roversi in Romanform, lose zusammengehalten durch die Entwicklung zweier Männer, die als Kinder den ersten dieser „Großüberfälle“ mit angesehen haben und ...

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  • Ein sehr italienisches Werk!

    Milano Criminale
    Callso

    Callso

    20. May 2013 um 08:53 Rezension zu "Milano Criminale" von Paolo Roversi

    Die Mailänder Unterwelt Ende der Sechziger Jahre. Fast hilfos agiert die Polizeit und hat echte Schwierigkeiten gegen die dreisten Banden etwas auszurichten. Das Buch beschreibt den Kampf Gut gegen Böse, erzählt von Banküberfällen, Raubüberfällen, dem vereinzelten Gang in Gefängnis und dem Polizeialltag. Leider hat mir die Umsetzung beim Buch nicht so gut gefallen. Die einzelnen kurzen Kapitel kommen sehr abgehackt daher, das stört den Lesefluss. Und echte Spannung wollte bei mir nur vereinzelt aufkommen. Das Buch ist in ihrer ...

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