Papiko Yamada Never ever Love

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Inhaltsangabe zu „Never ever Love“ von Papiko Yamada

Genji hat es Keita zu verdanken, dass er in der Grundschule nur noch unter einem peinlichen Spitznamen bekannt ist - den ihm auch jeder Mitschüler täglich unter die Nase reibt! Genji und Keita sind wirklich wie Katz und Maus - bis Keita die Schule wechselt und aus Genjis Leben verschwindet. Doch Jahre später kehrt Keita zurück und beide landen in der gleichen Oberschulklasse...! So nah und doch so fern - Gegensätze ziehen sich an.... Doch kann aus den beiden wirklich noch etwas werden...?

Ich fand den Manga nicht so gut, dass Ende war auch zu übertrieben. Die Jugend Sprache war auch nicht so toll die verwendet worden ist.

— Kyuna
Kyuna

Leider kein Lesevergnügen. Deshalb von mir keine Leseempfehlung :(

— Maya-chan
Maya-chan

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    Never ever Love
    Maya-chan

    Maya-chan

    09. November 2014 um 09:45

    Die Story: Achtung: Dieser Abschnitt der Bewertung kann Spoiler enthalten! Genji und Keita kennen sich seit ihrer Grundschulzeit und mindestens genau so lange können sie sich schon nicht ausstehen. Als Keita nach der Grundschule umziehen muss ist Genji mehr als froh darüber. Und doch geht ihm Keita nicht aus dem Kopf. In der Oberschule kreuzen sich ihre Wege erneut und plötzlich beginnt sich zwischen den beiden so etwas wie eine Freundschaft zu entwickeln. Als Keita Genji plötzlich eindeutige Avancen macht, weiß Genji nicht wie er damit umgehen soll. Eigentlich steht er doch auf Frauen, aber irgendwie gibt es da auch etwas an Keita, dass ihn fasziniert. Hat er etwa doch Gefühle für ihn? Der Zeichenstil: Der Zeichenstil hat mir nicht so gut gefallen. Oft wirkt die Mimik ein wenig übertrieben und überzeichnet. Das ist aber nur mein persönliches Empfinden. Meine Meinung: Leider hat mir dieser Manga nicht wirklich gefallen. Die Story an sich ist zwar solider Standard im BL Genre, aber an vielen Stellen finde ich die Geschichte einfach nur überzeichnet und teilweise auch eklig (damit sind nicht die expliziten Szenen gemeint). Auch das Lesen hat keinen Spaß gemacht, da sich die Charaktere die ganze Zeit in einem Dialekt unterhalten, bei dem ständig Worte abgekürzt werden und der leicht an die heutige Jugendsprache erinnert. Das nervt auf Dauer unheimlich und stört den Lesefluss und das Lesevergnügen ungemein. Leider kann ich hier diesmal keine Leseempfehlung aussprechen.

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