Papst Franziskus Der Name Gottes ist Barmherzigkeit

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Inhaltsangabe zu „Der Name Gottes ist Barmherzigkeit“ von Papst Franziskus

Die Kernbotschaft des Papstes In seinem ersten Buch als Papst formuliert Franziskus das Herzstück seines Pontifikats. Für alle Gläubigen, aber auch für nachdenkende Menschen ohne konfessionelle Bindung, erläutert er die zentrale Botschaft der Barmherzigkeit – in der ihm eigenen einfachen und direkten Sprache. Dabei gibt Franziskus persönliche und bislang unbekannte Einblicke in seine Erfahrungen als Priester und erläutert seine Motive für das außerordentliche Heilige Jahr der Barmherzigkeit. Diese ist nichts Geringeres als Ausdruck für die Liebe Gottes. Eine Offenbarung für alle, die auf der Suche nach dem Sinn des Lebens sind und einen Weg des Friedens, der Besinnung und Versöhnung gehen wollen. (2 CDs, Laufzeit: ca. 1h 59)

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    Der Name Gottes ist Barmherzigkeit

    WinfriedStanzick

    05. February 2016 um 12:12

    Viel ist über ihn geschrieben worden, seit er überraschend zum neuen  Papst gewählt wurde, nachdem Benedikt XVI. als erster Papst der Geschichte aus Altersgründen zurückgetreten war. Unzählige Gläubige, die sich seit langem innerlich von der Kirche und vom Glauben zurückgezogen hatten (nicht nur katholische) begannen (wieder einmal!) neue Hoffnung zu schöpfen, dass eine Erneuerung der Kirche und eine lebensorientierte Auslegung der Bibel und der Traditionen möglich sei, als sie sahen und lasen, was der neue Papst Franziskus aus Argentinien da so alles tat und von sich gab. Mindestens genauso viel Widerstand wurde ihm entgegengebracht, nicht nur in der Kurie selbst, sondern überall in den nationalen Kirchen und ihren konservativen  Kreisen. In  meinem Wohnort gibt es Katholiken, die hinter vorgehaltener Hand ernsthaft behaupten, mit Franziskus habe Gott der Kirche eine Prüfung geschickt, und ihn mit dem Teufel in Verbindung bringen. Auf einem ganz anderen Niveau, dennoch aber vernichtend hat gerade der Kirchenkritiker Hubertus Mynarek in einer „kritischen Biographie“ (Tectum-Verlag) den Stab über Franziskus gebrochen und polemisch von einer jesuitischen „Usurpation des Papstamtes“ gesprochen. Mit dem vorliegenden Buch, einem Interview, das Andrea Tornielli mit dem Papst geführt hat und  das gleichzeitig in 82  Ländern erscheint, haben nun  einfache Menschen und Christen, die Gelegenheit, an zentralen Fragen des Glaubens und der Weltverantwortung der Kirche die Theologie von Franziskus kennenzulernen und zu würdigen, die er selbst mit dem Diktum überschreibt: „Der Name Gottes ist Barmherzigkeit“. Der Satz, der mich am meisten berührt hat, spricht eine so ganz andere Sprache, als die bisherige katholische Tradition: „Die Kirche ist nicht auf der Welt um zu verurteilen, sondern um den Weg zu bereiten für die ursprüngliche Liebe, die die Barmherzigkeit Gottes ist. Damit dies geschehen kann, müssen wir hinausgehen auf die Straße. Hinaus aus den Kirchen und Pfarrhäusern, um den Menschen dort zu begegnen, wo sie leben, wo sie leiden, wo sie hoffen.“ Ja. Es ist zu hoffen, dass diesem Papst noch lange Zeit und Kraft geschenkt ist, dass diese neuen Ideen auch wurzeln können in einer spirituellen Landschaft nicht nur der katholischen Kirche, in der immer mehr Menschen nicht mehr wohnen wollten, weil sie sich dort nicht mehr heimisch fühlten mit ihren Fragen und Sorgen. Peter Weis und Achim Buch haben dieses bemerkenswerte Gespräch zwischen Andrea Tornielli und Papst Franziskus für den Hörverlag eingelesen und geben ihm mit ihren Stimmen einen unmittelbaren Eindruck. Manches von dem, was der Papst da sagt, klingt beim Hören noch Un-Erhörter als beim Lesen des Buches.

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