Pascal Mercier

 3.8 Sterne bei 1,746 Bewertungen
Autor von Nachtzug nach Lissabon, Lea und weiteren Büchern.
Pascal Mercier

Lebenslauf von Pascal Mercier

Pascal Mercier wurde im Jahr 1944 als Peter Bieri in Bern in der Schweiz geboren. Nach seinem Abitur ging er für ein Jahr nach London, bevor er in Heidelberg sein Studium der Philosophie, Indologie, der Klassischen Philologie und Anglistik begann. Dort hat er auch 1971 promoviert und 1981 habilitiert. Schwerpunkte von Peter Bieris akademischer Arbeit liegen in der philosophischen Psychologie, der Erkenntnistheorie und der Moralphilosophie. In seinem philosophischen Hauptwerk „Das Handwerk der Freiheit“ aus dem Jahr 2001 beschäftigt er sich mit der Willensfreiheit, und der Frage was sie genau ist, wie sie entsteht und wie sie sinnvoll gedacht werden kann. Er stellt dabei Bezüge zur Literatur und zum alltäglichen Leben her. Während eines Forschungssemesters Ende der achtziger Jahre begann Peter Bieri sich mehr auf sein literarisches Werk zu konzentrieren. Nach einer Reise nach Venedig beschloss er Romane zu schreiben, um „der Schwerkraft der Gefühle“ zu folgen und seinem inneren Drang nachzugeben. Er sagt selbst über sich, dass er zur Entwicklung einer Geschichte nur eine kleine Portion Welt benötigt. Seinen ersten Roman „Perlmanns Schweigen“ veröffentlichte er 1995 unter dem Pseudonym Pascal Mercier, lüftete dies aber bereits bei seinem zweiten Werk „Der Klavierstimmer“. Der Durchbruch zum Bestsellerautor gelang ihm dann 2004 mit dem Buch „Nachtzug nach Lissabon“, welches in 15 Sprachen übersetzt wurde. Sein neuestes Werk "Lea" erschien 2007. Die literarischen Werke Merciers sind eng mit seinen akademischen verknüpft und so fließen viele seiner philosophischen Erkenntnisse mit in die Bücher ein. Durch die psychologische Tiefe der Roman-Protagonisten erhält der Leser einen fundierten Einblick in die menschliche Beweggründe und Dimensionen des Unglücks. Im Jahr 2006 erhielt Pascal Mercier für sein literarisches Werk den Marie-Luise-Kaschnitz-Preis und im Jahr 2007 die Lichtenberg-Medaille der Universität Göttingen.

Alle Bücher von Pascal Mercier

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Nachtzug nach Lissabon

Nachtzug nach Lissabon

 (1,320)
Erschienen am 11.02.2013
Lea

Lea

 (173)
Erschienen am 12.03.2012
Der Klavierstimmer

Der Klavierstimmer

 (128)
Erschienen am 21.09.2009
Perlmanns Schweigen

Perlmanns Schweigen

 (79)
Erschienen am 01.08.1997
Nachtzug nach Lissabon

Nachtzug nach Lissabon

 (29)
Erschienen am 08.05.2015
Lea

Lea

 (11)
Erschienen am 13.08.2008
Perlmanns Schweigen

Perlmanns Schweigen

 (2)
Erschienen am 01.03.2008
Der Klavierstimmer

Der Klavierstimmer

 (1)
Erschienen am 04.03.2009

Neue Rezensionen zu Pascal Mercier

Neu
Jennifer081991s avatar

Rezension zu "Nachtzug nach Lissabon" von Pascal Mercier

Über die Liebe zu Worten
Jennifer081991vor einem Jahr

Raimund Gregorius lehrt Latein, Griechisch und Hebräisch an einer Berner Schule. Die Liebe zum geschriebenen Wort, zu alten Sprachen treibt ihn an, doch ihm ging es nie um eine große Karriere oder einen Lehrstuhl an einer Universität. Stattdessen begnügt er sich mit seinen privaten Studien und damit, seine Sprachliebe an seine Schüler weiterzugeben. Doch eines Tages beschließt er, sein altes Leben hinter sich zu lassen und sich von seiner Neugier treiben zu lassen: Aus einer Begegnung mit einer jungen Portugiesin entspinnt sich eine Reise nach Lissabon, in die Vergangenheit eines jungen Autoren und zugleich in Gregorius eigene Gegenwart. Gregorius macht sich auf die Suche nach dem jungen Autor Prado, einem Arzt und Philosophen, dessen Buch er sich kauft ohne das portugiesische Original verstehen zu können. Dennoch macht er sich auf nach Lissabon, in der Tasche nicht viel mehr als Prados Buch und ein Wörterbuch mit dessen Hilfe er die Sprache lernt. Schlussendlich wird diese Reise nicht nur eine Reise in ein längst abgeschlossenes Kapitel Portugals, sondern vor allem eine Reise in sein eigenes Inneres.
Gregorius übt seinen Beruf als Lehrer nicht als Arbeit aus, er wird getrieben von seiner Liebe zur Sprache, die er weitergeben möchte. So kann er sich der Faszination gegenüber den Sprachen gar nicht entziehen. Die oft sehr philosophischen Textpassagen, die innerhalb des Romans „zitiert“ werden, führen ihn gedanklich weit von seinem alten Leben weg. Durch diese Doppelstruktur erhält das Buch eine unglaubliche Tiefe, denn streng genommen liest man nicht nur ein Buch, sondern gleichzeitig auch das Buch Prados im Buch. Die vielen ausführlichen Textpassagen aus Prados fiktivem Werk lassen das fiktive Werk fast real wirken. Durch Gregorius Suche nach der Vergangenheit des Autors wird auch dieser für den Leser greifbar. Sprachlich wunderschön, wenn auch manchmal nicht ganz einfach zu lesen, wurde ich dadurch in die Geschichte gezogen. Die eben schon erwähnte historische Geschichte um den Widerstand gegen das System, der Gregorius in Lissabon nachgeht und die ihn bis tief in die Revolution gegen die Salazar-Diktatur in Portugal führt, lehrte mich viele dunkle Ecken der portugiesischen Geschichte, die ich noch nicht kannte. Verschiedene Figuren erzählen ihren Teil der Geschichte, sodass sich ein komplexes Bild ergibt: Die eine Wahrheit gibt es nicht, alles ist tiefschichtig.

Empfehlung
Ich kann den Nachtzug nach Lissabon jedem empfehlen, der Sprache liebt, besonders Germanisten werden sicher ihre Freude daran haben! Aufgrund der Tiefschichtigkeit empfehle ich allerdings viel Ruhe und Gelassenheit beim Lesen, sonst fällt es sicher schwer, sich auf die besondere Erzählung einzulassen.


Mehr Rezensionen auf meinem Blog unter www.leseninleipzigblog.wordpress.com

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Livricieuxs avatar

Rezension zu "Nachtzug nach Lissabon" von Pascal Mercier

Eine Reise zu sich selbst
Livricieuxvor einem Jahr

»Wann war jemand er selbst? Wenn er so war wie immer? So, wie er sich selbst sah? Oder so, wie er war, wenn die glühende Lava der Gedanken und Gefühle alle Lügen, Masken und Selbsttäuschungen unter sich begrub? Oft waren es die anderen, die beklagten, dass jemand nicht mehr er selbst sei. Vielleicht hiess es dann in Wirklichkeit: Er ist nicht mehr so, wie wir ihn gerne hätten?« (S.467)

Kurz zum Inhalt
Raimund Gregorius ist Lehrer für Latein, Griechisch und Hebräisch an einem Gymnasium in Bern. Er ist ein stiller, in sich gekehrter Mensch mit einem immensen Wissen über die alten Sprachen. Von seinen Schülern und den anderen Lehrern wird er darum sehr geschätzt.
Eines Tages begegnet er einer Frau, die im strömenden Regen auf der Kirchenfeldbrücke steht und in die Tiefe blickt. Da liegt der Gedanke, sie könnte sich in die kalte Aare stürzen, nicht allzu fern, und so spricht Gregorius sie an. Schnell zeigt sich, dass die Frau nur Portugiesisch spricht. Dennoch dringt der Lehrer zu ihr durch und nimmt sie mit in seinen Unterricht, den sie bald darauf wieder verlässt.
Diese Begegnung löst etwas in Raimund Gregorius aus, so dass er mitten in der Unterrichtsstunde das Schulzimmer, seine Bücher und Schüler verlässt und ziellos durch die Gassen der Stadt Bern streift. In einer kleinen Buchhandlung entdeckt er ein Büchlein von Amadeu de Prado und ist fasziniert von dessen Gedanken. Spontan beschliesst er darum den Nachtzug nach Lissabon zu besteigen und sich auf die Spuren dieses aussergewöhnlichen Mannes zu begeben.
Diese Geschehnisse bilden die Ausgangslage für eine Reise in das Leben und Wirken von Amadeu de Prado, in die Zeit des Salazar-Regime und zu einer starken Liebe. Es wird aber auch eine Reise voller Selbsterkenntnisse und wunderbaren Begegnungen.

Wie war es?
Tja, dieses Buch lässt mich etwas unschlüssig zurück. Zum einen hat mich die Lektüre herausgefordert, da ich seit meiner Schulzeit eher weniger Literatur lese, die so stark ins Philosophische geht. Und ich muss gesehen, mancher Gedankengang war mir auch zu abstrakt. Allerdings waren es aber auch genau diese Gedankengänge und philosophischen Ausschweifungen, die dieses Buch so besonders machen.

Nachtzug nach Lissabon erzählt die Geschichte zweier grundverschiedener Männer. Da wäre zum einen Raimund Gregorius, der Lehrer am Gymnasium, der in einfachen Verhältnissen in Bern aufwuchs, sich seinen Erfolg hart erarbeiten musste und sein einsames und etwas eintöniges Leben zwischen den Büchern mag. Trotzdem reist er wie aus dem Nichts in ein fremdes Land und versucht mehr über das Leben von Amadeu de Prado heraus zu finden. Dabei beginnt er sein Leben zu überdenken, sich zu reflektieren und Entscheidungen zu hinterfragen.
Und dann ist da auch noch Amadeu de Prado, der Sohn eines adeligen Richters, der zur Zeit der Salazar-Diktatur lebt und nach dem Willen seines Vaters Arzt wird. Stets spürt er die Last der Verantwortung seinen Eltern gegenüber und beginnt sich und seine Entwicklung zu hinterfragen. Was macht uns zu dem, was wir sind. Seine Gedanken hält er schriftlich fest und dieses Buch fällt Gregorius später in die Hände. Anhand dessen rekonstruiert er das Leben des portugiesischen Arztes.
So spielt die Handlung auf zwei Zeitebenen, die immer wieder durch verschiedene Stilmittel miteinander verbunden werden. Es finden sich immer wieder Prados Aufzeichnungen, Briefe und Erzählungen aus früherer Zeit wieder, die das hier und jetzt geschickt mit der Vergangenheit verknüpfen.

Vor allem der Beginn des Buches fand ich richtig gut. Es ist spannend Gregorius dabei zu begleiten, wie er die unerwarteten Geschehnisse in Bern aufnimmt und darauf reagiert und schliesslich ganz untypisch für ihn in den Zug nach Lissabon steigt. Eine Schlüsselrolle dabei spielt – neben dem Buch von Prado natürlich – das portugisische Wort „Português“, dessen Klang ihn so sehr fasziniert, dass er diese Sprache unbedingt lernen möchte.

»Gregorius sollte diese Szene nie vergessen. Es waren seine ersten portugisischen Wörter in der wirklichen Welt, und sie wirkten. Daß Worte etwas bewirkten, daß sie jemanden in Bewegung setzen oder aufhalten, zum Lachen oder Weinen bringen konnten: Schon als Kind hatte er es rätselhaft gefunden, und es hatte nie aufgehört, ihn zu beeindrucken.« (S.59)

Dieser Einstieg macht Lust auf mehr, vermittelt Spontanität und eine Aufbruchsstimmung, die ansteckt. Allerdings wollte diese Spontanität nicht so recht zu Gregorius passen. Nach allem, was bisher im Buch erzählt wurde, schien er mit seinem Leben recht zufrieden zu sein und warum er so plötzlich nach Portugal abreisen musste, war mir nicht ganz klar. Vielleicht ahnte er da schon, dass noch viel mehr in ihm drin steckt, dass aber nur durch eine völlig neue Umgebung zum Vorschein kommen konnte. Auf jeden Fall ist es sehr spannend zu lesen, was mit ihm geschieht, sobald er seine Komfortzone verlassen hat und wie er sich fremden Leuten anvertraut.


Meine vollständige Rezension gibt es auf dem Blog Livricieux zu lesen. 

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Rezension zu "Nachtzug nach Lissabon" von Pascal Mercier

Pascal Mercier | NACHTZUG NACH LISSABON
Ein LovelyBooks-Nutzervor einem Jahr

INAHLT: Der Berner Lateinlehrer Raimund Gregorius steht nach einer mysteriösen Begegnung mit einer portugiesischen Unbekannten mitten im Unterricht einfach auf, verlässt die Klasse, die Stadt und das Land und macht sich auf nach Lissabon. Im Gepäck hat er die Aufzeichnungen eines gewissen Amadeu de Prado, deren Texte ihm bisher unbekannt waren, ihm aber so wichtig werden, dass er alles über diesen bemerkenswerten Schriftsteller erfahren will. In Lissabon folgt er einer Spur nach der anderen, bis sich ihm ein umfassendes Bild der Zeit des Salazar-Regimes eröffnet. Und auch Gregorius selbst macht tiefgreifende Veränderungen durch, die Seiten in ihm öffnen, von denen er vorher gar nichts wusste.

FORM: Zunächst einmal – der Roman ist hocheloquent. Jeder Satz ist perfekt geschliffen, jedes Wort mit größter Sorgfalt gewählt. Mercier, im wirklichen Leben Philosophieprofessor, kann Sätze von wahrhaftiger Schönheit zu Papier bringen … aber leider war’s das dann auch schon. Die Figuren sind und bleiben flach und ihre Taten kaum nachvollziehbar, alles ist ebenso stocksteif wie die Hauptfigur Gregorius, der mir über die ganze Strecke von knapp 500 Seiten nicht einen Deut sympathisch wurde. Es fehlt vorn und hinten an Humor, oder zumindest an einer Art Lockerheit, die über den staubtrockenen Stoff hinweghilft. Selbst die wörtliche Rede klingt bei Mercier wie ein Leitartikel aus einer Philosophiezeitschrift.

Das größte Manko jedoch: Man hört den Autor aus jedem Satz heraus! Ein guter Schriftsteller lässt seinen Leser vergessen, dass die Welt, in die er ihn eintauchen lässt, nur seinem Geist entsprungen ist. Bei Merciers Sätzen hatte ich immer dieses Bild vom edlen Professor im Kopf, in seiner Schreibstube mit Federkiel und Cognacschwenker. Als sei jeder Satz von Mercier signiert und gestempelt. Ich komme nicht umhin anzunehmen, dass dieser Mann sich selbst sehr gerne reden hört, was ihn mir (ohne dass ich das genau weiß (oder wissen will)), sehr unsympathisch macht. Diesen kurzen Texten Amadeu de Prados beispielsweise, die über das ganze Buch verstreut sind, ist die Autorenschaft so deutlich anzumerken, dass man sich fragt: Warum hat Mercier nicht einfach eine Sammlung seiner philosophischen Kurzprosa veröffentlicht? Warum musste er diesen ganzen Lissabon-Plot drum herumbasteln? Und wenn in dem Roman diese Texte dann (von Mercier selbst) auch noch »mit der Wortgewalt und stilistischen Eleganz Ciceros« verglichen werden, kommt mir vor Ekel die Galle hoch.

FAZIT: Große Gedanken unterliegen großer Selbstverliebtheit – zwei Sterne.

*** Diese und viele weitere Rezensionen könnt Ihr in meinem Blog Bookster HRO nachlesen. Ich freue mich über Euren Besuch ***

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Gespräche aus der Community

Neu
Liebe Lovelybooks-Nutzer,

wir verlosen zum DVD- und Blu-ray-Start von NACHTZUG NACH LISSABON am 30. September 2013 zwei Fanpakete. Das erste Fanpaket enthält eine DVD und den Roman, das zweite eine Blu-ray und den Roman. 

Falls Ihr gewinnen wollt, schickt uns bis 30. September 2013 24 Uhr einfach eine E-Mail mit Eurem Namen, Eurer Postadresse und dem Betreff "Nachtzug Lovelybooks-Gewinnspiel" an nachtzug@aim-pr.de. Bitte vergesst auch nicht uns mitzuteilen, ob Ihr das Fanpaket mit der DVD oder der Blu-ray haben wollt.

Die zwei Gewinner werden unter allen Teilnehmern ausgelost und am 1. Oktober hier bekannt gegeben. Teilnehmer, die mehrere E-Mails schicken, werden vom Losverfahren ausgeschlossen.

Kurzinhalt des Films:
Der Lehrer Raimund Gregorius ist ein Gewohnheitsmensch, dessen Leben in geordneten Bahnen verläuft. Doch eines Tages wird sein Alltag unvermittelt durcheinander gebracht, als er auf dem Weg zur Arbeit eine junge Portugiesin vor dem Selbstmord bewahrt. In der Manteltasche der mysteriösen Fremden findet er ein Buch, dessen Autor Amadeu de Prado ihn zutiefst fasziniert. Zwischen den Seiten des Buches entdeckt Raimund
außerdem ein Zugticket nach Lissabon. Er folgt einer spontanen Eingebung, steigt in den Zug und begibt sich in Lissabon auf die Suche nach Amadeu. Doch je mehr er über den Arzt, Poeten und Philosophen erfährt, desto mehr nähert sich Raimund auch seinem eigenem Selbst. 

Mehr zum Film erfahrt Ihr auch auf www.facebook.com/nachtzug.derfilm
Zur Buchverlosung
hauptsachebunts avatar
Wie die meisten von Euch sicherlich wissen, ist das Buch Nachtzug nach Lissabon verfilmt worden und läuft ab dem 07. März im Kino. Für mich ist so eine Literaturverfilmung immer ein willkommener Anlass doch endlich mal das Buch in die Hand zu nehmen.
Wer von Euch also Lust hat gemeinsam das Buch zu lesen ist in dieser Runde herzlich willkommen. Los geht es am 02.03.2012, wobei ein späterer Einstieg natürlich kein Problem ist. Auch diejenigen, die sich den Film nicht im Kino ansehen möchten, dürfen selbstverständlich mitlesen.
Ich freue mich auf einen regen Austausch mit Euch und hoffe, dass wir uns gemeinsam von diesem Buch verzaubern lassen können.
Zur Leserunde
unfabulouss avatar
In der SuB-Abbau-Gruppe 2012 haben sich ein paar Lesewillige gefunden, die gemeinsam das Buch "Nachtzug nach Lissabon" von Pascal Mercier lesen wollen.
Vielleicht hat ja noch jemand Lust, das Buch gemeinsam in einer Leserunde zu lesen?
Wir wollen mit der Leserunde am Freitag, 01.06. starten.

Die interessierten Teilnehmer aus der SuB-Abbau-Gruppe 2012 sind:
kanemabe
kornmuhme
Kristin84
Maggi
unfabulous

unfabulouss avatar
Letzter Beitrag von  unfabulousvor 6 Jahren
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Pascal Mercier wurde am 22. Juni 1944 in Bern (Schweiz) geboren.

Pascal Mercier im Netz:

Community-Statistik

in 2,519 Bibliotheken

auf 104 Wunschlisten

von 98 Lesern aktuell gelesen

von 42 Lesern gefolgt

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