Pascal Mercier Der Klavierstimmer

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Inhaltsangabe zu „Der Klavierstimmer“ von Pascal Mercier

Mord in der Berliner Staatsoper: der berühmte italienische Tenor Malfitano wird im dritten Akt von Puccinis Tosca erschossen. Der Täter: ein stadtbekannter Klavierstimmer und Meister seines Fachs, der schon in Karajans Diensten stand. Wie konnte es zu diesem unfassbaren Geschehen kommen? Die Kinder des Mörders, die Zwillinge Patrice und Patricia, reisen überstürzt nach Berlin. Jahre zuvor waren sie vor ihrer inzestuösen Liebe an verschiedene Enden der Welt geflohen. Ihr Wiedersehen und die unbegreifliche Schuld des Vaters führen zu einer radikalen Umkehr. Während sie schreibend ergründen, was ihren Vater, der eigentlich ein glückloser Opernkomponist war, zur Waffe greifen ließ, begegnen sie einander in einem befreienden Akt des Erinnerns. Spannend wie in einem Krimi lotet Mercier in dieser Familientragödie einmal mehr das Psychodrama radikalen Scheiterns aus.

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  • Der Klavierstimmer von Pascal Mercier

    Der Klavierstimmer
    Daphne1962

    Daphne1962

    18. August 2014 um 10:37

    Der Klavierstimmer von Pascal Mercier gelesen von Boris Alijnovic, Marlen Diekhoff, Ulrike Grote, Walter Kreye und Stephan Schad,.  Hier erzählen verschiedene Personen – die Zwillingsschwester, der Zwillingsbruder und die Mutter und der Vater. Eine Geschichte, die aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird.   In der Berliner Staatsoper. Der berühmte italienische Tenor Malfitano wird während einer Aufführung von Puccinis „Tosca“ erschossen. Der Täter soll ein stadtbekannter Klavierstimmer und Meister seines Fachs sein. Dieser stand schon in Karajans Diensten. Wie kam es zu diesem sonderbaren Geschehen?   Die Kinder des "Mörders", die Zwillinge Patrice und Patricia, reisen überstürzt nach Berlin. Jahre vorher waren sie in verschiedene Länder geflohen, geflohen vor sich selbst, geflohen vor dem Anderen. Ihr Wiedersehen und die unbegreifliche Tat des Vaters führen zu einem Umdenken. Während sie schreibend ergründen, was ihren Vater, der eigentlich ein glückloser Opernkomponist war, zur Waffe greifen ließ, begegnen sie einander in einem befreienden Akt des Erinnerns.   Eine Familientragödie wird hier geschildert, jede Sicht wird durchleuchtet. Das ist anfangs auch noch pannend und interessant erzählt, aber wird dann zunehmend schleppender und man denkt, jetzt kann das Hörbuch auch bald mal zum Ende kommen. Mercier schien auch ein wenig den Faden verloren zu haben.   Die Oper, an der der Vater von Patrice und Patricia schreibt handelt von „Michael Kohlhaas“ Es handelt sich um eine Novelle von Heinrich von Kleist.. Die Erzählung spielt in der Mitte des 16. Jahrhunderts und handelt vom Pferdehändler Michael Kohlhaas, der gegen ein Unrecht, das man ihm angetan hat, zur Selbstjustiz greift und dabei nach der Devise handelt: 

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