Pascal Mercier Nachtzug nach Lissabon

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Inhaltsangabe zu „Nachtzug nach Lissabon“ von Pascal Mercier

Der internationale Bestseller jetzt im Kino! Mitten im Unterricht verlässt ein Lehrer seine Schule und macht sich auf den Weg nach Lissabon, um den Spuren eines geheimnisvollen Autors zu folgen. Immer tiefer zieht es ihn in dessen Aufzeichnungen und Reflexionen, immer mehr Menschen lernt er kennen, die von diesem Mann, den ein dunkles Geheimnis umgibt, zutiefst beeindruckt waren. Eine wundervolle Reise – die vergeblich sein muss und deren Bedrohungen der Reisende nicht gewachsen ist. Endlich kann er wieder fühlen, endlich hat er von seinem Leben zwischen Büchern aufgeblickt – aber was er sieht, könnte ihn das Leben kosten … Der Roman zum Film – ungekürzte Fassung!

Diese Sprache konnte mich einfach immer wieder in den Bann ziehen

— ulrikeu
ulrikeu

Kommt nicht aus dem Quark, sehr dröge, aber netter Stil

— ichundelaine
ichundelaine

Inspirierende Denkanstöße inmitten einer unnachvollziehbaren Handlung mit einem trägen Protagonisten und deprimierender Dauermelancholie

— oromis23
oromis23

Der einzige Roman, den ich zweimal gelesen habe! Ein absolutes Meisterwerk. Der Ausflug eines Sachbuchautors in die Belletristik!

— KarlNapetschnig
KarlNapetschnig

Sehr philosophisch, konnte mich leider nicht fesseln. Ich habe mich eher durchgequält...

— eilatan123
eilatan123

Einfühlsam und in wunderbarer Sprache verfasst :-)

— Marjuvin
Marjuvin

Starke Bilder, schöne Sprache. Voller Pathos und z.T. deprimierend!

— Karin_Kehrer
Karin_Kehrer

Ein Buch, bei dem die Geschichte angesichts des fantastischen Schreibstils weit in den Hintergrund rückt.

— Nesaja
Nesaja

Es hat ein wenig gedauert, bis ich reingekommen bin, dann hat sich das Buch aber als packend erwiesen. Nur ein letzter Funke hat gefehlt.

— HarIequin
HarIequin

Ein unbedingtes Lese-Muss! Tiefgreifend, sensibel, philosophisch und packend bis zum Schluss.

— 101844
101844

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  • Ein Lehrer bricht aus seinen gewohnten Bahnen aus.

    Nachtzug nach Lissabon
    KarlNapetschnig

    KarlNapetschnig

    15. June 2017 um 20:59

    Dieser Roman hat mich von der ersten Zeile weg gefesselt. Die Suche nach dem Autor eines Buches führt den Protagonisten in die Vergangenheit und den Leser in eine Welt, die zu kennenlernen wünscht.Einige äußert unerwartete Wendungen lassen niemals Langeweile aufkommen und es bleibt bis zum Schluss die Frage offen, ob der Autor seinen Roman rund um ein literarisches Werk aus der Vergangenheit aufgebaut hat oder ob er sich auch den Inhalt dieses Klassikers nur ausgedacht hat.Absolut zu empfehlen und hoffentlich beglückt uns dieser Mann noch mit weiteren Ausflügen in die fiktive Schreibkunst.

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  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017

    Warum Lesen glücklich macht
    GrOtEsQuE

    GrOtEsQuE

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Ich möchte mich 2017 mehr dem SUB-Abbau widmen, daher habe ich mir überlegt eine Challenge zu erstellen. Die Regeln möchte ich so einfach wie möglich halten - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden Bücher, gibt es jeweils einen Extrapunkt. Das Monatsmotto werde ich immer Ende des Vormonats im entsprechenden Unterthema bekannt geben. Den Extrapunkt kann man mehrmals im Monat sammeln, wenn man genügend passende Bücher für das Motto hat.Jeder der mitmachen möchte, postet bitte im Unterthema Sammelbeiträge seinen Sammelbeitrag. Ich werde dann jeden Monat hier im Startbeitrag die Punkte aktualisieren. Bei den einzelnen Sammelbeiträgen ist mir eigentlich nur wichtig, dass in der ersten Zeile die Gesamtpunktzahl steht, ansonsten kann jeder seinen Beitrag so gestalten wie er möchte - entweder nur die Punkte aufschreiben oder auch das gelesene Buch benennen.Man kann jederzeit noch einsteigen - einfach einen Sammelbeitrag posten und los gehts!!! Rezensionen sind keine Pflicht. Es gelten alle Bücher, die in 2017 beendet werden, man kann also ruhig auch die in 2016 angefangen erst in 2017 beenden. Die Punkteverteilung sieht wie folgt aus: Für jedes gelesene Buch gibt es einen Punkt. Für jedes gelesene Buch, was vor 2017 auf dem SUB gelandet ist, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 400 Seiten hat, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 600 Seiten hat, gibt es zwei Extrapunkte. Für jedes gelesene Buch, was zum Monatsmotto passt, gibt es einen Extrapunkt. Für Comics und Mangas werden nur die Hälfte der Punkte vergeben. Hörbucher zählen auch. Bei den Extrapunkten für die Seiten einfach an dem "echten" Buch orientieren. Wenn es sich um die gekürzte Fassung des Hörbuchs handelt, dann ein dreiviertel der Seiten. (Also mal angenommen das Buch hat 400 Seiten und du hast die gekürzte Fassung des Hörbuchs, zählt es nur für 300 Seiten, also kein Extrapunkt.) Bereits früher gelesene Bücher zählen auch, aber hier gibt es den vor-2017-auf-dem-SUB-gelandet-Punkt nicht, da die Bücher ja nicht mehr zum SUB gehören. Im besten Fall kann man also 5 Punkte pro Buch erhalten. Wer noch Fragen hat, kann sie im Unterthema für Fragen stellen. Nun hoffe ich auf eine rege Teilnahme und wünsch uns schon mal viel Spaß :-) Teilnehmer --- Gesamtpunktzahl --- zuletzt aktualisiert 18.08.2017: _Jassi                                           ---  73 Punkte AmberStClair                             ---   69 Punkte (Gesamtpunkte angeben) Arachn0phobiA                         ---   208,5 Punkte Astell                                           ---    9 Punkte BeeLu                                         ---   81 Punkte Bellis-Perennis                          ---  564 Punkte Beust                                          ---   260 Punkte Bibliomania                               ---   184 Punkte Buecherkaetzchen                   ---   48 Punkte Buchgespenst                         ---  350 Punkte ChattysBuecherblog                --- 210 Punkte Buchperlenblog (CherryGraphics)  ---   103,5 Punkte Code-between-lines                ---  127 Punkte eilatan123                                 ---   46 Punkte Eldfaxi                                       ---   52 Punkte Farbwirbel                                ---   46 Punkte fasersprosse                            ---    35 PunkteFrau-Aragorn                           ---   109 Punkte Frenx51                                     ---  72,5 Punkte glanzente                                  ---   75 Punkte GrOtEsQuE                               ---   78 Punkte hannelore259                          ---   78 Punkte hannipalanni                           ---   135 Punkte Hortensia13                             ---   113 Punkte Igelchen                                    ---   21 Punkte Igelmanu66                              ---  151 Punkte janaka                                       ---   118 Punkte Janina84                                   ---    79 Punkte jasaju2012                               ---   20 Punkte jenvo82                                    ---   105 Punkte kalestra                                    ---   33 Punkte katha_strophe                        ---   53 Punkte Kattii                                         ---   77 Punkte Katykate                                  ---   94 Punkte Kerdie                                      ---   190 Punkte Kleine1984                              ---   130 Punkte Kuhni77                                   ---   105 Punkte KymLuca                                  ---   100 Punkte LadyMoonlight2012               ---   29 Punkte LadySamira090162                ---   211 Punkte Larii_Mausi                              ---    63 PunkteLeif_Inselmann                       ---   40,5 Punkteleseratte89                               ---   50 Punkte Leseratz_8                                ---   18 Punktelisam                                          ---   190 Punkte louella2209                            ---   69 Punkte lyydja                                       ---   82 Punkte mareike91                              ---    47 Punkte MissSnorkfraeulein                  ---  44 Punkte MissSternchen                          ---  52 Punkte mistellor                                   ---   149 Punkte Mone97                                    ---   55 Punktenaevia                                        ---   17 Punktenatti_Lesemaus                        ---  115 Punkte Nelebooks                               ---  183 Punkte niknak                                       ----  268 Punkte nordfrau                                   ---   97 Punkte PMelittaM                                 ---   180 Punkte PollyMaundrell                         ---   34 Punkte Pucki60                                        --- 37 Punkte QueenSize                                 ---   93 Punkte readergirl                                   ---    5 Punkte Readrat                                      ---   48 Punkte SaintGermain                            ---   139 Punkte samea                                           --- 57 PunkteSandkuchen                              ---   172 Punkteschadow_dragon81                  ---   92 Punkte Schmiesen                                  ---   153 Punkte Schokoloko29                            ---   35 Punkte Somaya                                     ---   245 Punkte SomeBody                                ---   157,5 Punkte Sommerleser                           ---   168 Punkte StefanieFreigericht                  ---   190,5 Punkte tlow                                            ---   135 Punkte Veritas666                                 ---   117 Punkteverruecktnachbuechern         ---   34 Punktevielleser18                                 ---   131 Punkte Vucha                                         ---   151 Punkte Wermoeve                                 ---   17 Punkte widder1987                               ---   64 Punkte Wolly                                          ---   163 Punkte Yolande                                       --   150 Punkte

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  • Nachtzug nach Lissabon

    Nachtzug nach Lissabon
    raphael-edward

    raphael-edward

    01. January 2017 um 15:49

    Inhalt: Das Leben des Lehrers für alte Sprachen, Raimund Gregorius, ändert sich an einem Tag ganz plötzlich, als er eine unbekannte Frau auf einer Brücke bei strömenden Regen mit einem Brief in der Hand sieht und bei der er den Verdacht hat, dass sie sich das Leben nehmen will. Er nimmt die junge Frau aus Portugal kurzer Hand mit in seinen Unterricht und obwohl sie ihn kurze Zeit später verlässt, hat sich für ihn alles verändert. Gregorius der abgesehen von seinem Studium Jahrzehnte in der Schule unterrichtet hat, die er einst selbst als Schüler besuchte, steht plötzlich auf und verlässt ohne ein Wort zu sagen seinen Unterricht. In einem Buchladen fällt ihm dann das Buch über das Leben des jungen Arztes Amadeo de Prado in die Hand, von seinen Worten tief bewegt, macht sich Gregorius kurzer Hand mit dem Nachtzug nach Lissabon auf die Spuren des beeindruckenden jungen Mannes, wobei er nicht nur viel über ihn erfährt, sondern vor allem über sich selbst. Autor: Pascal Mercier, 1944 in Bern geboren, ist Professor für Philosophie an der Freien Universität Berlin. Für sein Romanwerk wurde er mit dem Marie Luise Kaschnitz-Preis 2006 ausgezeichnet. Von ihm erschienen auch noch die Romane "Perlmanns Schweigen" und "Der Klavierstimmer". Meine Meinung: Der Roman hat mir gut gefallen, vor allem die Rückblicke des jungen Arztes Amadeo der für den Wiederstand gekämpft hat, haben mir gut gefallen, erinnern sie doch an den ganz jungen Ernesto Che Guevara.

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  • Ein Hauch von Melancholie

    Nachtzug nach Lissabon
    Karin_Kehrer

    Karin_Kehrer

    13. November 2016 um 16:38

    Zwei Zufälle veranlassen den Lehrer für alte Sprachen, Raimund Gregorius, spontan den Unterricht zu verlassen und eine Zugreise nach Lissabon anzutreten: Die unverhoffte Begegnung mit einer Portugiesin, der Zauber, den ihre Sprache auf ihn ausübt und das Buch des Schriftstellers Amadeu Inácio de Prado, das ihm in die Hände fällt. Fasziniert von den Gedanken des „Goldschmieds der Worte“, der vor dreißig Jahren an einem Aneurysma starb, begibt Gregorius sich auf die Spuren dieses vielschichtigen Charakters, der auch Arzt und Widerstandskämpfer unter dem Regime Salazárs war.Raimund Gregorius – klug, einsam, eher behäbig – lässt spontan sein Leben hinter sich, um einem Schemen auf die Spur zu kommen. Schritt für Schritt erschließt sich ihm eine andere Gedankenwelt und das Leben dieses Mannes, dessen Leidenschaft ebenso wie seine die Sprache war. Das gequälte Genie zieht Gregorius in seinen Bann und die Faszination, die von dieser Figur ausgeht, erscheint durchaus plausibel. Auch als Leser wird man davon erfasst, lässt sich ein auf diese Suche, die erstaunlicherweise zu einem gewissen Erfolg wird. De Prado ist zwar seit dreißig Jahren tot, aber es gibt immer noch Menschen, die ihn kannten. Seine ältere Schwester Adriana zum Beispiel, der er das Leben rettete und die in ewiger Erinnerung und Verehrung erstarrt ist. Seine jüngere Schwester, die von all der Schwermut, die in der Familie herrschte, noch am wenigsten betroffen war. Oder sein engster Freund Jorge, dem er eine Apotheke schenkte. Der Kamerad aus der Widerstandsbewegung, der die Folter überlebte. Seine Freundin aus Jugendtagen. Gregorius trifft sie alle, trägt Erinnerungen zusammen an ein tragisches Leben.Ein Hauch von Melancholie schwebt ohnehin über der ganzen Geschichte, die von Vergangenheit, Alter und Zerfall geprägt ist. Die Sprache ist klar und kraftvoll, schafft intensive Bilder und man lässt sich zunächst gerne auf das Geschehen ein. Doch etwa ab dem letzten Drittel beginnt diese seltsame Suche langatmig zu werden und man ertappt sich bei dem Wunsch, es wäre endlich vorbei damit. Die Gedanken Amadeu de Prados – als Buch im Buch – wiederholen sich in ihrem Pathos. Stellenweise erinnern diese Abschnitte an einen verunglückten Coelho. Die depressive Stimmung verstärkt sich immer mehr. Dass Gregorius in seiner Akribie auch noch die letzte Person aufsucht, die Bedeutung für de Prado hatte, ist am Ende so unausweichlich wie spannungslos. Denn wozu soll eine derartige Suche auch führen? Warum sollte man einen Menschen verstehen wollen, der lange tot ist, den man selbst nicht einmal kannte? Sicher, Gregorius hat neue Wege beschritten, sich aus seinem Alltagstrott befreit, aber letztendlich leidet seine Gesundheit und lässt das ganze Geschehen ad absurdum erscheinen. Da kann auch die schöne Sprache nicht mehr verhindern, dass die Geschichte am Ende zerläuft. 

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  • "Nachtzug nach Lissabon" von Pascal Mercier

    Nachtzug nach Lissabon
    dot

    dot

    11. November 2016 um 07:37

    Der Roman "Nachtzug nach Lissabon" erzählt die Geschichte von Raimund Gregorius, einem Lehrer für Latein, Griechisch und Hebräisch eines Gymnasiums in Bern. Eines Tages verlässt Gregorius plötzlich den Unterricht und folgt den Worten eines Buches von Amadeu de Prado bis nach Lissabon. Auf seiner Reise begegnet er den vielen Menschen, die auf ganz unterschiedliche Weise von Amadeu geprägt wurden und ihn nie vergessen haben. [...] "Nachtzug nach Lissabon" ist eine philosophische Geschichte über die Suche nach sich Selbst mit interessanten Charakteren, die zum Nachdenken anregt, allerdings nach Beenden des Buches nicht sehr abgeschlossen wirkte.

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  • Eine tiefgreifende Reise ins Ich

    Nachtzug nach Lissabon
    101844

    101844

    02. October 2016 um 11:21

    Sensibel und souverän führt Pascal Mercier den Leser durch eine philosophische Reise zu den existenziellen Ängsten des Menschen. Die Bewusstmachung der Endlichkeit aber auch das Festgefahrensein im Alltagstrott werden im "Nachtzug nach Lissabon" liebevoll beleuchtet. Zur persönlichen Identifikation bieten sich neben dem Hauptprotagonisten noch zahlreiche weitere Protagonisten an. Ob nun der unauffällige Gregorius, der verzweifelt tiefgründige Amadeu, die verbitterte Schwester desselben oder die faszinierende Estefania Espinhosa...in jeder/m stecken ganz eigene Sehnsüchte und Ängste mit denen man als Leser vertraut wird. Es ist des Weiteren eine Reise in die Sprachen; lateinisch, griechisch, hebräisch, deutsch, englisch und natürlich portugiesisch. Am Ende bleibt die Frage nach dem Sinn des Lebens und der Bedeutung von Angst. Ein fantastisches Buch, das zum Nachdenken anregt. Kaum aus der Hand zu legen und mit langem Nachklang. 

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  • Rezension zu "Nachtzug nach Lissabon" von Pascal Mercier

    Nachtzug nach Lissabon
    tragalibros

    tragalibros

    Der Lehrer Raimund Gregorius verlässt völlig unerwartet eines Tages den Unterricht und reist nach Lissabon, um dort den Spuren eines Schriftstellers zu folgen. Auf seiner Reise trifft er auf viele unterschiedliche Charaktere, doch alle haben sie eine Verbindung zu dem geheimnisvollen Autor. Während er das Leben des Mannes nachverfolgt und hinterfragt, beginnt Gregorius auch über sein Leben nachzusinnen.Dieser hochgelobte Roman, den man laut der Zeitschrift 'Die Welt' "(...) atemlos liest" und "kaum aus der Hand legen kann.", hat mich absolut gar nicht ansprechen können. Ich habe aufgrund des Klappentextes eine interessante Suche nach dem eigenen Selbst erwartet und wurde sehr enttäuscht. Im Grunde handelt es sich bei diesem Roman um furchtbar philosophische Ausschnitte aus dem Buch des oben angesprochenen geheimnisvollen Autoren. Über die angebliche Hauptfigur wird sich eher wenig gekümmert, da er auf fast 500 Seiten nur an das Leben eines anderen denkt, es erforscht und dabei sich selbst vollkommen vernachlässigt. Ich muss sagen, ich habe mich gequält. Jeder Charakter, welcher in diesem Buch auftaucht, wird bis in Kleinste analysiert und bewertet, was den Roman unendlich lang erscheinen lässt. Ellenlange Ortsbeschreibungen machen dieses Manko nicht besser. Zudem kommen viele spanische, portugisiche und griechische Worte hinzu, die aber selten ins Deutsche übersetzt werden, sodass man eigentlich ein Wörterbuch benötigt, um teilweise den Sinn eines Satzes wirklich zu verstehen. Fazit:Mir hat dieses Buch nicht gefallen. Es gab in meinen Augen keine richtige Handlung, die Hauptperson verlor sich förmlich in dem Leben eines anderen, verstorbenen Menschen. Interessantes oder gar Spannendes habe ich vergeblich gesucht. Für Fans von tiegründig philosophischen Texten ist es vermutlich genau das richtige Buch, ich fand es leider einfach nur anstrengend.

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    • 3
  • Von Liebe und Freundschaft, Endlichkeit und Tod …

    Nachtzug nach Lissabon
    Herbstrose

    Herbstrose

    Die flüchtige Begegnung mit einer Portugiesin gab dem 57jährigen Raimund (genannt Mundus) Gregorius, Gymnasiallehrer für Latein, Griechisch und Hebräisch, den Anstoß, mitten im Unterricht seine Klasse zu verlassen. Ziellos streift er durch Bern und entdeckt dabei in einem Antiquariat ein dünnes Büchlein in portugiesischer Sprache, das 1975 in Lissabon erschienen ist und von Amadeu de Prado verfasst wurde. Zwar kann er kein Wort portugiesisch und somit das Buch gar nicht lesen, aber er ist von den wenigen Sätzen, die der Buchhändler ihm vorliest, sehr beeindruckt. Die Worte passen genau zu ihm, dieses Buch ist wie für ihn geschrieben. Umgehend kauft er einen portugiesischen Sprachkurs für Anfänger und beschließt, den Inhalt des Buches mit dem schönen Titel „Ein Goldschmied der Worte“ zu ergründen und den Spuren des Verfassers zu folgen. Den restlichen Tag und die folgende Nacht übersetzt er Satz für Satz – am nächsten Morgen steigt er mit dem Buch im Gepäck in den Zug nach Lissabon … War ich anfangs noch von der Handlungsweise des Protagonisten Gregorius gefesselt und von den wohl dosiert eingefügten Übersetzungen der Texte des portugiesischen Buches begeistert, so machte sich später leider bei mir mehr und mehr Unverständnis breit. Gregorius‘ Verhalten wurde immer seltsamer und unmotivierter und die Passagen aus Prados Buch immer länger und philosophischer. Manche Abschnitte musste ich zwei oder dreimal lesen, um dann einigermaßen hinter den Sinn zu kommen. Da half auch der ständige Wechsel zwischen Gregorius‘ Nachforschungen und dem Leben Prados‘ (was beim Lesen sehr viel Aufmerksamkeit erfordert) nichts mehr – die Geschichte wurde für mich immer verworrener, die Spannung blieb auf der Strecke. Hinzu kamen die vielen zusätzlichen Protagonisten mit fremdländisch klingenden Namen und die manchmal bis ins kleinste Detail beschriebenen Örtlichkeiten. Interessant jedoch war für mich der Vergleich zwischen den beiden Hauptprotagonisten. Im Jahr 2004 lebt Gregorius, der eigenbrötlerische geschiedene Lehrer aus Bern, der gerne alles Fremde meidet und dennoch in ein fremdes Land fährt und dabei sein bisheriges Leben infrage stellen muss. Amadeu, der im portugiesischen Lissabon zur Zeit der Salazar-Diktatur lebte und ein allseits beliebter Arzt war, bis er eines Tages das Leben des berüchtigten Geheimdienstoffiziers Mendes rettete. Er schloss sich dann dem Widerstand an und lernte dort seine große Liebe kennen. Schritt für Schritt, einem Puzzle gleich, erforscht Gregorius dessen Leben. Dazu trifft er sich mit Familie, Freunden und ehemaligen Weggefährten von Amadeu. Manche dieser Begegnungen sind sehr emotional und einzelne Passagen auch wunderschön formuliert, dennoch lässt mich das Buch etwas ratlos und unzufrieden zurück. Das liegt vielleicht auch daran, dass ich, nachdem ich bis zum Ende durchgehalten habe, natürlich gerne noch etwas über Gregorius‘ Gesundheitszustand, über den immer wieder spekuliert wurde, erfahren hätte. Doch leider endet das Buch, als sich die Kliniktür hinter Gregorius schließt.

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    • 2
  • Philosophisch Reise nach und durch Lissabon und das Leben von Amadeo de Prado

    Nachtzug nach Lissabon
    Waschbaerin

    Waschbaerin

    Am Anfang war es etwas schwierig in die Geschichte zu kommen, denn das Lesen dieses Buches verlangt äußerste Konzentration. Man kann nicht mal so nebenbei lesen, dann erschließt sich einem nicht die Tiefe. Es handelt sich nicht um einen lockeren Urlaubsschmöker. Im Gegenteil! Über das Zitat von Marc Aurel musste ich lange nachdenken, habe es x-mal wieder gelesen und bekam immer andere Denkanstöße. So ging es mir übrigens auch mit vielen tiefgründigen Ausführungen von Amadeo. Z. B die langweiligen Geburtstage - jeder kennt so was. Im Grunde ist das ganze Buch eine philosophische Betrachtung über die Denkungsweise und das Leben dieses außergewöhnlichen Menschen Amadeo de Prado, als auch über die Menschen, die mit dessen Leben auf die eine und andere Weise verbunden waren. Zum einen die Schwester, die in tiefer Zuneigung zu ihrem Bruder ihr eigenes Leben versäumte, ihren Bruder in Gedanken nie gehen ließ und auf der anderen Seite die lebenslustige Schwester, die ihren Lebensunterhalt mal als Tankstellenmädchen oder Straßenkünstlerin verdiente. Der beste Freund, mit dem sich Amadeo einer Frau wegen entzweit hat, seine Patienten, die ihn sowohl lieben und als er sich nicht so verhält wie von ihnen erwartet, hassen. Sein Lehrer. Jeder von ihnen beschreibt einen ganz anderen Amadeo, eben den Menschen, wie er ihn sah. Im Gegenzug die Sichtweise von Amadeo auf sich selbst vor dem Schaufenster. Er sieht sich selbst als einen Menschen weit weg von Selbstsicherheit, immer von Selbstzweifeln geplagt. Eine wunderschöne Passage. Jede einzelne Person ist so klar dargestellt, dass ich während des Lesens die Gesichter vor mir sehen konnte. Der etwas schwerfällig wirkende Gregorius (mit seinen dicken Brillengläsern) ist das Verbindungsglied der einzelnen Erzählstränge. Wenn das Buch endet, ist die Geschichte im Grunde nicht abgeschlossen, denn Gregorius geht ins Krankenhaus und man erfährt nichts mehr über die Diagnose. Dagegen wird einem die Militärdiktatur in Portugal mit ihren Schrecken nahe gebracht. Wer gerne Bücher liest, die er nach der letzten Seite nicht einfach als abgeschlossen betrachtet und immer wieder mal einzelne Passagen lesen will um darüber nachzudenken um zu neuen, anderen Erkenntnissen zu kommen, der ist mit diesem Roman bestens bedient.

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    • 4
    Waschbaerin

    Waschbaerin

    03. March 2016 um 19:31
  • Tiefsinnig und ansteckend

    Nachtzug nach Lissabon
    CirillavonCintra

    CirillavonCintra

    "Doch dann waren Worte aus anderen Büchern dazwischengekommen, Worte, die in ihm gewuchert hatten, bis aus ihm einer geworden war, der alle fremden Worte auf die Goldwaage legte und seine eigenen schmiedete." (S. 283) Inhalt Raimund Gregorius ist der verlässlichste Mensch an der ganzen Schule. Er fehlt nie, ist stets pünktlich und hat sämtliche altgriechischen, lateinischen und hebräischen Texte im Kopf. Er beschäftigt sich fast ausschließlich mit den alten Schriften oder hilft seinen Schülern wo er kann. Doch eines Tages begegnet er auf dem Schulweg einer verzweifelten Frau, die wirkt, als würde sie gleich von der Brücke springen wollen. Diese Begegnung bringt alles durcheinander - er kommt zu spät in den Unterricht, ist nass und vor allem hat sich das Wort "Português" aus dem Mund der portugisischen Frau in seinem Kopf festgesetzt, einem Kopf, in dem bisher fast nur "tote Sprachen" Platz hatten. Gregorius findet ein portugisisches Buch in einem Laden bei der Schule, dessen Sätze so gut zu ihm passen, dass er sich heimlich davonmacht - aus der Schule, aus der Wohnung aus der Stadt -, um mehr über den Autoren, den Goldschmied der Worte, herauszufinden. Meine Meinung "Nachtzug nach Lissabon" schildert das Leben zweier unterschiedlicher Männer zu verschiedenen Zeiten. Zum einen gibt es Gregorius, den Lehrer, der bei seinen einfacheren Eltern mit wenig Geld in Bern aufwuchs, sich viel erarbeitet hat und sein eintöniges Leben in der Schule zwischen alten Texten mag. Er meidet alles Fremde und reist trotzdem in ein fremdes Land, um dem Autoren Amadeu de Prado näher zu kommen. Dabei fängt er an, sein bisheriges Leben zu überdenken, Entscheidungen zu hinterfragen und sich selbst zu reflektieren. Auf der anderen Seite gibt es den adeligen Amadeu, der in der Zeit der Salazar-Diktatur in Lissabon lebte, eine gute Ausbildung bekam, Arzt nach dem Willen seines Vaters wurde aber stets die Last der Verantwortung gegenüber seinen Eltern spürt. Er liest viel und entwickelt sich zu einem einnehmenden Mann. Doch vor allem hinterfragt er seine Entwicklung, macht sich Gedanken über die Seele, das Ich, wie man zu dem wird, was man ist und inwiefern es uns determiniert. Amadeu ist sehr melancholisch und hält seine philosophischen Worte in dem Buch fest, das Gregorius durch einen Zufall in die Hände fällt. Sein Leben rekonstruiert Gregorius Schritt für Schritt, indem er Familie, Freunde und Bekannte ausfindig macht. Der Anfang des Buches hat mir richtig gut gefallen. Es macht Spaß Gregorius dabei zu begleiten, wie er die unerwarteten Geschehnisse in Bern aufnimmt, wie seine Gedanken auf einmal in eine völlig neue Richtung getrieben werden und wie er schließlich den Zug nach Lissabon nimmt. Er entwickelt auf einmal eine Liebe für das portugisische Wort "Português" und eine Faszination für eine Sprache, die ihn bisher völlig kalt gelassen hat. Dieser Einstieg in die Geschichte ist ansteckend, vermittelt Aufbruchsstimmung und Lust nach Spontanität. Außerdem würde man selbst direkt am liebsten an einen neuen Ort verreisen oder eine Sprache lernen. "Gregorius sollte diese Szene nie vergessen. Es waren seine ersten portugisischen Wörter in der wirklichen Welt, und sie wirkten. Daß Worte etwas bewirkten, daß sie jemanden in Bewegung setzen oder aufhalten, zum Lachen oder Weinen bringen konnten: Schon als Kind hatte er es rätselhaft gefunden, und es hatte nie aufgehört, ihn zu beeindrucken." (S. 79)  Trotz dieser plötzlichen Spontanität - die ich liebe - ist mir nicht so ganz klar geworden, warum Gregorius so plötzlich nach Portugal abreisen musste. Nach allem, was erzählt wird, ist er mit seinem Leben durchaus zufrieden. Es wurde nie klar, was er genau sucht oder sich erhofft oder warum er nicht bis zu den Schulferien warten konnte. Vielleicht ahnte er, dass in seiner Person noch viel mehr steckt. Es ist aber auf jeden Fall interessant zu verfolgen, wie er sich verhält, sobald seine Komfortzone in Bern verlassen hat und was für eine Wirkung es auf ihn hat, sich völlig fremden Menschen anzuvertrauen. Auch wenn er immer wieder kleinere Rückschläge erleidet, entwickelt Gregorius sich stark. Spannend fand ich, dass gerade Amadeus Buch diese positive Entwicklung in Gang gesetzt hat. Denn dessen Gedanken sich nicht unbedingt das, was ich als lebensfreudig bezeichnen würde. Sie sind tiefsinnig und berührend, aber eher dunkelblau als orange. Amadeu reflektiert vor allem seine eigene Person und wie er zu dieser wurde.  Dabei nehmen Freundschaften, Loayalität, Intimität, Abhängigkeit von der Wertschätzung anderer, Einsamkeit, Vertrauen und auch der Einfluss der Eltern einen großen Teil von Amadeus hinterlassenen Schriften ein. Diese Sätze des "Goldschmieds der Worte" befassen sich mit sehr grundsätzlichen aber wichtigen Dingen, was das zwischenmenschliche Verhalten angeht. Sie regen sehr zum Nachdenken an. Neben den Aspekten der Beziehungsverflechtungen, erfahren wir von Amadeus Überlegungen zum Thema Religion und Atheismus mit spannenden Gedankenansätzen. "Alle hatten sie dieses selbe Bild vor sich gehabt, und doch hatten sie, wie Prado sagte, jeweils etwas Unterschiedliches gesehen, weil jedes gesehene Stück menschlicher Außenwelt auch ein Stück Innenwelt war." (S. 140)   Bestimmte Sätze in diesem Buch haben es mir sehr angetan. Dafür hatte die Grundgeschichte leider nicht ganz so viel zu bieten. Auf der Gegenwartsebene passiert nicht viel mehr als Gregosrius' Spurensuche nach Amadeus Leben und seine eigene Entwicklung. Manche Begegnungen mit Portugisen waren sehr emotional, eine anhaltende Spannung wird auf dieser Ebene aber nicht erzeugt. Amadeus Vergangenheit ist ebenfalls teilweise ergreifend und bietet aber zusätzlich ein paar spannende Wendungen. Die Seiten zwischen diesen Wendungen ziehen sich dagegen manchmal etwas und das Ende war auch in gewisser Hinsicht voraussehbar. Insgesamt wurde der Schwerpunkt des Buchs auf philosophische Aspekte gelegt, worunter die Spannung der Handlung leider manchmal litt. Ein wichtiger Nebenschaupunkt dieses Buchs ist die Herrschaft des Salazar-Regimes in Portugal. Ich persönlich wusste von Salazar vor dem Lesen wenig. Die Geschichte offenbart zwar kein vertieftes geschichtliches Wissen und hilft einem auch nicht mit einem groben Abriss aus der Unwissenheit heraus. Dafür werden einzelne Aspekte, wie Gefangenschaft, Folter und ihre Folgen, genauer betrachtet. Zudem setzt "Nachtzug nach Lissabon" einen Anreiz selbst tätig zu werden und zumindestens die Wikipediaseite über die Geschichte Portugals zu überfliegen. Lissabon als Schauplatz der Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Die Stadt wurde auf unaufdringliche Weise miteinbezogen. Es werden keine großen Touristen-Sehenswürdigkeiten erwähnt, dennoch findet man die Namen von Straßen und Vierteln. Die alte Straßenbahn taucht auf und Amadeu de Prados Praxis befindet sich in einem typischen Haus mit blauen Kacheln. All das lies bei mir das Fernweh noch mehr steigen und gab der Geschichte einen besonderen Charme. Wer Lust hat, ein bisschen mehr über die Stadt Lissabon zu lesen, sollte sich auch auf jeden Fall diesen Post auf Steffis Reiseblog anschauen. Ich denke, man sieht auch an der Länge des Posts, wie zwiegespalten mich dieses Buch zurücklässt und wie viele Gedanken es freisetzen kann. Daher bekommt es trotz der kleinen Kritikpunkte eine klare Leseempfehlung von mir.

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  • Challenge: Literarische Weltreise 2016

    Euphoria
    Ginevra

    Ginevra

        Liebe Lovelybookerinnen und –booker, habt Ihr Lust, im Jahr 2016 auf Weltreise zu gehen – literarisch gesehen? Dann begleitet mich durch 20 verschiedene Lese- Regionen! Die Aufgabe besteht darin... -  12 Bücher in einem Jahr zu lesen;-   Mindestens 10 verschiedene Regionen auszuwählen (zwei Regionen dürfen also doppelt vorkommen);-   Autor und/oder Schauplatz und/oder eine bzw. mehrere der Hauptfiguren müssen zu dieser Region passen.-   Bitte postet Eure Rezensionen und Beiträge bei den passenden Regionen;-   Auch Buchtipps ohne Rezension sind jederzeit willkommen;-   Am Ende des Jahres zählen Eure 12 Rezensionen - bis zu zwei Kurzmeinungen sind erlaubt!-   Eure Beiträge werde ich verlinken;-   Einstieg und Ausstieg sind natürlich jederzeit möglich;-   Genre und Erscheinungsjahr sind egal:-   Hörbücher, Graphic Novels, Biographien, Krimis, Literatur – bei dieser Challenge ist alles erlaubt!Gut geeignet sind z.B. die Bücher verschiedener Literaturpreise oder Empfehlungslisten (Booker- Preis, Preis des Nordischen Rats, ZEIT- Liste zur Neuen Weltliteratur, usw.).Diese Challenge eignet sich also auch hervorragend dazu, den SuB abzubauen, oder um andere Challenges damit zu kombinieren.Unter den TeilnehmerInnen, die die Challenge erfolgreich beenden, verlose ich am Ende des Jahres drei Bücher aus meinen Beständen - natürlich passend zum Thema!Ich freue mich sehr auf Eure Beiträge und werde zu jeder Region ein Unterthema erstellen, so dass es etwas übersichtlicher wird. Einige Tipps und Empfehlungen werde ich schon mal vorab anhängen - Ihr müsst davon natürlich nichts lesen. Dann wünsche ich uns allen...Bon voyage – Buon viaggio - Have a nice trip - Tenha uma boa viagem - Приятной поездкиСчастливого пути - ¡Qué tengas un buen viaje! -旅途愉快!- すばらしい旅行をなさって下さい。-Gute Reise! TeilnehmerInnen:abaAberRushAmayaRoseAriettaArizonaarunban-aislingeachBellastellaBellisPerennisBibliomaniablack_horseBonniereadsbooksBuchraettinBücherwurmBuchinaCaroasCode-between-linesConnyMc CorsicanaCosmoKramerDaniB83DieBertaDunkelblauElkeelmidiGelindeGinevraGingkoGruenentegstGwendolinahannelore259hexepankiInsider2199IraWirajasbrjeanne1302kopikrimielseKruemelGizmoleiraseleneleseratteneuleseleaLeonoraVonToffiefeelesebiene27leucoryxLexi216189lieberlesen21LibriHollylittleowllouella2209MaritaGrimkeMinnaMminorimiss_mesmerizedmozireadnaninkaNightflowerOannikiOrishapardenPetrisPMelittaMPostboteRyffysameaSchlehenfeeschokolokoserendipity3012Sikalsnowi81StefanieFreigerichtstefanie_skysursulapitschiSvanvitheTalathielTanyBeeTatjana89Thaliomeevielleser18wandablueWanderdueneWedmawerderanerWollywunderfitz

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    • 1702
    Arizona

    Arizona

    28. December 2015 um 23:21
  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher
    Daniliesing

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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    jala68

    jala68

    02. December 2015 um 18:09
    katha_strophe schreibt Ich brauch auch nur noch drei, wenn ich mit meinem aktuellen Buch durch bin. Elektrischer Gegenstand, Monat und Aufforderung fehlen mir dann noch :D

    Ich hab mal in deinem SuB gestöbert. ;-) - Mit "Immer wieder Dezember" wäre der Monat schon mal klar. ;-) - Bei "Nachtzug nach Lissabon" und "Der Verrat" sind elektrische Straßenlaternen und - ...

  • Leider enttäuschend!

    Nachtzug nach Lissabon
    YvetteH

    YvetteH

    Klappentext: Mitten im Unterricht verlässt ein Lehrer seine Schule und macht sich auf den Weg nach Lissabon, um den Spuren eines geheimnisvollen Autors zu folgen. Immer tiefer zieht es ihn in dessen Aufzeichnungen und Reflexionen, immer mehr Menschen lernt er kennen, die von diesem Mann, den ein dunkles Geheimnis umgibt, zutiefst beeindruckt waren. Eine wundervolle Reise – die vergeblich sein muss und deren Bedrohungen der Reisende nicht gewachsen ist. Endlich kann er wieder fühlen, endlich hat er von seinem Leben zwischen Büchern aufgeblickt – aber was er sieht, könnte ihn das Leben kosten … Meine Meinung: Viele sagen: "Das Buch muss man gelesen haben". Leider war es für mich eine Enttäuschung. Mit einem farblosen Protagonisten und einer sehr monotonen Erzählweise war es für mich einfach nur eine Qual. Immer wenn ich dachte - jetzt wird es spannend - kam eine ellenlange Übersetzung eines Buches, das schon fast philosophische Züge hat. Das Buch ist eher schwere Kost und nichts für zwischendurch. Vor allem sollte man es nicht lesen, wenn man selbst in einer Krise steckt. Mein Fazit: Für mich war das Buch leider nichts. Wer gerne philosophische Texte liest oder auch "Sophies Welt" mochte, wird auch dieses Buch mögen. Von mir leider nur 2 Sterne.

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    • 4
    YvetteH

    YvetteH

    17. November 2015 um 19:44
    schokoloko29 schreibt Das was du beschrieben hast, habe ich auch so beim Lesen empfunden. Ich hatte es nicht zu ende gelesen, sondern aufgegeben...

    Für mich war es einfach unrund, auch weil es am Ende nicht mal eine Auflösung gibt ...

  • Das Abenteuer beginnt im Nachtzug...

    Nachtzug nach Lissabon
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. September 2015 um 10:22

    Leser, die sich mit diesem Buch befassen, bekommen es gleich mit zwei Werken oder besser: mit zwei Autoren zu tun. Pascal Mercier und Amadeu de Prado, dem fiktiven Autor unzähliger Essays und Schriftstücke. Merciers Protagonist Raimund Gregorius, Lehrer für alte Sprachen in Bern, verlässt nach einer schicksalshaften Begegnung mit einer ihm fremden Frau plötzlich den Unterricht und bricht mit einem Buch von Amadeu de Prado nach Lissabon auf, um dessen Leben zu erforschen. Gregorius lebt in einer Welt der Vergangenheit: tote Sprachen, Schwarzweißfernseher und er hasst das Fliegen, weil er sich kein Bild von der Reise selbst machen kann. Vergangenheit bedeutet für ihn Sicherheit, und so heißt es: “…es störte ihn, daß sich die Welt veränderte.” Doch die Reise in das Leben des Autors und Arztes Prado, der sich dem portugiesischen Widerstand angeschlossen hatte, bedeutet für Gregorius alles andere als Sicherheit. Nach seiner wahnwitzigen Flucht in ein Land, dessen Sprache er nicht versteht, begegnet und sucht er Menschen, die eine große Rolle im Leben Prados spielten. Die Suche nach dem Leben des anderen ist auch eine Suche nach sich selbst. Gregorius führt Gespräche mit der sich zu obsessiven Dank verpflichteten Schwester Prados, einem gefolterten, alten Mann, Prados langjährigem Freund sowie dessen Jugendliebe, um sich ein deutliches Bild von dem Mann zu machen, der sich mit seinem brillianten Verstand nicht nur vor sich selbst fürchtete, sondern auch vor dem Richtspruch seines von der Krankheit gekrümmten Vaters. Bis zum Ende des Romans setzt sich das Puzzle des Lebens um Amadeu de Prado Stück für Stück zusammen. Die Verknüpfung eines fiktiven Buches im Roman scheint den Lesefluss des Romans zunächst holprig werden zu lassen. Doch je mehr sich die Geschichte von Amadeu Prado vor dem Leser entfaltet, desto besser passen sich die Passagen der Binnengeschichte in die Rahmengeschichte um Gregorius ein. Nachtzug nach Lissabon ist ein ergreifend-philosophisches Buch über das eigene Leben und das Leben anderer. Mercier scheut weder große Gesten noch große Gedanken und schafft so ein intelligentes Werk voller Sinneswandel, Umbrüche und Stürme, die die Suche nach Identität mit sich bringt.

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  • Eine wunderbare Reise - nicht nur nach Lissabon!

    Nachtzug nach Lissabon
    kingofmusic

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    "Kann es einen Ernst geben, der ernster ist als der poetische Ernst?" (S. 473) Uff. Ich bin platt. Geplättet von 495 Seiten eines der schwierigsten Bücher auf der einen und einem der bewegendsten Bücher auf der anderen Seite. Pascal Mercier´s "Nachtzug nach Lissabon" ist wie eine (Irr-)Fahrt durch das tiefste Innere eines Berges - man weiß nicht, wo der Ausgang ist und was einen auf der anderen Seite erwartet. Manchmal kommt man auch in eine Sackgasse und muss wieder zurück, um den richtigen Weg zu finden. Doch irgendwann sieht man einen winzigen Lichtpunkt, der immer größer, immer heller wird und einem den Weg leitet durch eines der faszinierendsten Bücher, die ich je gelesen habe. Pascal Mercier macht es dem Leser wahrlich nicht leicht. Rund um die Person des Lateinlehrers Raimund Gregorius strickt er eine Geschichte, die nachdenklicher nicht stimmen könnte. Was veranlasst einen alleinstehenden, allseit beliebten Lehrer mitten im Unterricht aufzustehen und sein bisheriges Leben für einige Zeit aufzugeben und einem portugiesischen Arzt und Widerstandskämpfer nachzuspüren, der ein Buch über sein eigenes, tiefstes Inneres geschrieben hat? Wir lernen den Autor dieses Buches nach und nach aus der Sicht verschiedener Personen kennen: seiner Schwester, seines ehemals besten Freundes, seiner "Vertrauten", die mehr über ihn weiß als alle anderen zusammen. All die Passagen, in denen die genannten Personen etwas erzählen, garniert mit passenden Zitaten aus dem Buch (ein Buch im Buch sozusagen - großartig!!!) ergeben langsam aber sicher das Bild eines nachdenklichen, intelligenten und weisen Mannes, der (nicht nur) unter einer schwierigen Vater-/Sohn-Beziehung leidet. Die Faszination, die von Amadeu Prado ausgeht, springt auf Raimund Gregorius über und er fängt an, kleine Dinge in seinem Leben zu ändern und sein bisheriges Leben anhand von Prados Buch zu hinterfragen. Überhaupt ist das Buch sehr philosophisch und man kommt gar nicht darum herum, sich die ein oder andere Frage wie "Bin ich mit mir und meinem (bisherigen) Leben zufrieden?" selbst zu stellen und zu reflektieren. Letzten Endes ist der "Nachtzug nach Lissabon" eine Reise zu uns selbst, die sich immer wieder lohnt, anzutreten. Ich bin jedenfalls mächtig beeindruckt von diesem Roman und zähle ihn von nun an zu einem meiner Lieblingsbücher! "Das Leben ist nicht das, was wir leben; es ist das, was wir uns vorstellen zu leben." (S. 495)

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