Zum Inhalt:
Diebe räumen ein bekanntes Juweliergeschäft aus. Zwar wird jemand geschnappt, doch die Beute bleibt verschollen. Als dann der mutmaßliche Dieb aus dem Gefängnis ausbricht, werden Cecilia, Leo, Une und Hund Egon hellhörig. Denn der Dieb stammt aus Skutebucht. Als dann jemand versucht, in Cecilias Hotelzimmer einzubrechen, und sich immer mehr Gäste verdächtig verhalten, können Cecilia, Une und Leo nicht anders und machen sich an die Ermittlungen. Dabei führt ihr Weg sie nicht nur in eine stillgelegte Bunkeranlage, sondern jemand hat sich an ihre Fersen geheftet, der ihnen nichts Gutes will.
Meine Meinung:
Wir steigen direkt in die Handlung ein und erleben nicht nur mit, wie es für Cecilia ist, als jemand versucht, in das Hotelzimmer einzudringen, in dem sie im Moment schläft. Vielmehr begleiten wir die Freunde Cecilia, Une, Leo und Unes Hund Egon bei ihren Nachforschungen bezüglich eines Raubes in einem Juweliergeschäft. Denn nicht nur der vermeintliche Dieb, der aus dem Gefängnis ausgebrochen ist, kommt aus Skutebucht, sondern auch viele der Hotelgäste benehmen sich mehr als verdächtig. Zudem findet Cecilia etwas mehr über die Stunden heraus, bevor ihre Mutter verschwand. Die Ermittlungen der drei Kinder plus Hund Egon waren wieder spannend. Ich habe sie gerne bei diesen begleitet, war neugierig darauf, was sie alles über die Hotelgäste und Cecilias Mutter herausfinden. Da man immer so viel wie die Freunde weiß, kann man miträtseln, wie alles zusammenhängt und wer hinter dem Diebesgut her ist. Zudem wird es am Ende richtig gefährlich für die Freunde, wodurch die Spannungskurve noch mal enorm ansteigt. Spätestens ab da konnte ich nicht schnell genug lesen, um zu erfahren, wie die Freunde es schaffen, heil aus der Sache herauszukommen.
Cecilia, Une und Leo haben alle ihre individuellen Charaktereigenschaften, durch die man sie gut voneinander unterscheiden kann. Da diese teilweise doch recht gegensätzlich sind, sind sie sich nicht immer einig. Sie ergänzen sich dadurch aber auch wunderbar, finde ich, und man merkt, dass sie sich alle aufeinander verlassen können. Zudem wachsen sie langsam immer mehr zu einem kleinen Ermittlerteam zusammen.
Fazit:
Ein gelungener und spannender zweiter Band, in dem wir Cecilia, Leo, Une und ihren Hund Egon erneut bei ihren Ermittlungen zu einem Raub in einem Juweliergeschäft begleiten. Ich habe sie gerne während ihrer Nachforschungen begleitet. Da man immer so viel wie die Freunde weiß, darf man fleißig miträtseln, wie alles zusammenhängt und wer hinter der Beute her ist, was ich getan habe. Nach dem Ende bin ich gespannt, wie es für die drei Freunde plus Hund Egon weitergehen wird.


















