Pascal Wokan Arakkur - Das ferne Land

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Inhaltsangabe zu „Arakkur - Das ferne Land“ von Pascal Wokan

Der zweite Band der Arakkur-Saga Es gibt kein Licht ohne Schatten. Das Schicksal Andurals wurde in einer gewaltigen Schlacht an den Hängen der großen Schlucht entschieden und der Feind aus den fernen Landen besiegt. Nun brodelt es im Landesinneren und Rebellen unter der Führung eines Mannes namens Friedensstifter drohen die Fundamente des gesamten Reiches zu stürzen. In diesen Zeiten liegt es nun an Cathien Bündnisse zu schmieden, an Alrael den Schatten seiner Vergangenheit gegenüberzutreten und an Elhan uralten Rätseln und Prophezeiungen auf den Grund zu gehen. Denn der Feind erstarkt von neuem und plant die Kontrolle über die Schlucht vollends zu ergreifen. Ein Krieg zwischen Leben und Tod entfacht, die Zukunft Andurals steht auf dem Spiel…

Dramatische und unerwarte Wendungen - tolle Fortsetzung

— xxnickimausxx
xxnickimausxx

Fantastische und gelungene Fortsetzung

— Chelly2511
Chelly2511

Eine fantastische Fortsetzung, die neue Maßstäbe setzt!

— AnjaSilz
AnjaSilz

Spannend von Anfang bis zum Ende

— HansBuchtinger
HansBuchtinger

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  • Dramatische und unerwartete Wendungen - Tolle Fortsetzung

    Arakkur - Das ferne Land
    xxnickimausxx

    xxnickimausxx

    23. July 2017 um 11:54

    Der aus Deutschland stammende Autor Pascal Wokan hat vor kurzem seinen Debüt-Fantasieroman „Arakkur – Die große Schlucht“ veröffentlicht. Nun ist Anfang Juli die Fortsetzung dieser Saga erschienen – Arakkur 2 – Das ferne Land. In dieser Geschichte geht der Kampf von Elhan, Cathien und Alrael um ihre geliebte Heimat spannend weiter. Was einem beim Öffnen des Buches sofort ins Auge springt, neben dem liebevoll gestalteten Cover, sind die zwei schönen Karten über die Fantasiewelten, in denen es in der Reihe geht. Die erste Karte kennt man bereits aus dem ersten Band. Die zweite Karte zeigt das ferne Land. Wie ich bereits bei meiner Rezension zu dem ersten Band hervorgehoben habe, sind die Karten sehr aufwendig wie bei der Genauigkeit eines Kartographen, liebevoll, detailliert und wunderschön gestaltet worden – das lässt das Leserherz und den Fantasyfan höherschlagen. Die Geschichte besteht aus mehreren Teile, wie auch der erste Band. In der dritten Person wird erzählt und es gibt vier Hauptperspektiven: Draia, Elhan, Cathien und Alrael. Weiters gibt’s es Zwischenspiele in Form von Perspektivenexkursen zu relevanten Protagonisten im Verlauf der Erzählung. Bereits im ersten Teil fand ich dieses Stilmittel sehr effektvoll gewähl und ich finde es gut, dass ich der Autor in diesem Sinne treu bliebt sowie diese Szenenwechsel noch perfektioniert hat. Im Allgemeinen herrscht eine düstere Grundstimmung. Die Geschichte beginnt mit kurzen Erklärung, was ich persönlich gut fand, dass es hilfreich ist, falls ein Band länger zurückliegt. Der Einstieg gelingt dadurch sehr schnell. Das Buch setzt ein Jahr bzw. einen Zyklus nach Teil 1 an. Die Schilderung der Umstände in beiden Ländern sind gut gemacht um die Ausgangslage zu verstehen. Die angenehmen Kapitellängen sowie die detaillierte und gewaltige Szenenumrahmung lassen sprichwörtlich einen Film im Kopf ablaufen. Der Schreibstil des Autors zeichnet sich durch fantastische Metaphern aus – vor allem die Landschaften werden mit viel Herzblüt erläutert. Der Autor verknüpft diese Eindrücke auch mit den Empfindungen der Charaktere sowie lässt Einblicke in deren Gedankenwelten. Weiters ist die Sprache schwülstiger, aber dennoch fließend, sowie stimmit mit dem Gesamtbild der Erzählung. Außerdem ist der Erzählstil fesselnd und hält die Dramtik aufrecht trotz häufiger Szenen- und Perspektivenwechseln. Darüber hinaus zeichnen sich die individuellen und konträren Charaktere in dieser Fortsetzung noch mehr aus und sie durchleben, vor allem die beiden Frauen eine ganz starke Entwicklung. Die beiden Männer durchleben in meinen Augen mehr auf der geistigen Ebene eine Entwicklung, was aber die Geschichte erst authentisch macht. Zum Ablauf kann ich sagen, dass es eher gemächlich beginnt, da der Stand der Dinge geklärt und erläutert wird. Aber schon bald folgt eine Intrige die nächste. Wendung über Wendung folgen auf einander und jede ist unerwarteter und zugleich nervenzerreißender als die andere. Vor allem Teil 3 und 4 sind literarisch sehr hochwertig und ich konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Das Ende war für mich wirklich fies und offen, aber dennoch passend zum Buch sehr toll umgesetzt und gewählt.   Fazit: Arrakur 2 – Das ferne Land ist meiner Meinung nach ein High-Fantasy-Roman erster Güte. Mit diesem Band ist Pascal Wokan eine dramatische, effektvolle und zugleich fantasievolle Fortsetzung mit vielen nervenraubenden und unvorhersehbaren Wendungen gelungen. Ich kann hier nur jedem Fantasyfan empfehlen, diese Reihe zu lesen.   Arakkur 2 – Das ferne Land erhält von mir 5 von 5 Sternen. (Ein Dank an Pascal Wokan für das Rezensionsexemplar.)

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  • Gelungene und mitreißende Fortsetzung

    Arakkur - Das ferne Land
    Chelly2511

    Chelly2511

    15. July 2017 um 13:56

    Arakkur – Das ferne Land“ ist der zweite Teil einer Fantasy Reihe, die von der titelgegebene Schlucht Arakkur handelt, welche sich mitten durch das zieht.Der erste Teil der Arakkur-Reihe war meiner Meinung nach ein Roman der Extraklasse, weshalb ich natürlich auch für den zweiten Teil der Reihe eine Menge erwartet habe. Die Geschehnisse des zweiten Teils schließen direkt an denen des ersten Teils an, was unmittelbar dazu führt, dass Leser wieder in das Geschehen eintaucht und sofort die Charaktere vor Augen hat.Der Schreibstil des Autors zeichnet sich hierbei erneut durch abwechslungsreiche  Szenen und vielschichtige Handlungen aus, die den Leser dazu animieren das Buch kaum aus der Hand zu lesen. Hierbei teilt sich das Buch wie sein Vorgänger  in vier Teile auf, wovon jeder Teil nochmal  in einzelne Kapitel unterteilt ist, welche dabei kurz gehalten werden, was zum flüssigen Lesen beiträgt und somit auch zum ständigen weiterlesen verleitet. Vor jedem dieser Kapitel werden zudem diesmal keine Auszüge aus der Enzyklopädie angezeigt, sondern Zitate, die die Geschichte der Erwachten und deren Wirkungsweise einen näher bringt. Dies finde ich persönlich eine sehr gute Idee und ein sehr guter Kontrast zum ersten Teil darstellt und trotzdem die Geschichte nicht außer Acht lässt, da man mit dem Lesen gleichzeitig Hintergrundinformationen zu der neuen Situation erhält.  Der Spannungsbogen nimmt wie letztes Mal rasant zu und man als Leser ist gefesselt und wartet nur  darauf mehr zu erfahren. Es ist noch packender und mitreißender als der vorherige Teil. Zum Schluss ist man nur noch hin- und hergerissen zwischen den Geschehnissen, die in einen Geflecht eines noch größeren stehen. Natürlich bleiben einem auch noch ein paar Fragen offen und es entstehen neue Fragen, die hoffentlich im dritten Band auch beantwortet werden. Im ersten Teil der Reihe wurde eher auf die große Schlucht Arakkur und die Intrigen des Königreichs Andural Vorliebe genommen, während nun im zweiten Teil die Geschehnisse mehr auf das ferne Land und die dort vorherrschenden Gesellschaftsstrukturen  beziehen. Man erfährt mehr über das ferne Land und die Gesellschaft, die dort herrscht.  Gleichzeitig lässt sich erahnen wie die Geschehnisse in „Arakkur – die große Schlucht“ einzuordnen sind.  Hierzu benutzt er vor allem eine neue Protagonistin namens Draia oder auch Drai’tar, die sofort am Anfang des Teils in die Geschichte eingeführt wird. Dadurch erlebt der Leser neue Eindrücke aus einer bis dahin unbekannten Perspektive. Neben der neuen Protagonistin Daria sind natürlich auch anderen drei Protagonisten wieder dabei und sind weiterhin so lebhaft und interessant wie bereits im Vorgeschehen. Sie müssen wieder unterschiedliche Herausforderungen meistern und machen dabei weitere Entwicklungen durch. Dabei fällt einem besonders der jetzige neue König Alrael ins Auge, den man sicherlich im Auge behalten sollte. Aber auch unsere anderen zwei Protagonisten Cathien und Elhan kommen nicht zu kurz und der Leser nimmt neue Eindrücke und Einblicke durch die Sicht dieser Charaktere auf.Der zweite Teil der Reihe endet in einem Cliffhanger, was meiner Meinung nach immer ein fieses Ende für den Leser ist, da dieser nun auf das nachfolgende Buch warten muss, aber es verspricht auch meist eine großartige Fortsetzung und vielleicht wird es dadurch ja noch ein spektakuläreres Ende geben.Fazit:„Arakkur – das ferne Land“ bietet einem wieder ein spannendes und genussvolles Leseerlebnis, welches einen nicht nur fesselt, sondern auch innerlich ergreift. Auch wenn der zweite Teil einer Trilogie meist nur ein Verbindungsstück darstellt, finde ich, dass dieser Teil mehr darstellt. Dieser Teil der Fantasy Reihe übertrifft sogar noch meine Erwartungen, denn wie bereits erwähnt, hatte ich den Maßstab für das zweite Buch ziemlich hoch angesetzt und wurde nicht enttäuscht. Daher kann ich aus Herzen und voller Überzeugung 5 von 5 Sternen geben.

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  • Fantastische Fortsetzung

    Arakkur - Das ferne Land
    AnjaSilz

    AnjaSilz

    10. July 2017 um 10:21

    »So ist es. Es gibt kein Licht ohne Schatten, das habe ich bereits vor einiger Zeit erkannt.« Er trat einen Schritt vor, tiefer in die Finsternis der Zelle hinein.Nach dem ersten Teil der Arakkur-Reihe hat der Autor meiner Meinung nach die Messlatte bereits sehr hoch angelegt. Arakkur: Das ferne Land schließt nahtlos daran an und setzt dem Ganzen noch eins drauf. Während sich zuvor noch auf die Schlucht Arakkur und die Intrigen im Königreich Andural konzentriert wurde, wird im zweiten Teil nun die Geschichte in einen wesentlich größeren Kontext gesetzt. Wir erfahren mehr über das ferne Land, die dort vorherrschenden Gesellschaftstrukturen und beginnen zu erahnen, was eigentlich wirklich hinter den Ereignissen des ersten Teils steckt. Um das zu bewerkstelligen hat sich der Autor einiger sehr sinnvoller Stilmittel bedient. So stößt nun Draia (oder auch Draia'tar) als neue Protagonisten hinzu und bietet dadurch Eindrücke und Sichtweisen in Bezug auf Vorlia. Aber auch die nähere Ausführung der einzelnen Orden der Erwachten und der Wirkungsweise des Magiethemas werden deutlicher geschildert und immer mehr in das gesamte Geschehen eingefügt. Besonders die Magie ist eines der Dinge, die mich besonders an dieser Reihe fesseln.Sehr beeindruckend ist dabei der flüssige Schreibstil des Autors, aber auch die sinnvolle Umsetzung des Spannungsverlaufs. Mit jedem weiteren Kapitel nimmt die Spannung zu und man fragte sich als Leser immer mehr, wie denn nun alles zusammenhängt. Den großen Showdown gibt es dann zum Schluss und man fühlt sich hin und hergerissen zwischen den Ereignissen, die in einem noch größeren Ereignis zu stehen scheinen. Viele Antworten auf vorherige Fragen werden gegeben, es treten aber auch immer neue Fragen auf, die hoffentlich im dritten Band beantwortet werden.Die Protagonisten sind genauso wie im ersten Teil sehr lebhaft und nachvollziehbar geschildert. Am meisten beeindruckt hat mich die Entwicklung des neuen Königs Alrael, der vermutlich noch eine größere Rolle im Geschehen einnehmen wird. Aber auch Cathien, Elhan und Draia bieten neue Einblicke, die den Leser mit auf eine Reise nehmen.Sehr positiv ist erneut die Ausarbeitung der Umwelt, der Religion, der beiden Karten und die politischen Verflechtungen, die den Leser zweitweise ratlos, teilweise aber auch schockiert zurücklassen. Anders als in Teil 1 gibt es nun keine Enzyklopädie-Hinweise mehr zu Beginn der Kapitel, sondern Zitate, die sich mehr mit der Geschichte der Erwachten und deren Wirkungsweisen beschäftigt. Das ist sehr geschickt gemacht, denn die Auflösung dessen erfolgt erst gegen Ende des Buches. Trotzdem hat der Autor an alles gedacht und auch wie zuvor einen Glossar mit den Tier- und Pflanzenarten, Göttern, dem Glauben und den handelnden Personen im Anhang eingefügt.Die Geschichte von Band zwei endet in einem Cliffhanger, wodurch alles darauf hindeutet, dass uns ein fulminantes Finale bevorsteht. Mich hat das nicht gestört, denn ein zweiter Teil bildet immer ein Mittelstück zwischen Beginn und Finale.Zuletzt ist mir noch positiv aufgefallen, wie lebhaft und durchdacht die Dialoge teilweise sind. Hat es an manchen Stellen in Band 1 noch etwas hölzern gewirkt, bemerkt man in der Fortsetzung nun deutlich, dass sich nicht nur die Geschichte, sondern auch der Autor entwickelt hat. Es kam nicht nur einmal vor, dass ich mit einem schmunzeln oder einem überraschtem Augenbrauenheber innehalten musste.Fazit:Eine würdige Fortsetzung des ersten Teils mit einer fesselnden und beeindruckenden Geschichte, die neue Maßstäbe setzt. Ich warte mit Ungeduld auf Band 3. Eine klare Leseempfehlung von mir, weshalb ich zurecht 5 von 5 Sternen vergebe.Herzlichen Dank an Pascal Wokan für das Rezensionsexemplar.

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  • Fantastische Fortsetzung der Arakkur-Saga

    Arakkur - Das ferne Land
    HansBuchtinger

    HansBuchtinger

    06. July 2017 um 10:54

    Erst vor kurzem habe ich den ersten Teil der Reihe entdeckt und förmlich verschlungen! Dann ist vor zwei Tagen der zweite Teil herausgekommen ... und es waren zwei ereignissreiche Tage! Die Fortsetzung ist richtig gut gelungen, besonders die Texte am Anfang des Kapitels fand ich total klasse. Durchweg spannend und flüssig geschrieben.
    Wo bleibt Teil 3???