Pascale Graff

 3.4 Sterne bei 33 Bewertungen

Lebenslauf von Pascale Graff

Pascale Graff hat als PR-Assistentin bereits Hängebrücken in Lappland überquert, Bilder mit Bügeleisen bemalt und Psychologie studiert, bevor sie damit begann, sich frei nach Pippi Langstrumpf, die Welt so zu schreiben, wie sie ihr gefällt. Die Ideen für ihre Geschichten kommen ihr beim Flamenco tanzen oder in der Badewanne. Ihre Bücher schreibt sie im Zuckerrausch – pro Manuskript verbraucht sie nach eigenen Angaben bis zu zehn Tafeln Zartbitterschokolade. Neben der Lektüre zahlreicher Frauenzeitschriften hilft ihr das abgeschlossene Psychologiestudium, die Lücke zwischen Freud und Sex in the City zu schließen. Wünsche, Nöte und Sehnsüchte ihrer Leser und Leserinnen erahnt sie nicht nur, es gelingt ihr, sie treffsicher und witzig zu beschreiben. Das gelang ihr bereits in ihrem ersten Roman „Glücksallergie“, „einem Glücksgriff in Romanform“, mit dessen Figuren sich viele Frauen bestens identifizieren konnten. Nach dem Motto „Gleichberechtigung für Männer“ (gleiches Recht auf Gefühle), schreibt sie ihren neuen Roman „Tarzan-Therapie“ aus der Sicht ihres geplagten Protagonisten und seines noch geplagteren Therapeuten.

Alle Bücher von Pascale Graff

Die Tarzan-Therapie: Ein Roman voll Humor

Die Tarzan-Therapie: Ein Roman voll Humor

 (19)
Erschienen am 15.08.2015
Glücksallergie

Glücksallergie

 (13)
Erschienen am 15.08.2012

Neue Rezensionen zu Pascale Graff

Neu
AnneMayaJannikas avatar

Rezension zu "Die Tarzan-Therapie: Ein Roman voll Humor" von Pascale Graff

Manchmal sollte Tarzan von Jane die Finger lassen...
AnneMayaJannikavor 3 Jahren

Zum Buch:


Martin beginnt mit 30 bei einer Firma zu arbeiten und verliebt sich am ersten Tag in Nina. 
In der Zwischenzeit sind 5 Jahre vergangen, in denen Martin Nina anschmachtet, tröstet, hilft und unterstützt. Der beste Freund halt. Nur das Frauen meist keine besten Freunde haben.
Nun bietet sich für Martin und Nina eine fast einmalige Gelegenheit. Martins Vater ist ausgezogen und das Haus ist so leer und groß. Also bietet Martin Nina an, bei hm ein zu ziehen. Sie hat ja schließlich immer Probleme mit dem Vermieter.
Nina ist hin und weg und gesteht, dass sie ja gerade suchen. Leider sind "sie" Matthias (ebenfalls aus dem Büro) und Nina und für den Schnäppchenpreis an Miete ziehen sie natürlich gerne bei ihm ein.
Da Martin keinen Rückzieher machen kann und will, ziehen dann bald die beiden Turteltauben bei ihm ein, im Schlepptau noch Ninas Zwillingsschwester, die gar nicht nach Zwilling aussieht und auch sonst recht widerborstig ist.
Und  dann passiert das Unglaubliche, Martins Handy redet mit ihm und gibt ihm Anweisungen, was er tun muss, um Nina doch noch für sich zu gewinnen, denn sein Therapeut ist ihm keine gute Hilfe.

Meine Meinung:
Ich bin schwer in das Buch reingekommen. Weder der unterwürfige Martin, der arrogante Matthias, der verzweifelte Therapeut, die spanische Telefonstimme, die zickige Zwillingsschwester, noch die dümmliche Nina konnten mich mitreißen. Ich war die ersten Kapitel arg gelangweilt und dachte schon, das wird nix mehr.
Aber das Buch nahm Fahrt auf. 
Martin ist in Grunde ein armes Würstchen, er will so viel, er kann alles, er hilft und bekommt dafür nichts. Und ja, Martin wächst einem ein bisschen ans Herz, denn nicht nur Nina soll hier klar werden, was sie an ihm hat, nein auch Martin muss begreifen, warum er Nina nicht hat und das das auch im Grunde sehr gut so ist.
Nina derzeitiger Freund Matthias ist der stereotypische Gockel, der nichts anbrennen lässt, nach oben buckelt und nach unten tritt. Leider tritt er den Falschen. Und ja, als Matthias Martin bescheißt, haben alle aus der Leserunde gehofft, dass die Wahrheit ans Licht kommt. Das ist ja im wahren Leben manchmal nicht der Fall, aber hier ja und Martin zeigt, was in ihm steckt.
Das Ende ist zwar kurz, aber ich finde es gibt Hoffnung, nicht auf ein zweites Buch, sondern auf das Leben an sich und darauf, dass man Dinge wagen sollte, man wird belohnt. 
Und das sprechende Handy, in dem er am Ende seine Mutter wieder erkennt, ja es gibt so ein, zwei, drei witzige Momente, aber der eigentlich Witz kommt aus der „normalen“ Geschichte heraus, aus den wahren Begebenheiten, die das Leben schrieb.

Fazit: 
Hatte ich lustiger erhofft, aber solide 3 Sterne für die Unterhaltung.

Kommentieren0
12
Teilen
H

Rezension zu "Die Tarzan-Therapie: Ein Roman voll Humor" von Pascale Graff

Manchmal dauert es ziemlich lange, bis man wach wird....
hannemievor 3 Jahren


Martin lebt mit seinem Vater zusammen. Als dieser in ein Altenheim zieht, ist das Haus für Martin alleine zu groß. Da er schon lange von seiner Kollegin Nina träumt hofft er durch eine WG ihr näher zu kommen. Nina findet die Idee der WG super. Da sie sowieso gerade mit ihrem neuen Freund auf Wohnungssuche ist, passt es ganz gut. Der Haken: Martin wusste nichts von dem neuen Freund, der ausgerechnet sein Kollege ist, der immer alles bekommt, was er will. 
Ob die WG gut gehen kann, oder ist das Haus doch zu klein?
 
Insgesamt hat mir die Geschichte ganz gut gefallen. Jedoch gab es einige Rechtschreibfehler. Zudem war mir Martin ein wenig unsympathisch, weil er sehr verliebt in Nina ist und alles für sie macht. Nicht gerade ein Bild von einem Mann. Wenigstens ist er irgendwann mal wach geworden und hat gemerkt, dass Nina doch nicht die Frau seines Lebens ist. Jedoch hat diese Entwicklung ziemlich lange gedauert....Jedoch finde ich die Grundidee der Geschichte und die kleinen Handlungen ganz schön. Besonders spannend fand ich, was sich hinter Martin´s geheimnisvoller Tür verbirgt...
 

Kommentieren0
1
Teilen
Z

Rezension zu "Die Tarzan-Therapie: Ein Roman voll Humor" von Pascale Graff

Die Tarzantherapie
zyrimavor 3 Jahren

Martin ,mitte 30, lebt mit seinem Vater in einem Haus, als der Vater in ein Seniorenheim zieht fragt Matin seine Arbeitskollegin Nina ob sie ins Haus mit einziehen will. Nina ist begeistert und erzählt Martin das die Wohnung genau das richtige für sie und ihren neuen Freund ist,was ja auch kein Problem wäre,wenn Martin nicht schon seit 5 Jahren unsterblich in Nina verliebt wäre.Als auch noch Ninas Schwester Hanna einzieht nimmt das Chaos seinen Lauf.

Obwohl ich den Schreibstil der Autorin sehr gerne mag tat ich mich beim Lesen der Geschichte ein bisschen schwer, sie traf so ganz und gar nicht meinen Geschmack.Martin denkt sehr viel und das auch recht ausschweifend, so das ich das Gefühl hatte das sich die Geschichte sehr zieht.Martin als treudoofer Charakter der ewig seiner grossen Liebe nachrennt war mit der Zeit etwas anstrengend.
Mit dem Buch versöhnt hat mich das Ende ,das ich nicht schlecht fand.
Fazit: Ein Buch das sicher viele Freunde haben wird ,aber leider nichts für mich war.

Kommentieren0
4
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu
DIGITALPUBLISHERS_Verlags avatar

Liebe Lovelybooks-Freunde und Frauenroman-Liebhaber,

wer hat Lust bei einer Leserunde zu Pascale Graffs neuem Roman „Tarzan
Therapie“ mitzumachen? Es wird lustig, soviel können wir versprechen - wir haben es ausprobiert - und mal ehrlich, was gibt es Netteres, als ein E-Book, das einen so richtig zum Lachen bringt? Neugierig? Dann macht mit! 

Wir verlosen wir 20 Freiexemplare im epub- oder mobi-Format unter den Bewerber/innen! Bewerbungsschluss ist der 25.11.2015. 

Worum es geht? Um Martin Weber, 35 Jahre und sein eher kompliziertes Liebesleben. Er ist ein echt netter Kerl, aber leider nicht der Zwillingsbruder von Brad Pitt ... Martin - extrem schüchtern, unauffällig, Dauersingle - arbeitet als Ingenieur. Aus Bequemlichkeit wohnt er noch bei seinem Vater in einer stattlichen Villa, die allerdings außer ihrer Bestlage nur noch mit Original-Tapeten aus den 70ern auftrumpfen kann. Seine heimliche Leidenschaft ist Nina, seine Kollegin. Als sein Vater den überraschenden Entschluss fasst, in ein Seniorenwohnheim umzuziehen, hat Martin eine für ihn abenteuerliche Idee: Wäre das jetzt nicht der perfekte Zeitpunkt, um einfach mal mutig zu sein? Warum nicht seine angebetete Kollegin Nina fragen, ob sie zu ihm in eine Art „Zweck-WG“ ziehen möchte? Keine gute Idee? Der Anfang von Verwicklungen? Ja, genau das! 

Wer schon mal schauen will - der Appetizer dazu ist kostenlos.

Die Autorin: Pascale Graff hat in den Neunzigern als PR-Assistentin Hängebrücken in Lappland überquert, Bilder mit Bügeleisen bemalt und Psychologie studiert, bevor sie damit begann, sich frei nach Pippi Langstrumpf, die Welt so zu schreiben, wie sie ihr gefällt. Die Ideen für ihre Geschichten kommen ihr beim Flamenco tanzen oder in der Badewanne. Ihre Bücher schreibt sie im Zuckerrausch – pro Manuskript verbraucht sie nach eigenen Angaben bis zu zehn Tafeln Zartbitterschokolade...

Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen!
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Community-Statistik

in 40 Bibliotheken

auf 4 Wunschlisten

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks