Pascale Graff Die Tarzan-Therapie: Ein Roman voll Humor

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Inhaltsangabe zu „Die Tarzan-Therapie: Ein Roman voll Humor“ von Pascale Graff

Haben wir nicht alle schon einmal den Drucker angefeuert, wenn er wieder endlos Farbpatronen ausrichtet; Unseren Computer angeschnauzt, wenn das Herunterladen schier ewig dauert; Oder die Kaffeemaschine angefleht, doch bitte nicht ausgerechnet zum Frühstück den Betrieb zu verweigern? Also ist die Kommunikation mit unbelebten Gegenständen streng genommen doch gar nicht exorbitant beängstigend oder schädlich. Gut, man sollte nicht verschweigen, dass es in Martins Fall, einen feinen, kleinen Unterschied gibt. Wahrscheinlich haben Ihnen Drucker, Computer oder Kaffemaschinen niemals geantwortet und erst recht keine Ratschläge erteilt, die ihrem Liebesleben auf die Sprünge helfen sollen. Aber alles schön der Reihe nach… Martin Weber, 35 Jahre, ein echt netter Kerl! Nur leider weder Til Schweigers noch Matthias Schweighöfers Zwillingsbruder. Statt Alpha- Tier eher ein Z-Tierchen, arbeitet der schüchterne, unauffällige Dauersingle im Wortsparmodus als Ingenieur. Aus Bequemlichkeit wohnt er mit seinem Vater in einer stattlichen Frankfurter Villa, die außer ihrer Bestlage noch mit Original-Tapeten aus den 70ern auftrumpfen kann. Seine heimliche Leidenschaft ist Nina - seine Kollegin; und ein heimliches Hobby. Als sein Vater den überraschenden Entschluss fasst, in ein Seniorenwohnheim umzuziehen, zündet Martins spärliche Aktivierungsenergie. Wäre dies nicht der perfekte Zeitpunkt, jetzt alles anders zu machen und die Weichen völlig neu zu stellen? Warum nicht einfach seine angebetete Kollegin Nina fragen, ob sie ihre Vermieterprobleme lösen möchte, indem sie zu ihm in eine Art "Zweck-WG" zieht?

Super Cover, super Klappentext, und das war es schon. Für mich eine Enttäuschung.

— Wuschelchen99

Kein typischer "Frauenroman" - amüsant, aber nicht überwitzig - mit einigen Fehlern

— SaintGermain

Leichte Kost, in der ich den angekündigten Humor leider nicht finden konnte...

— hundeliebhaber

Nett für zwischendurch!

— Tine_1980

Nette Lektüre für zwischendurch, humorvoll und witzig geschrieben

— vronika22

Mann irrt seiner großen Liebe hinterher und findet dabei sich selbst. Mir fehlte etwas Witz und Tiefgründigkeit

— zusteffi

Schöne Grundidee, in der Umsetzung aber leider etwas schwerfällig und in Hinblick auf Handlung sowie Charaktere ausbaufähig.

— Danni89

Lustige Unterhaltung für zwischendurch.

— Stelze74

Kaum Humor, sehr eintönig, hätte mir etwas besseres vorstellen könnnen!

— Anne11997

Humorvoller Roman über einen ungewöhnlichen Weg der Selbstfindung :)

— Gelis
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  • Leserunde zu "Die Tarzan-Therapie: Ein Roman voll Humor" von Pascale Graff

    Die Tarzan-Therapie: Ein Roman voll Humor

    DIGITALPUBLISHERS_Verlag

    Liebe Lovelybooks-Freunde und Frauenroman-Liebhaber, wer hat Lust bei einer Leserunde zu Pascale Graffs neuem Roman „Tarzan Therapie“ mitzumachen? Es wird lustig, soviel können wir versprechen - wir haben es ausprobiert - und mal ehrlich, was gibt es Netteres, als ein E-Book, das einen so richtig zum Lachen bringt? Neugierig? Dann macht mit!  Wir verlosen wir 20 Freiexemplare im epub- oder mobi-Format unter den Bewerber/innen! Bewerbungsschluss ist der 25.11.2015.  Worum es geht? Um Martin Weber, 35 Jahre und sein eher kompliziertes Liebesleben. Er ist ein echt netter Kerl, aber leider nicht der Zwillingsbruder von Brad Pitt ... Martin - extrem schüchtern, unauffällig, Dauersingle - arbeitet als Ingenieur. Aus Bequemlichkeit wohnt er noch bei seinem Vater in einer stattlichen Villa, die allerdings außer ihrer Bestlage nur noch mit Original-Tapeten aus den 70ern auftrumpfen kann. Seine heimliche Leidenschaft ist Nina, seine Kollegin. Als sein Vater den überraschenden Entschluss fasst, in ein Seniorenwohnheim umzuziehen, hat Martin eine für ihn abenteuerliche Idee: Wäre das jetzt nicht der perfekte Zeitpunkt, um einfach mal mutig zu sein? Warum nicht seine angebetete Kollegin Nina fragen, ob sie zu ihm in eine Art „Zweck-WG“ ziehen möchte? Keine gute Idee? Der Anfang von Verwicklungen? Ja, genau das!  Wer schon mal schauen will - der Appetizer dazu ist kostenlos. Die Autorin: Pascale Graff hat in den Neunzigern als PR-Assistentin Hängebrücken in Lappland überquert, Bilder mit Bügeleisen bemalt und Psychologie studiert, bevor sie damit begann, sich frei nach Pippi Langstrumpf, die Welt so zu schreiben, wie sie ihr gefällt. Die Ideen für ihre Geschichten kommen ihr beim Flamenco tanzen oder in der Badewanne. Ihre Bücher schreibt sie im Zuckerrausch – pro Manuskript verbraucht sie nach eigenen Angaben bis zu zehn Tafeln Zartbitterschokolade... Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen!

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  • Manchmal sollte Tarzan von Jane die Finger lassen...

    Die Tarzan-Therapie: Ein Roman voll Humor

    AnneMayaJannika

    04. January 2016 um 12:18

    Zum Buch: Martin beginnt mit 30 bei einer Firma zu arbeiten und verliebt sich am ersten Tag in Nina.  In der Zwischenzeit sind 5 Jahre vergangen, in denen Martin Nina anschmachtet, tröstet, hilft und unterstützt. Der beste Freund halt. Nur das Frauen meist keine besten Freunde haben. Nun bietet sich für Martin und Nina eine fast einmalige Gelegenheit. Martins Vater ist ausgezogen und das Haus ist so leer und groß. Also bietet Martin Nina an, bei hm ein zu ziehen. Sie hat ja schließlich immer Probleme mit dem Vermieter. Nina ist hin und weg und gesteht, dass sie ja gerade suchen. Leider sind "sie" Matthias (ebenfalls aus dem Büro) und Nina und für den Schnäppchenpreis an Miete ziehen sie natürlich gerne bei ihm ein. Da Martin keinen Rückzieher machen kann und will, ziehen dann bald die beiden Turteltauben bei ihm ein, im Schlepptau noch Ninas Zwillingsschwester, die gar nicht nach Zwilling aussieht und auch sonst recht widerborstig ist. Und  dann passiert das Unglaubliche, Martins Handy redet mit ihm und gibt ihm Anweisungen, was er tun muss, um Nina doch noch für sich zu gewinnen, denn sein Therapeut ist ihm keine gute Hilfe. Meine Meinung: Ich bin schwer in das Buch reingekommen. Weder der unterwürfige Martin, der arrogante Matthias, der verzweifelte Therapeut, die spanische Telefonstimme, die zickige Zwillingsschwester, noch die dümmliche Nina konnten mich mitreißen. Ich war die ersten Kapitel arg gelangweilt und dachte schon, das wird nix mehr. Aber das Buch nahm Fahrt auf.  Martin ist in Grunde ein armes Würstchen, er will so viel, er kann alles, er hilft und bekommt dafür nichts. Und ja, Martin wächst einem ein bisschen ans Herz, denn nicht nur Nina soll hier klar werden, was sie an ihm hat, nein auch Martin muss begreifen, warum er Nina nicht hat und das das auch im Grunde sehr gut so ist. Nina derzeitiger Freund Matthias ist der stereotypische Gockel, der nichts anbrennen lässt, nach oben buckelt und nach unten tritt. Leider tritt er den Falschen. Und ja, als Matthias Martin bescheißt, haben alle aus der Leserunde gehofft, dass die Wahrheit ans Licht kommt. Das ist ja im wahren Leben manchmal nicht der Fall, aber hier ja und Martin zeigt, was in ihm steckt. Das Ende ist zwar kurz, aber ich finde es gibt Hoffnung, nicht auf ein zweites Buch, sondern auf das Leben an sich und darauf, dass man Dinge wagen sollte, man wird belohnt.  Und das sprechende Handy, in dem er am Ende seine Mutter wieder erkennt, ja es gibt so ein, zwei, drei witzige Momente, aber der eigentlich Witz kommt aus der „normalen“ Geschichte heraus, aus den wahren Begebenheiten, die das Leben schrieb. Fazit:  Hatte ich lustiger erhofft, aber solide 3 Sterne für die Unterhaltung.

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  • Manchmal dauert es ziemlich lange, bis man wach wird....

    Die Tarzan-Therapie: Ein Roman voll Humor

    hannemie

    03. January 2016 um 08:35

    Martin lebt mit seinem Vater zusammen. Als dieser in ein Altenheim zieht, ist das Haus für Martin alleine zu groß. Da er schon lange von seiner Kollegin Nina träumt hofft er durch eine WG ihr näher zu kommen. Nina findet die Idee der WG super. Da sie sowieso gerade mit ihrem neuen Freund auf Wohnungssuche ist, passt es ganz gut. Der Haken: Martin wusste nichts von dem neuen Freund, der ausgerechnet sein Kollege ist, der immer alles bekommt, was er will.  Ob die WG gut gehen kann, oder ist das Haus doch zu klein?   Insgesamt hat mir die Geschichte ganz gut gefallen. Jedoch gab es einige Rechtschreibfehler. Zudem war mir Martin ein wenig unsympathisch, weil er sehr verliebt in Nina ist und alles für sie macht. Nicht gerade ein Bild von einem Mann. Wenigstens ist er irgendwann mal wach geworden und hat gemerkt, dass Nina doch nicht die Frau seines Lebens ist. Jedoch hat diese Entwicklung ziemlich lange gedauert....Jedoch finde ich die Grundidee der Geschichte und die kleinen Handlungen ganz schön. Besonders spannend fand ich, was sich hinter Martin´s geheimnisvoller Tür verbirgt...  

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  • Die Tarzantherapie

    Die Tarzan-Therapie: Ein Roman voll Humor

    zyrima

    28. December 2015 um 14:11

    Martin ,mitte 30, lebt mit seinem Vater in einem Haus, als der Vater in ein Seniorenheim zieht fragt Matin seine Arbeitskollegin Nina ob sie ins Haus mit einziehen will. Nina ist begeistert und erzählt Martin das die Wohnung genau das richtige für sie und ihren neuen Freund ist,was ja auch kein Problem wäre,wenn Martin nicht schon seit 5 Jahren unsterblich in Nina verliebt wäre.Als auch noch Ninas Schwester Hanna einzieht nimmt das Chaos seinen Lauf. Obwohl ich den Schreibstil der Autorin sehr gerne mag tat ich mich beim Lesen der Geschichte ein bisschen schwer, sie traf so ganz und gar nicht meinen Geschmack.Martin denkt sehr viel und das auch recht ausschweifend, so das ich das Gefühl hatte das sich die Geschichte sehr zieht.Martin als treudoofer Charakter der ewig seiner grossen Liebe nachrennt war mit der Zeit etwas anstrengend. Mit dem Buch versöhnt hat mich das Ende ,das ich nicht schlecht fand. Fazit: Ein Buch das sicher viele Freunde haben wird ,aber leider nichts für mich war.

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  • Tarzen Therapie

    Die Tarzan-Therapie: Ein Roman voll Humor

    bine_2707

    27. December 2015 um 11:29

    Martin ist ein hoffnungsloser Fall: Mitte 30, wohnt noch bei seinem Vater und ist seit 5 Jahren in seine Kollegin Nina verliebt. Für Nina ist er nur ihre Schulter zum ausheulen und ihr Dienstjunge. Als Martin´s Vater in ein Altenheim zieht, kommt ihm eine geniale Idee: wenn Nina und er erstmal unter einem Dach leben würden, würde sich Nina sicher ganz schnell in ihn verlieben.... Soweit die Theorie. In der Praxis sieht das ganz anders aus....   Insgesam tat ich mir ein wenig schwer mit dem Buch. Irgendwie plätscherte alles so daher und besonders Martin´s naive und treudoofe Verliebtheit hat mich oftmals wütend gemacht. Er lässt einfach alles mit sich machen und springt immer sobald Nina auch nur ein Wort sagt. Glücklicherweise hat er sich weiter entwickelt und endlich mal sein Leben in die Hand genommen.... Auch wenn mir das Ende relativ gut gefiel, war der Weg dahin recht holprig. Daher vergebe ich 2,5 Sterne!  

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  • Wer oder was ist Tarzan?

    Die Tarzan-Therapie: Ein Roman voll Humor

    Wuschelchen99

    23. December 2015 um 22:42

    Martin lebt noch zu Hause und ist heimlich in seine Kollegin und „beste Freundin“ Nina verknallt. Zur Zerreißprobe wird das für ihn, als Nina bei ihm in die WG einzieht – mit ihrem Freund Matthias. Ganz nebenbei erteilt ein mysteriöses Handy Martin ständig Hinweise für sein Leben. Sehr viel Potential für einen Therapeuten, der für Martin aber auch keine große Hilfe ist. Nun, ob Hannah Martin neue Impulse gibt? „Die Tarzan-Therapie“ von Pascale Graff wird als „Ein Roman voller Humor“ angekündigt. Ich mache es kurz: Humor ist vorhanden, doch irgendwie ist er schlecht verpackt. Ein Therapeut, der mehr vom Patienten lernt als umgekehrt und ein sprechendes Handy, das sich als Stimme aus dem Grab entpuppt, hier könnte humormäßig doch echt mehr daraus gemacht werden. Der Schreibstil verheddert sich oft in ausuferndem Geschwätz. Und am Ende hat der Leser das Gefühl, das Buch musste schnell zu Ende geschrieben werden. Übrigens, ich möchte als Leser auch nicht ewig über den Sinn eines Titels rätseln müssen. Ganz ehrlich, ich hatte vom Klappentext und dem Cover echt mehr erwartet. Hier wurde ich enttäuscht, was mir recht selten im Bereich Humor passiert. Von daher kann ich maximal 2 Sterne vergeben.

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  • Gutes Buch für zwischendurch

    Die Tarzan-Therapie: Ein Roman voll Humor

    SaintGermain

    23. December 2015 um 21:25

    Haben wir nicht alle schon einmal den Drucker angefeuert, wenn er wieder endlos Farbpatronen ausrichtet; Unseren Computer angeschnauzt, wenn das Herunterladen schier ewig dauert; Oder die Kaffeemaschine angefleht, doch bitte nicht ausgerechnet zum Frühstück den Betrieb zu verweigern? Also ist die Kommunikation mit unbelebten Gegenständen streng genommen doch gar nicht exorbitant beängstigend oder schädlich. Gut, man sollte nicht verschweigen, dass es in Martins Fall, einen feinen, kleinen Unterschied gibt. Wahrscheinlich haben Ihnen Drucker, Computer oder Kaffeemaschinen niemals geantwortet und erst recht keine Ratschläge erteilt, die ihrem Liebesleben auf die Sprünge helfen sollen. Aber alles schön der Reihe nach… Martin Weber, 35 Jahre, ein echt netter Kerl! Nur leider weder Til Schweigers noch Matthias Schweighöfers Zwillingsbruder. Statt Alpha- Tier eher ein Z-Tierchen, arbeitet der schüchterne, unauffällige Dauersingle im Wortsparmodus als Ingenieur. Aus Bequemlichkeit wohnt er mit seinem Vater in einer stattlichen Frankfurter Villa, die außer ihrer Bestlage noch mit Original-Tapeten aus den 70ern auftrumpfen kann. Seine heimliche Leidenschaft ist Nina - seine Kollegin; und ein heimliches Hobby. Als sein Vater den überraschenden Entschluss fasst, in ein Seniorenwohnheim umzuziehen, zündet Martins spärliche Aktivierungsenergie. Wäre dies nicht der perfekte Zeitpunkt, jetzt alles anders zu machen und die Weichen völlig neu zu stellen? Warum nicht einfach seine angebetete Kollegin Nina fragen, ob sie ihre Vermieterprobleme lösen möchte, indem sie zu ihm in eine Art "Zweck-WG" zieht? Das Cover des Buches sieht zwar eher nach einem Ratgeber denn einem Roman aus, trotzdem ist es sehr ansprechend, auch aufgrund der Farben. Am Anfang waren wir Martins Gedankengänge zu ausschweifend. Dies war aber zu Beginn wohl nötig, um die Grundlagen des Buches an den Leser zu bringen. Der Schreibstil des Buches ist sehr gut, die Charaktere sehr gut beschrieben; leider stören einige fehlende Worte bzw. andere Fehler das Lesevergnügen. Sehr positiv fand ich die Zitate zu Beginn jeden Kapitels (mit Quellenangabe im Anhang). Die Kapitelüberschriften fand ich in der E-Book-Version etwas zu groß. Das Buch ist meiner Meinung nach sehr amüsant und humorvoll geschrieben - häufig auch mit einem Augenzwinkern- und ich musste immer wieder schmunzeln. Obwohl es manchmal etwas nervig war, wie naiv Martin war, so hätte ich ihm doch zwischendurch immer wieder gerne mal auf die Sprünge geholfen. Wie kann man sich so in eine Frau vernarren, ohne dass sie es merkt? Und vor allem ihr dann auch noch über 5 Jahre hinweg nachlaufen?  Matthias und Nina haben eigentlich gut zusammengepasstund waren beide meist eher unsympathisch, vor allem Matthias. Aber auch Nina schien Martin nur auszunutzen. Hannah kam mir da eher schon sympathisch rüber und ich habe natürlich die ganze Zeit gehofft, dass Martin ihre Qualitäten noch herausfinden wird. Der Therapeut kam mir lange Zeit sehr entbehrlich, überflüssig und total überzeichnet vor, aber letztendlich hätte ohne ihn der Buchtitel keinen Sinn gehabt. Und auch die Spekulation am Ende um Gabriella hat mir sehr gut gefallen.  Fazit: Kein typischer "Frauenroman" - amüsant, aber nicht überwitzig - mit einigen Fehlern, der sicher (v.a. Frauen), die humorvolle Bücher mit einer Liebesgeschichte mögen, begeistern kann. 

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  • Die Geschichte eines komplett abhängigen naiven Mannes?

    Die Tarzan-Therapie: Ein Roman voll Humor

    hundeliebhaber

    20. December 2015 um 17:18

    Martin Weber, 35 Jahre alt, ist eingefleischter Single und schmachtet seine Arbeitskollegin Nina seit fünf Jahren an, ohne sich ihr beziehungstechnisch annähern zu können. Da eignet sich der Auszug seines Vaters doch gut, um Nina das Angebot für einen Einzug zu unterbreiten. Schließlich wittert Martin endlich die Gelegenheit, Nina beziehungstechnisch auf sich aufmerksam zu machen. Mittels seines Handys gibt "Gabriella" ihm Tipps, wie er Nina von sich überzeugen kann. Die Umsetzung und das WG-Leben beginnen... Der Klappentext und die Ankündigung "ein Roman voller Humor" haben sich für mich sehr vielversprechend angehört. Dass Martin ein naiver junger Mann ist, der Nina umbedingt von sich überzeugen will, klang im Klappentext bereits durch. Als Basis für eine Geschichte finde ich das auch gar nicht schlecht. Allerdings gefällt mir die Umsetzung dessen nicht. Martin wird so naiv in seinen Gedanken, Äußerungen und Taten dargestellt, dass ich beim Lesen aus dem verächtlichen Kopfschütteln nicht mehr herauskam. Nina ist mir von Grund auf unsymphatisch und setzt ihre "Vorzüge" gezielt ein, um Martin für sich springen zu lassen, wenn sie mit den Fingern schnippt. Auch das "humorvolle" Handy konnte bei mir nicht punkten. Ich finde die Schreibweise ihrer Äußerungen arg überzogen und ihre Tipps sehr klischeehaft. Martin scheinen sie in einem langen Prozess einigermaßen geholfen zu haben, für mich war es einfach zu abstrakt und zu nervig. Obwohl mich die Geschichte inhaltlich nicht überzeugen konnte, muss ich sagen, dass ich sie problemlos lesen konnte. Der Schreibstil ist locker und leicht und manche Wortwitze finde ich sogar gut gelungen - sie wurden dann nur von besagter Naivität, die mich nervte, verdrängt. Es haben sich einige Grammatik- und Rechtschreibfehler eingeschlichen, manchmal fehlten ganze Worte. Ich hab dies nicht als störend empfunden, aber es verstärkte den negativen Eindruck des Buches. Humor ist nichts Pauschales, ich kann mir gut vorstellen, dass einige Leser herzhaft lachen bei der Lektüre - mir war alles zu überzogen und zu naiv.

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  • Die Tarzan-Therapie

    Die Tarzan-Therapie: Ein Roman voll Humor

    Tine_1980

    Martin ist seit 5 Jahren mit Nina befreundet und eigentlich ist er gnadenlos in sie verliebt. Doch Nina weiß nichts davon. Als Martin ihr anbietet als WG Partner bei ihm einzuziehen und dann auch noch Matthias, der neue Partner von Nina und gleichzeitig der Arbeiskollege von beiden ist das Problem da. Wie soll er ihr seine Liebe gestehen und wie kann er Matthias los werden? Und wie wird er endlich zum potenziellen Kandidaten und richtigen Mann für Nina? Das Cover ist passend zum Buch gewählt und auch auf seine Art lustig anzuschauen. Der Inhalt verspricht eine witzige Handlung, was das Buch aber leider nicht halten. Das Buch ist schon mal witzig, aber ich hätte mir mehr Stellen gewünscht, die einen zum Grinsen oder Lachen gebracht hätten. Die Handlung tröpfelt teilweise so vor sich hin und gerade am Anfang möchte man Martin am liebsten mal schütteln, eigentlich auch noch Richtung Ende, wobei er im Laufe des Buches schon eine Entwicklung durchmacht. Nina und Matthias sind total unsympathische Charaktere, Nina, die Martin einfach nur ausnutzt und Matthias, der sich auch mehr auf sich einbildet, als er eigentlich ist. Hannah, die Schwester von Nina hat sich mit der Zeit zu einer netten Person gemausert und auch der Therapeut war für mich ein Mensch, der sich viele Gedanken gemacht hat und letztendlich auch zu sich selbst findet. Hier hätte ich mir auch vorstellen können, daß er eine größere Rolle spielt und mehr in die Geschichte aufgenommen wird, so war es nichts Halbes und nichts Ganzes. Die Sache mit dem sprechenden Handy fand ich sehr gewöhnungsbedürftig, außer das es eventuell Martins Mutter sein sollte, findet man nichts weiter heraus. Das hätte man vielleicht irgendwie anders in die Geschichte einbringen können. Das Buch ist schnell gelesen, die Geschichte reißt einen aber einfach nicht so mit. Es ist vorhersehbar, was nicht so schlimm wäre, wenn die Geschichte mit anderen Details oder witzigen Elementen punkten könnte. Ich gebe dem Buch 3 von 5 Punkten, da der Grundgedanke mehr verspricht, als die Geschichte dann im Ganzen hergibt. Schade.

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    • 2

    zusteffi

    11. December 2015 um 20:48
  • Humorvolles Buch!

    Die Tarzan-Therapie: Ein Roman voll Humor

    vronika22

    10. December 2015 um 20:45

    Inhalt: Martin ist schon seit 5 Jahren heimlich in seine Kollegin und Freundin Nina verliebt. Als sich die Gelegenheit bietet, dass Nina bei ihm ins Haus einziehen kann, ist Martin überglücklich. Allerdings hat sie jetzt einen Freund, den Arbeitskollegen Matthias, und dieser zieht mit ihr ein. Später kommt zu dem Trio auch noch Ninas Schwester Hannah dazu. Meine Meinung: Mir hat der Schreibstil des Buches sehr gut gefallen. Es ist meiner Meinung nach sehr witzig und humorvoll geschrieben - häufig auch mit einem Augenzwinkern- und ich musste immer wieder schmunzeln oder auch lachen. Obwohl es manchmal etwas nervig war, wie naiv Martin war, so hätte ich ihm doch zwischendurch immer wieder gerne mal auf die Sprünge geholfen. Wie kann man sich so in eine Frau vernarren, ohne dass sie es merkt? Und vor allem ihr über so viele Jahre hinweg nachlaufen? Aber das soll es wohl auch im wirklich enLeben so geben und ist somit gar nicht so weit hergeholt. Matthias und Nina haben eigentlich gut zusammengepasst und waren mir beide eher unsympathisch, vor allem Matthias. Hannah kam mir da eher schon sympathisch rüber und ich habe natürlich die ganze Zeit gehofft, dass Martin ihre Qualitäten noch herausfinden wird. Der Therapeut kam mir lange Zeit sehr entbehrlich und überflüssig vor, aber letztendlich hätte ohne ihn der Buchtitel keinen Sinn gehabt. Und auch die Spekulation am Ende um Gabriella (ist es die verstorbene Mutte?r) hat mir sehr gut gefallen. Und auch ansonsten habe ich mich köstlich über Gabriella amüsiert. Vor allem war es auch so lustig, wie erschrocken Martin anfangs immer über die Stimme war und wie er verzweifelt versucht hat sein Handy loszuwerden... Schön fand ich die Wandlung die Martin durchgemacht hat..auch wenn es lange gedauert hat, so wurde er doch mit der Zeit immer selbstbewusster. Das Thema fand ich sehr interessant..ich liebe Chick-lits! Und Guylits (also aus der Männerperspektive) gibt es nicht so wirklich viele. Das Buch hat mich köstlich unterhalten und ich bin gespannt ob es vielleicht irgendwann mal noch eine Fortsetzung geben wird.

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  • Martin will seine Liebe Nina von sich überzeugen und findet dabei sich selbst

    Die Tarzan-Therapie: Ein Roman voll Humor

    zusteffi

    09. December 2015 um 16:36

    Martin hat eine tolle Arbeitskollegin und beste Freundin. Er macht alles für Nina und sein Herz gehört schon 5 Jahre nur ihr. Als sein Vater ins Altersheim zieht bietet er Nina an bei ihm zu wohnen und wittert darin seine Chance sie endlich von sich überzeugen zuo können. Als jedoch Matthias - Arbeitskollege und neuer Freund von Nina - mit einzieht und auch noch Ninas Schwester Hannah im Keller einquartiert wird, scheinen seine Pläne nicht umsetzbar. Da meldet sich Gabrielle, Martins Handy, und flüstert ihm Tipps zu, wie er ein neuer Mensch werden kann und damit Nina von seiner Männlichkeit und seinen Qualitäten überzeugen kann. Der Klappentext hat in mir die Vorfreude auf ein witziges, kurzweiliges Buch geweckt. Kurzweilig war es, der Witz hat mir gefehlt. Martin ist eigentlich ein ganz Netter, wenn auch zu gut für diese Welt. Leider blieb er mir das ganze Buch über zu blass und ich konnte nicht immer richtig mit ihm fühlen. Gabriella - Martins Handy und Lebensratgeber - konnte mich nicht überzeugen. Sie war mir nicht sympathisch und ihre Lebenstipps konnte ich auch nicht immer nachvollziehen. Von ihr hatte ich mir den Witz erwartet, den ich leider vergeblich gesucht habe. Martins Therapeut spielt im Buch eine Nebenrolle, die man nicht unbedingt braucht. Seine Einwände brachten aber mir etwas Abwechslung ins Buch und somit mochte ich seine Figur. Martins Selbstfindung ist im Buch gut erkennbar und die Geschichte an sich finde ich gut. Die Umsetzung ist meiner Meinung nach sehr schwach. Hier wäre einiges mehr möglich gewesen. Mitreisendere Charaktere, Witz, allgemein mehr Charme und Gefühl, das hätte ich mir gewünscht. Den Schreibstil fand ich gut und einfach zu lesen, wenn auch noch einige Fehler im Buch zu finden sind. Am Anfang waren wir Martins Gedankengänge zu ausschweifend. Dies war aber zu Beginn wohl nötig, um die Grundlagen des Buches an den Leser zu bringen. Mein Fazit: Man kann das Buch lesen, liest man es nicht, hat man aber nichts verpasst. Schade, es wäre mehr möglich gewesen.

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  • Schöner Ansatz, leider schwach in der Umsetzung

    Die Tarzan-Therapie: Ein Roman voll Humor

    Danni89

    08. December 2015 um 16:37

    Martin ist seit Jahren in Nina verliebt, die ihn jedoch nur als besten Freund sieht. Martin ist aber so ein netter Kerl und stellt sich schon damit zufrieden, Nina in dieser Funktion nahe zu sein. Und weil Martin eben so ein netter Kerl ist, schlägt er Nina kurzerhand vor, bei ihm einzuziehen, nachdem sein Vater nun im Altersheim ist und er das Haus für sich alleine hat. Ein so großzügiges Angebot schlägt Nina natürlich nicht aus. Womit Martin allerdings nicht gerechnet hat: sie zieht nicht alleine bei ihm ein, sondern bringt gleich ihren neuen Freund – auch noch ausgerechnet einen Arbeitskollegen von Martin – mit und quartiert ihre emotional etwas instabile Zwillingsschwester ebenfalls im Haus ein. Und als hätte Martin mit seinen neuen Mitbewohnern nun nicht schon genug Probleme, meldet sich auch noch wie von Zauberhand sein Handy – Gabriella – zu Wort und gibt ihm ungefragt Ratschläge, wie er einen richtigen Mann aus sich machen und Nina für sich erobern kann. Wenn das keine chaotische Ausgangssituation ist, was dann?! In „Die Tarzan-Therapie“ von Pascale Graff darf der Leser in insgesamt 12 Kapiteln den Protagonisten Martin und seine Sorgen näher kennenlernen und ihn dabei beobachten, wie er mit kleinen Schritten ein wenig Veränderung in sein Leben bringt. Grundsätzlich hat mir die Idee zu Martins Geschichte sehr gut gefallen, in der Umsetzung bleibt das Buch allerdings leider um einiges hinter dem Potenzial dieser Idee zurück. Zwar würde ich den Roman an sich als durchaus kurzweilig bezeichnen, als richtig unterhaltsam oder gar witzig habe ich ihn jedoch leider nicht empfunden. So war es zwar irgendwie interessant, von Martins Problemen und seinen Lösungsansätzen zu lesen, die Entwicklung seines Charakters erfolgte jedoch nur sehr langsam und in homöopathischen Dosen, so dass ich nur eingeschränkt mit ihm sympathisieren und mich schließlich im Ergebnis auch das Ende nicht wirklich zufriedenstellen konnte. Auch das sprechende Mobiltelefon habe ich leider eher als nervig denn als lustig empfunden; im Nachhinein bin ich sogar der Meinung, dass die Geschichte auch gut ohne diesen fantasievollen Aspekt ausgekommen wäre. Fazit: schöne Grundidee, in der Umsetzung aber leider etwas schwerfällig und in Hinblick auf Handlung sowie Charaktere ausbaufähig. 

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  • Lausiger Tarzan

    Die Tarzan-Therapie: Ein Roman voll Humor

    Lesemone

    08. December 2015 um 13:31

    Martin ist ein schüchterner, einsamer Mann und schwärmt heimlich für seine Kollegin Nina. Er traut sich aber nicht, ihr seine Gefühle zu zeigen. Als sein Vater in ein Seniorenheim zieht, sieht er die Gelegenheit gekommen und fragt Nina, ob sie mit ihm eine "Zweck-WG" gründen will. Sie ist sofort Feuer und Flamme. Dass sie aber gemeinsam mit ihrem Freund Matthias einzieht, das war so nicht geplant. Und dass dann auch noch ihre Schwester Hannah vor der Tür steht und alles durcheinanderbringt auch nicht. Martin fängt an mit seinem Telefon zu sprechen und das gibt ihm auch noch Antwort! Ein Fall für den Psychiater? Das Ebook wird als Roman mit Humor angepriesen und der Klappentext hört sich auch gar nicht schlecht an. Leider hat mich die Geschichte überhaupt nicht gepackt. Die Charaktere blieben viel zu blass und ich konnte auch überhaupt nicht lachen. Der Protagonist konnte einem eher leid tun und hat sich auch ziemlich blöd angestellt. Die Telefonstimme war einfach nur nervig. Ich fand es sehr zähflüssig zu lesen und habe daher sehr lange dazu gebraucht. Meinen Humor hat das Buch leider überhaupt nicht getroffen.

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  • Kurzweilig

    Die Tarzan-Therapie: Ein Roman voll Humor

    Stelze74

    06. December 2015 um 20:29

    Ich fand das Buch nett.
    Martin findet zu sich selbst und mutiert vom sympathischen Nerd zum liebenswerten Kerl, der endlich entdeckt, wohin sein Weg gehen soll und das es tatsächlich andere Frauen als seine angebetete Nina gibt.
    Ich gebe dem Buch 3 Sterne, weil es mich wirklich nett unterhalten hat. Leider hat es mich nicht richtig gepackt, manches war mir fast schon ein bisschen zu langatmig. 

  • Leider kaum Humor im ganzen Buch!

    Die Tarzan-Therapie: Ein Roman voll Humor

    Anne11997

    06. December 2015 um 14:35

    Cover: Das Cover gefällt mir sehr gut. Es zeigt einen Tazan - Hintergrund. Während man vorne in einem runden rosenen Kreis zwei Figuren erkennt. Ich denke mal es sind Martin und Nina dargestellt. Untern drunter ist der Titel in weißer Schrift. Insgesamt ist das Bild gut gelungen. Meine Meinung: Der Verlag hat mich angefragt ob ich dieses Buch lesen möchte. Deshalb habe ich den Klappentext durchgelesen und fand diesen spannend.   Die Handlung: Die Handlung ist nicht gerade sehr vielfältig, aber man erkennt nach unnd nach die Verwandlung des Protagonisten. An manchen Stellen war es eintönig und langweilig, wie zum Beispiel beim Doktor. Nach und nach kam dann die Spannung auf und es wurde abwechlungsreich. Trotzdem ist die Geschichte für mich durchschnittlich. Die Charaktere: Bis zur Hälfte war Martin sehr niedergeschlagen und fast schon depressiv. Nach einer Weile ging mir dies wirklich auf den Keks. Das Pärchen war sehr stereotypisch. Zudem wusste ich nicht, wie ich den Therapeuten einordnen sollte. Einzig und allein Hannah und Gabriella waren gut gemacht und brachte ein wenig Humor in die Geschichte. Ich hätte mir mehr aus den Charakteren gewünscht. Der Stil: Der Stil war flüssig. Er brachte sehr gut die Stimmung zum Leser, was mir sehr gefällt. Am Anfang litt auch er sehr an der Geschichte. Zum Schluss wurde er dann spannend. Das Ergebnis: Die Geschichte war sehr eintönig und sehr deprimirent, was auf Dauer nicht mehr schön war. Es gab nicht wirklich einen Fünkchen Humor. Von den Charakteren hätte ich mehr erwartet.  Ich empfehle es allen, die eventuell gerade Liebeskummer haben. Ansonsten nur wenn ihr gerade nichts besseres zur Hand habt. Ich vergebe diesem Buch 2,5 Bücher.

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