Pascale N Bercovitch Das Lächeln des Delphins

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Inhaltsangabe zu „Das Lächeln des Delphins“ von Pascale N Bercovitch

Der seit seinem fünften Lebensjahr taubstumme Beduinenjunge Abid'allah wird durch die Freundschaft mit einem Delphin aus seiner Einsamkeit befreit. Beim täglichen Spiel mit dem Tier findet er zunächst seine Sprache, dann sein Gehör wieder. Pascale Noa Bercovitch entführt uns in das Fischerdorf Mezaina am Roten Meer. Ihr bewegender Bericht lässt uns eintauchen in die Welt der Beduinen am Rande der Wüste Sinai und erzählt voller Einfühlungsvermögen von einer wunderbaren Freundschaft zwischen Mensch und Tier.

Sehr gutes Buch, schwierige Sprache, sehr interessant. Sehr schön!!

— Musini
Musini

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  • Rezension zu "Das Lächeln des Delphins" von Pascale N Bercovitch

    Das Lächeln des Delphins
    j125

    j125

    14. August 2012 um 15:58

    Vor Jahren hab ich schon einmal die Geschichte des gehörlosen Abid'allah und des Delfins Oline - aufgeschrieben von einer im Rollstuhl sitzenden Frau - zu lesen begonnen. Aber damals konnte mich die Geschichte nicht wirklich fesseln, ich fand sie fürchterlich langweilig. Jetzt habe ich einen erneuten Versuch gewagt und festgestellt, dass das Buch eigentlich gar nicht so langweilig ist. Man darf natürlich keine Spannung wie bei einem Thriller erwarten, aber dennoch ist die Geschichte fesselnd und vor allem berührend. Den Inhalt muss ich wohl nicht wieder geben, den kann jeder selbst nachlesen, daher nur die Gründe, warum das Buch so schön ist. Man spürt die Begeisterung und die Faszination die die Autorin für das Sinai Gebirge und das Rote Meer hegt. Sie beschreibt sehr ausführlich und detailreich das Landschaftsbild, aber auch das Leben der Beduinen. Man fühlt sich selbst an diesen Ort versetzt, oder verspürt zumindest den Wunsch, selbst einmal diese andere Welt zu sehen und zu entdecken. Jedenfalls erging es mir beim Lesen so. Außerdem gefällt mir die Verwendung vieler hebräischer Wörter (die übersetzt oder erklärt werden), was die Geschichte authentischer macht. Um die Begegnungen zwischen Oline und Abid'allah zu beschreiben, findet die Authorin treffende Worte und passende Vergleiche. Man spürt das Glücksgefühl, die Freude, die eine solche Begegnungen auslösen kann. Außerdem merkt man deutlich, dass sie viel recherchiert und sich eingehend mit dem Leben der Delfine beschäftigt hat, sie lässt den Leser an ihrem Wissen teilhaben, ohne das man sich fühlt, als sitze man in der Schule. Wie die FAZ treffend über dieses Buch gesagt hat: „... das Leben schreibt noch immer die schönsten Geschichten.“

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  • Rezension zu "Das Lächeln des Delphins" von Pascale N Bercovitch

    Das Lächeln des Delphins
    Lesemäusla

    Lesemäusla

    03. October 2010 um 21:17

    Dieses Buch zeigt eindrucksvoll, wie die Freundschaft zu Tieren uns Menschen
    zugute kommen kann. Aber alleine schon das Lesen dieser authentischen
    Geschichte macht glücklich. Ein super Buch! Habe es jetzt sogar ein zweites Mal
    gelesen - grins!