Pat Brown , Bob Andelman Ich bin Profiler

(18)

Lovelybooks Bewertung

  • 17 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 7 Rezensionen
(2)
(7)
(5)
(0)
(4)

Inhaltsangabe zu „Ich bin Profiler“ von Pat Brown

Eine junge Frau, brutal ermordet. Eine Bibliothekarin, tot in einem Einbauschrank ihrer Wohnung. Ein Mann, erschossen und von einer Brücke gestoßen. Pat Browns Arbeit beginnt, wo die Polizei nicht weiterweiß. Dank ihres besonderen Spürsinns
hat die erfahrene Profilerin viele Verbrechen gelöst, zum Teil Jahre, nachdem die Polizei die Suche aufgab. Dies sind ihre spannendsten Fälle.

Sehr interessant, wie Profiler denken und handeln, wenn es um die Aufklärung von Morden geht,

— CarolinTempest

interessantes thema, spannende fälle, aber schlecht geschrieben...der titel des buches weckt erwartungen, die dann nicht erfüllt werden!

— jkberlin

Nicht wirklich gut, aber auch nicht grottenschlecht, eben ein durschnittliches Buch.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Stöbern in Sachbuch

Kann weg!

Herrliche Lachflashs garantiert!

Lieblingsleseplatz

Zwei Schwestern

Ein wichtiges Buch.

jamal_tuschick

Die Entschlüsselung des Alterns

Ein tolles Sachbuch - leicht verständlich, fundiert und sehr interessant.

HensLens

Planet Planlos

sehr informatives Sachbuch über den Klimawandel

Vampir989

Hass ist keine Meinung

Glaubt nicht alles, was man euch erzählt. Vor allem nicht, was das Internet euch erzählt! Bleibt skeptisch und setzt euer Gehirn ein.

DisasterRecovery

LYKKE

Ein Buch, dass lykkelig macht. Ich kann es euch nur ans Herz legen. Mir hat es sehr gefallen!

KleineNeNi

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Ich habe dieses Buch gelesen, im Gegensatz zu machen Leuten oben...

    Ich bin Profiler

    publicinterest77

    Ich habe mich hier in diesem Forum registriert, aus einem einzigen Grund: Weil das, was "Danny" oben schreibt, und "melli.die.zahnfee", weil ich mir bei diesen beiden die Frage stelle, ob sie das Buch überhaupt gelesen haben. ich bin so deramaßen wütend, gerade - nicht, weil jemand eine ordentliche Rezension schreibt. Im Gegenteil: das, was sabine_schwab zB geschrieben hat, trifft samt und sonders zu. Auch die drei Sterne, das kann man so geben. Mit der Begründung, ja. Von mir bekommt die Story 5 Sterne, weil das einfach eine der besten Geschichten ist, die ich je gelesen habe. Aber ja, die 3 Sterne sabine_schwab's, die kann man so geben, die kritik ist so okay, und betrifft wirklich, worum es geht. Aber das, was "Danny" schreibt, und das, was "melli.die.zahnfee" schreibt, das ist... Das ist so ein fürchterlicher, unverstandener Scheißdreck, dass ich das gar nicht ausdrücken kann... Aus meiner Sicht gehört so ein widerlicher Scheißdreck sofort gelöscht. Weil Leuten, die nicht einmal die Einleitung eines Buches lesen können - und die sich danach erdreisten, eine "Rezension" über irgendwas zu schreiben, wo sie noch nicht einmal die EINLEITUNG !!!!!!!!! - also das, wo der Autor, einmal ganz neutral schreibt, was er oder sie in dem Buch schreiben möchte - also Leute, die nicht einmal die EINLEITUNG !!!!! eines Buches lesen können, DENEN sollte es nicht gesattatet werden, einen "Rezension" zu schreiben. -- Ich bringe zwei Beispiele: 1) "Danny" »Doch das Buch beginnt ausgesprochen langatmig und ich musste so oft den Kopf über Mrs. Browns Beschreibungen schütteln und war zudem so genervt von dem unsäglichen amerikanischen Patriotismus und des kleingeistigen Denkens, dass ich mich dazu entschlossen habe, dieses Buch nicht weiter zu lesen.« Zwei Kommentare: a) Ja, das Buch beginnt langatmig. Das Buch beginnt mit der Erzählung, wie die Autorin, Pat Brown, dazu gekommen ist, mit über 40, sich einzubilden, eine kriminalistische Profilerin zu werden. Darauf verwendet sie über 40 Seiten. Ich weiß aber nicht, was man ich erwarten sollte,, wenn man ein Buch kauft, das heißt: "Ich bin Profilerin". Zu dem Zeitpunkt, wo ich dieses Buch gekauft habe, hat mich interessiert, wie diese Person zur Profilerin geworden ist. b) Wo ist der Patriotismus, den du so bemängelst? Ich kann davon nichts finden. (!) Ich finde dagegen so viele Kritiken an den Amerikanischen Strafvervolgungsbehören, dass ich inzwischen zum Schuss komme: Du, Danny, hast das Buch gar nicht gelesen, das du oben rezensierst. --- Zweitens, melli.die.zahnfee: »Es handelt sch bei der Autorin um eine Hausfrau die im Selbststudium etwas über Kriminalistik gelernt hat und nun als selbstständige Proflerin arbeitet.« Die Autorin verwendet über 40 Seiten, um genau diesen Punkt in ihrer Lebensgeschichte zu erzählen. Hast du das Buch überhaupt gelesen, melli.die.zehnfäh? nein, hast du nicht. Zumindest hast du nicht die Einleitung gelesen. Denn du schreibst: »Ich habe es bis Seite 200 geschafft und KEIN einziger der dort vorgestellten Fälle wurde gelöst ... Es wurden nur Theorien besprochen wie es hätte sein können und dabei wurde die Polizei häufig als desinteressiert und unfähig hingestellt. Fazit Hände weg« Worüber schreibst du hier? GENAU DAS SCHREIBT DIE AUTORIN IN DER EINLEITUNG !!!!!!! Dass es von ihr, eben keine Antworten geben wird - sondern dass sie, als kriminalistische Profilerin Dinge aufzeigt, um die sich die Polizei besser kümmern hätte sollen.... GENAU DAS SCHREIBT DIE AUTORIN DOCH !!!! ?? !!!! mindestens zwanzigmal im Buch schreibt sie das !!!!! -- Also meine Schlussfolgerung aus dem oben Gesagten lautet nicht: Hände weg!, sondern sie lautet: "Lies die Einleitung des Buches. Normalerweise haben Autoren von Büchern einen Grund, warum sie eine Einleitung schreiben." Und wenn du die Einleitung eines Buches NICHT gelesen hast - so würde ich weiter sagen - dann solltest du auch keine Rezension über dieses Buch schreiben.

    Mehr
    • 2
  • Ich bin Profiler - Pat Brown

    Ich bin Profiler

    SonnenBlume

    24. August 2015 um 14:17

    Pat Brown hatte nie eine große Karriere angestrebt und war immer glücklich in ihrer Rolle als Hausfrau. Als dann jedoch unweit ihres Hauses eine junge Frau ermordet wurde und sie sich sicher war, den Hauptverdächtigen in ihrem Haus untergebracht zu haben, steht für sie fest, dass sie etwas am amerikanischen Rechtssystem ändern möchte. Der Drang wurde mit den Jahren stärker und da es keine richtige Ausbildung zum Profiler gab, lernte sie sich alles selbst mit den unterschiedlichsten Lektüren, besuchte Tagungen und Kurse, absolvierte sogar ein Strafrechtsstudium. Und auch, wenn ihr Weg nicht immer einfach war und sie bis heute eine der wenigen weiblichen Profiler in Amerika ist, leistet sie alleine mehr, als viele Polizeibeamte zusammen. Von Sachbüchern oder sogar Biografien halte ich mich generell gerne fern, weil es mir meist zu sehr an die Nieren geht. Bei diesem Buch entschied ich mich aber dazu, es zu lesen. Einfach, weil mich diese Materie selbst sehr interessiert – und eines sei gesagt: Es war kein Fehler. Der Klappentext lässt vielleicht auf einen rasanten Thriller schließen, den Leser erwartet jedoch eher eine Schritt-für-Schritt-Analyse der Fälle, die manchmal eben auch etwas ausführlicher wird. Genau das macht es für mich auch zu einem guten Buch: Ich konnte dem Profiling immer folgen und konnte auch Zusammenhänge herstellen, warum sich Pat Brown genau für diesen Weg entschied. Vom Schreibstil her ist es meiner Meinung nach ein Mittelding zwischen Unterhaltungsliteratur und Sachbuch, also eigentlich genau richtig, um es auch ohne hundertprozentige Konzentration lesen zu können. Ich finde es faszinieren, dass Pat Brown das alles unentgeltlich mach. Nun stelle ich mir allerdings die Frage, wie sie davon wirklich leben kann? Sie mag zwar immer noch als Dolmetscherin arbeiten, aber vermutlich wirft das auch nicht gerade ein Vermögen ab. Diese Tatsache zeugt jedoch in meinen Augen von ungemeiner Disziplin, denn sie tut es, weil sie es gerne tut und nicht des Geldes wegen. Zugegeben, zum Ende hin wurde das Buch in der Tat etwas langatmig, das mag aber auch daran liegen, dass vielleicht einfach ein oder zwei Fälle zu viel hinein gepackt wurden. Nichtsdestotrotz war es packend, informativ und gut zu lesen, weshalb es von mir die vollen fünf Sterne verdient.

    Mehr
  • Interessantes Thema, spannende Fälle - aber leider kann das Buch die Erwartungen nicht erfüllen!

    Ich bin Profiler

    jkberlin

    29. March 2015 um 15:18

    Autorin des Buches ist eine amerikanische Profilerin, die sich als Autodidaktin das entsprechende Wissen selbst angeeignet hat und nun zumeist für Angehörige ungeklärte Fälle untersucht. Das ist auch genau der Knackpunkt des Buches: Es handelt sich gänzlich um Fälle, bei denen sie nicht in Zusammenarbeit mit der Polizei, sondern häufig sogar ohne die entsprechenden Ermittlungsunterlagen den Fall neu aufrollt. Das könnte interessant sein, leider ist ihr Schreibstil langatmig und von endlosen Wiederholungen der Fakten und Schlussfolgerungen geprägt, so dass bei einem knackigen Schreibstil, das Buch nur etwa halb so lang wäre. Außerdem tritt hier ein grundsätzliches Problem zu Tage - Intention der Autorin ist es, vor allem die schlechte Ermittlungsarbeit der Polizei und das unzulängliche System der Strafverfolgungsbehörden in den USA darzustellen. Der Leser dagegen erwartet (wie angekündigt) die Lösung ungeklärter Kriminalfälle über Profiling. Das geht leider nicht zusammen und lässt mich als Leser unbefriedigt und aufgrund des Schreibstils genervt zurück. Einziger Pluspunkt sind die doch recht interessanten Fälle und Schlussfolgerungen.

    Mehr
  • Nicht wirklich gut..

    Ich bin Profiler

    publicinterest77

    10. October 2014 um 16:57

    ... aber auch nicht grottenschlecht.

    Kann mir wer sagen, wo dieser Quote her kommt? Wer ist dieser Lou-chan? Was hat der genau über dieses Buch gesagt? Ich bitte um den Link zu seinem Interview. Ansonsten ist der Quote wertlos.

    looking forward to hearing from you.

    PS: Genau über dieses Problem der "aus dem zusammenhang gerissenen Ausagen" spricht auch pat brown in ihrem buch.

  • Rezension zu "Ich bon Profiler" von Pat Brown

    Ich bin Profiler

    Danny

    03. May 2013 um 10:21

    Ich muss gestehen es geschieht selten, aber ab und zu eben doch. "Ich bin Profiler" von Pat Brown gehört zu den Büchern, die ich nicht beendet habe, sondern nach gut 150 Seiten abgebrochen habe. Ich hatte mir wesentlich mehr erwartet. Für mich ist das kriminalistische Profiling ein ausgesprochen interessanter bereich und ich hatte mir erhofft, tiefere Einblicke in dieses Gebiet zu erhalten. Doch das Buch beginnt ausgesprochen langatmig und ich musste so oft den Kopf über Mrs. Browns Beschreibungen schütteln und war zudem so genervt von dem unsäglichen amerikanischen Patriotismus und des kleingeistigen Denkens, dass ich mich dazu entschlossen habe, dieses Buch nicht weiter zu lesen.   Vielleicht, wenn ich noch einmal Muse und nichts Besseres im Regal stehen habe, werde ich es noch einmal zur Hand nehmen. Aber im Moment reizen mich dann andere Bücher doch mehr.

    Mehr
  • Rezension zu "Ich bin Profiler" von Pat Brown

    Ich bin Profiler

    sabine_schwab

    17. March 2013 um 08:22

    Eine Hausfrau in Amerika erlebt in ihrer ruhigen Vorstadt einen Mord, verdächtigt ihren Untermieter, trägt, indem sie in sein Zimmer einbricht, Beweise zusammen und wird von der örtlichen Polizei nicht ernst genommen. Daraufhin beschließt sie, sich auf diesem Gebiet fortzubilden, wird aus Eigeninitiative Profilerin und hat als Ziel, das amerikanische Rechtssystem zu revolutionieren. Ganz grob gefasst ist das der Inhalt des Buches und ich musste mich über 140 Seiten hinweg ärgern, bis Pat Brown endlich zum Thema kam - den Mordfällen. Es stimmt, was in der vorhergehenden Ein-Sterne-Rezension steht, keiner der Fälle wurde gelöst. Aber ich denke, dass die Autorin absichtlich diese Fälle ausgewählt hat. Sie ist eine Kämpferin und sie möchte mit diesem Buch eine Message rüberbringen, die bei deutschem Publikum vielleicht nicht besonders wichtig ist: in Amerika wird es Serienmördern mehr als nur leicht gemacht, mit ihren Taten davon zu kommen. Liest man das Buch bis zum Ende durch, wird einem das erschreckend klar und Pat Brown liefert einige Killerkarrieren als Beispiel, die bis zu vierzig Jahren dauerten, oder sogar nie aufgeklärt wurden. Und damit legt sie den Finger in eine Wunde Amerikas, die niemand sehen will. Oft überlagen politische Interessen den Ruf nach Gerechtigkeit. Warum sollte ein idyllisches Touristenziel von einem Mord beschmutzt werden? Besser man schweigt solche Sachen tot... Davon handelt dieses Buch und das sollte man vielleicht wissen, wenn man es liest. Gerade diese ungelösten Fälle sind Mahnmale, sollen erschüttern und wachrütteln und ich hoffe, dass Pat Brown mit diesem Buch einige Köpfe in den USA zum Nachdenken gebracht hat.

    Mehr
  • Rezension zu "Ich bin Profiler" von Pat Brown

    Ich bin Profiler

    melli.die.zahnfee

    24. May 2011 um 12:01

    Eine junge Frau, brutal ermordet. Eine Bibliothekarin, tot in einem Einbauschrank ihrer Wohnung. Ein Mann, erschossen und von einer Brücke gestoßen. Pat Browns Arbeit beginnt, wo die Polizei nicht weiterweiß. Dank ihres besonderen Spürsinns hat die erfahrene Profilerin viele Verbrechen gelöst, zum Teil Jahre, nachdem die Polizei die Suche aufgab. Dies sind ihre spannendsten Fälle. Nach diesem Klappentext habe ich das Buch geschenkt bekommen, leider muß ich sagen, dass der Klappentext den Leser völlig in die Irre führt. Es handelt sch bei der Autorin um eine Hausfrau die im Selbststudium etwas über Kriminalistik gelernt hat und nun als selbstständige Proflerin arbeitet. Was ja eigentlich bemerkenswert ist, allerdings ist das Buch nicht nur schrecklich vom Stil her, sondern die Autorin wiederholt auch die Dinge ständig die man selber eh weiß ( nach 20 Jahren Thriller - leseerfahrung! ). Nichts Neues in einer Art die nicht den Ansprüchen genügt biografisch zu sein oder gar ein " einfaches" Fachbuch für Profiling zu werden. Ich habe es bis Seite 200 geschafft und KEIN einziger der dort vorgestellten Fälle wurde gelöst, wie der Klappentext es versprach. Es wurden nur Theorien besprochen wie es hätte sein können und dabei wurde die Polizei häufig als desinteressiert und unfähig hingestellt. Fazit Hände weg

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks