Pat Conroy

 4.1 Sterne bei 88 Bewertungen
Autor von Die Herren der Insel, Beach Music und weiteren Büchern.

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Pat ConroyBeach music : Roman.
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Beach music : Roman.
Beach music : Roman.
 (0)
Erschienen am 01.01.1996
Pat ConroyDie Herren der Insel
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Die Herren der Insel
Die Herren der Insel
 (40)
Erschienen am 01.11.1999
Pat ConroyBeach Music
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Beach Music
Beach Music
 (15)
Erschienen am 01.03.2002
Pat ConroyDer Gesang des Meeres
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Der Gesang des Meeres
Pat ConroyStolz und Ehre
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Stolz und Ehre
Pat ConroyDer große Santini
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Der große Santini
Der große Santini
 (5)
Erschienen am 01.08.1998
Pat ConroyHerr der Gezeiten Das Buch zum Film
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Herr der Gezeiten Das Buch zum Film
Herr der Gezeiten Das Buch zum Film
 (3)
Erschienen am 01.01.1986
Pat ConroyThe Prince of Tides
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The Prince of Tides
The Prince of Tides
 (2)
Erschienen am 01.03.2002

Neue Rezensionen zu Pat Conroy

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Armillees avatar

Rezension zu "Die Herren der Insel" von Pat Conroy

Unverständlich
Armilleevor 3 Jahren

Ich wurde mit den Romanfiguren nicht warm und fand den Schreibstil sehr langatmig. Nach Seite 90 weggelegt.

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ElkeKs avatar

Rezension zu "Der große Santini" von Pat Conroy

Rezension zu "Der große Santini"
ElkeKvor 3 Jahren

Inhaltsangabe:

Im Mittelpunkt diesen Romanes steht Bull Meecham, auch „Der große Santini“ genannt, und sein ältester Sohn Ben, der an der Schwelle zum Erwachsenwerden steht.

Der große Santini kehrt aus Übersee zurück, um in Ravenel, South Carolina, eine eigene Fliegerstaffel zum großen Ruhm zu führen. Seine Frau Lillian und die vier Kinder folgen ihm treu, obgleich sie auch wissen, das es ein schweres Jahr wird, wenn der große Santini zu Hause ist.

Lillian, ihrem Mann treu ergeben, findet Trost und Zuversicht in ihrem Glauben, die Kinder finden andere Wege, um mit ihrer Unsicherheit fertig zu werden. Ben, der älteste in dem Quartett, spürt als erstes die Bedrohung von seinem Vater, obgleich er stets auf die feste Bande der Familie zählen kann. So hart und brutal der große Santini auch ist, seine Familie genießt stets auch Schutz.

Tatsächlich beginnt sich das Blatt entscheidend zu wenden, als ein junges Mädchen von einem dunkelhäutigen Mann brutal vergewaltigt wird. Alle Schwarzen in Ravenel stehen plötzlich auf dem Prüfstand und es ereignen sich Dramen, deren Ausgänge blutig und tödlich sind. Und auch Ben’s Basketball-Karriere bekommt auf bittere Weise eine andere Wendung und Benn glaubt nicht mehr an bedingungslosem Gehorsam. Aber er bekommt keine Gelegenheit mehr, sich von seinem Vater, dem großen Santini, dem größten Kampfpiloten, zu befreien.

Mein Fazit:

Ich gebe zu, das das Buch streckenweise nicht sehr unterhaltsam war. Manches hätte der Autor schlichtweg fallen lassen können.  Aber irgendwo hat es auch seinen Grund, das der Autor es mit in sein Werk nahm, und so setzen sich aus oft kleinen und unbedeutenden Episoden ein gesamtes Bild vom Süden und von den Menschen im Süden der USA zusammen. Es beschreibt außerdem die Stimmung in einer Zeit, vor dem Vietnam-Krieg und vor den Rassenunruhen, und wie sehr die Familie doch zusammen hielten.

Und so sehr Bull Meecham als Tyrann und Despot dargestellt wird, so zeigt es auch eine unverhofft liebevolle Seite, der seine Familie aufrichtig und ehrlich liebt. Ich bin gespannt, wann die Verfilmung dazu wieder mal ausgestrahlt wird. Es wird gemunkelt, das der Autor damit seine eigene Kindheit verarbeitet hat. Trotz der Schwachpunkte ein wunderbares Buch über den Süden!

Anmerkung: Die Rezension stammt aus Juli 2005.

Kommentare: 2
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ElkeKs avatar

Rezension zu "Stolz und Ehre" von Pat Conroy

Rezension zu "Stolz und Ehre"
ElkeKvor 3 Jahren

Inhaltsangabe:

Will McLean ging eigentlich nur seines Vaters wegen in die Militärakademie von Charleston, South Carolina. Er wußte, das dort aus Jungs ganze Männer gemacht wurden und so geschah es auch mit Will. Doch wußte er nicht, wie hart und brutal die Ausbildung – gerade im ersten Rekrutenjahr – war. Die “Rotärsche”, wie sie von allen Kadetten genannt wurden, wurden vom Kader geschunden, gedemütigt, gebrochen und manche sogar brachen die Ausbildung ab oder im schlimmsten Falle begingen die Jungs Selbstmord. Will McLean hatte das Jahrgangssystem, welches diese Behandlung rechtfertigte, gehaßt und versuchte sich immer als Rebell an der Akademie.

Im vierten und letzten Jahr, er und seine drei Kumpels freuten sich auf den Abschluß an dieser Akademie, wurde er jedoch beauftragt, für einen Rekruten die Augen offen zu halten. Der Rekrut, Tom Pearce, war der erste Schwarze an dieser Schule und es gab Gerüchte, das viele Mächte es nicht gern sehen würden, das Mr. Pearce seinen Abschluß machen könnte. Der Bär, ein respektierter und durchaus gerechter Colonol, bat Will, sich sofort mit ihm in Verbindung zu setzen, wenn irgendetwas schief läuft.

Tatsächlich lief im vierten und letzten Jahr alles schief. Will lernte ein Mädchen kennen und verliebte sich in sie. Jedoch war sie von einem anderen Mann schwanger und gab jeden Augenblick ihrer Bekanntschaft gab sie ihrem Hass über diese Situation Ausdruck. Als das Baby schließlich tot geboren wurde, verläßt Annie Kate Will. Desweiteren begann Will Nachforschungen über die “Zehn” anzustellen. Nirgends gab es einen Beweis für die Existenz dieser Organisation, aber es kamen immer wieder hartnäckige Gerüchte auf. Die Organisation war äußerst brutal und zwang Rekruten zum Aufgeben, wenn der Kader es nicht geschafft hatte. Rekruten, die diese Folter überstanden hatten, begingen oft Selbstmord oder konnten die Akademie mit einer gebrochenen Seele verlassen.

Die Situation spitzte sich zu, als Mr. Pearce offensichtlich von den “Zehn” mitgenommen wurde, um ihn zum “Gehen zu überreden”. Trotz das Will allein gegen 10 mustergültige Soldaten gegenübersteht, läßt er sich auf ein Machtspiel ein, das er zu verlieren schien. Aber dann bekam er das Ehrsystem der Akademie zu spüren, das jeden Kadetten der Akademie einschließt, der den Ring trägt.

Mein Fazit:

Ich weiß nicht, was man noch in die Rezi schreiben sollte. Das Buch hat 900 Seiten, was auch erklären würde, warum ich geschlagene drei Wochen für diesen Roman brauchte. Der Roman ist so vollgepackt mit Melodramatik und Sinn für das Schöne, aber auch die Begriffe wie Freunschaft, Loyalität und der Glaube an die Gerechtigkeit prägen den Helden. Mein Schnuffel sagte mir, das der Autor mit diesem Buch seine eigene Geschichte verarbeiten wollte. Ich denke, das aber noch viel mehr dahinter steckt, das er den Süden in vielen Punkten haßt. Und dieses Buch ist vielleicht auch die Abrechnung mit vielen Dämonen in seinem Innern. Wahrlich ist dieses Werk gelungen, wenn gleich es brutal und furchteinflößend ist. Wer sich für das Militär interessiert, wird sich dieses Buch nicht entgehen lassen dürfen. Ich persönlich halte es für ein Meisterwerk und ich würde gern die Verfilmung dazu sehen. Hoffentlich wird es mal im TV ausgestrahlt!

Anmerkung: Die Rezension stammt aus Dezember 2004!

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