Patricia B McConnell Trau nie einem Fremden!

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Inhaltsangabe zu „Trau nie einem Fremden!“ von Patricia B McConnell

Zahlreiche Verhaltensprobleme bei Hunden haben ihre Ursache in Angst. Wird das falsch verstanden und "behandelt", werden die Probleme schnell schlimmer! In diesem Büchlein finden Sie eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur klassischen Gegenkonditionierung, mit der Sie zahlreichen angstbedingten Problemen wirkungsvoll begegnen können – egal ob Ihr Hund Angst vor fremden Menschen, dem Staubsauger oder Männern mit Hüten hat. Hier erfahren Sie, warum es so wichtig ist, die Angst des Hundes zu behandeln und nicht nur seine Reaktion auf das Angstgefühl – und wie Sie das anstellen. In den USA hat dieses kleine Buch schon Tausenden von Hunden und ihren Haltern geholfen. Auch für Sie und Ihren Hund kann damit ein neuer Abschnitt beginnen! Dr. Patricia McConnell ist geprüfte Tierverhaltenstherapeutin und steht Hundebesitzern seit fast zwanzig Jahren in ihrem Unternehmen "Dog’s best Friend, Ltd." mit Rat und Tat in Erziehungs- und Problemverhaltensfragen zur Seite. Sie ist außerordentliche Professorin für Zoologie an der Universität von Wisconsin-Madison, schreibt regelmäßig zum Thema Hundeverhalten in verschiedenen Zeitschriften, tritt in Fernsehen und Radio auf und hat elf Bücher verfasst. Ihr Buch "Das andere Ende der Leine" wurde in zehn Sprachen übersetzt und in Deutschland zu einem der erfolgreichsten Hundebücher der letzten Jahre.

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    Trau nie einem Fremden!

    graphida

    18. August 2016 um 08:51

    Patricia B. McConnell, Tierverhaltens-Therapeutin, Autorin mehrerer Bücher.Jetzt eines zum Thema Angst mit dem Titel 'Trau nie einem Fremden'.Um es gleich vorweg zu nehmen: es war enttäuschend und für den Halter eines wirkliches Angsthundes nach meinem Empfinden wenig hilfreich.Die Tipps lassen sich eigentlich in einem Satz zusammenfassen:geben Sie reichlich Leckerlis und fordern Sie vom Besucher bis zum Taxifahrer, vom Paketboten bis zu wildfremden Passanten alle auf, Leckerlis zu werfen.Im Vordergrund steht der zweifelhafte Wunsch der Hundehalterin, dass sich der Hund von allen, auch fremden Personen anfassen und streicheln lassen möge.Zweifelhaft aus zwei Gründen:welcher Hundehalter bitteschön möchte denn einen jedermanns Hund ?Und warum wird das Empfinden des Hundes so wenig respektiert ?Ein Hund ist doch kein willenloses 'Ich-bin-nur-zu Deiner-Freude-da' Lebewesen.Mir fehlen die hilfreichen Infos die letztlich zum Weg des Vertrauens führen.Die stabile Bindung baue zumindest ich nicht über 'Eimer mit Lammfleisch' auf.Eigentlich wollte ich das Buch meinen Seminarteilnehmern (Themenseminar 'Wie aus Angst wieder Neugier wird') empfehlen,habe diesen Buchtip nach dem Lesen verworfen.Erfeulich ist der mehrfache Hinweis auf den Faktor Zeit, ebenso wie die Aufforderung sich vor dem Training Gedanken über Angstauslöser zu machen.Ein guter Ansatz um dem Individuum respektvoll zu begegnen und ein individuell aufbauendes Training mit Hilfe eines mit positiver Verstärkung arbeitenden Hundetrainers auszuarbeiten.Dazu kann auch die Unterstützung mit Leckerlis gehören, aber Sätze wie'Stopfen sein Maul mit Hot Dogs...' oder 'Stopfen (Sie) Ihrem Hund Leckeren in den Rachen'sind wenig respektvoll und alltagstauglich.Allen Angsthundehaltern sei zum Trost gesagt, wenn Ihr Hund wieder einmal flach am Boden liegt weil die Strassengeräuschen oder den vorbeifahrenden LKW als lebensbedrohlich empfindet wird die Stopfattacke wenig hilfreich sein.Auch wenn Ihnen der Schweiß ausbricht weil Ihr Hund den Weltuntergang beim Anblick eines Motorroller erwartet hilft nur Ruhe, Geduld und zielgerichtetes Training.Der Hot Dog ist den meisten Hunden in Angstphasen völlig egal. Es braucht mehr Kreativität und Einfühlungsvermögen als Stopfen.'Trau nie einem Fremden', der Titel des Buches trifft genau das, was ich jedem meiner vierbeinigen Gefährten zugestehe:sie müssen nicht jedem Fremden vertrauen.

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