Patricia Briggs [Dragon Bones] [by: Patricia Briggs]

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Inhaltsangabe zu „[Dragon Bones] [by: Patricia Briggs]“ von Patricia Briggs

Dragon Bones Few know that the foolishness of Ward of Hurog is feigned and that it has saved him from death at the hands of his abusive father. But when his father dies and Ward becomes the new lord of Hurog, he cannot play the fool any longer. Rising into a war, his mission takes a deadly turn when he sees a pile of magical dragon bones which can be dangerous in the wrong hands. Full description
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    [Dragon Bones] [by: Patricia Briggs]

    rallus

    27. January 2014 um 12:15

    Wardwick wächst in der nördlichen Festung Hurog auf. Schon früh lernt er seinem herrischen Vater dadurch auszuweichen dass er sich dumm stellt. Bei einem Reitunfall stirbt sein Vater, Hurog wird bis zu dem 21. Geburtstag von Wardwick, von seinem Onkel regiert. Da Wardwick nicht für fähig gehalten wird Hurog zu regieren, macht er sich auf eine Abenteuerreise auf, mit Oreg, seiner stummen Schwester Ciarra, seinem jüngeren Bruder, dem alten Stallmeister und einem Zwerg. Oreg ist der Burggeist von Hurog - nein er IST Hurog und eine der interessantesten Figuren des Buches. Die Dialoge mit Wardwick sind humorvoll und ungewöhnlich. Hurog bedeutet Drache, Oreg lernt er kennen in den vergessenen Gewölben der Burg, wo ein toter Drache liegt. Drachenknochen sagt man besondere magische Fähigkeiten nach und so beginnt ein verwirrendes Spiel von Intrige und Krieg um dieses Relikt. Der erste Roman einer 2 bändigen Reihe führt uns in eine typische Fantasywelt. Es gibt magische Eigenschaften die mehr oder weniger ausgeprägt sind, Königreiche, magische Geister, Kriege, Bündnisse und sonstige Elemente. Patricia Briggs schreibt aus der Sicht von Wardwick, dem für dumm gehaltenen Hurogmeter (König von Hurog). Mit wenigen Worten schafft es Briggs eine Figur aufleben zu lassen. Dabei schafft sie durchweg glaubwürdige und sympathische Personen. Die Erzählung aus Wardwicks Sicht gelingt sehr authentisch. Sehr gut kann man die etwas verhaltene und langsame Art des Denkens von Wardwick nachvollziehen, zuweilen glaubt man dass er sich nicht nur dumm stellt sondern es auch ist, bis er dem Leser wieder das Gegenteil zeigt. Selten springt Briggs in andere Figuren, wenn sie dies tut, merkt man die Änderung des Stils. Der Stil ist simpel, erfrischend und gefällig, führt einen sofort in die Handlung und Personen, läßt auch Tiefe zu. Was noch nicht ganz passt, sind die Rhythmik der Geschichte und so manches wird auch übergangen. So wäre es schön gewesen, mehr über die herrlich böse Ballista zu erfahren und deren Hintergründe, doch hier überfährt uns Briggs mit dahingeworfenen Informationen. Das Ende kommt auch etwas abrupt, doch zufriedenstellend. Insgesamt ein Fantasy-Roman, der das Genre nicht neu erfindet, aber den man gerne liest und der Interesse an der Fortsetzung weckt.

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