Bann des Blutes

von Patricia Briggs 
4,5 Sterne bei146 Bewertungen
Bann des Blutes
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tlows avatar

Ein toller zweiter Band! Sympathische Charaktere und viel Spannung

Annabos avatar

Tolle Fortsetzung, die mir ebenfalls wieder sehr gut gefallen hat. Der Dritte ist schon bestellt! :)

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Inhaltsangabe zu "Bann des Blutes"

Mercy Thompson ist stolze Besitzerin einer kleinen Autowerkstatt. Und sie ist eine Walkerin – das heißt, sie kann sich in einen Kojoten verwandeln. Manchmal wäre Mercy gerne eine ganz normale junge Frau, mit normalen Freunden. Doch ihre Welt ist dunkel und gefährlich – wie sehr, erfährt Mercy, als ihr attraktiver Nachbar, ein Vampir, ihre Hilfe benötigt und sie in tödliche Gefahr bringt.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453524002
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:414 Seiten
Verlag:Heyne
Erscheinungsdatum:02.06.2008

Rezensionen und Bewertungen

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    Gwees avatar
    Gweevor 2 Jahren
    Gute Fortsetzung

    Der zweite Band der Reihe setzt ungefähr sechs Monate nach dem ersten Band ein. Die Werwölfe haben sich der Öffentlichkeit geoutet und Mercy hat einen neuen Mitbewohner. Und muss nun ihre Schuld bei der Siedhe begleichen. Auch diesmal wird dabei Actionroman mit Krimi vermischt. Die Kurzbeschreibung ist an sich richtig, aber vermittelt einen völlig falschen Eindruck. Stefan ist weder ihr Nachbar, noch ist es wichtig, ob er attraktiv ist oder nicht…eine Liebesgeschichte gibt es aber – zumindest angedeutet – trotzdem. Vor allem von der charakterlichen Erzählung finde ich den Roman richtig gut, weil er auf die Personen eingeht. Auch die Werwölfe werden mit ihren Verhalten wieder richtig interessant dargestellt. Die Schlüsse, die Mercy ziehen muss, um das Problem aufzuklären, sind auch richtig gut geschrieben, und es ist super, wie viel in diesem Roman zusammenspielt. Da scheint einfach nichts Zufall zu sein. Auch das Ende überrascht im doppelten Sinne, denn, wenn man denkt, dass im Roman alles erzählt ist und nur noch eine Art Epilog folgt, kommt erst noch das richtige Ende. Auch bei diesem Band macht das Lesen wieder sehr viel Spaß, auch wenn ich die Vampirthematik nie so richtig mochte. Aber das liegt vielleicht auch einfach daran, dass diese hier wie richtige, fiese Vampire dargestellt werden, mit denen man lieber nichts am Hut haben möchte.

    Fazit:
    „Bann des Blutes“ ist eine spannende Fortsetzung, die Mercy wieder von ihrer besten Seite zeigt und neue Einblicke in ihre Welt zeigt.

    Gesamt: 5/5

    Inhalt: 5/5
    Charaktere: 5/5
    Lesespaß: 4/5
    Schreibstil: 4/5

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    NLauers avatar
    NLauervor 2 Jahren
    Gut zu lesen, spannend und mit vielen Wendungen

    Mercys Leben als Automechanikerin könnte so einfach sein.
    Allerdings ist sie etwas Besonderes, denn sie kann sich blitzschnell in einen Kojoten verwandeln. Ihr hinterer Nachbar Adam ist der Alpha des hiesigen Werwolfrudels (und absolut heiß), ihre Jugendliebe Sam, ebenfalls Werwolf aus einem anderen Rudel, lebt in ihrem Gästezimmer, ihr ehemaliger Chef ist Jemand von Feenvolk und steht ihr väterlich Nahe. Dessen Sohn ist einer ihrer engsten Freunde, genauso wie ein nicht gerade typischer Vampir der Scooby-Doo ziemlich zu verehren scheint.

    Eben jenem Vampir, Stefan, schuldet sie einen Gefallen, den er in diesem Band gleich am Anfang einfordert.
    Mitten in der Nacht bittet er Mercy ihn als Kojotin in ein altes Motel zu begleiten, wo Stefan für seine Siedhe einen Vampir zur Rede stellen soll.
    Leider ist dies schwerer als Gedacht, denn wie sich herausstellt ist dieser Vampir von einem Dämon besessen, dem es nur um Blut und Zerstörung geht.

    Nachdem beide diese Nacht überstehn, müssen sie der hiesigen Vampirsiedhe alles Berichten und wir erfahren einige Dinge über Mercys Seite als Walker (also als Kojote) und mehr über Siedhe und auch über Wulfe, der noch gruseliger rüber kommt, als die eigentliche Herrin Marsilla.

    Neben vielen spannungsgeladenen Szenen, muss Mercy sich auch noch mit ihren Gefühlen für Adam und Sam auseinandersetzen, die beide ihre Nähe suchen.
    Besonders hilfreich ist für sie allerdings nicht, zu versuchen Mercy außen vor zu lassen, während die Wölfe versuchen Stefan zu helfen, den besessenen Vampir auszuschalten.
    Denn allein seine Anwesenheit sorgt für eine höhere Verbrechenrate unter Menschen.
    Wie sich allerdings herausstellt, ist wirkt er aber auch negativ auf die magische Gemeinschaft und lässt sie ziemlich schnell die Kontrolle verlieren.

    Nachdem Stefan und ein paar Wölfe schließlich verschwunden sind, bittet Mercy das Feenvolk um Hilfe, die sich zuerst weigern, doch gegen Mercys offene, ehrliche Art schließlich nicht ankommen und ihr Waffen zur Verfügung stellen.

    Fazit:
    Wie schon beim ersten Teil in meiner Rezi erwähnt ist diie Mercy Thompson Reihe ist eine meiner Liebsten.
    Ich mag ihre freche und selbstbewusste Art. Besonders auch ihre Hilfsbereitschaft und ihre moralischen Ansichten.
    Sie kann einfach nicht still sitzen, wenn es etwas gibt, gegen das sie angehn kann.
    Es ist eine spannende Geschichte mit vielen Wendungen und nachvollziehbaren Charakteren.

    Reihenfolge:
    01 - Ruf des Mondes
    02 - Bann des Blutes
    03 - Spur der Nacht
    04 - Zeit der Jäger
    05 - Zeichen des Silbers
    06 - Siegel der Nacht
    07 - Tanz der Wölfe
    08 - Gefährtin der Dunkelheit (12. Dez 16)

    Auf meinem Blog findet ihr auch eine Leseprobe ;)

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    Asbeahs avatar
    Asbeahvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Spannend und toll geschrieben. Diese Reihe hat Suchtpotential!
    Es hat mich gepackt!

    Mercy Thomson hat mich von der ersten Seite an in ihren Bann gezogen. Obwohl ich mit dem zweiten Band der Reihe gestartet bin, fiel mir der Einstieg leicht. Ich befand mich sofort in Mercys spannender Welt als Shifter und wurde mit ihr zusammen in ein Abenteuer mit Vampiren mitgerissen. Ein Zauberer der zugleich Vampir ist und Kraft von einem Dämon bezieht macht die Stadt für alle Lebewesen unsicher. Stefan, ein Vampir, und Mercy gehen eher unfreiwillig auf die Jagd nach dem Monster und geraten dabei in richtig spannende Abenteuer.

    Mercy ist eine ausgesprochen sympathische Antiheldin, die sich zum Ende des Buches zu einer wirklich mutigen Heldin entwickelt.

    Auch die Darstellung der Vampire und deren Sitten und Denkweisen hat mir sehr gut gefallen. Vorallem da die Vampirwelt sich hier wirklich sehr von der Beschreibung der Shifterwelt unterscheidet und es viele sehr verschiedene Charaktere gibt. In diesem Buch erfährt man detaillierte Informationen zum Rudelgefüge der Werwölfe. Werwesen, Shifter, Rudel & Co sind etwas, das mir normalerweise unsympathisch ist - ich bevorzuge in meinen Büchern elegante Stadtvampire. Dennoch ist es der Autorin gelungen, mich auch in der Welt der Werwölfe am Ball bleiben zu lassen. Es gab nicht eine Seite, die ich aus Desinteresse überschlagen hätte. Dennoch freue ich mich, dass Mercy kein Werwesen ist, sondern sich kontrolliert zum Kojoten wandeln kann, wenn es ihr richtig erscheint. Damit kann ich leben  ;) Und deshalb habe ich mir auch sofort den nächsten Teil besorgt, denn ich muss unbedingt wissen, wie sich ihr nächstes Abenteuer mit den (bösen?) Feen gestaltet, bevor die Ereignisse der Vampire die Schlinge um Mercy wieder enger ziehen. Denn Mercy hat einen Vampir getötet, und das kommt nicht gut an…

    Mein Fazit: spannend, toll geschrieben, mit  Suchtpotential, wohlverdiente 5 Sterne!




    Kommentare: 2
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    Niobs avatar
    Niobvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Sehr spannender 2. Teil, in dem diesmal die Vampire mehr im Vordergrund stehen.
    Diesmal sind die Vampire dran

    Inhalt: Als das Werwolfrudel in Schwierigkeiten steckte, musste Mercy die hiesige Vampir-Gemeinschaft um einen Gefallen bitten. Stefan, ein mit Mercy befreundeter Vampir, fordert diesen nun zurück. Mercy soll ihn in Kojotengestalt zu einem offiziellen Treffen mit einem fremden Vampir als neutraler Beobachter begleiten. Doch es handelt sich nicht um einen gewöhnlichen Vampir, denn dieser ist auch noch ein Zauberer. Seine Fähigkeiten sind gefährlicher und furchterregender, als alle ahnen. Als Stefan und ein paar von Adams Wölfen sich auf die Jagd machen, muss Mercy außen vor bleiben, doch die passive Rolle passt einfach nicht zu der klugen Kojotin.

    Meinung: Bann des Blutes ist der zweite Teil der Mercy Thompson Reihe von Patricia Briggs und diesmal stehen die Vampire im Fokus der Geschichte.
    Zuerst erfahren wir hier mehr darüber, was es mit Mercys Dasein als Walker auf sich hat, denn ihre Fähigkeiten beschränken sich nicht allein auf die Gestaltwandlung, sondern sie kann auch Geister sehen und mit ihnen sprechen. Außerdem ist sie bis zu einem gewissen Grad immun gegen Vampirmagie. Letzteres ist dem Leser zwar nicht neu, aber nun erscheinen ihre Fähigkeiten in diesem Kontext in einem anderen Licht.
    Stefan, den wir auch bereits in Band 1 kennengelernt haben, ist nicht der typische Vampir. Er scheint angepasster, freundlicher und menschlicher als die meisten anderen seiner Art. Er ist schwer durchschaubar und kann auch recht skrupellos sein, doch es gibt zweifellos eine Verbindung zwischen ihm und Mercy. Ich glaube nicht, dass diese Verbindung zwangsläufig romantischer Natur ist, aber zumindest ist sie ihm nicht egal. In diesem Teil werden eher die Vampire, ihre Lebensweise und wie sie untereinander organisiert sind thematisiert. Man erfährt zusammen mit Mercy Stück für Stück mehr über die Dynamik innerhalb der Siedhe und die Lebensweise der Vampire. Und diese ist sehr brutal, düster und blutig. Keine romantischen Schoß-Vamps für Mercy, sondern eher eine Rotte Draculas.
    Mercy hängt in einem Dilemma zwischen Adam und Samuel. Da die Liebesgeschichte auch diesmal wieder ziemlich im Hintergrund bleibt, ist die Dreiecksgeschichte nicht so störend, wie sie unter anderen Umständen sein könnte. Vor allem da man als Leser das Gefühl bekommt, dass Mercy sich eigentlich schon längst entschieden hat, sich das Ergebnis allerdings noch nicht eingestehen will. Irgendwie ist es amüsant zu sehen, wie sie sich in manchen Situationen windet.
    Die Story ist diesmal wirklich unheimlich spannend und Mercy muss mehrmals über sich hinauswachsen und ihre Ängste überwinden. Sie ist eine sehr starke Person mit einem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und scheut sich auch nicht vor gefährlichen Entscheidungen. Wenn möglich ist sie mir in diesem Band noch sympathischer geworden.

    Fazit: Sehr spannende Fortsetzung, in der die Vampire in den Fokus rücken und in der Mercy mehr als einmal über sich hinaus wächst. Bitte mehr davon!

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    S
    Splashbooksvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Wie Mercy Thompson entdeckt hat, ist sie als Walker nahezu immun gegen Magie. Dies wollen die Vampire ausnutzen, indem sie sie auf einen ...
    Bann des Blutes - Mercy Thompson 02

    "Bann des Blutes" ist der zweite Roman der "Mercy Thompson"-Reihe und er beginnt mit einer für den Leser neuen Entdeckung. Denn wie dieser nun erfährt, ist die Protagonistin als Walker nahezu immun gegen Magie und kann Geister sehen. Dies war einer der Gründe, weshalb die Vampire vor langer Zeit die Walker beinahe ausgerottet haben, weil sie als einzige ihnen wirklich gefährlich werden konnten. Da mutet es schon fast ironisch an, als Stefan, ein guter Freund von Mercy und ebenfalls ein Blutsauger, sie um einen Gefallen bittet. Ein neuer Vampir ist in der Stadt aufgetaucht, und er weigert sich, dem örtlichen Oberhaupt Respekt zu zollen. Die bisherigen Versuche, ihn zu dieser Handlung zu bringen, sind fehlgeschlagen. Denn er ist außerdem auch noch ein Zauberer. Doch etwas läuft schief, und schon sehr bald ist nicht nur die toughe Automechanikerin darin verwickelt, sondern auch die Werwölfe und die Feen. Und gleichzeitig steigt in den Tri-Cities die Kriminalitätsrate explosionsartig an.

    Für den Leser wirkt die Entdeckung von Mercys neuer Gabe etwas merkwürdig. Denn sie wirkt anfänglich nicht wie eine homogene Entwicklung der Figur, sondern vielmehr wie eine aufgepfropfte neue Eigenschaft, die erst im Laufe der Geschichte wirklich mit dem Charakter zusammenwächst. Das Problem liegt darin, dass bereits im ersten Band die Welt von Mercedes Thompson einen ausgewachsenen und perfekt durchdachten Eindruck machte. Und nun erfährt der Leser, dass ihre Walker-Fähigkeit im Kontext der Story bereits schon seit längerem existiert. Was zuerst einfach nicht passend wirkt.

    Doch Gottseidank schafft es Patrica Briggs schnell, den Argwohn der Leser zur Seite zu schaffen, in dem sie sich auf das konzentriert, was sie wirklich perfekt beherrscht: Das Schreiben von lebendig wirkenden Figuren.

    Dieses Mal konzentriert sie sich vor allem auf die Vampire. Durch Stefan, der einer von ihnen ist, wusste man bereits im letzten Band, dass diese Blutsauger existieren, ebenso hat man auch einen kurzen Einblick in ihre Organisation erhalten. Und in diesem Band erfährt man mehr über sie. Es sind faszinierende, aber auch furchteinflößende Wesen, die zwar menschenähnlich sind, jedoch gleichzeitig vollkommen fremd sind. Besonders trifft dies auf ihre Meisterin Marsilla zu, die es perfekt versteht, andere nach ihren Vorstellungen zu manipulieren. Ihr geht es hauptsächlich darum, ihre Position der Macht zu erhalten, weshalb sie sich um die Belange der Menschen eher wenig kümmert.

    Rest lesen unter:

    http://www.splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/12540

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    Naomi :)s avatar
    Naomi :)vor 7 Jahren
    Rezension zu "Bann des Blutes" von Patricia Briggs

    Mercy Thompson ist KFZ-Mechanikerin und ein Walker. Sie kann sich in eine Kojotin verwandeln, steht aber nicht unter dem Einfluss des Mondes wie Werwölfe. Als ein 'Freund' von ihr, der Vampir Stefan, einen Gefallen bei ihr einlöst, den sie ihm schuldet begegnen sie einer Kreatur, die sie noch nie zuvor gesehen haben: Ein von einem Dämon besessener Vampir. Mit Spaß am Töten. Vampire und Werwölfe sind gezwungen zusammen zu arbeiten, wollen Mercy jedoch aus der Verfolgung raushalten, da die Gefahr zu groß ist. Doch als dann alle Stricke reißen, wird Mecy von den Vampiren um Hilfe gebeten und macht sich auf die Sache nach dem Versteck des Killers. Und als wären ihre Probleme damit noch nicht vollkommen, gibt es auch noch gleich zwei dominante Werwölfe, die Interesse an ihr zeigen...(Inhalt)
    Auch der zweite Roman hat mir wieder gut gefallen, nachdem ich mich auf den ersten Seiten eingelesen habe. Guter Schreibstil, spannende Handlung und ein paar Gefühlsprobleme haben Bann des Blutes wirklich lesenswert gemacht. Die Figuren sind vielschichtig und haben Macken, was mir auch gut gefällt. Besonders von Ben möchte ich mehr hören und ich hoffe wirklich darauf, dass das blöde mittelalterliche System der Werwölfe geändert wird und Honey den Platz im Rudel bekommt, der ihr zusteht. Da mir zwischenzeitlich ein bisschen langweilig war gibts 4 Sterne und eine fette Empfehlung. Ich freue mich schon auf den dritten Band! :)

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    Julia^-^s avatar
    Julia^-^vor 8 Jahren
    Rezension zu "Bann des Blutes" von Patricia Briggs

    Mercy Thompson Besitzerin einer verfressenen Katze und einer kleinen Autowerkstatd ist ein Walker. Und diese besondere Fähigkeit wird ihr zum verhängnis, denn genau deswegen fragt ihr attraktiver Nachbar Stefan, seines Zeichens Vampir, nach einem Gefallen... Wäre dies nicht genug steht sie zwischen vielen Fragen die sich Hauptsähliche um gewisse Männer drehen.
    Patricia Briggs zweiter Roman der `Mercy Thompson Reihe´ ist wirklich gelungen. Mit viel Witz und originellen umschreibungen so wie Spannung weiß die Dame es den Leser zu fesseln. Mercy besticht durch ihr freches Mundwerk und ihre Entscheidungen die in ihrem Umfeld nicht jedem gefallen, besonders nicht dem Nachbars Alpha! Die Frage zwischen Samuel und Adam wird verstrickter und plötzlich (SPOILER) scheint auch Stefan noch mit auf dem Zug aufspringen zu wollen, den Mercy ohnehin schon für zu voll hält. An einigen Stellen konnte ich das Buch einfach nicht mehr weglegen, wobei ich leider bemängeln muss das ich an zwei Szenen etwas genagt habe da ich nicht gleich Verstand worum es ging, da das etwas zu fließend in einander überging. Eine Stelle will ich besonders Hervorheben und zwar die wo Cory Littleton um Mercys Trailer schlich, ich habs beinahe nicht mehr ausgehalten. Das Buch ist eine durchgemachte Nacht werd, wie man an der jetzigen uhrzeit von 8:15 erkennen würde. LESEN!

    Kommentare: 1
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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 10 Jahren
    Rezension zu "Bann des Blutes" von Patricia Briggs

    Mercedes Thompson ist wieder voll in Fahrt, in einer Welt, in der Werwölfe, Vampire, Feen und anderen dämonischen Wesen leben. Mercy schuldet ihrem Freund, dem Vampir Stefan, noch einen Gefallen und als er ihn einfordert bringt er damit nicht nur sie in Gefahr, sondern auch alle anderen magischen Wesen. Mercy wird zum Spielball der Vampirgemeinschaft und mit ihr auch die Werwölfe. Schon bald steht sie einer Gefahr gegenüber, die nur sie aufhalten kann.

    In diesem 2. Teil der Geschichte um die Walkerin Mercy tauchen altbekannte Charaktere wieder auf. Auch geht es weiter mit den kleinen Machtspielchen der Werwölfe Samuel und Adam, die immer noch um Mercy Gunst werben. Allerdings gibt es auch zum Ende hin noch keine klare Entscheidung in dieser Beziehung.

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    amilees avatar
    amileevor 10 Jahren
    Rezension zu "Bann des Blutes" von Patricia Briggs

    Der zweite Teil der Mercy Thompson Reihe und ich freue mich wahnsinnig auf die Fortsetzung. Mercedes LIebesleben tritt aus dem Schatten und so langsam fragt man sich doch ob sie der alten Liebe eine Chance gibt oder aber dem attraktiven Rudelführer den sie ja eignetlich nicht leiden kann eine Chance gibt. Dazu geballte Fantasy mit vielen spannenden Fällen. Gekonnte Mischung.

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    Ferns avatar
    Fernvor 10 Jahren
    Rezension zu "Bann des Blutes" von Patricia Briggs

    Diese Buch profitiert nicht nur von einer spannenden Handlung, sondern auch von einer überaus sympathischen Hauptfigur, die einem schon bald wie ein reale Person vorkommt, die man irgendwo mal treffen könnte.

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