Patricia Briggs Siegel der Nacht

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Inhaltsangabe zu „Siegel der Nacht“ von Patricia Briggs

Aufregend, sexy, magisch Mercy Thompson ist stolze Besitzerin einer Autowerkstatt. Und sie hat das außergewöhnliche Talent, sich in einen Kojoten zu verwandeln – eine Gabe, die sie von ihrem verstorbenen Vater geerbt hat, zu dem sie niemals Kontakt hatte. Doch als sich in den Tiefen des Columbia River das Böse regt, bleibt Mercy nur eine Möglichkeit, um ihr Leben zu retten: Sie muss die Familie ihres Vaters finden ...

Wieder beste Funtasy. Mercedes Thompson trifft Kojote. Cool.

— thursdaynext
thursdaynext

Wunderbar! Mit Mercy eintauchen in die geheimnisvolle Welt ihrer Vorfahren!

— Asbeah
Asbeah

Wie immer gut :)

— sabrina_fchs
sabrina_fchs

Genialer 6. Teil! War einfach wieder richtig gut, eine wirklich tolle Reihe! Mercy und Adam sind klasse!

— Annabo
Annabo

Mercys neues Abenteuer führt sie zu ihren indianischen Wurzeln.

— LenasLektuere
LenasLektuere

Zum ersten Mal schwächelt die Serie :/ Aber wer die Charaktere liebt, wird auch hier durchfliegen ;)

— beschreibliche-gedanken
beschreibliche-gedanken

Bisher schwächster Teil der Reihe, aber auch er hatte absolut seine Momente.

— Niob
Niob

Völlig anders als die vorherigen Bände, deswegen aber nicht schlechter.

— littleowl
littleowl

Mercy Thompson hat geheiratet. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Adam macht sie sich auf eine Hochzeitsreise an den Columbia River. Doch schon ...

— Splashbooks
Splashbooks

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  • Einfach großartig!

    Siegel der Nacht
    Asbeah

    Asbeah

    13. July 2017 um 12:17

    Einfach großartig! Band 6 beginnt gleich mal herrlich witzig mit Mercys schnodderiger Art und nervigen Hochzeitsvorbereitungen. Dass Mercy so etwas mitmacht, hätte ich gar nicht erwartet. Aber sogar in ihr steckt ein echtes Mädchen… Auch mein Vampir-Liebling Stefan taucht wieder auf. Dieser steckt noch immer in einer tiefen Krise nach dem, was ihm seine Königin angetan hat. Mercy und ihre Freunde versuchen, ihn wieder auf die Beine zu stellen. Mercys indianische Seite nimmt den größten Part des Buches ein und ist wirklich toll erzählt. Mercy begegnet auf der Hochzeitsreise Anderen ihrer Art - Walkern. Und sie erfährt einiges über ihren Vater und ihre indianischen Wurzeln. Sie besucht mit ihren neuen Bekannten (inkl. Medizinmann) heilige Stätten und als Leser lernt man da Einiges über indianische Mythologie. Doch natürlich gibt es - wie sollte es auch anders sein - auch eine übernatürliche Bedrohung, und Adam und Mercy müssen mal wieder die Welt retten. Dieser sechste Band hat mir bisher am allerbesten gefallen, vermutlich weil es endlich mal nicht um das Rudelleben der Werwölfe ging, sondern sehr persönlich um Mercy und ihr Wesen, ihre Abstammung. Und immer dabei: Adam als Fels in ihrer Brandung. Mein Fazit: Hier wird das Abtauchen in eine andere Welt leichtgemacht. Aufschlagen, lesen und ab ins geheimnisvolle Oregon!. 5+ Sterne

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  • Würdige Fortsetzung der Reihe

    Siegel der Nacht
    sabrina_fchs

    sabrina_fchs

    28. March 2017 um 14:03

    Mercy Thompson ist stolze Besitzerin einer Autowerkstatt. Und sie hat das außergewöhnliche Talent, sich in einen Kojoten zu verwandeln – eine Gabe, die sie von ihrem verstorbenen Vater geerbt hat, zu dem sie niemals Kontakt hatte. Doch als sich in den Tiefen des Columbia River das Böse regt, bleibt Mercy nur eine Möglichkeit, um ihr Leben zu retten: Sie muss die Familie ihres Vaters finden ...Das Buch lässt sich flüssig lesen. Es ist nicht mein liebster Teil der Reihe, aber das ist ja subjektiv. Was ich wirklich gut fand, dass die Beziehung zwischen Adam und Mercy vertieft wird und sie sehr im Mittelpunkt der Geschichte stehen, auch weil die anderen bekannten Figuren nur anfangs vorkommen. Andererseits fehlen die bekannten Figuren, wie Samuel, Warren, Darryl, Jesse usw. auch ein bisschen. Sehr interessant fand ich, dass man mehr über den indianischen Hintergrund von Mercy erfahren hat, wenn auch noch nicht alles. Meiner Meinung nach genau die richtige Mischung zwischen der Aufklräung, was Mercy genau ist und wo sie herkommt, aber trotzdem auch noch nicht zu viel über ihre genauen Fähigkeiten. Mein Fazit:Ich bin wie immer sehr begeistert von diesem Teil der Mercy Reihe.Jeder der Interesse in Richtung Gestaltwandler hat, sollte zumindest einen Teil mal gelesen haben. :)

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  • Neue Einblicke im sechsten Band

    Siegel der Nacht
    Gwee

    Gwee

    30. December 2016 um 17:46

    Der sechste Band der Reihe setzt ein paar Monate nach den Geschehnissen des Vorgängers ein. Nach den ersten fünf Bänden geht es diesmal endlich ein bisschen mehr um Mercy und ihre Wurzeln. Die Erklärungen dazu sind an sich interessant, auch wenn sie leider nicht viel Nützliches lernt. Die Handlung wird mit der Thematik sehr gut verwoben. Wie in den anderen Büchern auch muss Mercy mal wieder böse Monster besiegen. Dieser Roman ist tatsächlich der erste der Reihe, bei dem nur kurzzeitig bekannte Charaktere auftauchen. Mercy und Adam sind die meiste Zeit auf sich allein gestellt, mit neuen Freunden, Bekannten und Feinden. Das ist eine neue, aber umso interessantere Situation. Leider bleiben die neuen Charaktere aber überwiegend schwach charakterisiert, was einfach daran liegt, dass die Handlung es nicht anders hergegeben hat. Im Nachhinein empfinde ich es auch nicht als negativ, aber, wenn man sich an die Darstellung von Charakteren wie Warren oder Aurielle erinnert, fällt der Unterschied ziemlich auf. Vielleicht ändert sich das über die nächsten Bände hinweg noch. Generell hat man ein bisschen das Gefühl, dass dieser Band einen Einschnitt in der Reihe darstellt, was auch die optische Aufmachung unterstreicht. Die Titelschrift ist anders, das Cover unterscheidet sich vom Stil her gänzlich von den ersten fünf Bänden und der sechste Band hat auf dem Buchrücken die gleiche Farbe für den Wolf wie der erste Band. Wenn man sich die nachfolgenden Bände ansieht, scheint das wirklich ein gewollter Bruch zu sein. Richtig gut in diesem Band fand ich, dass Mercy hier wieder aktiv als Heldin agieren kann. Sie ist zwar „nur“ eine Walkerin, aber definitiv kein Opfer und muss sich wieder selbst die Hände schmutzig machen. Fazit: „Siegel der Nacht“ kann qualitativ mit seinen Vorgängern mithalten und bietet wieder eine actionreiche, tiefgründige Geschichte, in der der Leser nun auch endlich mehr über die Hintergründe der Protagonistin erfährt. Gesamt: 5/5 Inhalt: 5/5 Charaktere: 5/5 Lesespaß: 4/5 Schreibstil: 4/5

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  • Eher schwächerer Teil der Reihe

    Siegel der Nacht
    Niob

    Niob

    23. July 2015 um 23:21

    Inhalt: Mercy und Adam starten in ihre wohlverdienten Flitterwochen. Fernab des Rudels wollen sie einige Tage der Zweisamkeit verbringen, doch die Idylle bleibt nicht lange ungestört. Im Fluss in der Nähe ihres Campingplatzes stoßen die beiden auf einen schwer verletzten Angler und Mercy wird von merkwürdigen Träumen geplagt. In den dunken Tiefen des Flusses lauert eine uralte, bösartige Wesenheit, die Mercy diesmal unmöglich allein besiegen kann. Meinung: Siegel der Nacht ist der sechste Band der Mercy Thomson Reihe und weicht diesmal vom gewohnten Muster ab. Zunächst beginnt die Story wesenlich ruhiger als man das aus den vorherigen Teilen gewöhnt ist. Im Mittelpunkt stehen diesmal eindeutig Adam und Mercy, sowie Mercys Abstammung. Viele indianische Legenden werden aufgegriffen und erzählt und Mercy findet so einiges über ihren Vater heraus. Manches konnte man schon vermuten, anderes kam wirklich völlig überraschend. Der Showdown war diesmal wirklich spektakulär, auch wenn das Indianerthema und auch der Flussteufel mich nicht richtig angesprochen haben. Adam ist ja einer meiner absoluten Sympathieträger und ich habe es wirklich genossen, dass er diesmal so präsent ist, aber trotzdem haben mir die bekannten und geliebten Nebenfiguren diesmal sehr gefehlt. Zwar kommen neue Protagonisten dazu, von denen wir manche sicher nicht zum letzten mal gesehen haben, doch ein großer Teil des Charmes der Reihe machen die wunderbaren Nebencharaktere aus und darunter hat dieser Teil für mich sehr gelitten. Fazit: für mich bisher der schwächste Teil der Reihe, auch wenn es in diesem Fall Jammern auf hohem Niveau ist, denn auch dieser Band hat absolut seine Momente und ist auf jeden Fall sehr lesenswert!

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  • Mercy muss sich auf ihre Wurzeln besinnen

    Siegel der Nacht
    Blackfairy71

    Blackfairy71

    Klappentext: Mercy Thompson ist stolze Besitzerin einer Autowerkstatt. Und sie hat das außergewöhnliche Talent, sich in einen Kojoten zu verwandeln – eine Gabe, die sie von ihrem verstorbenen Vater geerbt hat, zu dem sie niemals Kontakt hatte. Doch als sich in den Tiefen des Columbia River das Böse regt, bleibt Mercy nur eine Möglichkeit, um ihr Leben zu retten: Sie muss die Familie ihres Vaters finden ....    Eigentlich sollte es ein schöner Campingausflug zum Columbia River werden, denn schließlich ist es die Hochzeitsreise von Mercy und Adam Hauptman. Aber das dies nicht so einfach ablaufen würde, wird Mercy klar, als sie erfährt, dass Adam den Wohnwagen von Onkel Mike, einem Angehörigen des Feenvolks geliehen hat. Denn das Feenvolk tut einem niemals einen Gefallen ohne Gegenleistung.  Und tatsächlich finden die beiden gleich am ersten Tag einen schwer verletzten Mann in seinem Boot auf dem Fluss. Und er erzählt, dass seine Schwester, die bei ihm war, verschwunden ist. Gleich darauf tauchen weitere Männer indianischer Abstammung auf und Mercy und Adam erfahren, dass es am Columbia River in letzter Zeit schon viele Tote und Vermisste gab.  Schließlich muss Mercy sich auf ihre indianischen Wurzeln besinnen und mit der Hilfe des Erbes ihres Vaters gegen etwas uraltes Böses im Fluss antreten, denn nur sie hat die Macht dazu. Dies ist der sechste Teil der Reihe um Mercy Thompson, Mechanikerin und Walker, die sich in einen Kojoten verwandeln kann. Hier erfährt man viel über Mercys Vergangenheit und über ihren Vater und dadurch ist es eine sehr persönliche Geschichte. Auch die indianische Geschichte und ihre Mythen und Legenden spielen eine große Rolle. Ich schreibe das übrigens absichtlich, da es auch so im Buch steht und nicht der heute politisch korrekte Begriff "Amerikanische Ureinwohner" verwendet wird.  Insgesamt hat mir das Buch wieder gut gefallen, besonders da Vampir Stefan auch wieder dabei war. Allerdings nur zu Beginn und am Ende. Schade fand ich nur, dass Adams Rudel diesmal nicht wirklich dabei war, da die gesamte Geschichte eben außerhalb der Tri Cities spielt.  Aber nächsten Monat erscheint mit "Tanz der Wölfe" ja der siebte Teil, da sind dann hoffentlich alle wieder dabei. 

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    • 6
  • Rezension zu "Siegel der Nacht"

    Siegel der Nacht
    littleowl

    littleowl

    28. November 2014 um 19:25

    Die Handlung beginnt in diesem Band ausnahmsweise mal ganz harmonisch mit der Hochzeit von Mercy und Adam. Die beiden freuen sich darauf, ihre Flitterwochen am Columbia River zu genießen, doch ihnen sind nur ein paar Tage in trauter Zweisamkeit vergönnt. Als sie eines Nachts zufällig einen schwer verletzten Angler finden, sind sie fast noch bereit, an einen Unfall zu glauben. Doch schon bald häufen sich die Anzeichen, dass etwas Dämonisches im Fluss haust. Um ein Unglück zu verhindern muss sich Mercy auf ihre indianischen Wurzeln besinnen. Die Geschichte kommt diesmal zwar eher gemächlich in Gang, das heißt aber nicht, dass dabei Langeweile aufkommt. Ganz im Gegenteil, ich fand es sehr schön, so viele rührende und witzige Szenen mit Adam und Mercy zu haben. Im Bereich Fantasy bilden die beiden eins meiner Lieblingspärchen, weil sie sich so perfekt ergänzen. Während sie in der Vergangenheit eigentlich ständig von diversen Problemen abgelenkt waren, haben wir hier die seltene Gelegenheit, die beiden entspannt und (fast) ohne Gefahr im Nacken zu erleben. Doch auch in brenzligen Situationen zeigt sich, dass Adam und Mercy perfekt als Team funktionieren. Außerdem fand ich es sehr interessant, mehr über die Kultur amerikanischer Ureinwohner zu erfahren. In diesem Band werden viele indianische Mythen eingebunden. Wie viele davon wirklich existieren, kann ich nicht beurteilen, aber eine Vermischung von Mythologie und Wirklichkeit finde ich immer spannend. Besonders gut hat mir die Idee gefallen, dass manche Tiere wie Bär, Wolf oder Kojote menschliche Inkarnationen haben. Und mit Kojote hat die Autorin auch gleichzeitig eine faszinierende und sympathische Nebenfigur geschaffen. Obwohl das schon der 6. Band ist, entwickelt sich Mercy immer noch stetig weiter. Die Konfrontation mit indianischer Kultur wirft bei ihr die Frage nach ihrer eigenen Identität auf. Ein Thema, das sie unterschwellig schon ihr ganzes Leben beschäftigt. Genau wie das Geheimnis um ihren Vater, über den sie im Laufe der Handlung endlich mehr erfährt. Bisher war das eine der großen Leerstellen in der Serie und ich bin froh, dass wir jetzt mehr Informationen bekommen. Der Roman spielt die meiste Zeit über am Columbia River und wegen der räumlichen Entfernung fehlen viele bekannte Charaktere. Auch wenn Adam und Mercy öfter telefonisch mit ihnen in Kontakt treten, habe ich manche Rudelmitglieder doch sehr vermisst. Es gibt zwar viele neue Nebencharaktere, aber das ist einfach nicht dasselbe. In fast jeder Hinsicht anders als der Rest der Reihe, aber deswegen nicht schlecht.

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  • Siegel der Nacht: Mercy Thompson 6

    Siegel der Nacht
    Splashbooks

    Splashbooks

    26. September 2014 um 21:45

    Ist dies der Beginn eines neuen Trends im Urban Fantasy-Genre? Das die Protagonistinnen feste Bindungen eingehen? Man könnte glatt der Meinung sein, denn nun bringt Patricia Briggs ihre Protagonistin Mercy Thompson unter die Haube. Für die Serie stellt "Siegel der Nacht" daher eine radikale Abwendung des bislang bekannten Handlungsschemas dar. Eigentlich fängt alles an, wie üblich. Mercy macht sich Sorgen um ihre Freund Stefan, der immer noch von den Ereignissen aus Zeit der Jäger angeschlagen ist. Eine Situation, die seiner Menagerie nicht gut bekommt. Doch sie kümmert sich um ihn und versucht ihm auf die Beine zu helfen. Gleichzeitig hat ihre Beziehung zu Adam, dem Werwolf-Alpha des örtlichen Rudels, die nächste Stufe erreicht. Als sie mitkriegt, dass ihre Mutter eine riesige Hochzeit plant, will sie mit ihm durchbrennen. Doch vorher will sie ihn heiraten. Was exakt dem Plan entspricht, den ihre Mama hatte. Es kommt zu Vermählung und ehe einige Freunde des Paars auf dumme Gedanken kommen, machen sich beide auf den Weg zur ihrer Hochzeitsreise. Diese führt sie an den Columbia River mitten im ländlichen Amerika. Doch schon bald müssen beide feststellen, dass an dem Fluss etwas Uraltes, Böses erwacht ist. Etwas, was Menschen tötet. Und Mercy selbst ist die einzige, die es aufhalten kann. Doch dazu muss sie mehr über ihre Vergangenheit erfahren. Und schon bald trifft sie jemanden, der ihr dabei helfen kann. Kojote, der Listenreiche, unterstützt sie, gemeinsam mit den anderen Geistern. Reicht dies aus, um zu siegen? "Siegel der Nacht" ist ein ungewöhnlicher Roman. Dies liegt unter anderem daran, dass zum ersten Mal die Handlung außerhalb der TriCorners stattfindet und die obligatorischen Gestalten, wie der Vampir Stefan, nur kurz zu Beginn auftauchen. Stattdessen präsentiert die Autorin eine Geschichte, die sich viel mit indianischer Folklore beschäftigt. Das Ergebnis ist ein Buch, welches ein wahrer Pageturner ist. Rest lesen unter: http://www.splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/15890

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  • Rezension zu "Siegel der Nacht" von Patricia Briggs

    Siegel der Nacht
    Danny

    Danny

    26. May 2012 um 12:50

    "Siegel der Nacht" war so ganz anders als die vorherigen Bände und irgendwie hat mir etwas gefehlt. Ich habe mich beim Lesen oft gelangweilt und war dann recht froh, als ich das Buch beendet hatte. Hoffentlich wird der nächste Band wieder etwas besser.

  • Rezension zu "Siegel der Nacht" von Patricia Briggs

    Siegel der Nacht
    Letanna

    Letanna

    31. October 2011 um 09:18

    Am Anfang der Geschichte steht die Hochzeit von Mercy und Adam im Mittelpunkt des Geschehens. Hier erlebt Mercy doch so einige Überasschungen. Die Hochzeitsreise der beiden geht auf einem Campingplatz mit einem Trailer, außer ihnen ist niemand sonst auf dem Campingplatz, was sehr romantisch werden könnte. Zuerst genießen die beiden die Flitterwochen, aber natürlich bleibt es nicht ruhig und plötzlich findet sich die beiden in einem Kampf mit einem Flußmonster wieder und bekommen recht unerwartete Hilfe. Ich finde das Cover dieses Mal wirklich sehr schön, es sieht der Originalcover sehr ähnlich. Die bisherige deutschen Cover waren doch recht nichtssagend. Grundsätzlich hat mir das Buch sehr gut gefallen. Neben der Hochzeit am Anfang gibt es auch ein Wiedersehen mit dem Vampir Stefan, der so einige Probleme hat. Wir erfahren hier viel über Mercys Vergangenheit und über Mercys Vater, wobei das Thema Vater doch recht kompliziert ist. Die Beziehung Mercy und Adam entwickelt sich weiter und es gibt einige schöne romantische Momente zwischen den beiden. Die Story an sich war durchaus interessant. Dieses Mal spielt die indianische Kultur eine große Rolle, was ich eigentlich recht gerne lese. Auch die Feen spielen wieder eine wichtige Rolle. Am Anfang bekommen Mercy und Adam nur sehr wenig Informationen zu der Situaton zu dieser Bedrohung aus dem Fluss, jeder erzählt ihnen nur irgendwelche Legenden. Am Anfang war das ja noch ok, um die Spannung aufzubauen, aber spätestens im letzen Drittel der Story gingen mir diese Legende nur noch auf den Keks und habe mir einfach mal ein paar richtige Informationen gewünscht. Fängt die Geschichte an sich doch recht ruhig an, so gibt es doch im letzten Drittel recht viel Aktion und blutige Kämpfe. Insgesamt gibt es von mir einen halben Punkt Abzug und deshalb 4,5 Punkte.

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  • Rezension zu "Siegel der Nacht" von Patricia Briggs

    Siegel der Nacht
    Buchtastisch

    Buchtastisch

    18. September 2011 um 19:39

    Kein Vergleich zu den anderen Mercy-Thompson-Bänden! "Die meisten Leute", meinte Adam nachdenklich - und laut genug, dass auch der Teil des Publikums ohne übernatürliches Gehör ihn verstehen konnte -, "bekommen Überraschungs-Geburtstagsparty. Du kriegst eine Überraschungshochzeit." (S. 49/50) So beginnt der 6. Band der Mercy-Thompson-Reihe recht vielversprechend: Mercy heiratet Adam und auf geht's in die Flitterwochen: Doch statt eine romantische Hochzeitsreise mit Adam zu verbringen, landen die beiden auf einem Campingplatz in dessem nahegelegenen Fluß eine Kreatur ist, die bereits zahlreiche Opfer gefordert hat. Schon sind Mercy und Adam mittendrin diese Kreatur zu stoppen - und lernen dabei einiges Neues über Mercys bisher ungelüftete Familiengeheimnisse. Hach, das Buch startet so klasse: Mercy stellt fest, dass Stefan in Problemen steckt. Der Vampir brauch eine neue Menagerie zum Überleben, lässt sich gehen und Mercy versucht ihn wachzurütteln, dass es so nicht weitergehen kann. Dann gibt es einen gemütlichen Videoabend mit Stefan und Mercy bei Warren und Kyle - und schon geht es weiter mit der Überraschungshochzeit von Adam und Mercy. Ich fand es schön wieder in die Welt von Mercy einzutauchen! So, aber dann machen sich Mercy und Adam auf zur Hochzeitsreise. Und ab da funktionierte das Buch nicht mehr für mich. Ich war extrem gelangweilt und mir haben die gewohnten Charaktere absolut gefehlt. Es gibt keine neue Weiterentwicklung der Beziehungen unter einander. Gut, stattdessen lernen wir etwas über Mercys Wurzeln / Familie und natürlich gibt es auch einige neue Charaktere vor Ort bei der Hochzeitsreise, die mich aber null in den Bann ziehen konnten. Die Story zieht sich wie Kaugummi dahin, einige Dinge werden viel zu ausführlich beschrieben (ich wurde dadurch langsam genervt und unaufmerksam beim Lesen) und ich hab mich immer wieder gefragt was aus der Reihe geworden ist. Der Story-Plot ist nicht sonderlich mitreissend, es fehlen die in den vorigen Bänden liebgewonnen Charaktere - es fehlt dem Buch einfach an allem. Nichts konnte mich wirklich überzeugen (außer der Anfang). Im Moment frage ich mich, ob ich die Reihe überhaupt weiterlesen soll. Ich bin wirklich entsetzt über den derartigen Einbruch. Gut, Mercy Thompson war für mich nie eine 5-Sterne-Deluxe-Reihe, aber definitiv eine gute, unterhaltsame Reihe! Doch mit diesem Band fällt das Kartenhaus in sich zusammen. Es gibt bestimmt Leute, denen dieser Band gefällt - meins war's aber leider so gar nicht... Positiv hervorheben möchte ich, dass das Cover viel hübscher ist als die vorigen Bände, da es von der Optik an die amerikanischen Bände angelehnt ist. FAZIT: Mercy und Adam ohne ihr gewohntes Umfeld und vor allem die liebgewonnen Charaktere hat für mich leider so gar nicht funktioniert. Definitiv bisher der schlechteste Band der Reihe - leider. Ich würde gerne etwas anderes dazu sagen. Aber ich mußte mich förmlich durch das Buch quälen und deshalb gibt es auch nur - mit beiden Augen zugedrückt und weil die Reihe bis zu diesem Band gut war - 2 Sterne.

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