Patricia Briggs Spiel der Wölfe

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Inhaltsangabe zu „Spiel der Wölfe“ von Patricia Briggs

Mystery der Meisterklasse

Die Existenz der Werwölfe ist in gewissen Kreisen längst kein Geheimnis mehr, und so beschließt der Marrok, der mächtigste Werwolf Amerikas, ein Gipfeltreffen aller Alpha-Werwölfe zu veranstalten, um über die Zukunft der Rudel zu entscheiden. Als Gesandte schickt er seinen Sohn Charles und dessen Gefährtin Anna, die sich in Seattle nicht nur mit aufständischen Werwölfen konfrontiert sehen.

Leider schwächer als Band 1 - zu viele Wiederholungen

— Asbeah

Richtig tolle Fortsetzung, Anna und Charles sind wirklich klasse! Ich bin gespannt auf mehr!!

— Annabo

Auch wenn es manchmal etwas zäh ist - trotzdem schön!

— beschreibliche-gedanken

Am Anfang etwas zäh, später spannend.

— LenasLektuere

Anne und Charles reisen im Auftrag des Marroks nach Seattle. Dort haben sich die europäischen Wölfe versammelt, um von der Entscheidung ...

— Splashbooks

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    Spiel der Wölfe

    Asbeah

    09. May 2017 um 14:57

    Alpha&Omega 2: Anna und Charles sind nach Seattle geflogen, um das Meeting der Werwölfe über das bevorstehende Outing zu leiten. Eigentlich wäre dies die Aufgabe des Marrok gewesen, doch Charles konnte seinen Vater überzeugen, dass es zu gefährlich für ihn wäre. Und in der Tat, gefährlich ist es in Seattle, doch überraschenderweise nicht so sehr durch rivalisierende Werwölfe, sondern durch eine Gruppe feindlicher Vampire. Immer wieder geschehen Überfälle, Morde und Entführungen durch Blitzangriffe von Vampiren. Doch was für ein Motiv könnten die Vampire haben? Wollen sie einen Krieg gegen Werwölfe anzetteln, oder sind sie nur Auftragskiller? Wer könnte ihr Auftraggeber sein, ein Werwolf? Jemand vom Feenvolk? Und weshalb? Anna und Charles stehen vor einem Rätsel und geraten immer wieder selbst in tödliche Gefahr. Bevor es zu den spannenden Ereignissen kommt, wird leider unendlich viel geschwafelt in diesem Band. Beziehungsprobleme, Dominanz, Unterwürfigkeit und die Hierarchie des Rudelgefüges wurde hier für meinen Geschmack überstrapaziert. Dass Anna und Charles noch kein eingespieltes Ehepaar sind, ist wohl vollkommen natürlich, sie sind gerade erst einen Monat zusammen. Dass sich beide daran stören, fand ich etwas lächerlich. Besonders nervtötend fand ich aber die Erklärungen dazu, was ein Omegawolf wie Anna ist. Das hatten wir schon im ersten Band. Und später begegnet Anna einem anderen Omega und erklärt diesem alles noch einmal von vorne. Bis dahin hat es dann auch der dümmste Leser begriffen. Echte Handlung und Action gab es, und sie war spannend, machte jedoch leider höchstens ein Drittel des Buches aus. Der Rest war im bewährten Stil geschriebenes Füllmaterial.Mein Fazit: langweiliges Durchquälen zu den interessanten Stellen hat mir diesen Band verleidet. 3 Sterne - kein Vergleich zu dem tollen ersten Band. Schade!

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  • Alpha und Omega 2: Spiel der Wölfe

    Spiel der Wölfe

    Splashbooks

    26. September 2014 um 21:48

    Nach "Schatten des Wolfes" bringt der Heyne-Verlag nun den zweiten Band der "Alpha und Omega"-Reihe hier in Deutschland heraus. Dabei handelt es sich um einen Spin-Off der bekannten "Mercy Thompson"-Reihe, den man jedoch auch perfekt ohne Kenntnisse jener lesen kann. Damit sind bis jetzt alle in den USA erschienen Bücher hierzulande erschienen, wobei nächstes Jahr ein dritter Teil herauskommen soll. Bran, der Marrok und damit das Oberhaupt aller Werwölfe in Amerika, plant ihre Existenz der Weltöffentlichkeit bekannt zu geben. Seiner Meinung nach ist es immer schwieriger sie vor den modernen Forschungsmethoden geheim zu halten, besonders, nachdem bereits das Feen-Volk sich als real entpuppte. Auch die anderen Rudel, die in der restlichen Welt wohnen, sollen von seinem Vorhaben erfahren. Deshalb hat er sie nach Seattle eingeladen. Als seine Vertreter schickt er seinen Sohn Charles sowie dessen Gefährtin Anna dahin. Doch es gibt Alphas wie den Franzosen Jean Chastel, die ihre Abneigung gegen den Plan deutlich machen. Unterstützung kommt nur von dem Engländer Arthur. Doch dann wird seine Gefährtin umgebracht, und jemand versucht, den Mord Charles in die Schuhe zu schieben. Wer den ersten Band der "Mercy-Thompson"-Reihe Ruf des Mondes gelesen hat, wird von dem Vorhaben Brans bereits gewusst haben, ebenso ob sein Plan aufgeht. Auf jeden Fall ist die Idee des Marroks interessant, ebenso wie auch die Begründung dafür. Sie klingt sogar sehr logisch, wenn man den technologischen Fortschritt der letzten Jahre bedenkt. Fraglich ist allerdings, wieso der Anführer aller amerikanischen Werwölfe seine Aktion im Alleingang durchsetzen will. Immerhin ist er so fair, die anderen Leittiere zu sich zu holen, um sie detailliert zu informieren. Im letzten Band waren neben Charles und Anna vor allem Bran und Asil, die das Interesse des Lesers geweckt haben. Ihre langjährige Geschichte prägten den ersten Teil der Serie. In "Spiel der Wölfe" spielen sie nun keine Rolle mehr, sondern werden nur kurz erwähnt. Damit klafft eine gewisse Lücke auf, die die Autorin mit anderen Figuren zu schließen versucht. Rest lesen unter: http://www.splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/12545

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  • Guter zweiter Teil der Alpha & Omega-Reihe

    Spiel der Wölfe

    JennaLightwood77

    04. January 2014 um 16:01

    Inhalt: Die Existenz der Werwölfe lässt sich nicht ewig geheim halten, vor allem nicht nachdem sich schon das Feenvolk geoutet hat. Also beschließt der Marrok  ein Treffen mit allen Alphawölfen zu veranstalten und über die Zukunft zu verhandeln. Er schickt seinen Sohn Charles und dessen Gefährtin Anna, um sich mit den ausländischen und amerikanischen Alphawölfen zu verständigen. Doch außer den Meinungsverschiedenheiten mit den anderen Alphas lauern noch ganz andere Gefahren auf Anna und Charles in Seattle. Beide müssen bald nicht nur um einen negativen Ausgang der Verhandlungen fürchten, sondern vor allem um ihr leben. Eigene Meinung: Den zweiten Teil der Reihe von Patricia Briggs fand ich etwas gelungener, als den Ersten. Die Entwicklung Beziehung zwischen Anna und Charles war wieder sehr schön ausgearbeitet und passte perfekt zu den beiden. Gut gefallen haben mir vor allem die vielen neuen Charaktere, also die vor allem europäischen Werwölfe. Sie waren schön beschrieben und die Rangordnung war gleich festgesetzt. Auch die Geschichte an sich hat mir gut gefallen, voe allem, da die Spannung sich durch das gesamte Buch zog und wirklich erst in den letzten Seiten endet, so wie es sich für ein gutes Buch gehört. Einige Teile vom Ende waren etwas verwirrend und kompliziert. Ansonsten war es einwandfrei. Ein sehr gelungener zweiter Teil, der einen auf den nächsten Teil gespannt macht. :)

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  • Rezension zu "Spiel der Wölfe" von Patricia Briggs

    Spiel der Wölfe

    78sunny

    31. January 2013 um 15:43

    4,4 von 5 Sternen Inhalt: (Achtung: Hierbei handelt es sich im den 2. Teil einer Reihe, die meiner Meinung nach in der richtigen Reihenfolge gelesen werden sollten!) Charles und Anna werden langsam ein Team. Der Marrok will die Werwölfe an die Öffentlichkeit bringen und veranstaltet dazu ein Treffen mit allen großen Wölfe Europas. Charles hat ein schlechtes Gefühl und will anstelle des Marroks zusammen mit Anna zum Treffen nach Seattle fahren. Wie kam das Buch zu mir Der erste Band der Reihe „Schatten des Wolfes“ hat mir einfach super gut gefallen. Es war für mich das bisher beste Buch aus dem Genre Romantasy, dass ich gelesen habe. Daher habe ich mich sehr auf diesen zweiten Band gefreut. Ich habe es für 3,39 Euro bei Rebuy erstanden. Aufmachung/Qualität Es hätte so schön sein können, hätte man einfach diese Frau weggelassen. Ich meine was soll das denn? Das macht den Anschein als wäre dies ein erotischer Roman, was er nicht ist. Man hätte es einfach nur bei der wunderschönen und mystischen Mondlandschaft mit dem Wolf belassen sollen, die jetzt nur so in den Hintergrund gerückt wurde. Die Kapitel sind ziemlich lang, was meinem Lesegeschmack leider nicht so entspricht. Sehr praktisch ist die Auflistung aller bereits erschienen oder in naher Zukunft geplanten Teile der Reihe und der Mercy Thompson Reihe, die in der selben Welt spielt. Außerdem krönt jedes Kapitel ein kleiner Wolf. Meinung: Die Grundidee mit der Patricia Briggs ihre Werwolf-Welt aufbaut ist einfach toll. Der Marrok steht in Amerika an oberster Stelle und er nimmt sich aller Werwölfe an, die Hilfe brauchen. Die Hierarchie bzw. das soziale Systems der Werwölfe ist sehr gut durchdacht. Gerade der Marrok war sehr interessant, da er nicht einfach nur seine Macht eigennützig nutzte sondern man merkte wie sehr er sich um seine 'Schäfchen' sorgte und dass er gerade die um sich sammelte, die seine Hilfe brauchen. So sozial er in dieser Hinsicht ist, bedeutet dies noch lange nicht, dass er ein Schmusewerwolf ist. Das ist er ganz und gar nicht. Er setzt seine Ansichten und Ziele sehr dominant aber auch mit Köpfchen durch. Charles, sein Sohn, agiert als sein Vollstrecker, doch auch er hat eine sanfte Seite, die aber nur bei Anna zum Tragen kommt. Da man das System der amerikanischen Wölfe bereits im ersten Band kennengelernt hat, wird man in diesem Band mit der weltweiten Population der Werwölfe konfrontiert und was es für diese für Auswirkungen hat, wenn der Marrok an die Öffentlichkeit geht. Bei einem gemeinsamen Treffen sollen Bedenken geäußert werden und der Marrok will ihnen Angebote/Vergünstigungen unterbreiten. Doch nicht alle sind dafür und einige der europäischen Werwölfe sind blutrünstiger und wollen sich nicht so einfach auf einen 'Handel' mit dem Marrok einlassen. Da fließt dann auch Blut. Außerdem kommen in diesem Band auch zwei neue Spezies an magischen Wesen dazu. Der Schreibstil gefiel mir komischerweise auf Anhieb nicht. Das verwunderte mich total, da ich ja den ersten Band so gut fand. Also habe ich nachgesehen und festgestellt, dass die Übersetzerin gewechselt wurde. Für meinen Geschmack wählte die neue Übersetzerin oft einen merkwürdigen Satzbau und manchmal ergaben Folgesätze keinen richtigen Sinn. Fast so als wäre ein Satz vergessen worden. Das brachte mich leider oft aus dem Lesefluss und so sprang der Funke dieses Mal nicht so über. Über lange Zeit empfand ich diesen Teil nicht so spannend wie den ersten Band. Die Handlung kam nur langsam in Fahrt. Ab dem letzten Drittel etwa ging dann aber richtig die Post ab. Anna wird immer taffer, was mir nicht ganz so gut gefällt. Außerdem war der absolute Endkampf dann auch etwas sehr kurz und einfach. Die Emotionen kamen sehr gut herüber und es wurde auch viel wert darauf gelegt dem Leser die Gedanken und Gefühle der Charaktere nahe zu bringen. Es wird besonders viel Wert gelegt auf die Vermittlung von Annas Schwierigkeiten mit der Welt auf Grund der Misshandlungen, die sie in ihrem Leben vor Charles erlitten hat. Genauso gut wurde Charles unglaubliches Einfühlungsvermögen geschildert. Er wirkt unglaublich männlich und doch ist er extrem einfühlsam was Anna betrifft. Da ich emotionale Bücher gern lese, war das für mich perfekt. Leser, die keine Lust haben, die emotionale Entwickelung einer schüchternen, misshandelten Frau zu einer ruhigeren und stabileren und schlussendlich zu einer selbstbewussten Persönlichkeit mitzuverfolgen, sollten die Hände von diesem Buch lassen. Sowohl die Haupt- als auch die Nebencharaktere sind großartig und überzeugend. Charles ist ein ruhiger, sehr dominanter und gewaltbereiter Charakter unter den Wölfen, aber zu Anna kann er ganz anders sein. Sein innerer Kampf mit seinem Wolf wird sehr gut erklärt und auch seine Emotionen, Beweggründe und Handlungen werden eindeutig dargestellt. Anna ist nicht mehr die Schwache. Mittlerweile ist sie mir fast ein wenig zu taff und selbstbewusst. Trotzdem wird ihre Schwäche und Schüchternheit, die aus den Misshandlungen, die sie erleiden musste resultiert auch in diesem Band wieder angesprochen – auf sehr authentische Art und Weise. Der Marrok (Charles Vater) verkörpert seine Position als Führer sehr gut und überzeugend, trotzdem lernt man, dass auch er nicht perfekt ist. Es gab nie nur die Entscheidung zwischen Schwarz und Weiß sondern es gab jede Menge Grau dazwischen. Dann gab es noch jede Menge neuer Nebencharaktere, die mich sehr überzeugen konnten. Man lernt nicht nur viele neue Werwölfe kennen, sondern auch einen Troll und eine ganz besondere Fee. Am besten gefiel mir das Anna in diesem Band jemanden mit ähnlichen Problemen trifft. Mehr möchte ich nicht verraten. Die Erotikszenen sind dieses mal sogar noch spärlicher als in Band 1. Die Erotik oder eher die sex. Anziehungskraft spielt zwar eine Rolle, aber nur sehr nebensächlich verglichen mit anderen Romanen dieses Genres. Die Betonung liegt eindeutig auf der emotionalen Beziehung der Charaktere und der eher langsamen Entwicklung dieser. Auf jeden Fall fühlt man es aber Knistern zwischen den beiden – auf richtig magische Art. Die Liebesgeschichte der beiden entwickelt sich gerade durch Annas Unsicherheit, Angst und ihres Traumas langsam, aber sehr authentisch. Mir gefiel das sehr gut. Man hatte das Gefühl, dass die Autorin ihre Charaktere sehr mag und ihnen die Zeit zur individuellen Entwicklung gibt. Die beiden passen einfach perfekt zusammen und es einfach herrlich wie jeder die Vorzüge des anderen zu schätzen weiß und über die kleinen Fehler des anderen hinwegsieht oder sie gemeinsam an einer Verbesserung arbeiten. Grundidee 4/5 Schreibstil 4/5 Spannung 4/5 Emotionen 5/5 Charaktere 5/5 Erotik 5/5 Liebesgeschichte 5+/5 Lesergruppe: Ich finde man sollte diesen Band nur lesen, wenn man den ersten gelesen hat und ihn mochte. Fazit: 4,4 von 5 Sternen Obwohl ich vom 'neuen' Schreibstil etwas enttäuscht war, konnte mich der Inhalt trotzdem überzeugen. Die Beziehung zwischen Anna und Charles ist einfach einzigartig - sie stellen für mich das perfekte Paar dar. Das soziale Gefüge der Werwolf-Welt konnte mich wie schon im ersten Band voll überzeugen und die vielen neuen Charaktere ebenso. Trotz der etwas mageren 4,4 Punkte ist das Buch eine absolute Leseempfehlung von mir. Reihe: Schatten der Wölfe Spiel der Wölfe Fluch des Wolfes

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  • Rezension zu "Spiel der Wölfe" von Patricia Briggs

    Spiel der Wölfe

    Letanna

    19. October 2010 um 11:50

    Charles und Anna reisen nach Seattle, um an einem Gipfeltreffen aller Alpha-Wölfe teilzunehmen. Der Marrok hat entschieden, dass die Werwölfe an die Öffentlichkeit gehen. Für Anna ist das wirklich eine Herausforderung, all diesen Alphas gegenüber zu stehen. Sie hat ihre Erlebnisse bei ihrem vorherigen Rudel immer noch nicht verarbeitet, was auch verständlich ist. Natürlich läuft dieses Treffen nicht ohne Probleme ab, es gibt einen Angriff auf Anna und Charles und sie müssen den Täter finden. Wer steckt dahinter? Was hat der Täter im Sinn? Annas Entwicklung ist wirklich erstaunlich und völlig glaubwürdig. Ihre Beziehung zu Charles wird gefestigt. Ihre Entwicklung zur richtigen Omega schreitet auch hier wieder voran. Interessant fand ich auch, dass ein bereits bekanntes Thema aufgegriffen wurde, das bereits in der Mercy Thompson-Reihe auftaucht. Die Werwolf-Reihen von Patricia Briggs gehören für mich zu den Besten und ich lese ihre Bücher sehr gerne und wurde bisher noch nie enttäuscht.

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  • Rezension zu "Spiel der Wölfe" von Patricia Briggs

    Spiel der Wölfe

    Danny

    07. October 2010 um 10:38

    "Spiel der Wölfe" ist die Fortsetzung des ersten Bandes "Schatten des Wolfes" und setzt die Geschichte um Charles, den Sohn des Marrok Bran, und seiner Gefährtin, der Omega-Wölfin Anna, fort. Bran, der Marrok und damit der mächtigste Werwolf Amerikas, hat die Entscheidung getroffen, die Existenz der Werwölfe ans Licht zu bringen. Damit will er den Erpressungen durch verschiedene Seiten vorbeugen und selbst den günstigsten Zeitpunkt ihrer Offenbarung wählen. Auch wenn Charles nicht völlig mit den Plänen seines Vaters übereinstimmt, so reist er doch zusammen mit Anna nach Seattle, um dort an einer Konferenz teilzunehmen, die alle Alphawölfe Amerikas und Europas versammelt. Charles sieht sich der schwierigen Aufgabe gegenüber, mit den Wölfen zu verhandeln und eine möglichst gewaltlose Umsetzung der Pläne seines Vaters zu ermöglichen. Aber natürlich haben Bran und er einige Feinde unter den Wölfen, so dass sich dieses Vorhaben als ausgesprochen schwierig erweist. Nicht alle Teilnehmer spielen mit offenen Karten. Und nachdem Anna fast von einer Horde Vampire entführt wurde und die Ehefrau des englischen Alphawolfes, der sich zudem für eine reinkarnation des sagenumwobenen König Artus hält, ermordet wird, steht fest, dass irgendjemand Blut sehen will. Doch wer? *** Ich liebe die Bücher von Patricia Briggs. Sowohl ihre Mercy-Thompson-Reihe, als auch ihre Alpha&Omega-Bücher habe ich geradezu verschlungen. Patricia Briggs schafft es meisterhaft dichte Erzählungen zu erschaffen, die ergreifend, spannend und mit wunderbar beschriebenen und sympathischen Charakteren versehen sind. Unvorhersehnbar, mit vielen unerwarteten und spannenden Wendngen versehen, lässt die Geschichte einen kaum mehr los. Ohne übermäßige Erotik lässt Briggs die Beziehung zwischen Charles und Anna weiter wachsen. Und Anna als Protagonistin lässt den Leser kaum mehr los. Schade, dass es bis jetzt nur zwei Bände der Reihe gibt!

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