Patricia Briggs Zeichen des Silbers

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Inhaltsangabe zu „Zeichen des Silbers“ von Patricia Briggs

Platz 1 der New York Times- Bestsellerliste
Mercy Thompson, stolze Besitzerin einer kleinen Autowerkstatt und Walkerin, ist längst nicht allen übernatürlichen Geschöpfen ihrer gefährlichen Welt gewachsen. Das bekommt sie schmerzhaft zu spüren, als sie ein mächtiges Buch, eine Leihgabe des Feenvolks, zu spät zurückgibt. Denn das Buch enthält geheimes Wissen, das die Feen um jeden Preis schützen wollen. Selbst wenn es Mercys Leben kostet …

Bester Funtasy Trash. Macht süchtig.

— thursdaynext

Wieder eine geniale Fortsetzung, genauso gut wie die Vorgänger! Spannung und Emotionen pur! Einfach eine tolle Reihe!

— Annabo

wieder ein sehr spannendes Buch der Reihe

— LilliLiest

Weiteres spannendes Abenteuer von Mercyund dem Feenvolk. Bei den Werwölfen ist auch einiges los.

— LenasLektuere

Hält das Niveau der Vorgänger! Mercy ist wieder unheimlich stark und ich liebe Adam! :)

— Niob

Die Beziehung zwischen Mercy und Adam intensiviert sich, als plötzlich ein Teil ihrer Vergangenheit sie einholt. Vor einiger Zeit ...

— Splashbooks

Spannend wie immer!

— littleowl

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  • Von bösen und von guten Feen

    Zeichen des Silbers

    Asbeah

    02. January 2017 um 23:39

    Bei Mercy Thompson und ihren Freunden fühle ich mich schon fast, als würde ich nach Hause kommen, wenn ich das nächste Buch der Reihe aufschlage, in diesem Fall Band 5. Und das, obwohl ich allzu Buntgemischtes wie Formwandler, Feen, Hexen und Vampire, gar nicht so mag. Lieber sind sie mir einzeln vertreten. Doch Patricia Briggs schreibt einfach so toll, dass es mich hier gar nicht so stört. Mein Lieblingsvampir Stefan hatte in diesem Band leider gar keinen Auftritt, doch das wurde durch Mercys wunderbaren Gefährten Adam wieder gutgemacht. Zu lesen, wie sehr er an Mercy hängt, ist einfach herzerwärmend! Beide haben allerdings wieder einige Krisen und Rudel-Probleme durchzustehen, ein mörderisches Feenwesen und ein suizidaler Freund machen die Sache nicht einfacher. Mein Fazit: Ein fetter, ereignisreicher Schmöker, den ich innerhalb von zwei Tagen verschlungen habe. 5 wohlverdiente Sterne! 

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    • 3
  • Toll wie immer

    Zeichen des Silbers

    Niob

    23. July 2015 um 22:58

    Inhalt: Als Zee unter Mordverdacht stand, bekam Mercy ein Buch von einem Nachkommen des Feenvolkes geliehen um ihn zu entlasten. Als der Besitzer einige Monate später bei Mercy anruft und kurz darauf spurlos verschwindet, stellt Mercy Nachforschungen an. Doch das Feenvolk ist nicht ihr einziges Problem. Manche Rudelangehörige sind alles andere als begeistert über eine Kojoten in den Reihen der Wölfe und lassen nichts unversucht um Mercy wegzudrängen und auch Samuel bereitet ihr zunehmend Sorgen. Meinung: Zeichen des Silbers ist der 5. Teil der Mercy Thompson Reihe und diesmal geht es wieder mehr um das Feenvolk. Man merkt hier deutlich, dass Mercy sich weiterentwickelt hat. Sie ist nicht mehr so sehr darauf bedacht den Einzelkämpfer zu spielen, sondern greift immer öfter auf die Unterstützung des Rudels zurück, auch wenn einige es ihr nicht gerade leicht machen. Doch auch davon lässt sie sich nicht ins Bockshorn jagen und hält an Adam und ihrer Beziehung fest. Im zweiten, oder schon fast dritten Handlungsstrang geht es um Samuel, der ja schon seit längerem Grund zur Sorge gibt. Er scheint endgültig aufgegeben zu haben und gibt sich seinen Depressionen als wirklich alter Wolf hin. Es kommt immer wieder zu Situationen, die dem Leser fast das Herz stehenbleiben lassen. Generell ist die Handlung wieder sehr dicht und es kommt nie Langeweile auf. Der Spannungsbogen steigt konstant, auch wenn der Showdown dann doch sehr schnell abgehandelt ist. Doch am Ende hält auch Samuel noch die eine oder andere Überraschung bereit. Ich finde es sehr gelungen, wie immer wieder Kleinigkeiten aus vorhergehenden Bänden aufgegriffen und weiter ausgearbeitet werden. So spekuliert man schon beim Lesen des aktuellen Bandes, welche Randnotitzen wohl in Zukunft noch wichtig sein werden. Fazit: Eine tolle Fortsetzung, die das Niveau der Reihe hält und zeigt, wie gut sich die Figuren inzwischen weiterentwickelt haben.

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  • Zeichen des Silbers - Mercy Thompson 05

    Zeichen des Silbers

    Splashbooks

    26. September 2014 um 21:33

    Bislang stand in jedem Roman der "Mercy Thompson"-Reihe ein bestimmtes mystisches Volk im Mittelpunkt der Geschichte. Und nachdem die Vampire im letzten Band "Zeit der Jäger" näher unter die Lupe kamen, sind es dieses Mal erneut das Feenvolk und die Werwölfe. Dieser Band bildet bei weitem noch nicht den Abschluss der Roman-Serie. Band 6 ist bereits vorangekündigt und wird im September dieses Jahres unter dem Titel "Siegel der Nacht" bei uns herauskommen, wenige Monate nach seinem Erscheinen in den USA. Ein eindeutiges Zeichen, dass sich auch hierzulande Patrica Briggs Kojotin gut verkauft. Die Beziehung zwischen Mercy und Adam intensiviert sich. Beide kommen sich immer näher und scheinen ihre Beziehung zu genießen. Dies gefällt nicht allen Mitgliedern des Rudels, dem Adam als Alpha-Tier vorsteht. Heimlich und hinter seinem Rücken treffen sie Maßnahmen, um seine Geliebte aus dem Weg zu räumen und die Machtverhältnisse innerhalb der Gemeinschaft zu verändern. Doch Mercy hat davon keine Ahnung. Außerdem hat sie andere Probleme. Vor einiger Zeit erhielt sie von einem Angehörigen des Feenvolkes ein Buch. Und hinter diesem Objekt ist jemand her, der keinerlei Furcht davor hat, sich mit Werwölfen anzulegen. Er oder sie ist bereit über Leichen zu gehen, nur um endlich in den Besitz des ersehnten Gegenstandes zu kommen. Immerhin ist Mercy Thompson dieses Mal nicht alleine unterwegs. Samuel der einsame Wolf, der bei ihr lebt und normalerweise als Arzt arbeitet, begleitet sie. Allerdings ist er auch ein Quell von Problemen. Uralt wie er ist, hat er versucht sich das Leben zu nehmen. Und nun kontrolliert seine animalische Seite den Körper. Es bleibt nicht viel Zeit, denn früher oder später droht seine menschliches Ich endgültig verloren zu gehen, was gleichbedeutend mit dem Todesurteil für ihn ist. Eine Menge an Handlung erwartet den Leser in "Zeichen des Silbers". Jede Menge Plots und Sub-Plots füllen die Seiten, fast so als ob die Autorin ein Manko ihres letzten Romans ausmerzen will. Denn dieses Mal konzentriert sie sich vollends auf die Beziehung zwischen Adam und Mercy. Gleichzeitig zeigt sie aber auch, welche Konsequenzen diese für das Rudel hat. Nicht alle scheinen glücklich damit zu sein, das ein Walker die Gefährtin ihres Anführers sein wird. Manche zeigen es offen, andere wiederum agieren eher heimlich und sind sich nicht zu schade, Verbrechen zu begehen. Diese Handlungsebene ist ein steter Quell der Spannung. Rest lesen unter: http://www.splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/13224

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  • Rezension zu "Zeichen des Silbers"

    Zeichen des Silbers

    littleowl

    Niemals hätte Mercy gedacht, dass das Buch über das Feenvolk, das sie sich geliehen hat, zu Problemen führen könnte. Schließlich ist es nur eine Sammlung von Märchen, richtig? Außerdem hat sie schon genug Probleme, um die sie sich kümmern muss. Viele Werwölfe akzeptieren sie weder als Rudelmitglied noch als Adams Gefährtin und tun alles, um einen Keil zwischen die beiden zu treiben. In dieser schwierigen Situation muss sie sich auch noch Sorgen um Sam machen, denn nach einem gescheiterten Selbstmordversuch übernimmt seine wölfische Seite die Kontrolle. Dieser Band fängt zur Abwechslung mal relativ gemächlich an, dafür gibt es am Ende aber gleich zwei Show-Downs. Dass Mercy wieder ein Problem mit dem Feenvolk bekommen wird, zeichnet sich erst allmählich ab, zunächst liegt der Fokus vor allem auf ihren Beziehungsproblemen. Durch den Konflikt zwischen ihr und dem Rest des Rudels erfahren wir eine Menge Neues über Werwölfe, zum Beispiel wird genauer erklärt, wie Rudel- und Gefährtenbindungen funktionieren. In den vorherigen Bänden hatte das Ganze noch simpel gewirkt, aber in Wirklichkeit steckt ein ziemlich komplexes System dahinter. Sam hat weniger mit wölfischen und eher mit persönlichen Problemen zu kämpfen. So sehr es auch schmerzt, ihn leiden zu sehen, es gewährt dem Leser einen faszinierenden Einblick in die Beziehung zwischen einer Person und ihrer Wolfseite. Die beiden können anscheinend völlig unterschiedliche Persönlichkeiten haben und ich fand es spannend, Sams Wolf quasi als eigene Person kennenzulernen. Die "Lösung" für Sams Depression taucht schließlich in Gestalt von Ariana auf. Dafür, dass sie so eine wichtige Rolle für die Geschichte spielt, wird sie allerdings zu aprupt eingeführt und bleibt insgesamt zu blass. Ich war ehrlich gesagt überrascht, dass es einen weiteren Band gibt, weil am Ende von "Zeichen des Silbers" nicht wie sonst Fragen oder Handlungsstränge offen bleiben. Und die letzten Seiten klingen eigentlich sehr nach einem Schluss. Ich bin ein bisschen besorgt, was das für die Fortsetzung bedeutet. Hätte eigentlich einen runden Abschluss geboten.

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    • 2

    Floh

    27. July 2014 um 05:41
  • Zeichen des Silbers

    Zeichen des Silbers

    Blackfairy71

    09. December 2013 um 20:47

    Eigentlich könnte alles schön sein in Mercy Thompsons Leben. Ihre Wunden nach dem Angriff in der Werkstatt sind so gut wie verheilt, auch die seelischen, ihre Panikattacken werden weniger und ihre Beziehung zu Adam läuft gut. Aber nicht alle im Werwolfsrudel sind damit einverstanden, dass ihr Alpha einen Kojoten als Gefährtin gewählt hat. Bei einem Date zwischen Adam und Mercy kommt es zu einem unschönen Zwischenfall und die magische Verbindung zwischen den beiden wird getrennt. Dies nutzt jemand als Chance, um dem Alpha zu schaden.   Dann bekommt Mercy einen Anruf von ihrem Freund und Mitbewohner Samuel, der zwar auch ein Werwolf ist, aber nicht zum Rudel gehört. Er lebt seit Jahren als einsamer Wolf und als Mercy im Krankenhaus erfährt, dass er mit seinem Auto in einen Fluss gestürzt ist, macht sie sich große Sorgen. Samuel scheint seines menschlichen Lebens überdrüssig und ein Werwolf, dessen Wolf die Führung übernommen hat, wird mit der Zeit eine Gefahr für alle und so versucht sie, Sams Probleme geheim zu halten. Durch einen Anruf wird Mercy schließlich daran erinnert, dass sie noch ein Buch über das Feenvolk hat. Vergeblich versucht sie es, ihrem Besitzer zurückzugeben, denn der scheint verschwunden. Und hinter dem geheimnisvollen Buch sind anscheinend noch mehr Leute her. Wieso ist dieses „Silbergeborene“ so wertvoll, dass dafür sogar einer von Mercys Freunden entführt wird? Mit Hilfe von Zee, Sam und jemandem aus dessen früherer Vergangenheit macht sie sich auf den Weg, ihn zu befreien und muss dafür in die geheimnisvolle Welt unter dem Feenhügel. „Zeichen des Silbers“ ist der 5. Teil der Reihe um Mechanikerin und Walkerin Mercedes „Mercy“ Thompson und auch dieser ist wieder spannend, emotional und mit einer guten Prise Humor. Schmunzeln musste ich u.a. bei der Szene in der Werkstatt mit Sam. Stichwort „Schneeball“. Samuel hat diesmal eine größere Rolle, was mir gut gefallen hat, denn ich mochte ihn von Anfang an und auch sein Verhalten kann ich nachvollziehen. Ich hoffe, die Freundschaft mit Mercy bleibt bestehen, auch wenn es für ihn nun anscheinend eine Veränderung gibt. Und Mercy ist nun endgültig mit Adam zusammen, ihre Verbindung zum Rudel scheint nun gefestigter. Die Symbolik in der Szene mit Bran hat mir sehr gut gefallen.  

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  • Rezension zu "Zeichen des Silbers" von Patricia Briggs

    Zeichen des Silbers

    Danny

    22. April 2011 um 21:14

    Auch im fünften Band der Serie um Mercy Thompson reißen die Probleme für die Gestaltwandlerin nicht ab... Nicht nur muss sie sich noch immer an die Bindung zu Adam gewöhnen, sein Rudel macht ihr immer noch Probleme, denn Mercy wird nicht von allen akzeptiert. Zudem muss sie sich ernste Sorgen um Samuel machen, der Selbstmordabsichten hegt und den Mercy vor den schlimmen Folgen seines Handelns retten will. Und als wäre dies nicht schon schlimm genug, ist das Feenvolk hinter Mercy her, weil sich in ihren Händen ein mächtiges Buch befindet... *** Wieder ein wirklich toller Roman, den ich sehr genossen habe zu lesen. Wirklich mitreißend und unterhaltsam geschrieben, zeichnet sich die Mercy-Thompson-Reihe vor allem durch wunderbare Charaktere aus.

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  • Rezension zu "Zeichen des Silbers" von Patricia Briggs

    Zeichen des Silbers

    Buchtastisch

    12. March 2011 um 12:49

    Kojotin meets Werwölfe und Feen Nachdem ich in der letzten Zeit nicht so tolle Bücher gelesen habe, wurde es mal wieder Zeit für ein Buch von dem ich schon im vorhinein wußte, daß es mich eigentlich nicht wirklich enttäuschen kann: Der 5. Mercy-Thompson-Band. Einziges Problem an der Sache: Ich hatte den Vorgängerband auf Englisch ("Bone Crossed") bereits vor fast zwei Jahren gelesen, sprich die Erinnerung an die vorigen Bände war nicht die Beste. Aber Patricia Briggs hat immer mal wieder Dinge zu Erinnerung eingestreut und so konnte ich das Buch auch trotz des langen Abstands zu den Vorgängerbänden problemlos lesen. Im 5. Band "Zeichen des Silbers" hat Mercy (eine Kojoten-Gestaltenwandlerin) wieder mal jede Menge Probleme um die Ohren: Zum einen akzeptieren Teile des Werwolf-Rudels nicht Mercys Gefährtenbindung zu Adam und Intrigen werden gesponnen, die Mercy und Adam in Gefahr bringen. Des weiteren sind auch noch die Feen hinter Mercy her, weil sie ein magisches Artefakt besitzt. Und dann ist da noch Sam, der nicht mehr weiterleben will, und für dessen Leben Mercy kämpft. Patricia Briggs liefert hier mal wieder einen soliden, süchtigmachenden Mercy-Thompson-Roman. Sehr begeistert hat mich die Entwicklung zwischen Adam und Mercy. Bisher war ich nicht so ganz von dieser Verbindung überzeugt und bei Adam hat mir irgendwie was gefehlt. Aber mit diesem Band waren alle Zweifel weggewischt: Mercy und Adam gehören für mich einfach zuammmen! Aber ob das Rudel das zulässt? ... das müßt Ihr selbst lesen! Doch hab ich auch etwas Kritik im Gepäck: Diese ganze Feen-Geschichte hat mich nicht so wirklich vom Hocker gehauen, irgendwie wurde ich damit nicht 100%ig warm. Die Story war einfach nicht mitreissend genug. Ich hoffe das ist im nächsten Band wieder besser! Aber Hauptkritikpunkt ist für mich die Entwicklung von Sam. Ich will hier nicht zu weit vorgreifen, aber daß aus dem Nichts eine alte Liebe auftaucht, etc. fand ich nicht überzeugend. Da hat uns Patricia Briggs in den Vorgängerbänden Sam so schmackhaft gemacht und Mercy stand zwischen ihm und Adam ... und jetzt aus die Maus. Zack, zack wurde da eine Lösung für alle Probleme in Sekundenschnelle präsentiert... Das hat mir so gar nicht gefallen. FAZIT: Alles in allem ein solider Mercy-Thompson-Band. Nicht umwerfend, aber solide 3,5 Sterne mit klarer Tendenz nach oben.

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  • Rezension zu "Zeichen des Silbers" von Patricia Briggs

    Zeichen des Silbers

    Letanna

    09. January 2011 um 10:40

    Auch der 5. Teil der Serie konnte mich wieder voll überzeugen. Patricia Briggs schafft es auch dieses Mal, das hohe Niveau der Reihe fortzuführen. Mercy muss sich direkt mir mehreren Problem auseinandersetzen. Zum einem ihre Gefährtenbindung mit Adam. Nicht alle aus dem sind mit der Partnerwahl von Adam einverstanden und Mercy bekommt das des öfteren zu spüren. Das ist auch Grund dafür, dass Mercy und Adam immer noch nicht zusammen leben. Aber auch Mercy Vergewaltigung belastet die Beziehung der beiden. Dann gibt es mehrere Angeriffe der Feen und allem Anschein nach gelten diese ihr, das sie ein sehr mächtiges Artefakt der Feen besitzt, das diese unbedingt wieder wollen. Und dann verliert Samuel auch noch fast die Kontrolle über seinen Wolf und Mercy versucht, ihn zurückzuholen. Ich konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht. Dieses Mal passieren wirklich viele Dinge und Mercy wird ganz schön gefordert. Für Quereinsteiger ist dieser Teil nicht zu empfehlen. Ich bin froh, dass der 6. Teil der Reihe noch diesen Herbst erscheinen wird.

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