Patricia Clough English Cooking

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Inhaltsangabe zu „English Cooking“ von Patricia Clough

Aus dem Englischen von Henriette Zeltner Die Engländer haben zwar viele Meriten, aber für ihre Kochkunst sind sie nicht bekannt, vielfach wird sie gar geschmäht. Völlig zu Unrecht, findet Patricia Clough und liefert mit Anregungen zum Picknick, mit Rezepten zu Frühstück, Lunch, Teatime und Dinner den Gegenbeweis. Wer kann beispielsweise schon widerstehen, wenn – diätetisch nicht so ganz korrekt - in Riechweite Schinken und Eier, Würstchen und Tomaten gebraten werden? Yorkshire Pudding, Minzsoßen, Chicken Stew und Shepherd’s Pie, Lachsmousse oder Scones – die britische Küche hat viele Entdeckungen zu bieten. Mit feiner Ironie liefert Patricia Clough ein kulinarisches Porträt, schreibt über Land und Leute und ganz persönliche Erlebnisse, streut Anekdoten ein und zeigt uns die Küche dieses Landes »at its best«. Patricia Clough arbeitete viele Jahre in Deutschland für große englische Zeitungen wie die ›Times‹ oder den ›Independent‹. Heute lebt sie in Umbrien. Bei dtv ist von ihr erschienen: ›Helmut Kohl. Ein Porträt der Macht‹ (dtv 24122).

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  • English Cooking

    English Cooking

    natti_ Lesemaus

    23. August 2017 um 12:23

    Inhalt:Die Engländer sind für ihre Kochkunst jetzt nicht gerade bekannt, oft wird sie  geschmäht. Völlig zu Unrecht. Hier kommen Anregungen zum Picknick, Rezepte zm Frühstück, Lunch, Teatime und Dinner. Die Autorin Schreibt über Land und Leute und ganz persönliche Erlebnisse, streut Anekdoten ein und zeigt uns die Küche des Landes.Meinung:Ich mag Kochbücher- ich sammele Rezepte und probiere auch gerne mal welche aus. Es dürfen auch ältere Rezepte sein oder aus anderen Ländern, ich bin für alles offen.Mit diesem Werk habe ich meine Sammlung erweitert.Im Inhalt ist eigentlich schon alles gesagt, es werden Rezepte angeboten und es wird über Land und Leute berichtet.Das Cover finde ich toll, es zeigt eine Küche mit typischen Utensilien.Vorweg ist eine übersichtliche Inhaltsangabe, die zeigt, was das Buch bietet, Z.B. Frühstück, Lunch, tea, Picknick u.a.Zum Schluss ist dann noch ein Rezeptregister, das auch sehr übersichtlich ist.Die englische Küche hat durchaus ein paar sehr interessante und leckere Rezepte.

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  • Traditionell lecker

    English Cooking

    Gospelsinger

    18. January 2014 um 19:46

    Dieses Buch versammelt traditionelle englische Rezepte. Als die Autorin 1999 begann, es zu schreiben, wurde sie noch für verrückt erklärt. Dabei hat sich schon damals der schlechte Ruf der englischen Küche verändert. Der Durchbruch für das Ansehen der englischen Küche kam nur wenige Jahre später mit Jamie Oliver und seiner Fernsehserie „The Naked Chef“. Neben einer Einführung, in der die Autorin erklärt, wie es zu dem schlechten Ruf des englischen Essens kam (die Wurzeln liegen im 19. Jahrhundert) gibt es Rezepte für das Frühstück, den Lunch, den Tea und den High Tea und zum Dinner. Das „Vermächtnis Indiens“ wird gewürdigt, und es gibt Weihnachtsspezialitäten und Rezepte für ein Picknick. Ein Spezialitäten-Glossar und ein Kapitel über Getränke runden das Buch ab. Mein Lieblingsrezept aus diesem Buch sind „The Ritz´s Special Smoked Salmon Sandwiches“ (die Servierplatte musste außerhalb der Reichweite meiner Tochter auf den Tisch gestellt werden, damit etwas für die Gäste übrig bleibt); und auch „The Ritz´s Special Egg Sandwiches“ kamen bei meinen Gästen gut an.

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  • Leserunde zu "Das Leben ist kein Gurkensandwich" von Ceri Radford

    Das Leben ist kein Gurkensandwich

    Daniliesing

    Very british ist Ceri Radfords Roman "Das Leben ist kein Gurkensandwich" der mit einer ganz besonderen Protagonistin aufwartet. Constance Harding ist eine richtige britische Dame, die am liebsten in allen Angelegenheiten ihrer Mitmenschen (besonders ihrer Familie) die Finger im Spiel haben möchte. Zugleich hat sie das Bloggen für sich entdeckt und verkündet nun regelmäßig die Neuigkeiten aus ihrem Leben, vor allem aber die aus den Leben ihrer Mitmenschen. Constance verbindet in vielerlei Hinsicht Altes mit Modernem und dieser Kontrast macht das Buch so herrlich amüsant. Außerdem lässt es sich bei dem schönen Sommerwetter gutgelaunt mit dem ein oder anderen (Eis)Tee wegschmökern. Und das erwartet euch: Gurkensandwiches zum Five o’clock Tea - der perfekte Nachmittag für Constance Harding. Aber leider spielt die Familie nicht mit. Der Sohn will nicht heiraten, die Tochter zählt Stichlinge in Frankreich, die litauische Haushälterin trocknet ihre Polyesterunterwäsche im Arbeitszimmer des Gatten. Es ist ein Skandal! Aber Constance lässt sich nicht unterkriegen: Sie nimmt das Leben der an deren selbst in die Hand. Mit völlig unerwarteten Folgen für ihr eigenes ... Was eignet sich bei einem so lustigen und offenen Buch besser, als eine schöne Gute-Laune-Leserunde? Es sind 25 Testleser für "Das Leben ist kein Gurkensandwich" aus dem Wunderlich Verlag gesucht, die Lust auf einen ganz genauen Blick auf das Leben der Constance Harding haben. Bewerbt euch einfach bis einschließlich Sonntag, 10. Juli, im Unterthema "Bewerbung & Bekanntgabe der Gewinner" mit einem Kommentar. Verratet mir darin, welche als typisch britisch bekannte Eigenart oder Gewohnheit ihr besonders mögt und wieso. Unter allen Teilnehmern werden dann die Bücher vergeben, damit ihr euch hier gemeinsam austauschen und abschließend eine Rezension schreiben könnt.

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    • 591

    aba

    22. July 2011 um 13:17
    Gospelsinger schreibt Warum finden eigentlich alle das Essen in GB so schlecht? :( English Breakfast!!!! Scones! Orangenmarmelade! Lemon Curd! Fish and chips with salt and vinegar! Scottish Eggs! Das ist doch alles lecker!

    Hot Cross Buns Roast Beef Yorkshire Pudding Shepher's Pie Crumpets Muffins (die traditionellen) Trifle Sogar Marmite mag ich (auf warmem Toast mit Butter). Für alle, die denken, die englische ...

  • Rezension zu "English Cooking" von Patricia Clough

    English Cooking

    annikki

    16. January 2010 um 11:37

    Wer meint das die englische Küche nichts leckeres zu bieten hat. der wird mit diesem Buch von Patricia Clough vom Gegenteil überzeugt hier liefert sie Anregungen zum Picknick, mit Rezepten zu Frühstück, Lunch, Teatime und Dinner den Gegenbeweis: Yorkshire Pudding, Minzsoßen, Chicken Stew und Shepherd’s Pie, Lachsmousse oder Scones – die britische Küche hat viele Entdeckungen zu bieten. Und zudem erfahren wir durch dieses Buch auch noch einiges über die Briten und ihre Essgewohnheiten als auch wo bekannte Rezepte ihren Ursprung haben. Ich fand, als England Fan, dieses Buch einfach nur toll und habe mir gleich ein paar gute Rezepte angestrichen.

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