Patricia Cornwell Dämonen

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Inhaltsangabe zu „Dämonen“ von Patricia Cornwell

Eine grausame Mordserie in der stickigen Schwüle der amerikanischen Südstaaten. In Baton Rouge, Louisiana, treibt ein Serienkiller sein Unwesen – und all seine grausam zu Tode gequälten Opfer haben eine erschreckende Ähnlichkeit mit der Gerichtsmedizinerin Dr. Kay Scarpetta. Der bereits zum Tode verurteilte „Wolfsmann“ Jean-Baptiste Chandonne verspricht, Scarpetta eine heiße Spur in diesem Fall zu liefern, aber nur unter einer Bedingung: Sie selbst soll ihm bei seiner Hinrichtung die Todesspritze setzen …

Für mich das schlechteste in der Reihe bis hierher.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
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    Dämonen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

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    24. May 2017 um 07:46

    Kay Scarpetta ist nicht mehr oberste Gerichtsmedizinierin von Virginia, ihr Lebensgefährte Benton ist seit einigen Jahren "tot" und ihre Nichte Lucy führt ihr eigenes, gefährliches Unternehmen. Dazu kommen der "Werwolf" Jean-Baptiste und dessen schöner Zwilling Jay, der eine hinter Gittern und kurz vor der Hinrichtung. Der andere auf Mordtour in Baton Rouge. So weit so gut. Von der Werwolf-Storyline mag man halten, was man will, ich fand sie schon sehr zäh. Was aber in diesem Buch für mich am negativsten ins Gewicht fällt, ist der Perspektivwechsel des Erzählers. Wurden uns die Geschichten bisher vom "Scapetta-Ich-Erzähler" dargelegt, findet in diesem Buch der Wechsel zu einem Erzähler in dritter Person statt. Ich verstehe sehr wohl, warum das hier in diesem Buch nötig gewesen ist - anders hätte man die Geschichte um Lucy und ihren Mitarbeiter und besonders die um Benton nicht weiter spinnen können - aber es ist ein Bruch, der schwer zu schlucken ist. Besonders, wenn man - wie ich es tue - die Bücher in Reihe liest. Auch der Inhalt ist eher dünn - und letztlich dient die gesamte Geschichte doch nur, Benton zurück zu holen. Wichtiger wäre gewesen, den Status Quo von Scarpetta als Nicht-Gerichtsmedizinierin auszuarbeiten. Statt dessen wurden weitere Nebenfiguren (Polizistin) viel zu intensiv eingeführt, ohne eine weitere Rolle zu spielen. Kurzum: Dafür, dass es hier um den "Hauptgegner" oder auch die beiden Hauptgegner der näheren Vergangenheit ging, war das Buch erschreckend langweilig und unstrukturiert. Ich mache mich direkt mal an den Nachfolger - in dem immerhin wieder zur Ich-Perspektive zurückgekehrt wurde.

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