Die Tote ohne Namen

von Patricia Cornwell 
4,1 Sterne bei243 Bewertungen
Die Tote ohne Namen
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (187):
pizzur2000s avatar

Sehr spannend!

Kritisch (5):

Habe es jetzt über die Hälfte durch. Ganz gut, aber leider erschließen sich mir manche Dinge nicht...

Alle 243 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Die Tote ohne Namen"

Stille ist eingekehrt im nächtlichen New York, der Central Park ruht unter einer dicken Schneeschicht – eine Szenerie, wie sie idyllischer kaum sein könnte. Wäre da nicht die Frauenleiche, die in eben diesem Park an einem eingefrorenen Brunnen lehnt. Die Handschrift der Tat ist unverkennbar: Serienmörder Temple Brooks Gault hat wieder zugeschlagen. Er wird noch weiter morden, doch bald wird klar, dass er es eigentlich nur auf ein Opfer abgesehen hat: Chief Medical Examiner Kay Scarpetta.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442476602
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:411 Seiten
Verlag:Goldmann
Erscheinungsdatum:15.11.2011
Das aktuelle Hörbuch ist am 06.05.2011 bei Hoffmann und Campe erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    miissbuchs avatar
    miissbuchvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Fabelhafte Ermittlungsarbeit, Spannung und den Titel „Thriller“ absolut wert
    Die Tote ohne Namen - Patricia Cornwell (6)

    Titel: Die Tote ohne Namen
    Autor: Patricia Cornwell
    Seiten: 411
    Verlag: Goldmann
    Handlungsort: New York, USA
    Erstveröffentlichung: 1995

    ~~~

    Im 6. Buch der Reihe um Dr. Kay Scarpetta geht es um eine ermordete Frau, die nicht identifiziert werden kann. Die Vorgehensweise des Mörders erinnert an Temple Gault, ein Serienmörder, der schon in vorherigen Büchern von Patricia Cornwell eine Rolle gespielt hat.

    Der Titel des Buches passt somit gut zum Inhalt. Wobei es im Buch allgemein weniger um „Jane“ geht, als um die Suche nach Temple Gault. Das Cover finde ich in Bezug auf den Inhalt des Buches nicht passend gewählt, aber es passt gut in die Reihe und spiegelt den Schmutz im Schnee gut wider.

    Kay Scarpetta arbeitet gemeinsam mit ihren Kollegen Pete Marino und Benton Wesley, sowie ihrer Nichte Lucy an dem Fall. Sie erhalten aber ebenso Hilfe von der New Yorker Polizei, so dass man nicht das Gefühl hat, dass die Aufklärung des Falls unrealistisch erfolgen würde. Die Schauplätze sind sehr oberflächlich, aber dennoch ausreichend beschrieben. Der Schreibstil ist, wie in den Büchern zuvor, sehr gut lesbar und fließend. Besonders gut hat mir diesmal gefallen, dass der technische Fortschritt zu den vorherigen Büchern sehr gut deutlich wurde und klar wird, dass die Aufklärung von Mordfällen durch die Technik unheimlich erleichtert werden kann. Kay Scarpetta ist für mich immer noch eine sympathische Frau, allerdings viel es mir diesmal etwas schwerer mich in sie hineinzuversetzen, da es für sie quasi nur noch ihren Beruf gibt und sie zum Arbeitstier mutiert. Lucy ist mein persönlicher Sonnenschein. Eine inzwischen junge Frau, die mit beiden Beinen im Leben steht und sich auch nicht mehr immer an das hält, was die Erwachsenen von ihr denken, sondern eine starke Persönlichkeit entwickelt. Gut hat mir auch in diesem Buch die Beziehung von Kay zu Marino und Benton gefallen, es ist ein interessantes Team, das neben der ernsten Arbeit sicher auch viel Spaß haben kann.

    Was mich persönlich etwas gestört hat, war der lange Start ins Buch. Viele Kleinigkeiten, die nicht unbedingt für die eigentliche Geschichte relevant waren, wurden dort sehr genau beschrieben. Von einigen Dingen hat man im Nachhinein nichts mehr gehört, andere waren dann trotz der Ausführlichkeit zu knapp beschrieben, sodass ein extra Buch mit dessen Inhalt sicher nicht verkehrt gewesen wäre. Das Privatleben von Scarpetta ist immer wieder sehr interessant, es macht die Figur menschlicher, als in anderen Büchern und man wünschte sich, dass sie wirklich existieren würde. Was mich immer wieder fasziniert ist, dass sie sich alleine unter so vielen Männern so gut behaupten kann. Denn wir reden hier nicht von 2016 sondern von vor 20 Jahren, als Frauen wohl noch nicht ganz so emanzipiert waren wie heute. Für mich eines der Highlights der bisherigen Reihe und nach Body Farm ein Lichtblick, für den weiteren Weg durch die Reihe! :-) 5 Sterne, da ich wirklich begeistert bin.

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    dorothea84s avatar
    dorothea84vor 3 Jahren
    weiter geht es mit der Mörderjagd

    Die Jagd nach Temple Brooks Gault führt Kay Scarpetta nach New York. Als hier eine Leiche gefunden wird, die Handschrift von ihm trägt. Kommt Kay nach New York, doch er ist schon wieder weg. Er ärgert nicht nur die Polizei und das FBI, sondern macht Jagd auf Kay.

    Das dritte Band in dem es um Temple geht. Sonst endet immer ein Band mit dem festsetzten die Mörder, doch jetzt muss man weiterlesen, wenn man wissen will was mit ihm passiert. Kay´s Leben hat sich geändert. Sie selbst verändert sich, ob wegen der Jagd auf Temple. So genau weiß man es nicht. Gespannt warten man auf jeder Seite, auf neue Hinweise. Spannend wie immer und voller Informationen gespickt. Ich freue mich wenn ich wieder mit Kay Scarpetta auf Mörderjagd gehe. :)

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    Susannepandas avatar
    Susannepandavor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Der Anfang langwierig und unverständlich, aber später Spannung pur
    Die Tote ohne Namen - schwieriger Start

    Ich musste erst ca. 15 - 20 Seiten lesen die nicht in den Kopf wollten.
    Aber danach wurde es spannend und mitreißend. Zum Schluss war es so gut das ich nicht von weg kam.

    Leider steht nirgendwo das es schon das sechste Buch von mittlerweile 22. Bänden ist.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Interessant mal wieder in die Welt von Scarpetta abzutauschen!
    Wie immer spannend!

    Das Cover passt sich wieder einmal sehr gut in die Reihe, wie ihr schon aus meinen anderen Rezensionen wisst, lege ich sehr viel Wert darauf, dass Reihen in sich abgeschlossen sind und man sie einfach wieder erkennt, wenn der Stil beibehalten wird! Großer Dank an dieser Stelle an Goldmann, sieht im Regal sehr gut aus! Ich freue mich jedes Mal wieder etwas von Scarpetta zu lesen, sie ist eine wahnsinnig interessante Protagonistin und es wird nie langweilig!

    Der Schreibstil von Cornwell ist immer sehr gradlinig und detailreich, die Charaktere sind immer bis ins kleinste Detail beschrieben und sind auch recht schnell sympathisch. Es ist möglich die Bücher nicht in der Reihenfolge zu lesen, wäre jedoch ratsamer sie nach der Reihe zu lesen, da besonders die Charakterentwicklung dann besser nachvollziehbar ist. Cornwell hat immer wieder neue Ideen, ich habe bisher kein Buch von ihr gelesen, das mich auch nur Ansatzweise gelangweilt hat, immer wieder lässt sich etwas Neues entdecken.

    Die Spannung war diesmal sehr solide, ein bisschen mehr hätte nicht geschadet aber man kann ja nicht alles haben, ich hatte doch einige Stunden Lesevergnügen und konnte mal wieder etwas von Scarpetta erfahren, „Knochenbett“ liegt auch noch auf meinem SUB, mal sehen wie mir das gefällt.

    Diesmal ist der Serienmörder Gault, mit von der Partie, er lotst Scarpetta mit Hilfe einer Frauenleiche in seine Nähe und eine waghalsige und vor allem spannende „Reise“ beginnt. Ein Versteckspiel beginnt, das noch mehrere Leichen fordert. Ich kann euch sagen, es wird spannend. Was mir auch immer wieder gut gefällt, ist Scarpettas Privatleben, es wird immer wieder thematisiert, wodurch man sie einfach besser versteht, dieses bleibt jedoch eher im Hintergrund. 

    Fazit:

    Definitiv wieder spannend, etwas von Scarpetta zu lesen, zwischendurch ist das mal ganz spannend. Cornwells Bücher gefallen mir immer sehr gut, ich mag ihre gradlinige und direkte Art. Ich bleibe auch weiterhin ein großer Fan und bin gespannt was das nächste Buch von Scarpetta so für mich bringt.

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    ElkeKs avatar
    ElkeKvor 3 Jahren
    Rezension zu "Die Tote ohne Namen"

    Inhaltsangabe:

    Temple Gault ist das Phantom aus dem vierten Band der Reihe. Die Morde wurden einst aufgeklärt, aber Gault eben noch nicht gefasst. Und so muss Kay am Heiligen Abend nach New York, da eine weibliche Leiche im Central Park gefunden wurde. Die Tat wird eindeutig Gault zugeschrieben.

    Eigentlich wollte Kay nach Miami, ihre schwerkranke Mutter und die Nichte Lucy besuchen. Doch Lucy kehrt sehr schnell nach Quantico, dem FBI-Hauptquatier, zurück. Gault und seine Komplizin Carrie haben sich unbefugt Zugang zu einem neuen Computer-Programm verschafft, wo merkwürdige Nachrichten verschickt werden. Und dieses Programm hat Lucy mit geschrieben.

    Nach kurzer Zeit passiert in New York ein weiter Mord – an einem Polizisten. Für Kay ist die Sache gleich klar, das auch hier Temple Gault wieder zugeschlagen hat. Weitere Nachforschungen haben ergeben, das er Dinge tut, die in irgendeiner Weise mit Kay oder ihrer Herkunft stehen. Für sie steht fest, er will sie und kreist sie mit seinen Taten immer weiter ein. Doch die weibliche Leiche konnte bislang noch immer nicht identifiziert werden und Kay glaubt, das sie der Schlüssel zu Temple Gault ist.

    Wieder zurück in Virginia wird sie gleich mit Temple Gault konfrontiert: Während sie in ihrem Institut arbeitet, ermordet er zwei Polizisten, einen in ihrem Institut. Obwohl Kay sich nicht einschüchtern lassen will, verliert sie die Nerven …

    Mein Fazit:

    Ich habe dieses Mal den Sprung vom vierten zum sechsten Band gemacht, da ich den fünften vor zehn Jahren schon gelesen habe (das war eigentlich mein Einstieg in diese Serie). Obwohl die Romane ja immer insich abgeschlossen sind, wäre es wohl doch vorteilhafter gewesen, den fünften Band noch einmal zu lesen. Ich hatte enorme Schwierigkeiten, in diese Geschichte reinzukommen.

    Die Autorin hat durchaus einige Dinge erklärt, aber dennoch hatte ich das Gefühl, irgendetwas nicht richtig zu verstehen. So dauerte es bis ca. zur Hälfte, bis ich richtig in dem Roman drin war. Dann allerdings war es schon sehr spannend und die Jagd nach Temple Gault für mich sehr mitreißend geschrieben. Am Ende habe ich dann tatsächlich kurz mal den Atem angehalten, weil es den Anschein hatte, er würde sie wieder überlisten. Das Ende empfinde ich als deshalb als sehr unbefriedigend, weil es so abgehackt kam. Kein Nachwort, keine weiteren Erklärungen … das empfinde ich als sehr unglücklich gewählt.

    Ansonsten sind da natürlich die vertrauten Figuren, die sich auch weiter entwickelt haben. Lucy, die ihre Ausbildung beim FBI fast beendet hat. Marino, der Kay ein guter Freund geworden ist und auch Benton, mit dem sie eine heimliche Liebesaffäre pflegte. Irgendwie habe ich das Gefühl, sie inzwischen alle gut zu kennen.

    Alles in allem ein solider Krimi, der mich zum Schluss fesseln konnte, Vier Sterne bekommt er von mir.

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    zusteffis avatar
    zusteffivor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Kay Scarpetta: wie gewohnt spannend und lesenswert
    Der 6. Fall von Kay Scarpetta und wie gewohnt spannend und lesenswert

    Der 6. Fall von Kay Scarpetta

    Im 6. Fall von Kay Scarpetta findet das Zusammentreffen mit dem Serienmörder Gault statt. Er lockt die Gerichtsmedizinerin mit einer Frauenleiche an Weihnachten nach New York und beginnt sein Katz-und-Maus-Spiel mit der Gerichtsmedizinerin, welches noch einige Leichen fordert.

    Ich persönlich mag die Hauptperson Kay Scarpetta und auch die Schreibweise der Bücher. Da ich vereinzelte Bücher kannte habe ich mich jetzt daran gemacht die Serie der Reihenfolge nach zu lesen. Die Geschichten bauen, gerade was die persönlichen Beziehung der Charaktere betrifft, aufeinander auf und ich habe es dann lieber alles verstehen und auch nachvollziehen zu können. Die Bücher sind in sich abgeschlossen, jedoch gibt es immer wieder Hinweise zu vorherigen Fällen und gerade bei Band 6 finde ich es besser Band 5 zu kennen, da die beiden meines Erachtens eng miteinander zusammen hängen.

    Das Privatleben der Gerichtsmedizinerin spielt mit eine Rolle in den Büchern, steht jedoch nicht mit Mittelpunkt, für mich eine gute Mischung.

    Die Spannung hier in diesem Buch ist gut, ein bißchen Luft nach oben ist aber durchweg noch da. Es ist von Anfang an klar, wer der Täter ist. Die Zusammenhänge werden aber erst im Laufe des Buches klar und so manches Detail kommt noch dazu.

    Für die nächsten Bücher wünsche ich mir, dass Kays Nichte Lucy endlich mal aus dem Abwärtsstrudel der letzten beiden Bücher herauskommt, da sie für meinen Geschmack jetzt genug negatives abbekommen hat.

    Mein Fazit: Wenn es nicht stört vereinzelte Bücher aus Reihen zu lesen, der erhält hier einen soliden Thriller, der sich gut lesen lässt. Ich empfehle jedoch mit dem 1. Band Post Mortem zu beginnen und wem dieses gefällt sich weiter durchzulesen. Die Qualität der Bücher ist für mich bis jetzt sehr gleichbleibend.

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    Reneesemees avatar
    Reneesemeevor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Auch dieser Teil war durchaus spannend und macht Lust auf mehr.
    Fall 6 der Kay Scarpetta Reihe

    Inhalt:

    Weihnachten in New York. Eine nackte Frauenleiche wird im Central Park entdeckt. Es gibt keinerlei Anhaltspunkte über die Identität der Toten. Doch der Umstand, dass ganze Fleischstücke aus dem Körper herausgetrennt wurden, erinnert die Gerichtsmedizinerin Dr. Kay Scarpetta an einen der schlimmsten Verbrecher, mit denen sie je zu tun hatte.

     

    In New York kehrt im nächtlichem Central Park unter einer dicken Schneeschicht wie es hätte nicht idyllischer sein konnte. Wird die Leiche einer Frau gefunden. Sie liegt in einem eingefrorenen Brunnen.

    Doch das ist nicht das einzige was gefunden wurde.                                         Die Handschrift ist unverkennbar.

    Der Serienmörder Temple Brooks Gault hat wieder zugeschlagen. Aber bleibt es bei einer Leiche?

     

    Auch dieser Teil war ein gelungener und durchaus spannender Thriller und macht Lust auf mehr.

    Kommentare: 6
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    Yennys avatar
    Yennyvor 4 Jahren
    Spannender Roman mit der Gerichtsmedizinerin Kay Scarpetta

    Erst während des Lesens habe ich herausgefunden, dass es sich um den 6. Fall einer Reihe handelt. Man kann die Zusammenhänge jedoch leicht verstehen und kommt schnell in die Geschichte rein.

    An Heiligabend wird die Gerichtsmedizinerin Kay Scarpetta nach New York gerufen, um bei der Aufklärung des Mordes an einer jungen Frau mitzuhelfen. Schnell wird klar, dass der psychopathische Serienkiller Gault hinter dem abscheulichen Mord steckt. Zusammen mit dem FBI-Agenten Benton Wesley, mit dem Scarpetta eine Affäre hat, versucht sie den Mörder zu fassen und wird dabei selber zur Gejagten. Ihr zur Seite steht ihre Nichte Lucy, eine FBI-Agentin und Computerexpertin. Die Jagd nach dem Psychokiller Gault ist sehr spannend und man erfährt vieles über seine Vorgehensweise. Die pathologischen Untersuchungen durch Scarpetta werden sehr genau beschrieben und man bekommt das Gefühl, direkt neben ihr zu stehen. Doch sie kommt nicht nur Gault immer näher, sondern wird auch selbst zu seinem Opfer. Ich musste dieses Buch möglichst schnell zu Ende lesen, um zu erfahren, ob der Killer geschnappt wird.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren
    Rezension zu "die Tote ohne Namen" von Patricia Cornwell

    Leider fand ich erst hinterher heraus, dass dies der 6. Teil (von mittlerweile 20) einer Reihe ist. Ich weiß nicht, ob man alle Teile nacheinander lesen sollte / muss, aber irgendwie fand ich manche Charaktere nicht so gut verarbeitet, was vielleicht daran liegt, dass ich halt vorher keinen der anderen Bände gelesen habe.
    Interessant fand ich die Aspekte der Pathologie.

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    Armillees avatar
    Armilleevor 5 Jahren
    Serienmörder

    Also, wer´s mag...diese völlig übertriebenen Handlungen a´la James Bond...?!

    Ich glaube, das war das 3. oder 4. Buch mit der Pathologin Dr. Kay Scarpetta und nun auch das letzte von dieser Autorin für mich.

    Noch immer geht es um den Serienmörder Temple Brook Gault. Noch immer kann er Scarpetta, ihre hochintelligente und lesbische Nichte Lucy, den Polizeiapparat mehrerer Städte und das FBI austricksen und in Panik versetzen. Ausserdem kann er in hochgeheimen Gebäuden einbrechen, Kreditkarten, Instrumente und persönliches stehlen, das alles benutzen, in ein ganz neu entwickeltes Computersystem einbrechen, dort einen Virus einpflanzen, das unsichtbar ist und den ganzen Apparat für sich nutzen. Nebenbei geht es zum Italiener, bringt 'n paar Leute um, reist von von A nach B. Ach ja...er nutzt das Tunnelsystem der Bahn. Und nicht zu vergessen...er ist cracksüchtig, aber voll durchorganisiert. Ach ja...und er ist meist 'in der Nähe' und weiß offenbar alles, was Scarpetta und Konsorten vorhaben. (Ich hab bestimmt noch einiges vergessen.)

    Toll...!!

    Ich hab schon Probleme herauszufinden, war an meinem Waschtag seine Wäsche im Trockenkeller wieder nicht abgenommen hat ;o)

    Echt eine unglaubliche Geschichte, die bei  mir nicht ankam. Eben zu phantastisch.

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