Patricia Cornwell Post Mortem

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Inhaltsangabe zu „Post Mortem“ von Patricia Cornwell

Der erste Fall für Gerichtsmedizinerin Dr. Kay Scarpetta

Ein Serienmörder versetzt Richmond, Virginia, in Angst und Schrecken. Drei Frauen wurden bisher brutal ermodet – und es gibt keinen Anhaltspunkt, der auf ein Motiv hinweist. Allein der Zeitpunkt ist allen Taten gemeinsam: der frühe Samstagmorgen. Dr. Kay Scarpetta, seit kurzem Leiterin der Gerichtsmedizin, sieht ihre einzige Chance darin, dem Täter eine Falle zu stellen. Schließlich weiß sie, wann er wieder zuschlagen wird: Der nächste Samstagmorgen rückt unaufhaltsam näher.

Jetzt in hochwertiger Neuausstattung.

Sympathische Protagonisten, mit einer Story, die viel Luft nach oben bietet.

— ChattysBuecherblog

Sehr gelungenes Buch, dass einem Einblicke in die damalige Polizeiarbeit bietet.

— miissbuch

Ein interessanter, spannender und mysteriöser Krimi.

— Reneesemee

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DieLeserin

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  • Post Mortem

    Post Mortem

    Pokerface

    02. May 2016 um 12:23

    Zum Buch: Ein Serienmörder versetzt Richmond, Virginia, in Angst und Schrecken. Drei Frauen wurden bisher brutal umgebracht und es gibt keinen Anhaltspunkt, der auf ein Motiv hinweist. Auch zwischen den Opfern scheint es keinerlei Verbindung zu geben. Allein der Zeitpunkt ist allen Taten gemeinsam: der frühe Samstagmorgen. Dr. Kay Scarpetta, seit kurzem Leiterin der Gerichtsmedizin, und ihre Kollegen arbeiten Tag und Nacht, aber das Einzige, was nach den Obduktionen zu finden ist, sind fluoreszierende Partikel an allen drei Körpern und an den Schnüren, mit denen die Frauen stranguliert wurden. Der Mörder bleibt im Schatten, Scarpetta ist ratlos - und dann dringt auch noch ein Unbekannter in das Computersystem der Gerichtsmedizin ein, geheim gehaltene Fakten tauchen plötzlich in Pressemeldungen auf, und wichtige Indizien verschwinden aus dem Institut. Jetzt wird Scarpetta nicht nur von ihren Vorgesetzten unter Druck gesetzt, auch die alarmierte Öffentlichkeit gerät in Panik. Und das Einzige, was die Gerichtsmedizinerin mit Sicherheit weiß, ist, das der Täter wieder zuschlagen wird - und wann: Der nächste Samstagmorgen rückt unaufhaltsam näher... Meine Meinung: Ich bin hin- und hergerissen. Wirklich. Dr. Kay Scarpetta hat mir recht gut gefallen. Ihr Charakter scheint ehrlich und natürlich zu sein. Bei ihr zu Besuch ist ihre Nichte Lucy (ich glaube, sie ist 12), die, von ihrer Mutter nicht genügend beachtet und geliebt, Zuflucht, Geborgenheit und Liebe bei Kay sucht. Was sich aber leider nicht so ganz mit ihrem Job als Gerichtsmedizinerin vereinbaren lässt. Solange Kay arbeitet, kümmert sich die treue Seele Becky um die Wohnung und das Kind. Soweit Lucy das zulässt. Sie scheint hochbegabt zu sein und verschließt sich meistenteils in Kays Arbeitszimmer, um mit dem Computer zu spielen. Das Verhältnis der beiden hat die Geschichte ziemlich aufgelockert. Was man nicht gerade von dem Staatsanwalt und fast Freund von Kay sagen konnte: Bill Boltz, der sich in diesem Buch von Top zum Flopp entwickelte. Leider hat der Roman es nicht geschafft, mich wirklich abzuholen. Immer wenn ich das Gefühl hatte, dass nun ein wenig Spannung aufkommt, bekam dieser kurze Höhenflug direkt wieder einen Dämpfer. Allein Kay ist es zu verdanken, dass ich das Buch nicht komplett aus den Händen gelegt habe. Außerdem gebe ich Bonuspunkte dafür, dass das der erste Roman dieser Reihe ist und somit noch in den Kinderschuhen steckt(e). Vielleicht werde ich ja noch ein ganz großer Fan der Reihe, wenn ich den nächsten Teil gelesen habe...

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  • Zeitreise ;) und Spannung

    Post Mortem

    dorothea84

    19. March 2016 um 20:09

    Dr. Kay Scarpetta ist erst seit kurzem die Leiterin der Gerichtsmedizin im Fall eines mehrfachen Frauenmörders, der in Virginia sein Unwesen treibt. Doch plötzlich werden die Untersuchung gesört. Als ein weiterer Mord geschieht, will Dr. Scarpetta dem Täter eine Falle stellen.Ich bin im Moment total auf der Schiene Krimi und Thriller her damit. Also bin ich über Kay Scarpetta gestolpert. Eine sehr lange Reihe aber ich war sehr neugierig. Kaum angefangen hat mich Kay in ihrem Bann gezogen. Natürlich merkt man schnell, das die Bücher schon etwas älter sind. Ich sag nur DNA-Analyse. Doch die Spannung, Action und die Wortgefechte sind sehr interessant und Zeitlos. Teilweise erinnert mich Kay Scarpetta an die Serie Bones, doch da sie Ihre Leichen ganz frisch bekommt. Kay ist eine starke Frau die einige durchgemacht hat um dorthin zu kommen wo sie jetzt ist. Ich nehme sie mir als Vorbild und nein ich werde jetzt nicht Ärztin oder Anwältin, aber ich werde mehr darum kämpfen für das was ich will. Die Story ist einfach spannend und verrät sehr wenig. Man bekommt sehr viele Details. Die teilweise schon etwas überholt sind doch dadurch werden sie sogar noch interessanter, weil man so mitbekommt wie es vor 20 Jahren gelaufen ist. Ich werde auf jeden Fall alle Bänder lesen und freue mich weiter an Kay´s Seite zu bewegen bzw. lesen.

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  • Mein Leseeindruck

    Post Mortem

    ChattysBuecherblog

    09. January 2016 um 12:23

    Schon lange hatte ich einzelne Bände der Scarpetta Reihe in meinem Regal. Irgendwie hatte es mich aber nie gereizt, mit der Serie zu beginnen. Nun, durch eine Reihen-Abbau-Challenge habe ich mich doch dazu durchgerungen. Der Autorin ist meiner Meinung nach mit der Protagonistin eine großartige Ermittlern gelungen. Durch die Beschreibung der Charakters wirkt sie sehr nah und menschlich. Sie hat ihre kleinen Schwächen, wirkt liebenswert und klug. Die Story allerdings hatte ein paar Hänger, so dass ich zeitweise geneigt war, Seiten zu überblättern. Dialoge erschienen mir langatmig und nichtssagend. Fazit: Ich zweifle momentan noch, ob ich die Fortsetzungen lesen soll. Obwohl die Ermittlern wirklich interessant ist, bin ich bezüglich der Story sehr verhalten und werde bei der Reihe erstmal eine Pause einlegen.

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  • 1. Fall für Dr. Kay Scarpetta

    Post Mortem

    miissbuch

    21. November 2015 um 15:57

    Inhalt: Dr. Kay Scarpetta wird zu einem Tatort gerufen, was für eine Chief Medical Examiner (Rechtsmedizinerin), nichts ungewöhnliches ist. Aber es ist der 4. Mord in der Gegend. Die Tatzeit immer zwischen Freitag und Samstag. Immer das gleiche Bild: Eine Frau wird auf ihrem Bett in Embryostellung vorgefunden, die arme hinter dem Rücken gefesselt, mit Hals und Füßen verbunden. Wenn sie die Beine streckt, erwürgt sie sich selbst. Gemeinsam mit dem Polizisten Pete Marino, dem FBI-Agent Brenton Wesley, dem Commissioner Dr. Amburggey, der Oberstaatsanwalt Bill Boltz, dem Direktor für öffentliche Sicherheit Norman Tanner und ihren Angestellten am Rechtsmedizinischen Institut versucht Kay die Fälle zu lösen. Doch es lässt sich weder ein Motiv, noch Beweise, noch Verdächtige finden, die für die Taten verantwortlich seinen könnten. Nachdem ein 5. Opfer gefunden wurde schmiedet sie einen Plan und bringt sich damit selbst in Gefahr… Meinung: Dieses Buch wurde 1990 geschrieben. Ich find’s total spannend, so ohne forensische Untersuchungen und Fingerabdruckvergleiche per Lupe ;-) Aber zuerst war es wirklich ungewohnt, etwas über Disketten und Modems zu lesen und genau zu wissen, wie einfach das alles heute ist. Aber eins ist klar, auch damals konnte schon Fälle gelöst werden und das mit viel weniger technischem Aufwand. Nachdem ich mich aber daran gewöhnt hatte, dass so eine DNA-Analyse so 4-6 Wochen dauern kann, fand ich das Buch mega gut. Obwohl es älter als ich ist und nun wirklich nicht mehr ganz zeitgemäß. Es war spannend, überhaupt keine Frage und Patricia Cornwell hat sich auch nicht die Mühe gemacht, die Leser auf eine falsche oder eine bestimmte Fährte zu lenken. Man wusste bis zum Ende einfach nicht wer der/die Täter/in war. Die Charaktere waren sehr sympatisch und überzeugend gestaltet, sodass man sich gut ein Bild jedes Einzelnen machen konnte. Besonders gelungen fand ich die Protagonistin Kay, die zurzeit Besuch von ihrer hochbegabten Nichte Lucy hat. Sie ist eine total liebenswerte Italienerin, die ihren Job mehr als alles andere liebt und für die ihr Beruf auch eine Berufung ist. Trotz, dass es ihr die Männer häufig schwer machen. Zur Geschichte kann man gar nicht viel sagen, weil mir einfach nur “Super!” dazu einfällt. Die Idee und die Geschehnisse sind gut verpackt und es ist wirklich schwierig gewesen, das Buch aus der Hand zu legen (auch wenn man beim Lesen einschläft). Die Kapitel sind meiner Meinung nach etwas lang (16 für 402) und auch nicht (zumindest für mich nicht) ersichtilich, also wieso gerade jetzt das Kapitel zuende ist und ein neues anfängt. Dennoch ein wirklich gelungens Buch und ein guter Grund mit die fehlenden 17 Teile zukaufen, bis ich dann endlich mein gekauftes Buch lesen kann :-D

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  • netter Anfang

    Post Mortem

    dominona

    25. January 2015 um 11:00

    Ich weiß nicht genau, was mich an der Buch-Reihe so reizt, aber die Protagonistin ist mir von vornherein sehr sympathisch und es steckt eben mehr dahinter, als nur die Auflösung eines Mordfalls. Es ist persönlich geschrieben und lässt Raum für Interpretationen. Man merkt, dass es von einer Autorin stammt, aber das ist nicht immer negativ und für den ersten Fall ist da schon ordentlich Spannung drin. Da könnte was draus werden.

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  • Kay-Scarpetta der erste

    Post Mortem

    Reneesemee

    Inhalt: Dr. Kay Scarpetta untersucht als Leiterin der Gerichtsmedizin die Opfer eines mehrfachen Frauenmörders, der in Virginia sein Unwesen treibt. Doch plötzlich werden die Ermittlungen auf mysteriöse Weise gestört. Als ein weiterer Mord geschieht, will Scarpetta dem Täter eine Falle stellen – und gerät dabei selbst in Lebensgefahr. Post Mortem führte die Welt der Gerichtsmedizin in die Spannungsliteratur ein und trug maßgeblich dazu bei, Patricia Cornwell zur »erfolgreichsten Thrillerautorin der Welt« (Der Spiegel) zu machen. Die deutsche Ausgabe erschien unter den Titeln Mord am Samstagmorgen und Ein Fall für Kay Scarpetta. In Richmond, Virgina treibt ein Serienkiller sein Unwesen. Drei Frauen wurden brutal ermordet. Und das grad jetzt wo Dr. Kay Scarpetta schon genug Ärger am Hals hat, Die Männerriege in der Staatsanwaltschaft sieht es nicht gerne wenn eine Frau die Gerichtsmedizin leitet. Pete Marino der Polizeibeamte der für den Fall zuständig ist damit auch nicht grad zufrieden. Scarpetta findet bei der Obduktionen fluoreszierende Partikel die auf allen drei Leichen zu finden sind. Sie setzt alles daran den erbarmungslosen Killer zu überführen. Auch wenn sie sich dabei in aller größte Gefahr begibt. Es ist ein interessanter und mysteriöser Krimi bei dem man gut Miträtseln kann wer der Mörder ist.

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    • 8

    Reneesemee

    31. December 2014 um 19:54
    Floh schreibt Deine Rezi´s sind momentan Gift für meine Shoppingliste!

    Sorry! :(

  • Rezension zu "Ein Fall für Kay Scarpetta"

    Post Mortem

    ElkeK

    23. November 2014 um 06:06

    Inhaltsangabe: Kay Scarpetta, Anfang 40, geschieden, arbeitet in Richmond als Chief Medical Examiner für den Bundesstaat Virginia. Gerade hat sie ihre 10jährige Nichte Lucy zu Besuch, als ein weiterer Sexualmord passiert. Es ist der vierte in einer Reihe und die Stadt gerät zunehmend in Angst und Schrecken. Der Serienkiller ermordet nur alleinstehende Frauen, vorzugsweise in der Nacht von einem Freitag auf den Samstag. Der Täter quält seine Opfer und vergewaltigt sie. Für Kay, schon lange im Beruf, ist es nicht einfach, das zu verdauen. Und es gibt nicht viele Spuren, die auf den Täter hindeuten. Obendrein muss sie sich mit Machtspielchen und Maulwürfen rumplagen, die versuchen, ihr Institut und somit auch ihr persönlich schaden wollen. Keine einfache Aufgabe … Mein Fazit: Ich habe vor Jahren schon ein Buch aus der Reihe gelesen und er hat mir so gut gefallen, dass ich mir im Laufe der Zeit viele Bände zugelegt habe. Nun habe ich den ersten Teil gelesen und bin etwas hin und her gerissen. Die erste Hälfte von diesem Roman war für mich schwierig zu lesen. Die vielen Personen, die vielen Erklärungen und dann eine mehr oder weniger lahmende Geschichte brachten mich an den Rand der Aufgabe. Ich muss aber auch zugestehen, dass ich oft abends müde war und somit der Geschichte nicht immer 100%ig folgen konnte. Kay Scarpetta kommt mir dabei aber noch am sympathischsten rüber. Obwohl sie Ärztin ist, pflegt sie einen (für mich) normalen Lebenswandel. Sie raucht, trinkt gerne Wein und kann sich voll und ganz in die Arbeit stürzen. Gesund ist es nicht, sagt sie selbst, aber für mich durchaus realistisch und nachvollziehbar. Zu Pete Marino, dem ermittelnden Detective, hat sie zwiegespaltenes Verhältnis. Obwohl die Antipathie auf Gegenseitigkeit beruht, macht er seinen Job gut und lässt sich von persönlichen Vorlieben und Abneigungen nicht aus der Ruhe bringen. Das macht ihn zumindest vom Charakter her sympathisch. Lucy, von Kays Schwester mehr oder weniger vernachlässigt, liebt Kay über alles und träumt sogar von einer gemeinsamen Zeit als Familie. Aber sie ist auch schlau und unterstützt die Tante, wo sie nur kann. Alle anderen Figuren sind eher Randerscheinungen, die wahrscheinlich erst im Laufe der Serie weiter in den Vordergrund rücken. Nach der ersten Hälfte wurden einige Fäden zusammen gezurrt und bekamen einen Sinn, das eine oder andere ist ins Leere gegangen. Womöglich kommt noch die Auflösung in den Folgebänden. Der Anfang war schwierig, aber ich bin dennoch gewillt, den nächsten Roman zu lesen. Trotzdem bekommt dieses Buch nur drei Sterne und ich hoffe, dass es nur noch besser wird.

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  • Post Mortem - Patricia Cornwell

    Post Mortem

    typisch-mona

    18. August 2014 um 10:19

    Der 1. Fall für Kay Scarpetta, Gerichtsmedizinerin in Richmond, Wirginia. Ein Serienmörder, der Frauen auf brutalsteweise ermordert, versetzt die Stadt in Angst und Schrecken. Bisher wurden 3 Frauen ermordet und es gibt keinerlei Spuren oder Motive die den Täter überführen könnten. Nur der Zeitraum der Morde, die Nacht von Freitag auf Samstag, ist dem Ermittlerteam um Kay und Pete Marino bekannt. Um den Serienmörder zufassen beschließen sie dem Täter eine Falle zu stellen... Der Roman hat mir sehr gut gefallen, er ist spannend geschrieben und sehr detailreich geschrieben sowie gut recherschiert. Bis zum Schluß bleibt es offen wer der Mörder nun ist und man kann beim lesen gut miträtseln wer es denn sein könnte, das hat mir gut gefallen. Ein super spannender Krimi, der viele Kehrtwendungen und überraschende Ereignisse enthält. Das Buch ist es wert gelesen und weiterempfohlen zu werden. Ich bin mir sicher, dass ich weitere Bücher von Patricia Cornwell aus der Kay Scarpetta-Reihe lesen werde.

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  • Rezension zu "Ein Fall für Kay Scarpetta" von Patricia Cornwell

    Post Mortem

    Elenas-ZeilenZauber

    03. February 2012 um 09:50

    ** INHALT ** Ein unbekannter Mörder versetzt die Bewohner von Richmond in Angst und Schrecken. Er lauert alleinstehenden Frauen in ihren Wohnungen auf - fesselt, knebelt und vergewaltigt sie, bevor er sie umbringt. Alle bisherigen 3 Opfer werden von Kay Scarpetta, Chief Medical Examiner of Virginia, obduziert. Leider gibt es außer fluoreszierenden Partikeln keine erleuchtenden Ergebnisse. Diese Partikel helfen aber zuerst auch keinen Deut weiter. Als wenn das noch nicht reichen würde. Jemand dringt über das Netzwerk in den Computer der Pathologie ein und spielt der Presse geheime Daten zu. Dann hat Kay auch noch Probleme mit engstirnigen Mitmenschen, die lieber auf dem Posten einen Mann sehen würden. Und nicht zu vergessen, ihr Verhältnis mit dem Staatsanwalt. Dieser kümmert sich mehr um seine Karriere als um die Beziehung. Zu guter Letzt ist der ermittelnde Beamte Pete Marino auch noch ein komischer Typ, mit dem Kay keine gemeinsame Basis findet. Dass Kay diesen Fall löst ist klar - immerhin ist es ihr Fall ;-). Aber wie und wer ihr hilft? Das müsst ihr selber lesen. ** MEINE MEINUNG ** Tja, ich bin hin und her gerissen bei diesem Buch. Es wurde von so vielen Lesern und der Presse hochgelobt, doch ich war schon begeisteter von einem Buch. Da gehe ich doch mal systematisch vor. Schon am Anfang beginnt der Spannungsbogen, der aber zwischendurch immer mal wieder absackt. Es ist also eher Spannungs-Wellengang. Es gab Passagen im Buch, da konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen und dann gab es wieder Abschnitte, bei denen ich dann die Lektüre weglegte und das Licht löschte. Den Sinn dieser für mich weniger spannungsgeladenen Passagen habe ich auch im Nachhinein nicht wirklich gesehen. Es kam mir dann eher wie "Seiten-Schinderei" vor. Ich finde das Ende der Mördersuche zu abrupt. Ne, das hätte spannender gestaltet werden können. Als kontinuierlich spannend empfand ich da die Beziehung zwischen Kay und Marino (ermittelnder Beamter). Allgemein beschreibt Cornwell ihre Charaktere peu-á-peu, als würde man sie im richtigen Leben besser kennen lernen. Doch Kay und Marino als Hauptcharaktere werden noch genauer beschrieben - jeder für sich und die Beziehung zwischen den beiden, die sich auch langsam von leichter Ablehnung und gegenseitiger Genervtheit zu besserem Verständnis zueinander entwickelt. Da Cornwell selber in der Pathologie gearbeitet hat, ist ihre Beschreibung der Tatorte und Obduktionen sehr detailliert. Dies dürfte zartbesaiteten Mitmenschen wohl eher Übelkeit verursachen. Meiner Meinung gibt aber genau diese Detailgetreue dem ganzen einen authentischen "Anstrich". Manchmal allerdings nervten mich die Abkürzungen dieser Dinge, denn ich hatte mir natürlich nicht gemerkt, was nun welche Abkürzung besitzt. Aber zum Verständnis der Handlung benötigte ich diese Kürzel auch nicht wirklich. Teilweise konnte ich mich in Kay hineinversetzen, aber manchmal kam ich mir wirklich wie ein Zuschauer vor. Das waren dann die Momente, in denen der Spannungs-Wellengang runter ging. Ich denke, dass "Ein Fall für Kay Scarpetta" vor allem für Krimi-Fans geeignet ist und auch ohne die nachfolgenden Bücher (von denen ich den 2. Band "Ein Mord für Kay Scarpetta" bereits gelesen habe) gut zu lesen ist. ** FAZIT ** Tja, das Buch war ganz okay. Ich bin einfach der Meinung , auch wenn die Bücher nicht aufeinander aufbauen, ist es schon sinnvoll, sie der Reihe nach zu lesen, um evtl. Verweise auf Geschehenes zu verstehen.

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  • Rezension zu "Post Mortem" von Patricia Cornwell

    Post Mortem

    Chrissi92

    22. May 2011 um 19:45

    War ein nettes Buch. Am Anfang hat es sich sehr hingezogen und mir wurde zu viel um den heißen Brei herumgeredet... danach wurde es immer besser und einzelne Passagen haben mir auch gut gefallen. Das Ende war mir aber wieder zu kurz...es ging leider schnell vorbei..aber macht euch selbst ein Bild. Viele scheinen es zu mögen sonst hätte ich mich auch nicht rangewagt!

  • Rezension zu "Ein Fall für Kay Scarpetta" von Patricia Cornwell

    Post Mortem

    Chrisu

    16. November 2010 um 17:45

    3 Frauen werden bestialisch ermordet. Die Gerichtsmedizinerin ist für die Untersuchung der Beweislage zuständig. Nicht nur diese Mordfälle machen ihr Kopfzerbrechen, sondern auch das Eindringen in ihren Computer, die Weitergabe von Daten an die Medien und es werden dann noch 2 Frauen ermordet. Wie soll sie beweisen, dass diese Daten nicht aus ihrem Büro stammen? Nur mit Hilfe des FBI und einer Reporterin gelingt es, einen Hinweis in die Zeitung zu bringen, damit der Täter sich angesprochen fühlt. Aber dieses Experiment wäre fast schief gelaufen. Ein Buch, das wirklich reichliche Spekulationen über den Täter ins Bild bringen. Und am Ende sind alle Vermutungen über den Haufen geworden worden. Der Anfang hat mir sehr gefallen, zwischendurch waren mir die Gedankengänge ein bisschen zu weitschweifig, auch computerbezogenen Daten waren für meinen Bedarf zu viel. Aber der Schluß hat wieder alles wettgemacht. Im Großen und Ganzen hat es mir sehr gut gefallen.

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  • Rezension zu "Postmortem" von Patricia Cornwell

    Post Mortem

    lilamonalisa

    24. October 2009 um 00:08

    wenn man nicht aufpasst, kauft man ein altes buch neu verpackt.so ist dieses nicht neu,sondern ein neuer druck des allerersten buchs der kay scarpetta reihe.auch das glossar am ende,das alle zusammenhänge und bücher erklärt,mildert nicht die enttäuschung.

  • Rezension zu "Ein Fall für Kay Scarpetta" von Patricia Cornwell

    Post Mortem

    antjemue

    30. September 2009 um 10:40

    Nachdem ich von dem 12. Teil der Serie um die Pathologin Kay Scarpetta der US-Amerikanischen Autorin Patricia Cornwell regelrecht begeistert war, ersteigerte ich bei ebay dann für wenig Geld erst einmal die Teile 1 – 9. Davon las ich in Ermangelung der noch nicht eingetroffenen Bücher 1 und 2 dann auch erst einmal Teil 3, mit dem ich mich ebenfalls sehr gut unterhalten fühlte. Nun sind fast alle Bücher da und ich dachte, es wäre an der Zeit, mir mal den Anfang reinzuziehen. „Ein Fall für Kay Scarpetta“. Der Klappentext: „Eine Mordserie setzt die Bevölkerung von Richmond, Virginia, in Angst und Schrecken. Drei Frauen mussten bereits sterben. Kay Scarpetta setzt sich auf die Fährte des erbarmungslosen Killers – und begibt sich dabei in allergrößte Gefahr.“ klang ja mal nicht schlecht. So begab ich mich auch mit ziemlich hohen Erwartungen an das Buch: Dr. Kay Scarpetta, die oberste Gerichtsmedizinerin von Virginia wird nachts zu einem Mord gerufen, der der 4. einer Serie von brutalen Frauenmorden zu sein scheint. Der Ermittlungsbeamte ist Detective Peter Marino, ihm steht ein FBI-Beamter - Benton Wesley – beratend zur Seite. Scarpetta untersucht die Tote und kann außer den bereits bei den anderen toten Frauen festgestellten Spuren, die bislang ins nichts führten, keine neuen Erkenntnisse finden. Dazwischen gibt es einiges an Wirrwarr mit eventuell undichten Stellen, die die Stadtobrigen in Scarpettas Institut vermuten, ihr Computer wird angezapft und es tauchen ominöse Unterlagen auf, alles Dinge, die Ihre Glaubwürdigkeit in Gefahr bringen. Dann geschieht ein weiterer Mord… Die seit 2007 in homosexueller Ehe lebende Patricia Cornwell wurde 1956 in Miami geboren. Sie gilt heute als eine der meistgelesenen Bestsellerautorinnen. Der von mir hier aufs Korn genommene erste Roman über ihre Gerichtsmedizinerin Kay Scarpetta – Ein Fall für Kay Scarpetta (im Original „Postmortem „) - brachte ihr 1990 den Durchbruch als Schriftstellerin. Naja, das Buch geht spannend los. Ich lerne die beruflich sehr eingespannte und hochqualifizierte Gerichtsmedizinerin Kay Scarpetta, die gerade ihre 10-jährige Nichte Lucy zu Besuch hat und die Geschichte in der Ich-Perspektive erzählt, über ihre Träume, Gedanken und Dialoge mit Anderen kennen. Auch der mir bereits aus den anderen Bänden bekannte Detective Peter Marino taucht schon am Anfang mit auf. Allerdings ist da bei beiden noch keinerlei Freundschaft zueinander sichtbar. Diese entwickelt sich erst im Laufe der Geschichte, da beide, trotz diverser Eigenheiten, die bei Marino natürlich „negativer“ ausgeprägt sind, als bei Scarpetta, einfach mal grundehrliche Typen sind, die zu Recht etwas gegen fingierte Machtspielchen haben. Ebenfalls vertreten ist der mir auch schon aus den anderen beiden Teilen bekannte FBI Agent Benton Wesley, der zwar nett, aber sehr farblos rüberkommt. Nachdem der 4. Mord gleich zu Beginn der Geschichte geschah und ich von den vorangegangenen Opfern erfahren habe, flacht die Story erst einmal in unendliche Langatmigkeit bis zu mehr als der Hälfte des Buches ab. Die Ermittlungen drehen sich im Kreis. Die Story geht nicht voran. Die ins Spiel gebrachten Verdächtigungen gegen den Ehemann des 4. Opfers sind an den Haaren herbeigezogen. Auch die von der Autorin wohl als gesellschaftskritisch angedachte Rolle des Scarpetta feindlich gegenüberstehenden Commissioners, kommt meiner Meinung nach überhaupt nicht rüber, da kein Mensch versteht, warum bei ihm dieses Feindbild entstanden ist und warum er Scarpetta über die Klinge springen lassen will. Die Andeutungen, weil Scarpetta eine Frau ist, sind mir dabei einfach zu banal. Und der Oberstaatsanwalt, der mit Scarpetta seit Monaten ein heimliches Verhältnis hat, ist eine eher unwichtige Nebenfigur, von der ich bis zum Ende nicht recht weiß, was ich von ihr halten soll. Dabei gab es gerade bei ihm gutes Potential, den Leser in der Sache mit der Journalistin Abby zu verwirren. Allerdings war dieser Plot viel zu lahm angelegt und wurde dann auch nicht mehr weiterverfolgt. Normalerweise hätte ich das Buch nach gut einem Viertel weggelegt und mich gar nicht weiter durchgequält, wäre ich nicht – durch das Lesen der späteren Werke aus dieser Reihe - immer noch von der Hoffung beseelt gewesen, hier muss doch noch was kommen. Das letzte Drittel des Buches war dann auch so, dass endlich ordentlich Spannung aufkam und ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Doch das ist mir für ein Werk, das in den Buchhandlungen unter der Rubrik Krimi/Thriller geführt wird, eindeutig zu wenig. Wenn es für mich selbst auch das erste Buch der Autorin gewesen wäre, würde ich jetzt wahrscheinlich sogar sagen, tschüß, das wars, nie wieder. Da mir jedoch die anderen beiden schon gelesenen Werke aus der Reihe doch gut bis sehr gut gefallen haben, werde ich Patricia Cornwell noch eine Chance geben. Immerhin habe ich ja jetzt noch 7 ungelesene Werke von ihr im Regal stehen. Aber da letzteres auch noch anderen, vielversprechenden Lesestoff bietet, nehme ich von der Autorin erst mal eine Auszeit. Aus der Kay Scarpetta Reihe von Patricia Cornell sind in deutscher Übersetzung bereits erschienen: 1. Ein Fall für Kay Scarpetta 2. Ein Mord für Kay Scarpetta 3. Das fünfte Paar 4. Vergebliche Entwarnung 5. Das geheime ABC der Toten 6. Die Tote ohne Namen 7. Trübe Wasser sind kalt 8. Der Keim des Verderbens 9. Brandherd 10. Blinder Passagier 11. Das letzte Revier 12. Die Dämonen ruhen nicht 13. Staub 14. Defekt 15. Totenbuch Ein weiterer Teil mit dem Namen „Scarpetta“ soll im Herbst 2009 auf den deutschen Buchmarkt kommen. Für „Ein Fall für Kay Scarpetta“ kann ich diesmal keine uneingeschränkte Leseempfehlung geben. Man kann es lesen und es gibt definitiv schlechtere Bücher. Doch mir war stellenweise einfach zum Einschlafen langweilig. Vielleicht bin ich aber auch mit zu großen Erwartungen an den Serienauftakt herangegangen. Ich bin der Meinung, dass man mit den zugegeben sehr sympathischen Hauptfiguren – wie ich selbst feststellte - auch in späteren Werken klar kommt, ohne dass man dieses hier gelesen haben muss. Daher hier und heute auch nur knappe 3 Sterne von mir!

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  • Rezension zu "Ein Fall für Kay Scarpetta" von Patricia Cornwell

    Post Mortem

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. September 2009 um 17:17

    Der erste Fall für Kay Scarpetta: Ein Serienmörder treibt sich um; er vergewaltigt Frauen und bringt sie anschließend um. Einziger Hinweis: fluoreszierende Abdrücke auf den Leichen. Aber nicht nur das beschäfftigt Kay, zusätzlich machen ihr ihre männliche Kollegen auch noch Probleme. Eine sehr spannende Geschichte, in der man einiges über die Verfahrensweisen der Gerichtsmedizin erfährt. Immer wieder kommen Vermutungen auf, bei wem es sich um den Täter handeln könnte, doch durch eine plötzliche Wendung am Ende, wird ein völlig unerwarteter Täter entdeckt.

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  • Rezension zu "Ein Fall für Kay Scarpetta" von Patricia Cornwell

    Post Mortem

    Catwoman

    05. September 2009 um 10:57

    Das erste Buch aus der Serie Kay Scarpetta von Patricia Cornwell das ich gelesen habe und bin total begeistert davon. Man lernt einiges dazu, zumal die einzelnen Fachbegriffe dem Leser erklärt werden. Ich finde, daß Kay Scarpetta sehr menschlich und natürlich ist. Man bekommt einen Einblick in ihr Berufsleben als auch in ihr Privatleben. Für Liebhaber spannender Medizinkrimis ein MUSS!!!!

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