Patricia Cornwell Scarpetta

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Inhaltsangabe zu „Scarpetta“ von Patricia Cornwell

Scarpetta im Fadenkreuz eines heimtückischen Killers Am Silvesterabend findet man die Psychologiestudentin Terri Bridges erdrosselt in ihrem New Yorker Apartment. Ihr Freund Oscar Bane ist der Hauptverdächtige, wird jedoch aufgrund seiner bizarr anmutenden Erklärungen in die Gefängnispsychiatrie eingewiesen. Die Gerichtsmedizinerin Dr. Kay Scarpetta weiß nicht, ob sie ihm Glauben schenken soll, doch eines ist bald sicher: Terris Mörder spielt ein heimtückisches Spiel und hat ihr selbst dabei eine gefährliche Rolle zugewiesen.

Krimi um Polizei, fake news, Gerichtsmedizin, mord und Aufklärungsarbeit

— Mistermario
Mistermario

Dieser Roman ist schlicht gesagt langweilig.

— Irenell
Irenell

Endlich wieder eine Steigerung im Vergleich zu den letzten Bänder der Reihe! Jetzt hab ich auch wieder Lust weiterzulesen.

— zusteffi
zusteffi

Dieser teil hat mich nicht endtäuscht es ist spannend mit dem gewissem etwas.

— Reneesemee
Reneesemee

Hat Ansätze der früheren Qualität

— mistellor
mistellor

Vorhersehbares Ende! Nach zwei für mich enttäuschenden Kay Scarpetta Romanen scheint es aber wieder nach oben zu gehen!

— Watseka
Watseka

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  • Es gibt bessere Krimis....

    Scarpetta
    Irenell

    Irenell

    27. September 2016 um 16:32

    Dieser Roman, den ich gerade gelesen habe, ist langweilig. Die vorherigen Geschichten waren spannend und mitreißend. Her gibt es zu viele, langatmige Reflektionen und Überlegungen warum, wieso, weshalb es so und nicht anders sein kann. Über allem schwebt Kay Scarpetta, zu gut für diese Welt, immer kontrolliert und überlegt handelnd..... Irgendwie habe ich den Eindruck, es handelt sich um einen Fortsetzungsroman - so viele Rückblicke.Schade, aber es gibt bessere Paticia Conrwall Krimis,

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  • Zieht sich leider sehr in die Länge...

    Scarpetta
    franziii0201

    franziii0201

    17. January 2016 um 12:36

    Ich fand Scarpetta in Ordnung. Die Geschichte fand ich wirklich spannend, auch die Personen kamen mir authentisch vor. Der Schreibstil ist gut, man kann schön lesen, die Sätze sind weder zu kurz noch zu lang. Leider hat sich das Buch seehr in die Länge gezogen. Teilweise kam es mir so vor, als hätte ich einfach zwanzig Seiten überspringen können und hätte immernoch alles verstanden! Hab mich aber dann nie getraut, es zu machen :D Ich frag mich nur, warum müssen manche Autoren ihre Bücher mit so uninteressanten Fakten und Konversationen füllen, nur damit es länger wird? Ein gutes 200Seiten Buch ist mir um einiges lieber als der gleiche Inhalt auf 570 Seiten verteilt! *Spoiler*Und was hatte die Website denn überhaupt mit dem Fall zu tun? Das ganze Drama darum hätte man doch weglassen können... *Spoiler Ende* Das Ende war mir dann auch ein bisschen zu vorhersehbar, *Spoiler* er war mir von Anfang an unsympathisch... *Spoiler Ende* Die Spannung an manchen Stellen, vorallem gegen Ende, und die interessante Geschichte an sich, haben das Buch letztendlich doch noch vor den zwei Sternen gerettet... Wer gerne lange an einem Buch liest, dem kann ich Scarpetta wirklich empfehlen, dem Rest lege ich ans Herz, es lieber sein zu lassen...

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  • Fall 16 der Scarpetta Reihe

    Scarpetta
    Reneesemee

    Reneesemee

    Inhalt: Scarpetta im Fadenkreuz eines heimtückischen Killers Am Silvesterabend findet man die Psychologiestudentin Terri Bridges erdrosselt in ihrem New Yorker Apartment. Ihr Freund Oscar Bane ist der Hauptverdächtige, wird jedoch aufgrund seiner bizarr anmutenden Erklärungen in die Gefängnispsychiatrie eingewiesen. Die Gerichtsmedizinerin Dr. Kay Scarpetta weiß nicht, ob sie ihm Glauben schenken soll, doch eines ist bald sicher: Terris Mörder spielt ein heimtückisches Spiel und hat ihr selbst dabei eine gefährliche Rolle zugewiesen.   Die Psychologiestudentin Terri Bridges findet man erdrosselt in ihrem New Yorker Apartment und ihren Freund Oscar Bane wird in eine  Gefängnispsychiatrie eingewiesen. Doch Scarpetta weiß nicht so recht ob sie ihm Glauben kann, den Terris Mörder hat ein heimtückisches Spiel eingefädelt.  Das ist aber nicht das einzige was Dr. Scarpetta Kopfschmerzen bereitet, ein Stalker hat Sie ins Visier genommen und sie kommt nicht dahinter wer es ist oder woher er seine Informationen hat.     Auch dieser teil hat es wieder in sich er ist spannend mit dem gewissem etwas. Also genau das richtige für mich.  

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    • 5
    parden

    parden

    11. April 2015 um 14:12
  • spannend

    Scarpetta
    Micha1985

    Micha1985

    24. April 2014 um 10:10

    Insgesamt hat mir das Buch ziemlich gut gefallen. Es war sehr spannend und detailiert und mit dem Ende hätte ich so nicht gerechnet. Was ja für einen Forensik-Thriller spricht. Allerdings hätte ich mir die Auflösung gerne genauso detailiert gewünscht wie die Ermittlung selber. Man bekommt eigentlich wer was getan hat am Ende nur noch nebenbei miterzählt. Vom Schreibstil her, fand ich es auch tol...l. Allerdings hat es mich etwas genervt, den Tatort dreimal zu erleben aus Sicht von drei verschiedenen Leuten. Einmal hätte mir auch gereicht und nur die Ergebnisse der anderen zu lesen. Dadurch hat sich das Buch ziemlich lange hingezogen und ich habe für diese 570 Seiten länger gebraucht als normal, weil es doch etwas die Leselust gekillt hat. Dies war mein erster Scarpetta-Roman. Vielleicht sollte ich doch mit Buch 1 von 14 oder so anfangen, damit ich die Beziehungen zwischen den Hauptprotagonisten besser verstehen kann. Ist nicht ganz ideal in der Mitte einzusteigen. Man kommt erst so nach und nach dahinter, wer was mit wem und warum hat. lol Werde aber auf jedenfall die anderen Romane so nach und nach ebenfalls lesen.

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  • Alt aber gut..

    Scarpetta
    smutcop

    smutcop

    08. August 2013 um 18:45

    WoW! Schon der 16 te Teil um die problembeladene Hobbydetektivin Kay Scarpetta. Wie immer sehr unterhaltsam, mit einigen langatmigen Passagen..Thema Blackberry..Ein mit allen Mitteln der modernen Forensik gewaschener Krimi. Wer hier einsteigt, sollte aussteigen und die Reihe chronologisch lesen, da viele Zusammenhänge und Verflechtungen menschlicher Art sonst schwer zu verstehen wären.

  • Rezension zu "Scarpetta" von Patricia Cornwell

    Scarpetta
    abuelita

    abuelita

    07. October 2012 um 11:35

    Vor Jahren habe ich alle Bände von Patricia Cornwell mit ihrer Protagonistin Kay Scarpetta regelrecht verschlungen. Dann aber wurden sie von Mal zu Mal langweiliger, strotzten nur so vor Fachausdrücken, politischen Ränkeschmieden und Intrigen und wer nun was wo und wie beim FBI macht, hat mich in all diesen Einzelheiten nun wirklich nicht interessiert. Also gab es eine doch lange Abstinenz, bis ich nun in meinen Bücherbergen auf das hier noch ungelesene gestossen bin. Was habe ich denn zwischenzeitlich verpasst? In Rückblenden erzählt Patricia Cornwell wie es dazu kam, dass sie mit Marino absolut keinen Kontakt mehr hatte, warum Benton damit wohl nicht fertig wird…. dann ist Lucy wohl erwachsener geworden…..alles klar, nur, da bleiben eine Menge Fragen offen, die letztendlich auch nicht beantwortet werden. Der Fall, um den es hier geht, erscheint mir recht konstruiert und gerät durch all die eher privaten Dinge doch zur Nebensache. Schnell war – zumindest mir – auch klar, wer hinter der bösartigen Internet-Verleumdungs-Kolumne stecken könnte . Trotz all den ausführlichen und langen Analysen und Fachausdrücken fand ich es nicht mal so schlecht; bin allerdings der Meinung, dass es gestraffter und in einer auch für den „Otto-Normal-Leser“ verständlichen Form besser geworden wäre. Ich z.B. hab nämlich wenig Lust, mit dem Fremdwörterbuch in der anderen Hand einen spannenden Thriller zu lesen… Trotzdem finde ich, dass es der richtige Weg ist und sich die Haupt-Figuren wieder zu den Personen entwickeln , die sie mal waren (gereift natürlich…gg) – und so werde ich demnächst mit einem auch noch ungelesenen Band weitermachen und gucken, wie es da dann ist….

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  • Rezension zu "Scarpetta" von Patricia Cornwell

    Scarpetta
    Aldona

    Aldona

    16. December 2011 um 18:52

    endlich ist patricia cornwell zurück, so liebe ich ihren schreibstil und das buch war der hammer

  • Rezension zu "Scarpetta" von Patricia Cornwell

    Scarpetta
    BettyBlue

    BettyBlue

    31. August 2010 um 14:02

    Als ich sah dass es endlich ein neues Buch der Kay Scarpetta - Reihe gibt, war ich ganz aus dem Häuschen. Ich bin ein Fan der ersten Stunde und mag vor allem die ersten Bände, zuletzt wurde es ja immer abgedrehter. Das neue Buch ist wieder ein bisschen mehr "back to the roots", das gefiel mir ganz gut. Allerdings vermisste ich den Nervenkitzel und die Gänsehaut die mir Patricia Cornwell sonst immer recht zuverlässig beschert hat. Die Handlung plätschert so vor sich hin, absolut nicht langweillig, aber ohne Thrill. Es gibt unerwartete Wendungen, man rätselt mit, aber man hat nicht das Bedürfnis sich die Bettdecke über den Kopf zu ziehen. Dieses Buch kann man bedenkenlos auch dann lesen, wenn es draußen schon dunkel, und man allein zu Hause ist :).

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  • Rezension zu "Scarpetta" von Patricia Cornwell

    Scarpetta
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. June 2010 um 16:55

    New York, Silvesterabend: Die kleinwüchsige Terri Bridges wird von ihrem ebenfalls kleinwüchsigen Freund Oscar Banes erdrosselt aufgefunden. Banes – sogleich Hauptverdächtiger – verlangt nach der bekannten Gerichtsmedizinerin Kay Scarpetta, nur mit ihr will er sprechen. So begibt sich diese in den Big Apple, um dort, zusammen mit den bekannten Protagonisten Benton Wesley, Lucy Farinelli, Jamie Berger und Pete Marino, immer tiefer in den Morast von Gewalt und Intrigen zu geraten. Schnell stellt sich heraus, dass sie selbst Zielscheibe einer Verschwörung ist und im Visier eines hoch intelligenten, skrupellosen Mörders steht. Zwei Jahre sind seit Erscheinen des letzten Romans über die wohl bekannteste Gerichtsmedizinerin der Literatur vergangen. In dieser Zeit musste sich die eingeschworene Fan-Gemeinde fragen, wie es mit Kay Scarpetta weiter gehen wird. Denn vom Glanz der ersten Bücher aus den 90`ern, der Raffinesse, der psychologischen Tiefe und der detailgetreuen pathologischen Schilderungen hatte sich die Autorin Patricia Cornwell bereits seit einiger Zeit spürbar verabschiedet. Was also konnten die Fans von „Scarpetta“ erwarten? Wie sich im Buch herausstellt ist Scarpetta inzwischen mit dem Profiler Benton Wesley verheiratet, ihre Nichte Lucy wirkt reifer und in sich ruhender als jemals zuvor und sogar Pete Marino hat seine latenten Ängste und Aggressionen wohl endlich in den Griff bekommen. Diese Entwicklung war nicht absehbar. Alles neu und gut also? Mitnichten! Die Geschichte hangelt sich träge an dem altbekannten Anti-Scarpetta-Verschwörungs-Thema entlang und entwickelt nur gegen Ende der 529 Seiten einen gewissen Spannungsbogen. Und die Protagonisten schweben in einem Dauerzustand zwischen übertriebener Fürsorge und halbseidenen Selbstreflexionen. Die in den ersten Büchern so gekonnt aufgebaute Komplexität von Personen, Verbrechen und Beziehungen ist völlig verschwunden. Patricia Cornwell hat es nicht geschafft, dem Phänomen Scarpetta wieder mehr Leben einzuhauchen. So wird sie sich schwer tun, ihre Fangemeinde zu halten. Und für neue Fans ist „Scarpetta“ noch weniger geeignet. Denn ohne die Kenntnis der meisten Vorgänger-Romane ist vieles nicht nachvollziehbar. Vielleicht ist es Zeit, einen Schlussstrich zu ziehen. Kay Scarpetta kann nicht neu erschaffen werden, sie ist auserzählt. Jede Serie hat irgendwann ein Ende. Mit „Scarpetta“ scheint dieses erreicht zu sein.

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  • Rezension zu "Scarpetta" von Patricia Cornwell

    Scarpetta
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. March 2010 um 12:33

    Am Silvesterabend findet man die Psychologiestundentin Terri Bridges erdrosselt in ihrem New Yorker Apartment. Ihr Freund Oscar Bane wird aufgrund seiner bizarr anmutenden Erklärungen in die Gefängnispsychiatrie eingewiesen. Die Gerichtsmedizinerin Dr. Kay Scarpetta weiß nicht, ob sie ihm Glauben schenken soll, doch eines ist bald sicher: Terris Mörder hat ein heimtückisches Spiel eingefädelt und sie selbst aus nächster Nähe ins Visier genommen. "Hochprozentiger Stoff, ein Cocktail aus Adrenalin und Furcht!, schreibt The Times --- da muss mir irgendwas entgangen sein. Das Buch hat 590 Seiten, leichte Spannung setzte für mich bei ca. Seite 300 ein, das habe ich aber nur so lange durchgehalten, weil ich eigentlich eine ausgemachte Scarpetta Liebhaberin bin/war. Es hätten auch 300 Seiten getan, die Handlung etwas gestrafft, die Spannung etwas verdichtet, wäre dann ein wirklich gutes Buch geworden. So hatte ich über weite Strecken den Eindruck, dieses Buch wurde geschrieben, um nochmal eine Scarpetta Geschichte unter die Leute zu bringen, schade. Das einzig wirklich "Gute" in diesem Buch ist für mich, daß endlich alle "alten" Freunde wieder miteinander reden und vernünftig umgehen können. Es bleibt zu hoffen, das war´s mit Dr. Kay Scarpetta, sonst macht sich P.Cornwell meiner Ansicht nach, ihren guten Namen selbst mies.

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  • Rezension zu "Scarpetta" von Patricia Cornwell

    Scarpetta
    Reever

    Reever

    04. January 2010 um 22:20

    Die Meinungen zu Scarpetta gehen ja ganz schön auseinander, war mein siebtes Patricia Cornwell Buch und muß sagen dieses war anders. Ruhiger mehr Theorie Spannung erst zum Schluß, aber überhaupt nicht langweilig, Tode hat es genug gegeben, nur diesmal ist Kay Scarpetta in einer Internetkolumne Gotham Gotcha böse verleumdet worden, und ein Zwerg bzw. kleinwüchsiger Mensch hat verlangt daß er als Verdächtigter am Tod seiner Freundin nur von Kay untersucht wird. Und schon war Kay wieder mitten drin und an der Schweigepflicht gebunden.

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  • Rezension zu "Scarpetta" von Patricia Cornwell

    Scarpetta
    Blume

    Blume

    26. December 2009 um 09:39

    Ich habe mir ernsthaft überlegt ob ich mir diesen Band kaufe. Ich liebe Kay Scarpetta und habe alle Bücher gelesen. Allerdings waren die letzten beiden so schlecht, das ich mir ernsthaft vorgenommen hatte keins mehr zu kaufen. Nun ja, aber wie das manchmal so ist, habe ich also beschlossen Frau Cornwell noch ne Chance zu geben. Anfangs war die Story auch echt gut, ich hab mir viel Versprochen, vor allem in Bezug auf die Verwicklungen der Hauptpersonen untereinander. Im Laufe der Story musste ich aber feststellen, dass ich da vergeblich hoffe. Es stand auch relativ früh fest wer der/die/das Mörder ist und ich habe die ganze Zeit gehofft das noch irgendein Überraschungstäter dazu kommt, leider bleib auch dieser Überraschungseffekt aus. Die Spannung ist rapide abgefallen und konnte auch nicht wieder aufgebaut werden. Es hätte mehr draus gemacht werden können. Fazit: Es ist eine Verbesserung zu den letzten beiden Teilen da, aber bei weitem nicht genug, wenn der nächste nicht wieder auf der alten Höhe ist verabschiede ich mich von meiner Lieblingsgerichtsmedizinerin.

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  • Rezension zu "Scarpetta" von Patricia Cornwell

    Scarpetta
    Natasha

    Natasha

    09. December 2009 um 20:10

    Sicher nicht der beste Band der Reihe, eher unspektakulär und ein bisschen behäbig geschrieben. Viel Wert wird diesmal auf die Beziehungen der Personen untereinander gelegt, die Geschichte um Scarpetta, Lucy, Benton und Marino wird fortgesetzt. Der "Fall" ist da eher Nebensache...als Serienjunkie gebe ich trotzdem noch vier Sterne, aber nur weil es Scarpetta ist!

  • Rezension zu "Scarpetta" von Patricia Cornwell

    Scarpetta
    Bellexr

    Bellexr

    21. August 2009 um 20:01

    Die Gerichtsmedizinerin Kay Scarpetta wird von der New Yorker Staatsanwaltschaft um Mithilfe gebeten. Die Studentin Terri Bridges wurde in ihrer Wohnung erdrosselt aufgefunden, am Tatort findet die Polizei ihren Freund Oscar Bane. Der ebenfalls Kleinwüchsige behauptet, schon seit Monaten verfolgt zu werden und der Mörder sei einer seiner Verfolger. Um sich zu schützen, lässt Oscar sich freiwillig in die psychiatrische Klinik Bellevue einweisen. Er will sich ausschließlich nur von Benton Wesley und Dr. Kay Scarpetta untersuchen lassen, ansonsten würde er jede Zusammenarbeit mit der Polizei verweigern. Kay und Benton erklären sich bereit, die Untersuchungen durchzuführen, doch können sie seinen bizarren Erklärungen schwer Glauben schenken. Schon sehr schnell kristallisiert sich heraus, wer immer der Täter ist, spielt ein perfides Spiel mit Kay und sie gerät immer mehr in das Visier des Mörders. . Die Story konzentriert sich fast ausschließlich auf die Ermittlungsarbeit der Polizei, der Staatsanwaltschaft, vertreten durch Jamie Berger, von Kay, Lucy, Benton und Pete Marino und die Handlung umspannt einen Zeitraum von nur wenigen Tagen. Und obwohl es eigentlich kaum Highlights bzw. mitreißende Szenen gibt, gelingt es Patricia Cornwell durch ihren lebendigen Schreibstil doch recht gut, die Spannung konstant hoch zu halten. Interessant und nachvollziehbar ist auch die Zwangslage von Kay Scarpetta beschrieben, die als behandelnde Ärztin von Oscar ihrer Schweigepflicht unterliegt, gleichzeitig aber an den weiteren Ermittlungen mitarbeitet und ihre Informationen, welche sie von Oscar erhalten hat, nicht weitergeben darf. . Die Geschichte handelt von Intrigen, Identitätsdiebstahl und Rache und ist recht schlüssig umgesetzt. Neben dem Haupterzählstrang wurde auch noch eine Nebenstory eingearbeitet, die erst zur Mitte des Buches den Bezug auf die Geschichte erklärt. Durchaus interessant sind auch die Informationen in Bezug auf Forensik, forensische Computeranalyse und Schriftartanalysen. Allerdings sind diese stellenweise doch etwas langatmig, was zwischenzeitlich die Spannung etwas herausnimmt. Einige überraschende Wendungen und die lange Unklarheit in Bezug auf den Täter sorgen jedoch dafür, dass die Spannung regelmäßig wieder anzieht. Allerdings ist das Ende etwas unbefriedigend, da zum Einen einige Fragen an dem Fall offen bleiben und zum Anderen das Motiv nicht wirklich nachvollziehbar erklärt wird. . Obwohl der Fokus eindeutig bei der Ermittlungsarbeit liegt, gelingt es der Autorin mühelos auch immer mal wieder kleine private Einblicke ihrer Protagonisten einfließen zu lassen. So erhalten die Charaktere sehr schnell Konturen und der Leser entwickelt so schnell Sympathien bzw. Antipathien für die einzelnen Figuren. . Fazit: Mit „Scarpetta“ ist Patricia Cornwell ein durchaus spannender Thriller gelungen, der auch problemlos zu lesen und verständlich ist, wenn man die vorherigen Bände nicht kennt.

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