Patricia Cornwell Totenstarre

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Inhaltsangabe zu „Totenstarre“ von Patricia Cornwell

Es ist ein idyllischer Sommerabend in Cambridge, Massachusetts, an dem Doctor Kay Scarpetta zu der Leiche einer Radfahrerin in einem Park gerufen wird. Der Körper ist starr, doch die junge Frau kann noch nicht lange tot sein. Teile der Kleidung wurden ihr vom Körper gerissen, doch nicht von Menschenhand. Die goldene Totenkopfkette ist noch da, doch sie hat sich in die Haut der jungen Frau eingebrannt. Alles deutet auf einen Blitzschlag hin, doch es gab kein Gewitter.
Noch ahnt Scarpetta nicht, dass diese mysteriöse Leiche auch mit ihr zu tun hat. Dass sie eine tödliche Nachricht von einem Menschen ist, der von Hass zerfressen ist - und der nicht aufhören wird, bis er am Ziel ist.

„Von der ersten bis zur letzten Seite Spannung pur. Wieder ein geniales Werk der beliebten Autorin. Das ihr Schreibstil auch diesmal perfekt ist, muss man wohl nicht erwähnen. Es handelt sich eben um eine Toperzählerin.“ (Magazin Köllefornia)

„Patricia Cornwell führt auch im 24. Teil der Kay-Scarpetta-Serie ihre erfolgreiche Mischung aus forensischer Spurensuche und raffiniert konstruierter Thrilleraction fort. Und überrascht Fans wie Neueinsteiger mit der ungewöhnlichsten Mordwaffe seit langem.“ (kulturnews)

„Patricia Cornwells Bücher sind in 36 Sprachen in 120 Ländern erschienen, damit gilt sie als eine der erfolgreichsten Spannungsautorinnen der Welt. Eine Meisterin der Forensik! Auch ihr neuer Roman lässt Adrenalin aufkommen (…).“ (Bremer)

"Keiner reicht an Cornwell heran, wenn es um Forensik geht."
New York Times Book Review über TOTENSTARRE

"Dunkel und klug geplottet."
Booklist über TOTENSTARRE

"Cornwells Romane preschen voran mit leistungsstarkem Treibstoff, einem Cocktail aus Adrenalin und Furcht."
The Times, London über TOTENSTARRE

Leider sehr langatmig und enttäuschend

— banditsandra

Ich habe leider keinen Thriller vorgefunden. Nur eine langatmige Erzählung mit ein klein wenig Spannungsblitzen.

— ginnykatze

Thriller, der leider an die vorangehenden Bände nicht annähern herankommt. Absolut enttäuschend. 2,5 Sterne

— SaintGermain

kurze spannende handlungen ....zeiht sich etwas...schade...

— buecherGott

Hat mich leider sehr enttäuscht und kam nicht an die frühen Werke heran

— nellsche

Ich vermisse den Biss der Autorin von den ersten megatollen Thrillern. Die Reihe ist ziemlich ausgepowert....

— Wildpony

Kay Scarpetta ist wieder da, die Gerichtsmedizinerin der (Krimi)Herzen! Alt und umständlich ist sie geworden, genau wie ihre Autorin.

— TochterAlice

Eine tolle und interessante Idee der Autorin, wenngleich man doch einige Seiten hätte streichen können.

— ChattysBuecherblog

Wer die Reihe kennt, kann vielleicht mit dem Buch mehr anzufangen, Neulinge sollte eher Abstand halten.

— Flaventus

Konnte mich leider nicht überzeugen

— Amber144

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  • Totenstarre

    Totenstarre

    Blaustern

    27. November 2017 um 11:50

    Es ist ein warmer Sommerabend in Cambridge als Kay Scarpetta an den Leichenfundort in einen Park gerufen wird. Gerade wollte sie ein ruhiges Wochenende mit ihrem Mann verbringen. Die junge Radfahrerin ist erst seit kurzem tot, und es stellt sich die Frage, wodurch. Sie ist seltsam starr, die Kleidung zerfetzt, alles deutet auf einen Blitzschlag hin. Doch es gab kein Gewitter an diesem Abend. Und ist Kay der jungen Dame nicht vor kurzem erst begegnet? Was haben sie und die bedrohlichen Nachrichten von Tailend Charlie mit ihr persönlich zu tun?„Totenstarre“ ist der 24. Fall mit der Forensikerin Kay Scarpetta, und beginnt man erst mit diesem, fehlt einem doch eine Menge Vorwissen. Trotzdem kann man den aktuellen Fall gut mitverfolgen. Leider ist dieser sehr langatmig durch immer mehr Ausschweifungen, die nichts mit dem roten Faden zu tun haben und auch nicht nötig sind. Figuren und andere Handlungen, die keine Rolle spielen, werden zu viel Gewicht gegeben, was auf Kosten der Spannung geht. Auch das Mitraten fällt flach. Erst zum Ende hin ist es relativ spannend, leider etwas zu spät. Schade, die Figuren wie Kay und Benton, ihr Freund, sind sympathisch, und auch der Schreibstil liest sich angenehm.

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  • wenn man die Spannung suchen muss

    Totenstarre

    banditsandra

    12. November 2017 um 14:22

    Im Zuge einer Leserunde durfte ich den neuesten Fall von Kay Scarpetta lesen. Ich habe vorher noch nichts aus der Reihe gelesen aber das hat mich nicht wirklich gestört. Ich war wirklich schon sehr gespannt auf das Buch, da mich die Zusammenfassung schon recht neugierig gemacht hat. Zu erstmal muss ich sagen, das mir der Schreibstil sehr gefallen hat. Aber über die unendlichen Längen des Buches, hat das auch nicht hinweg helfen können. Nach über 100 Seiten hab ich wirklich kurz überlegt aufzuhören, da die Handlung bis dahin in 5 Sätzen zusammen zu fassen war. Von Spannung weit und breit nichts zu merken. Ich habe mich dann trotzdem durchgebissen, ein bisschen in der Hoffnung, das es besser wird. Auch beim sogenannten "Showdown" Pustekuchen...Fazit: Das Buch konnte mich wirklich überhaupt nicht überzeugen, Schade.

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  • Der 24. Fall für Kay Scarpetta

    Totenstarre

    Nirena

    10. November 2017 um 12:29

    "Totenstarre" ist bereits der 24. Band der Reihe um Kay Scarpitta, mit der der Leser schon so einiges erlebt hat.Die erste Hälfte der Reihe habe ich vor langer Zeit gelesen, dann aber den Anschluss verloren. So war Cambridge als Schauplatz vollkommen neu für mich, ich habe mich gefreut, dass sie mittlerweile mit Benton zusammenwohnt und ihr Verhältnis zu Marino deutlich entspannter ist als bei unserer letzten Begegnung.Man muss nicht jeden Teil der Reihe kennen, um "Totenstarre" zu verstehen, aber ein paar Grundkenntnisse bezüglich der Beziehungen der Protagonisten untereinander sind sich nicht verkehrt, um die Zusammenhänge zu begreifen."Totenstarre" kommt eher langsam daher - damit meine ich nicht langweilig, nur, dass sich die gesamte Handlung von über 400 Seiten beinahe ausschließlich über eine Nacht erstreckt.Es sind bereits über 100 Seiten vergangen, bevor Kay überhaupt einen Tatort hat, an dem sie eintreffen kann. Dennoch bekommt man schon vorher viele Informationen über Dinge, die später von Belang sein werden.Für mich hat es sich wie der Besuch bei Freunden, die ich lange nicht gesehen habe, angefühlt, als ich "Totenstarre" gelesen habe. Entsprechend angenehm fand es, kann aber nachvollziehen, dass dem ein oder anderem, der einen normalen Thriller erwartet, zuwenig in dieser Hinsicht geschieht, zumal selbst der Showdown eher unspektakulär verläuft. Dennoch ist der Lesefluss durchweg gut, denn auch der Leser puzzelt und rätselt im Kopf mit.Wer einen Thriller mit viel Action und Spannung erwartet, sollte möglicherweise zu einem anderen Buch greifen, aber für echte Kay Scarpetta - Fans ist das Buch auf jeden Fall zu empfehlen.

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  • Kay Scarpetta im Einsatz

    Totenstarre

    badwoman

    09. November 2017 um 22:30

    An einem heißen Sommerabend wird in Cambridge in einem Park die Leiche einer jungen Frau gefunden. Sie scheint von einem Blitz getroffen worden zu sein, doch es gab an diesem Ort zu dieser Zeit kein Gewitter – was also kann dort passiert sein? Dr. Kay Scarpetta wird mit ihrem Team zum Tatort gerufen und ermittelt unter erschwerten Bedingungen: Es ist sehr heiß, dunkel und sie müssen die Leiche vor den Augen sensationslustiger Zeitgenossen schützen. Und dann steht Kay noch der Besuch ihrer etwas seltsamen Schwester bevor. Obendrein bekommt sie noch angsteinflößende Nachrichten von einem gewissen Tailend Charlie, der sehr private Details aus ihrem Leben kennt. Eine äußerst anstrengende und nervenaufreibende Nacht beginnt… Mit dem Thriller „Totenstarre“ setzt die Autorin Patricia Cornwell die lange Reihe ihrer Bücher mit der Forensikerin Kay Scarpetta fort. Ihr Schreibstil ist angenehm flüssig, die Sprache klar und geradlinig. Die Beschreibungen und Erklärungen in diesem Buch sind leider etwas langatmig und ausschweifend. Das wirkt sich naturgemäß negativ auf den Spannungsbogen aus, der nicht über die gesamten 432 Seiten gehalten werden kann. Kay und auch ihr Lebensgefährte Benton sind recht sympathische Charaktere, ganz im Gegensatz zu Kays Schwester, von der der Leser einige unschöne Dinge erfährt. Das Cover spricht mich sehr an, der Blitz vor schwarzem Himmel wirkt unheimlich. Der Titel „Totenstarre“ passt ganz gut. Dieses Buch fällt rein äußerlich sicher jedem Thrillerfan positiv auf, leider kann ich es nicht zu hundert Prozent weiter empfehlen, denn das Buch hat für meinen Geschmack zu viele Längen. Es hat mich nicht wirklich überzeugt.

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  • „Die Rache genießt man manchmal am besten kalt“.

    Totenstarre

    ginnykatze

    30. October 2017 um 19:08

    „Die Rache genießt man manchmal am besten kalt“.Endlich wieder einmal können Dr. Kay Scarpetta und ihr Mann Benton Wesley alles um sich herum vergessen und gut zu Abend essen. Das passiert selten genug, denn sie sind beruflich sehr eingespannt. Kay ist Gerichtsmedizinerin und Benton FBI-Profiler, da wird jetzt Sekunde ausgekostet, die sie zusammen verbringen können.Leider wird ihre Zweisamkeit je zerrissen, denn beide bekommen gleichzeitig Anrufe und müssen das Essen abbrechen. Geht es hier um einen neuen Fall? Arbeiten sie beide daran? Das ist schon öfter vorgekommen und führt bei ihnen nicht zu Differenzen. Jeder macht seine Arbeit so gut er kann.Kay wird zu einem seltsamen Todesfall gerufen. Eine Radfahrerin wurde im Park gefunden. Sie scheint an einem Blitzschlag gestorben zu sein, aber es gab gar kein Gewitter. Diese und viele andere mysteriöse Ereignisse führen Kay und den Polizisten und Freund Pete Marino auf eine ganz andere Theorie. Kann es sein, dass hier Zusammenhänge zu anderen „Unfällen“ bestehen und wer steckt dahinter?Plötzlich scheint alles auf eine große Katastrophe hinauszulaufen und Kay und ihre Familie schweben in Lebensgefahr.Fazit:Die Autorin Patricia Cornwall schreibt hier den 24 Fall für Dr. Kay Scarpetta. Als Thriller ausgelegt, konnte mich dieses Buch rein gar nicht mitreißen. Weder Spannung noch Handlung überzeugen hier. Das ganze Buch hätte man um 2/3 kürzen können und auch dann wäre es nur ein wenig interessant gewesen.Vielmehr verliert sich die Autorin in vielen Nebensächlichkeiten, die dann die Spannung, wenn sie dann tatsächlich mal aufblitzt, sofort wieder tötet. Der ganze Fall an sich hätte Futter für einen guten Thriller geboten, aber leider wird hier so viel Drumherum erzählt, dass es langweilig wird und sich das Buch zieht wie Kaugummi. Die Charaktere überzeugen nur teilweise. Da es sehr viele Protagonisten gibt, mochte ich hier Benton Wesley am Liebsten. Er hat durch seine ruhige und besonnene Art wirklich überzeugt. Pete Marino und auch Dr. Kay Scarpetta fand ich völlig überzogen dargestellt.Der Schreibstil lässt sich flüssig lesen. Allerdings sind mir hier auch Ungereimtheiten aufgefallen. Figuren die eben noch hier waren, waren plötzlich ganz woanders, um dann auf der nächsten Seite wieder genau da zu sein, wo sie hätten sein müssen. Ob das an der Übersetzung liegt, mag ich nicht beurteilen, aber in einem Bestsellerbuch finde ich, sollte sowas nicht vorzufinden sein. Wenn ich dann solche Aussagen lese: „Von der ersten bis zur letzten Seite Spannung pur. Wieder ein geniales Werk der beliebten Autorin. Das ihr Schreibstil auch diesmal perfekt ist, muss man wohl nicht erwähnen. Es handelt sich eben um eine Toperzählerin.“ (Magazin Köllefornia)“, frage ich mich wirklich, haben die das gleiche Buch wie ich gelesen?Ich vergebe hier knappe 2 Sterne, die Abzüge sind erklärt. Eine Leseempfehlung kommt von mir hier nicht.

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  • Chaos - Kay Scarpettas 24. Fall

    Totenstarre

    SaintGermain

    26. October 2017 um 16:21

    Kay Scarpetta will mit ihrem Mann Benton den Abend bei einem Essen verbringen. Doch beide erhalten zeitgleich einen Anruf von ihrer jeweiligen Dienststelle. Eine junge Radfahrerin ist im Park tot aufgefunden worden und Marino fährt mit Kay dorthin. Damit Kay in Ruhe arbeiten kann, soll ein Sichtschutz aufgebaut werden. Und das alles während einer unglaublichen Hitzewelle.  Ich habe schon zuvor einige Bücher, der Kay-Scarpetta-Reihe gelesen, aber nicht die ganze Serie. Wobei dieses Buch doch auf vorhergehende Bände aufbaut. Das Cover des Buches ist passend und gut gelungen, obwohl es doch recht einfach gemacht ist. Der deutsche Titel "Totenstarre" hingegen ist absolut fehl am Platz. Er ist zwar nicht völlig aus der Luft gegriffen, der englische Originaltitel "Chaos" - den man ruhig auch so auf deutsch übermehmen hätte können - passt aber definitiv besser. Der Schreibstil der Autorin ist primär gut, die Protagonisten und Orte werden sehr gut dargestellt. Die Spannung in diesem Buch war hingegen - im Gegensatz zu anderen Büchern der Autorin - nur stellenweise vorhanden. Das ganze Buch hat um die 400 Seiten, es dauert aber über 100 Seiten bis der Leser der ersten Leiche begegnet, davor geht es hauptsächlich um Kays (Privat-) Leben und die vorhergehenden Bände. Weitere 100 - 150 Seiten benötigt Kay Scarpetta um die Leiche zu bergen um nach weiteren Seiten dann auf ca. Seite 300 mit der Autopsie zu beginnen. Eine wirkliche Ermittlungsarbeit wird in diesem Fall gar nicht durchgeführt - alles fliegt den Ermittlern irgendwie zu. Auch dass Kay Scarpetta immer wieder vor den Gefahren eines Hitzschlags warnt, ist sehr übertrieben. Auch wenn es heiß ist - für einen Hitzschlag benötigt es Sonne - in der Nacht ist dieser wohl nicht möglich. Zusätzlich störend sind die Übersetzungen, neuenglische Wörter, die kaum jemand kennt, sind hier völlig fehl am Platz (z.B. gespooft). Zudem wiederholt sich die Autorin immer wieder. Ich weiß nicht mehr genau, wie oft ich lesen musste, wie der Transportwagen des CFC aussieht. Einzig die Todesursache selbst und die Ermittlungen hinzu bringen Spannung in die ganze Geschichte. Fazit: Thriller, der leider an die vorangehenden Bände nicht annähern herankommt. Absolut enttäuschend. 2,5 Sterne

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  • Totenstarre

    Totenstarre

    buecherGott

    11. October 2017 um 10:44

    Das cover ist ganz toll  es sieht spannend aus...man konnte das buch auch gut lesen aber es hat mich jetzt nicht vom hocker gehauen und ich fand es immer nur kurze zeit spannend....Es ist ein idyllischer Sommerabend in Cambridge, Massachusetts, an dem Doctor Kay Scarpetta zu der Leiche einer Radfahrerin in einem Park gerufen wird. Der Körper ist starr, doch die junge Frau kann noch nicht lange tot sein. Teile der Kleidung wurden ihr vom Körper gerissen, doch nicht von Menschenhand. Die goldene Totenkopfkette ist noch da, doch sie hat sich in die Haut der jungen Frau eingebrannt. Alles deutet auf einen Blitzschlag hin, doch es gab kein Gewitter. was war es denn??die leiche hat was mit Scarpetta zu tun was sie aber och nicht weiß...auch das fand ich zum Beispiel zu kurz erläutert.-...die geschichte  ist gut bzw aber ich hätte mir mehr Spannung gewünscht wo man mehr ins detail vielleicht geht...zum schluss zog sich nur noch das buch eigentlich hätte ich es weg legen wollen

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  • Totenstarre

    Totenstarre

    nellsche

    10. October 2017 um 12:08

    An einem idyllischen Sommerabend in Cambridge wird Dr. Kay Scarpetta zu der Leiche einer Radfahrerin gerufen. Die junge Frau wurde in einem Park gefunden und ist noch nicht lange tot. Alle Anzeichen deuten darauf hin, dass die Frau durch einen Blitzschlag starb. Doch es gab kein Gewitter. Noch ahnt Kay nicht, dass diese mysteriöse Leiche auch mit ihr zu tun hat.Ich habe mich sehr auf diesen neuesten Thriller um Kay Scarpetta gefreut, da ich früher ein sehr großer Fan dieser Reihe war. Doch leider kommt dieses Buch nicht an die früheren Werke heran und ließ mich sehr enttäuscht zurück.Die Geschichte plätscherte von Anfang an dahin und es fehlte mir komplett an Spannung. Es dauerte bis zur Hälfte des Buches, bis Kay überhaupt mal die Leiche besichtigen konnte. Da suggeriert der Klappentext leider etwas ganz anderes.Für mich fehlte es auch an der Möglichkeit des Rätselns, wer hinter dem Mord stecken könnte. Ich hatte diesbezüglich nur einen einzigen Verdacht, mehr nicht. Es stellte sich mir also nicht wirklich die Frage nach dem “Wer”, sondern mehr nach dem “Wie und Warum”. Das kann grundsätzlich auch sehr spannend sein, doch hier ist das leider missglückt. Die Aufklärung des Ganzen hat mich nicht gefesselt. Es gab einfach zu viel Drumherum, für mich fehlte der knackige rote Faden, den ich bei einem Thriller erwarte.Mir fehlten auch die Ermittlungen der Polizei und die Gerichtsmedizin, beides Dinge, die Scarpetta und Marino früher auszeichneten.Das Ende brachte dann doch noch die erhoffte Spannung, was für mich aber leider viel zu spät kam.Mich hat dieses Buch leider sehr enttäuscht und ich musste mich regelrecht durchkämpfen. Ich vergebe daher nur 2 von 5 Sternen.

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  • Könnte besser sein - wo ist der Biss der Autorin geblieben?

    Totenstarre

    Wildpony

    10. October 2017 um 09:26

    Totenstarre  -   Patricia Cornwell Kurzbeschreibung Amazon: Es ist ein idyllischer Sommerabend in Cambridge, Massachusetts, an dem Doctor Kay Scarpetta zu der Leiche einer Radfahrerin in einem Park gerufen wird. Der Körper ist starr, doch die junge Frau kann noch nicht lange tot sein. Teile der Kleidung wurden ihr vom Körper gerissen, doch nicht von Menschenhand. Die goldene Totenkopfkette ist noch da, doch sie hat sich in die Haut der jungen Frau eingebrannt. Alles deutet auf einen Blitzschlag hin, doch es gab kein Gewitter. Noch ahnt Scarpetta nicht, dass diese mysteriöse Leiche auch mit ihr zu tun hat. Dass sie eine tödliche Nachricht von einem Menschen ist, der von Hass zerfressen ist - und der nicht aufhören wird, bis er am Ziel ist. Mein Leseeindruck: Ich habe schon viele Bücher der Kay Scarpetta Reihe gelesen und war auch jedes Mal richtig geflasht - aber je länger die Buchserie wird, desto mehr vermisse ich meine eigene Begeisterung vom Anfang. Damit will ich nicht sagen das die Autorin nicht wieder genug Spannung und Neuheiten in die Story hinein bringt, aber irgendwie wirkt das alles auf mich mehr konstruiert und lang nicht mehr so nervenaufreibend wie am Anfang der Reihe. Entweder hat sich mein Lesesinn abgestumpft oder der Autorin ist (was auch verständlich ist) einfach ein wenig die "Luft" ausgegangen. Natürlich strengt sich Kay wieder über alle Maßen an, und natürlich ist es wieder eine interessante und spannende Story, aber ich weiß nicht wie ich mich richtig ausdrücken soll? Mir fehlt einfach der Biss von früher. Das Buch an sich lässt sich schnell und gut weg lesen. Der Schreibstil der Autorin ist auch wieder top. Und auch am Ende konnte ich zufrieden das Buch weg legen. Was ich einfach denke ist das mir die Reihe einfach zu lang geht. Es ist der 24. Fall von Kay und ich werde wohl hiermit die Reihe für mich beenden. Fazit: Für Krimi-und Thriler-Fans bestimmt wieder ein Highlight. Für mich eine interessante Story, aber nicht mehr der Begeisterungssturm wie früher. Ich kann es gern weiter empfehlen, aber wer die Bücher von Anfang an kennt wird meine Rezension vielleicht verstehen. Die Autorin möge mir nicht böse sein. Ich habe die Reihe immer geliebt! Von mir gibt es für diesen Band 3 Sterne. ***  

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  • Leserunde zu "Totenstarre" von Patricia Cornwell

    Totenstarre

    HarperCollinsGermany

    KAY SCARPETTA ist zurück! Wir von HarperCollins Germany laden euch herzlich zur Leserunde des neuen Romans "Totenstarre" von Patricia Cornwell ein. Bitte bewerbt euch bis zum 28.08.2017 für eines von 30 Leseexemplaren (Hardcover) und zur gemeinsamen Diskussion sowie Rezension des Romans. Über den Inhalt: Es ist ein idyllischer Sommerabend in Cambridge, Massachusetts, an dem Doctor Kay Scarpetta zu der Leiche einer Radfahrerin in einem Park gerufen wird. Der Körper ist starr, doch die junge Frau kann noch nicht lange tot sein. Teile der Kleidung wurden ihr vom Körper gerissen, doch nicht von Menschenhand. Die goldene Totenkopfkette ist noch da, doch sie hat sich in die Haut der jungen Frau eingebrannt. Alles deutet auf einen Blitzschlag hin, doch es gab kein Gewitter. Noch ahnt Scarpetta nicht, dass diese mysteriöse Leiche auch mit ihr zu tun hat. Dass sie eine tödliche Nachricht von einem Menschen ist, der von Hass zerfressen ist  - und der nicht aufhören wird, bis er am Ziel ist. Du möchtest "Totenstarre" von Patricia Cornwell lesen? Dann bewirb dich jetzt um eines der 30 Leseexemplare. Wir sind gespannt auf dich, deine Fragen und Leseeindrücke und würden uns freuen, wenn du deine Rezension dann auf Amazon & Co und auf harpercollins.de teilst. Viel Glück und ein tolles Leseerlebnis wünscht dir das Team von HarperCollins Germany

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    • 445
  • Enttäuschung

    Totenstarre

    connychaos

    01. October 2017 um 15:58

    Ich war einmal ein großer Kay Scarpetta Fan, habe die früheren Bände alle verschlungen und nach dem nächsten gefiebert. Doch irgendwann habe ich die Bände aus den Augen verloren, ich fand die Bücher weniger fesselnd, die Thriller konnten mich nicht mehr überzeugen. Die alten Bücher habe ich einige Male rereadet, mich immer wieder geärgert, dass mich die neuen nicht mehr so packen konnten. Als ich die Gelegenheit bekam, an der Leserunde zu Totenstarre teilzunehmen habe ich mich gefreut, gerne wollte ich Kay Scarpetta bzw Patricia Cornwell noch einmal eine Chance geben. Anfangs las sich die Story auch sehr gut, man erfuhr so einiges über Scarpettas Privatleben und dann passierte auch entflicht der Mord bzw es wurde eine Tote entdeckt. Und nun würde es für mich auch langatmig, es fehlte mir die spannende Polizeiarbeit, die Gerichtsmedizin. Bis die Leichenschau stattfand verging eine Vielzahl an Seiten. Immer wieder drehte es sich um Scarpettas Privatleben, um ihre Schwester, die Nichte, die Familie der Nichte... So wirkliche Thrillerstimmung wollte einfach nicht aufkommen. Erst kurz vor Schluss wurde es kurz dramatisch. Kurzum, mich hat das Buch nicht überzeugen können.

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  • Kay Scarpetta ist wieder da

    Totenstarre

    TochterAlice

    30. September 2017 um 15:00

    Kay Scarpetta freut sich auf ein entspanntes Wochenende mit ihrem Mann Benton, der einzige Wermutstropfen ist der bevorstehende Besuch ihrer eher aus Pflichtbewusstsein geliebten Schwester Dorothy, aber den wird sie "with a little Help from her Friends" schon wuppen! Wie der Leser sich bereits denken kann, kommt Kay eine Leiche dazwischen ein junges Mädchen, das dem, mit dem sie vor wenigen Minuten noch zu tun hatte, sehr ähnelt.Und sie wird nicht die einzige bleiben...Bis sich die Dinge aber weiterentwickeln, geht eine Menge Zeit ins Land - und sehr, sehr viele Seiten! Die Lektüre zieht sich und zwar nicht zu knapp! Es ploppen reihenweise Nebenbaustellen auf, sei es durch das Auftreten weiterer Figuren, sei es durch das Einflechten weiterer Erzählstränge. So spannend die Fakten auch sind, so zäh zieht sich das Geschehen dahin, nicht zuletzt durch die zahlreichen Wiederholungen.Ja, Kay Scarpetta ist wieder da, die Gerichtsmedizinerin der (Krimi)Herzen!  Sie ist alt und umständlich geworden, genau wie ihre Autorin. So richtig Schmackes kam ganz zu Beginn und dann erst wieder am ganz Ende auf. Wem das reicht, der wird sich auf ein Wiedersehen mit der erfahrenen Fachkraft in ihrem nunmehr 24. Fall freuen. Auch ich hatte mich sehr gefreut, war aber am Ende dann doch ein wenig enttäuscht. Lesern, die Kay Scarpetta bisher noch nicht kennen, würde ich vehement davon abraten, mit diesem späten Fall einzusteigen - im Verlauf der Lektüre wird so einiges an Vorwissen vorausgesetzt!

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  • Ein Thriller der sich in die Länge zieht

    Totenstarre

    Melanie_M

    25. September 2017 um 17:57

    Cover: Das Cover finde ich etwas zu einfach gehalten, da hätte man mehr daraus machen können. Irgendwie sticht die Front nicht so sehr heraus.   Inhalt: Es ist wirklich schwer, etwas über den Inhalt zu sagen, denn für meine Verhältnisse, war das Buch zu langweilig und die eigentliche Handlung an sich zu kurz. Kay ist Forensikerin und wird zu einem Tatort gerufen. Die Frau - der kurz zuvor Kay mit ihrem Mann Beton begegnet ist - liegt tot im Park und hat Verbrennungen erlitten, die irgendwie nicht ins Gesamtbild passen. Zwei geistig behinderte Mädchen finden die Leiche. So würde ich grob den Inhalt zusammen fassen.   Meinung / Sonstiges: Wie schon oben geschrieben, fand ich das Buch sehr langweilig. Alles hat sich so dermaßen in die Länge gezogen. Es hat schon etwa gedauert (zum Ende des ersten Drittels des Buches), bis eine Leiche aufgetaucht ist. Alles in allem geht die Spannung durch die wahnsinnige langwierige Ausführung total unter. Zum Ende hin wird es schon spannender, aber leider kann es schon passieren, dass die Leser nach der Hälfte das Buch weglegen und somit nicht die Gelegenheit haben, bis zur spannenderen Stelle zu gelangen. Mehr als zwei Sterne kann ich wirklich nicht geben.

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  • mäßig spannender Thriller

    Totenstarre

    Mrs. Dalloway

    25. September 2017 um 16:20

    Ich kenne die Reihe rund um Forensikerin Kay Scarpetta nicht, aber warum nicht mal reinlesen? Dachte ich mir so einfach. Doch leider wurde ich ein wenig enttäuscht. Ich kann gar nicht genau sagen ob es daran liegt, dass ich die vorherigen Bücher nicht kenne...Ich war am Anfang recht angetan. Kay Scarpetta ist eine interessante Person, um die ein ganz spannender Fall geschrieben wurde. Es dauerte allerdings extrem lange bis man endlich bei der Leiche angelangt ist. Auch dann dauerten die Untersuchungen sehr lange und alles zog sich zäh wie Kaugummi. Ich finde, man hätte hier durchaus ein wenig straffen können. Das hätte die Spannung um einiges erhöht - ebenso wie den Thrill-Faktor. Aber gut, man kann eine Geschichte eben auch tot erzählen. Wobei ich nicht mal sagen will, dass es eine gewisse Spannung nicht gegeben hat - sie wird nur unendlich lang gezogen, was ihr den Sinn nimmt.Ich denke, hiermit sind vielleicht eingefleischte Scarpetta-Fans besser bedient als Neu-Einsteiger in die Reihe. Ich will jetzt nicht sagen, dass man das Buch auf keinen Fall lesen sollte, aber so richtig empfehlen mag ich es auch nicht. Das ist aber sicherlich Geschmackssache.

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  • Kay Scarpettas 24. Fall

    Totenstarre

    Sternenstaubfee

    23. September 2017 um 15:28

    Massachusetts, USA: Die Forensikerin Dr. Kay Scarpetta wird gebeten, bei der Aufklärung eines mysteriösen Todesfalls mitzuwirken. In einem Park wurde die Leiche einer jungen Frau gefunden, die mit dem Fahrrad unterwegs war. Ihr Tod wirft Rätsel auf. Die Leiche ist halb bekleidet, der Körper schon starr, obwohl sie noch nicht so lange tot sein kann. Was ist geschehen? Mein Leseeindruck: Ich habe schon Bücher aus der Kay Scarpetta - Reihe von Patricia Cornwell gelesen, doch das ist schon ein paar Jahre her. Ich war somit sehr gespannt auf ein neues Buch von ihr. Dieser 24. Band der Reihe hat mir auch durchaus gut gefallen, allerdings glaube ich, hätte mir das Buch noch besser gefallen, hätte ich die direkten Vorgängerbücher gelesen. In diesem 24. Buch wird ein großer Bezug genommen auf eine Figur aus Kay Scarpettas Vergangenheit. Zwar wird alles recht genau erklärt, so dass man sich durchaus ein Bild von den Ereignissen machen kann, aber ich denke einfach, es wäre noch spannender gewesen, hätte man die Vorkommnisse rund um diese bestimmte Figur in den Vorgängerbänden selbst gelesen. Das habe ich leider nicht, und somit habe ich hier manchmal etwas die Spannung vermisst. Der eigentliche Fall rund um die getötete Fahrradfahrerin ist zwar auch sehr spannend und interessant, kommt aber ein wenig zu kurz für meinen Geschmack. Der Mittelteil des Buches legt den Fokus eben auf andere Geschehnisse und Figuren aus Kay Scarpettas Vergangenheit. Dennoch hat mir dieses Buch gut gefallen und mich vor allem neugierig werden lassen auf vorherige Fälle. Ich denke, ich werde noch weitere Bücher dieser Reihe lesen.

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