Patricia Coughlin Das Amulett der Zauberin

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Inhaltsangabe zu „Das Amulett der Zauberin“ von Patricia Coughlin

Seit Eve Lockhart ein Liebeszauber missglückt ist, hat sie der Magie und der Liebe abgeschworen. Doch dann trifft sie bei einer Auktion den geheimnisvollen Gabriel, zu dem sie sich sofort hingezogen fühlt. Als ein seltener Anhänger angeboten wird, ersteigert Eve ihn, ohne zu ahnen, dass Gabriels Leben untrennbar mit dem Amulett verknüpft ist …

Ein wunderschönes Buch mit einer wunderschönen Geschichte <3

— ShellyArgeneau

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    Das Amulett der Zauberin

    MimisBookworld

    04. August 2015 um 14:52

    Das Cover hängt in keinster Weise mit dem Buch zusammen, denn das Amulett beinhaltet eine Sanduhr. Und die Frau sieht auch nicht aus, wie Eve beschrieben wurde. An diesem seltenen und alten Amulett hängt eine richtig interessant Geschichte, die mit der Vergangenheit von Gabriel sehr verwoben ist. Ich finde es einfach gut, wenn der Leser nach und nach aller erfährt. Wie eben alles zusammenhängt und schließlich zu einem Ende kommt. Was hier definitiv der Fall ist. Der Schreibtstil ist flüssig zu lesen und ich habe während dem lesen auch soweit keine gravierenden Rechtschreibfehler feststellen können.  Jedoch ist es sehr langatmig  und weitschweifig geschrieben. Manchmal hatte ich Schwierigkeiten dranzubleiben. Der Roman hat mich auch nicht gepackt und gefesselt. Die Charaktere sind mir sehr sympathisch gewesen, sicherlich sie gehören nicht zu den spannendsten dieses Genres, dennoch konnte ich mich gut mit ihnen identifizieren. Die Handlungen der Charaktere erschienen mir nicht unlogisch oder total naiv. Mein Manko an den Protagonisten: Eves ständige und nieaufhörende Selbstzweifel. Schrecklich! Und dies musste die Autorin natürlich bis ins kleinste Detail beschreiben und analysieren. Für Leserinnen, die es sehr romantisch mögen und nicht nervenaufreibend, ist es auf alle Fälle etwas. Ein schöner und romantischer Roman mit wenig Spannung. Die Storyline gefällt mir sehr gut, man hätte da allerdings noch einiges rausholen können. Leseempfehlung? Warum nicht!? Für zwischen durch ist der Roman gut. Da es ein guter Roman für zwischen durch ist, gebe ich diesem Buch 3 von 5 Sternchen.

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  • Patricia Coughlin - Das Amulett der Zauberin

    Das Amulett der Zauberin

    ShellyArgeneau

    21. December 2014 um 16:59

    Inhalt: Seit Eve Lockhart ein Liebeszauber missglückt ist, hat sie der Magie und der Liebe abgeschworen. Doch dann trifft sie bei einer Auktion den geheimnisvollen Gabriel, zu dem sie sich sofort hingezogen fühlt. Als ein seltener Anhänger angeboten wird, ersteigert Eve ihn, ohne zu ahnen, dass Gabriels Leben untrennbar mit dem Amulett verknüpft ist ... Meine Meinung: Das Buch hab ich zufällig mal im Edeka entdeckt und gleich mitgenommen. Als ich es zum ersten mal gelesen habe, hab ich schon meine Zeit gebraucht und es war da auch noch nicht so interessant aber bei diesem Buch ist es der Fall, dass wenn man dieses Buch öfters liest es für einen immer spannender wird auch wenn man weiß was passiert. Jetzt hab ich es zum 5ten mal gelesen und mittlerweile lese ich es in einem Tag durch weil ich Gabriel und Eve total liebe. Vorallm Gabriel  Es ist spannend geschrieben und es kommt viel Liebe darin vor. Von ihrer Großmutter, von Gabriel und von ihrer Nichte Rory. Diese Legende die darin vorkommt finde ich ja mal echt cool und ich wünschte sowas würde es auch im echten Leben geben  Wer Zauberinnen und Hexen mag wird diese Buch lieben  Ich bin sehr froh das ich es gekaut habe und ich bin eigentlich nicht so ein Fan von Hexen  

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  • Magische Begegnungen

    Das Amulett der Zauberin

    Saphir610

    14. August 2013 um 15:49

    Eine junge Frau, die durch ihre weiblichen Vorfahren die Fähigkeit zur Magie hat, die jedoch aufgrund eines sehr schlimmen Erlebnisses in der Jugend überhaupt nichts mehr mit Magie zu tun haben will. Als Eve dann aus beruflichen Gründen bei einer Auktion ist, trifft sie auf Gabriel und hier scheint Magie so ganz ohne ihr Zutun zu wirken, und auch der in der Auktion angebotene Anhänger hat eine magische Anziehungskraft auf sie. Durch diesen Anhänger trifft sie wieder auf Gabriel und es kommen recht schnell Gefühle ins Spiel, die beide erstmal so gar nicht wollen. Doch um zum Ziel zu kommen, müssen sie zusammen arbeiten. An diesem Schmuckstück hängt eine ziemlich interessante Geschichte und auch Gabriel hat eine bewegte Vergangenheit. Sehr schön, wie man als Leser nach und nach erfährt, wie alles zusammenhängt und es zur  Auflösung kommt. Eine gut aufgebaute Handlung, die den Leser schon packt und mit nimmt. Der Roman ist gut zu lesen, nur, viele Sachen wurden für mich einfach zu langatmig geschrieben. Einiges hätte kürzer sein können und hätte der Geschichte keinen Abbruch getan.

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  • Rezension zu "Das Amulett der Zauberin" von Patricia Coughlin

    Das Amulett der Zauberin

    Katzenpersonal_Kleeblatt

    26. September 2012 um 09:53

    Eve Lockhart hat sich gegen die Magie und die Zauberei entschieden, nachdem ihr ein Liebeszauber in ihrer Jugend nicht gelang. Sie ist Journalistin und lebt mit ihrer Nichte und ihrer Großmutter zusammen in einem Haus. Ihre Großmutter ist noch immer praktizierende Zauberin und kann nicht verstehen, dass ihre Enkelin nichts mehr damit zu tun haben will. Im Rahmen ihrer Arbeit muss Eve öfter bei Auktionen mitarbeiten. So ist sie vor Ort, als ein altes Amulett versteigert werden soll. Als Eve das Amulett sieht, wird ihr klar, dass sie es haben muss, koste es, was es wolle. Ihr Mitbieter Gabriel Hazard erkennt während der Versteigerung, dass Magie mit im Spiel ist, denn anders kann er sich nicht erklären, warum er nicht mehr in der Lage war zu bieten. Eve gewinnt die Auktion und ist auch im Anschluss nicht bereit, das Amulett an Gabriel für das zig-fache dessen, was es sie gekostet hat, weiter zu verkaufen. Aber nicht nur Eve und Gabriel interessieren sich für das Amulett. Als Eve von Gabriel erfährt, warum er das Amulett unbedingt für wenigstens kurze Zeit besitzen muss, will sie ihm helfen, nicht ahnend, was sie mit ihrer Zauberkraft in die Wege leitet ... Patricia Coughlin, eine Autorin, die mir bis jetzt völlig unbekannt war, entführt mich in eine Welt voller Magie, voller Zauber und letztendlich voller Liebe. Gleich zu Beginn wird man mit voller Kraft in die Geschichte hineinkatapultiert. Eine Flucht ist unmöglich, denn die Geschichte packt einen und lässt einen nicht mehr los. Zusammen mit Eve habe ich mich auf Gabriel eingelassen. Eve, die ursprünglich auch der Liebe entsagt hat, fühlt sich auf rätselhafte Weise zu Gabriel hingezogen. Er, der vollendete Kavalier, scheint irgendwie nicht von dieser Welt zu sein, denn für sein sichtbares Alter scheint er zuviel erlebt zu haben. Auf Gabriel liegt ein Fluch und mit Hilfe des Amuletts soll es ihm gelingen, diesen zu lösen. Das bringt noch andere zaubernde Wesen auf den Plan. Der Roman wir abwechselnd aus der Sicht von Eve oder von Gabriel erzählt. Der Schreibstil ist locker und flüssig und es lässt sich sehr gut lesen. Die Charaktere der Hauptprotagonisten wie auch der "Nebendarsteller" sind sehr gut ausgearbeitet und glaubwürdig dargestellt. Eve und Gabriel sind zwei sympathische Einzelgänger, die schon einiges erlebt haben, aber trotzdem sich davon überzeugen lassen, dass es die wahre Liebe doch gibt. Mit diesem Buch hält man einen bezaubernden, romantischen Liebesroman in den Händen mit magischen Einschlag. Die Geschichte ist gut durchdacht und absolut glaubwürdig. Da die Protagonistin Eve selbst schon 36 Jahre alt ist, ist es nicht unbedingt als Jugendbuch zu nenne, obwohl ich mir ziemlich sicher bin, dass auch Jugendliche schon ihr Vergnügen mit dieser schönen Liebesgeschichte haben werden. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen und es hätte ruhig noch ein paar Seiten mehr haben dürfen. Ich empfehle es sehr gern weiter.

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  • Rezension zu "Das Amulett der Zauberin" von Patricia Coughlin

    Das Amulett der Zauberin

    Lilly_McLeod

    22. July 2012 um 14:04

    Das Amulett der Zauberin Patricia Coughlin "Liebe und Magie werden uns nur zurückgegeben, wenn die eine Zauberin, der es bestimmt ist, die volle Macht des Talismans zu beanspruchen, es aus ihrem eigenen freien Willen tut." Seit Eve Lockhart ein Liebeszauber missglückt ist, hat sie der Magie und der Liebe abgeschworen. Doch dann trifft sie bei einer Auktion den geheimnisvollen Gabriel, zu dem sie sich sofort hingezogen fühlt. Als ein seltener Anhänger angeboten wird, ersteigert Eve ihn, ohne zu ahnen, dass Gabriels Leben untrennbar mit dem Amulett verknüpft ist … Cover: Durch das Cover wurde ich erstmal aufmerksam auf das Buch. Es hat mich im Grunde sofort verzaubert. Die ausdrucksstarken Augen, mit diesem türkisen Zauber, der wunderbar zu dem gleichfarbigem Amulett passte, sind der totale Eyecatcher! Dazu dann noch der Halbmond, die Sterne und diese wunderbaren dezenten Rankenornamente. Einfach nur passend zum Thema Magie, Zauber und Romantik. Der Titel ist zudem einprägsam und auffällig in Szene gesetzt, ohne dabei störend zu wirken. Für mich eine harmonische und im Gesamten tolle Konzeption. Bewertung: 5 von 5 Sterne Leseeindruck: Mein erstes Buch der Autorin und ich gebe zu im ersten ein totaler Cover-Kauf. :D Ich bin froh, dass ich es nicht bereuen musste. Der Schreibstil von Patricia Coughlin ist sehr angenehm. Man kann das Buch locker und flüssig lesen. Es wirkt nicht nur leicht, sondern unterhaltsam und ich fand es zum Glück weder zu kompliziert, noch zu oberflächlich oder langatmig. Das Erzähltempo hat zum Schreibstil gepasst und für mich hervorragend zusammen harmoniert. Die Charaktere sind auch sehr liebevoll ausgearbeitet worden. Im Vordergrund stehen Eve Lockhart und natürlich Gabriel Hazard. Eve ist ein sehr sympathischer Charakter, mit der man sich trotz ihrer vermeintlichen Business-Einstellung (die einer erfolgreichen Journalistin) sofort anfreundet. Sie ist humorvoll, voller Emotionen und gerade ihre 'Ängste' machen sie einem zugänglich, vertraut und haben es geschafft, dass ich mich voll und ganz auf sie und damit die Story eingelassen habe. Gabriel Hazard ist einfach ein Typ 'Marke Traummann'. Der Retter holder Jungfrauen, unter anderem gehört auch Eve zu den geretteten Damen, der jedoch alles andere als eine reinweiße Rüstung trägt. Viele Geheimnisse scheint er zu haben und Eve kann sich so gar nicht gegen die Anziehung wären, dass sie diese bis ins letzte Detail ergründen möchte. Ich darf verraten, dass das nichts mit ihrer Journalistenneugier zu tun hat. Zwischen den beiden knistert es heftig, nicht nur romantisch, sondern hervorragend gelingt es Patricia Coughlin das ganze mit der Story zu verweben und so die Romantik nicht als einnehmende Substory nebenherlaufen zu lassen, sondern so wichtig zu gestalten, dass sie für die Hauptstory eine große Rolle spielt. Das hat mir besonders gut gefallen. Aufgewertet wird das Buch noch durch sehr liebevolle und sympathische Nebenfiguren, wie Taggart - ein Freund von Hazard - und Eves Familie und Freunde. Die Story selber ist allen voran magisch und beschäftigt sich viel mit Magie und der Tatsache, dass Eve sie nicht wollte, sie ihr aber im Blut liegt. Sie beschäftigt sich aber auch mit der Liebe, Ängsten und damit wie schwer es ist, sich selbst zu vergeben, Vertrauen zu fassen und einen Neuanfang zu wagen. All diese Themen sind in eine spannende und unterhaltsame Story gepackt, die in ihrer Fülle weder zuviel war, noch zu wenig. Ein gelungenes Einzelband, dass mich zu unterhalten und meinem Herz zu gefallen wusste. FAZIT: Eine bezaubernde magische, romantische Geschichte, die zu unterhalten versteht. Liebevolle Charaktere, knisternde Anziehung und eine Portion magische Spannung, machen dieses Buch empfehlenswert für jeden, der sich für Magie und Romantik erwärmen lässt. Bewertung: 4 von 5 Sterne

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  • Rezension zu "Das Amulett der Zauberin" von Patricia Coughlin

    Das Amulett der Zauberin

    Lady_Whisper

    12. June 2012 um 17:07

    Inhalt: Seit Eve Lockhart ein Liebeszauber missglückt ist, hat die der Magie und der liebe abgeschworen. Doch dann trifft sie bei einer Auktion den geheimnisvollen Gabriel, zu dem sie sich sofort hingezogen fühlt. Als ein seltener Anhänger angeboten wird, ersteigert Eve ihn, ohne zu ahnen, dass Gabriels Leben untrennbar mit dem Amulett verknüpft ist ... Cover: Das Cover zu "Das Amulett der Zauberin" finde ich recht passend. Vor allem weil ich finde, dass die Farbe blau etwas magisches an sich hat. Ich muss jedoch zugeben, dass ich mir Eve anders vorgestellt hätte, nicht so wie sie oben zu sehen ist. Schade finde ich die Darstellung des Amuletts, ich hoffe ich verrate jetzt nichts wichtiges, für alle anderen JETZT aufhören zu lesen: Im Buch ist der Anhänger eine goldene Sanduhr mit funkelndem Sand und auf dem Cover sieht man nur einen blauen Edelstein, was meiner Meinung nach etwas enttäuschend ist. Autor: Patricia Coughlin lebt in Rhode Island. Sie wurde für ihre Romane mehrfach mit dem RITA-Award ausgezeichnet. Meine Meinung: Vorweg muss ich sagen, dass ich vorher noch nie etwas von der Autorin gehört habe. Was keines Falls bedeutet, dass ihre Werke schlecht sind, mir ist wohl einfach noch nie eins ins Auge gesprungen. So und nun zur Beurteilung, also was mir gleich aufgefallen ist, ist die Tatsache, dass Eve Gabriel immer mit seinem Nachnamen anspricht, also sie sagt nicht Gabriel zu ihm, sondern immer Hazard. Was ich persönlich sehr komisch finde, denn man spricht doch jemanden nicht einfach nur mit seinem Nachnamen an, oder? Vor allem nicht, wenn man ihn noch dazu liebt. Abgesehen davon, finde ich das Buch eigentlich recht schön. Nach dem zweiten Lesen muss ich allerdings sagen, dass die Geschichte an manchen Stellen doch recht unrealistisch ist, was sich jedoch nicht darauf bezieht, dass es sowieso keinen realistischen Hintergrund hat, da es sich um Hexen und dergleichen handelt. Jedoch kommt es mir sehr bekannt vor, dass Eve anscheinend vom Pech verfolgt wird, so ungefähr geht es mir im Moment nämlich auch, was einem Eve als Hauptprotagonistin gleich viel sympatischer erscheinen lässt. Abschließend kann ich jedoch mit gutem Recht behaupten, dass "das Amulett der Zauberin" ein lesenswertes Buch ist.

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  • Rezension zu "Das Amulett der Zauberin" von Patricia Coughlin

    Das Amulett der Zauberin

    Jenny_C

    13. March 2012 um 17:52

    Trotz vieler positiver Rezensionen, konnte mich das Buch persönlich nicht wirklich packen. Die Geschichte ist, abgesehen des Prologs, in der Erzählperspektive geschrieben, was nach den ganzen Büchern mit „Ich-Perspektive“, die ich in letzter Zeit gelesen habe, mal ne schöne Abwechslung war. Leider wurden viele Szenen zu langatmig und detailreich beschrieben, außerdem fehlte es mir teilweise sehr an wörtlicher Rede. Die Handlung selbst war leider auch nicht sehr mitreißend oder gar spannend. Das Augenmerk wurde viel zu stark auf Eve gerichtet. Auf ihren Alltag, ihre Vergangenheit, ihre Gefühle und vor allem auf den Brand von vor 20 Jahren, an dem sie sich die Schuld gibt. Durch diese ganzen Beschreibungen ihres Lebens, rückt die Handlung selbst eher in den Hintergrund. Zudem hätte man die Story auch ohne den Fantasy Aspekt schreiben können, da diesem von der Autorin ohnehin nicht allzu viel Beachtung geschenkt wird. Die Protagonistin Eve konnte mich auch nicht wirklich überzeugen. Einerseits ist sie eine starke Frau, eine spitzen Reporterin, die der Wahrheit immer auf den Grund gehen will, sie ist einfallsreich, fürsorglich und verantwortungsbewusst. Andererseits fehlt es ihr häufig an Selbstvertrauen, sie ist wankelmütig und schafft es einfach nicht über den Unfall aus ihrer Kindheit hinwegzukommen oder sich überhaupt mal zu informieren was in der Nacht wirklich vorgefallen ist. Sie verleugnet ihre Magie all die Jahre obwohl sie als junges Mädchen wahnsinnig stolz darauf war eine Zauberin zu sein und unbedingt alles über Magie erfahren wollte. Ich muss sagen, ich hatte in bestimmten Situationen das Gefühl, dass ich es hier mit einem jungen, unsicheren Teenager zu tun hatte, anstatt mit einer Frau Mitte Dreißig. Da sich das ganze Buch hauptsächlich um Eve dreht, kommen andere Personen leider zu kurz, wie zum Beispiel Gran oder ihre Nicht Rory. Einzig auf Hazards Charakter ist die Autorin ausreichend eingegangen. Er konnte mich mit seiner altmodischen, ritterlichen Art wesentlich mehr für sich einnehmen, als Eve. Die Entwicklung der Liebesgeschichte zwischen Eve und Hazard hat mir gut gefallen und konnte mich wenigstens ein bisschen für die, in den Hintergrund gerückte, Handlung entschädigen. Alles in allem hat mir das Buch nicht sehr gefallen. Wer auf eine romantische Liebesgeschichte aus ist, mit gelegentlichen Magie Einschüben, kann hier durchaus zugreifen. Aber eine spannende, witzige und mitreißende Handlung kann man hier nicht erwarten.

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  • Rezension zu "Das Amulett der Zauberin" von Patricia Coughlin

    Das Amulett der Zauberin

    silicia

    31. January 2012 um 17:32

    Das Buch beginnt mit einem Liebeszauber in Eves Jugend, der ihr leider missglückt und sie daher der Magie entsagt. Dieses Ereignis wird von ihrer Sicht aus in der ersten Person erzählt und wirkt wie eine Art Rückblende. Nach diesem Zauber wechselt der Erzählstil der Geschichte in die dritte Person und spielt einige Jahre später, was mich zuerst etwas verwirrt hat. Der Schreibstil ist sehr leicht zu verstehen und flüssig zu lesen, weshalb man das Buch auch relativ schnell durch hat. Was allerdings die Geschichte betrifft, war ich weniger überzeugt. Mir war leider zu wenig Magie und zu viel Liebe dabei. Kaum wurde es brisant, wurde wieder auf Eves Liebesleben geschwenkt und somit die Spannung genommen. Ich hatte mir eine etwas märchenhaftere Geschichte erwartet, in der beide Aspekte (Liebe und Zauberei) etwas ausgeglichen sind, aber dem war leider nicht so. Die Liebesszenen habe ich teilweise überflogen, weil ich es als extrem störend und nervend empfunden habe. Die Charaktere haben mich auch nicht wirklich beeindruckt. Einzig die zwei Protagonisten Eve und Hazard entwickelten sich im Laufe der Geschichte weiter und haben auch etwas Persönlichkeit. Die restlichen Charaktere jedoch blieben weitestgehend oberflächlich und uninteressant. Zwischendurch und gerade gegen Ende hin kam zwar schon etwas Spannung auf, aber das kann mich schlussendlich leider nicht wirklich überzeugen.Vielleicht liegt es auch einfach daran, dass ich solche Liebesbücher einfach nicht lesen kann und es absolut nicht mein Genre ist. Wer allerdings ein Romantic-Fan ist und nichts gegen ein klein wenig Magie auszusetzen hat ist hiermit gut bedient.

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  • Rezension zu "Das Amulett der Zauberin" von Patricia Coughlin

    Das Amulett der Zauberin

    Amarylie

    30. January 2012 um 14:52

    Ein geheimnisvolles Amulett, das dein Leben verändert Inhalt: Seit Eve Lockhart ein Liebeszauber missglückt ist, hat sie der Magie und der Liebe abgeschworen. Doch dann trifft sie bei einer Auktion den geheimnisvollen Gabriel, zu dem sie sich sofort hingezogen fühlt. Als ein seltener Anhänger angeboten wird, ersteigert Eve ihn, ohne zu ahnen, dass Gabriels Leben untrennbar mit dem Amulett verknüpft ist … Meine Meinung: Sowohl das Cover, als auch der Klappentext hatte mir zugesagt. Daher versprach ich mir auch viel vom Buch. Wobei ich sagen muss, dass mir beim Cover die Augen sehr unrealistisch rüber kommen und man es daher nicht zu dolle verstärkt hätte machen sollen. Aber dies ist nur reine Geschmackssache. Nachdem das Buch in meiner Hand lag, las ich alles genau durch und dies zwei Tage lang. Denn ich las es ohne Pause (essen, schlafen etc nicht mitgezählt) durch. Der Schreibstil der Autorin ist in meinen Augen etwas ganz Neues und noch nicht dagewesenes. Jede Seite, gefüllt mit Buchstaben, erfüllte die Leser und fesselt diese. Es war leicht in die Geschichte zu kommen. Am Anfang hat die Protagonistin Eve über ihre Vergangenheit, als sie noch kleiner war erzählt und wie es dazu kommt, dass sie nicht gern zauberte. Dies erzählte sie in der Ich-Form und ließ die Leser spüren, wie Eve sie an all ihren Erlebnissen teilhaben lässt. Dies war meines Erachtens authentisch. Nach ein paar Seiten später, kommt der zweite Protagonist Gabriel ins Spiel. Ab da wechselt sich oft der Fokus von Eve zu Gabriel und zurück. Natürlich gab es auch Nebenrollen, die sehr gut umschrieben und erzählt wurden, so dass man sie sich in all ihrer Pracht vorstellen konnte. Die Liebe bleibt in der Geschichte mit der Zauberei im Vordergrund, wobei die Liebe zwischen den Zweien sehr stark und innig war, was mir gefiel, sowie die in keiner Weise mangelnde Romantik. Denn Eve und Gabriel sind beide sympathisch und somit auch ein schönes Pärchen. An negativen Punkten habe ich in diesem Buch nicht finden können, nur dass man nicht sehr viel über die Autorin in Erfahrung bringen konnte. Denn mich persönlich hätte so einiges interessiert. Fazit: Das Buch ist nicht nur ein Eye-Catcher, sondern auch ein Must-Have für alle Fantasyfans! Autorin: Patricia Coughlin ist für ihre Romane mehrfach mit dem RITA-Award ausgezeichnet worden. Sie lebt in Rhode Island.

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  • Rezension zu "Das Amulett der Zauberin" von Patricia Coughlin

    Das Amulett der Zauberin

    Cat_Lewis

    25. January 2012 um 14:36

    Inhalt: Eve Lockhart hat mit 15 Jahren ihre Eltern bei einem Hausbrand verloren. Sie gibt sich die Schuld daran, da die Ursache laut Berichten eine brennende Kerze im Turm des Hauses gewesen ist. In dem Turm, in dem sie zuvor noch einen Zauber gewirkt hat, der scheinbar misslungen ist. Eve entstammt der Linie der T’Airnas, einer Familie von Zauberinnen, die ihre Kräfte stets an die Töchter weitergeben. Nach diesem tragischen Erlebnis kehrt sie der Zauberei den Rücken zu und lebt gemeinsam mit ihrer Schwester Chloe bei ihrer Großmutter in einem neuen Haus. Etwa 20 Jahre später arbeitet sie als erfolgreiche Journalistin bei einem regionalen TV-Sender und befindet sich eines Abends auf einer großen Auktion. Als diese beim Schmuck angelangt, zieht ein wunderschöner Talisman Eve’s Aufmerksamkeit auf sich. Eve spürt den Drang, dieses Schmuckstück unbedingt besitzen und ist sogar bereit, einen sehr hohen Preis dafür zu zahlen. Doch sie ist nicht die einzige, denn auch der geheimnisvolle und durchaus attraktive Gabriel Hazard ist hinter dem Talisman her. Keiner der beiden ahnt, dass Eve sich nach Erhalt des Schmuckstückes in großer Gefahr befindet und dass sie mit Hilfe von Eve’s Magie mehr Schaden anrichten, als ihnen lieb ist. Fazit: „Das Amulett der Zauberin“ stammt von der amerikanischen Autorin Patricia Coughlin und ist ein Einzelband. Die Protagonistin Eve Lockhart hat in ihrem Leben sehr viele Tiefschläge einstecken müssen. Mit 15 Jahren hat sie ihre Eltern bei einem schrecklichen Hausbrand verloren, den sie, ihre Schwester Chloe und ihre Großmutter nur mit viel Glück überlebt haben. Während ihres Studiums dachte sie bereits, die große Liebe gefunden zu haben doch diese zerbricht, als sie ihm die Wahrheit über sich und ihre Familie erzählt. Ab diesem Zeitpunkt spielt für Eve die Liebe keine Rolle mehr und sie stürzt sich mit ganzem Herzen in ihre Arbeit als Journalistin und gewinnt zahlreiche renommierte Preise. Doch glücklich kann sie nicht werden, da die Vergangenheit sie immer wieder in Form von Erinnerungen einholt. Als sie auf den mysteriösen und zugleich gut aussehenden Gabriel Hazard trifft, nimmt ihr Leben eine 180-Grad-Wendung. Gabriel Hazard ist anfangs sehr geheimnisumwoben und doch steckt im Laufe der Geschichte scheinbar weniger dahinter, als man denkt. Trotzdem hat er von Anfang an sowohl auf Eve, als auch auf den Leser eine unglaubliche Wirkung, weswegen man ihn einfach mögen muss. Beide Charaktere haben eine tragische Vergangenheit und dies ist wahrscheinlich auch einer der Gründe, warum die Anziehungskraft zwischen ihnen so stark ist. „Das Amulett der Zauberin“ beginnt mit einem sehr schönen Prolog, der in Eves Vergangenheit spielt. Dadurch wurde bei mir zunächst der Eindruck erweckt, dass es sich um ein Jugendbuch handelt. Umso mehr habe ich mich gefreut, als im ersten Kapitel gleich am Anfang der charmante Gabriel Hazard auftauchte und den Roman in einen spannenden und zugleich magischen Frauenroman verwandelte. Von Anfang an war ich von dem schönen Schreibstil, der spannenden Geschichte und den gefühlvollen Charakteren gefesselt. Gegen Ende wiederum verlief alles ein wenig hektisch und überstürzt – ich hätte mir ein packenderes und vor allem dramatischeres Finale gewünscht. Insgesamt hat mir das Buch jedoch recht gut gefallen – eine tolle Lektüre für Zwischendurch!

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  • Rezension zu "Das Amulett der Zauberin" von Patricia Coughlin

    Das Amulett der Zauberin

    Bissfan

    01. January 2012 um 15:00

    (Rezension von Feder) Eve Lockhart ist kein gewöhnlicher Mensch: Sie ist eine waschechte Zauberin und eine ziemlich mächtige, wenn man ihrer Großmutter Glauben schenken will. Nutzen schlägt sie aus diesen Fähigkeiten aber nicht, denn das eine Mal, das sie Magie verwendet hat, ging so gründlich daneben, dass sie ebenjenem Teil ihres Lebens abgeschworen hat. Mit dem Magischen konsequent aus ihrem Leben verbannt, hat sie hart gearbeitet, um sich ein solides und für sie glückliches Leben aufzubauen – ohne Magie und ohne Mann. Doch eine Wohltätigkeitsauktion bringt beides schlagartig zurück in ihr Leben. Nicht nur dass sie für eine irrsinnige Summe einen seltenen Anhänger ersteigert, der ihr auf seltsame Weise vertraut ist. Nein, auch der geheimnisvolle und unglaublich gutaussehende Gabriel Hazard taucht wie aus dem Nichts auf und ist ebenfalls hinter der Kette her. Was die beiden noch nicht ahnen, ist, dass die Kette etwas unglaublich Dunkles bindet, das sie mit ihren Bemühungen zu entfesseln drohen. Die ganze Geschichte beginnt mit einem spannungsgeladenen Prolog, der einen dramatischen Einblick in die Vorgeschichte gewährt und kurz umreißt, warum die Protagonistin der Magie und der Liebe abgeschworen hat. Bewegend und mitreißend führt einen die Autorin hier an das Hauptgeschehen heran und ehe sich der Leser versieht, steckt er schon mitten in der Geschichte, die zwar nicht wirklich mit Innovativem aufwarten kann, aber dennoch zu fesseln vermag. Die Autorin webt mit ihren Worten einen ganz eigenen Zauber, der den Charme der Geschichte ausmacht und zum Weiterlesen einlädt. Auch der Fortgang der Handlung bietet zwar keine Überraschungen, lässt aber auch keine Langeweile aufkommen, sodass sich eine kontinuierliche Spannung aufbaut, die eine gute Unterhaltung bietet, auch wenn das Ende – zumindest für mich – ziemlich vorhersehbar war. Dennoch kann ich nicht behaupten, dass das Buch schlecht wäre. So waren die Charaktere beispielsweise – abgesehen von einem kleinen Ausrutscher – liebevoll gestaltet und gut durchdacht. Eve Lockhart ist eine wirklich einnehmende Figur, die erfreulicherweise trotz ihrer Gabe nicht überzogen dargestellt wird. Sie hat der Magie bewusst abgeschworen und hält sich daran. Auch ihre „Superkräfte“ fallen zwar eindrucksvoll, aber nie übermächtig aus und was das Wichtigste ist: Sie hat Fehler und Schwächen, die man auch als solche bezeichnen kann, die sich zusammen mit ihrem Charakter entfalten und sie genauso wie ihre Talente authentisch und liebenswert machen. Sie ist keine Superheldin, sondern eine ganz normale, starke und selbstbewusste Frau, die ihr Leben auf ihre Art und Weise meistert. Sie ist eine große Persönlichkeit, der der männliche Protagonist in nichts nachsteht. Er wirkt geheimnisvoll und man sieht ihm schon auf hundert Meter Entfernung an, dass er etwas verbirgt. Ein Manko an seinem Charakter ist allerdings dieses schon zur Anfang extrem zur Schau gestellte „Ich brauche keine Liebe, die nützt nichts“-Gehabe. Das fand ich dann doch etwas überzogen und im Laufe der Geschichte merkt man auch recht zügig, dass es wirklich etwas aufgesetzt ist und in der Intensität keinen Halt in seinem Wesen hat. Ist dieses unnötige Gehabe endlich auf ein normales Maß zusammengeschrumpft, da offenbart sich dahinter ein tiefgründiger Mann, der einiges an Leid hinter sich hat und eine schwere Bürde mit sich trägt. Dass er diesbezüglich der Liebe und dem Leben etwas resignierter, möglicherweise auch distanzierter gegenübersteht, ist wiederum sehr gut nachvollziehbar und von der Autorin dann schön in Szene gesetzt. Die Charaktere mit ihren teilweise schlagkräftigen Dialogen haben mich nicht nur einmal zum Schmunzeln gebracht. Sie sind das Herz der ganzen Geschichte und spielen ihre Rolle hervorragend. Stilistisch gibt es ebenfalls nichts an „Das Amulett der Zauberin“ auszusetzen. Es liest sich alles flüssig und sehr angenehm. Die eingängigen Beschreibungen beschwören mühelos die richtigen Bilder herauf und setzen die Handlung in eine sehr passende Atmosphäre, sodass ich für die Dauer der Lektüre doch sehr gut unterhalten war. Wer eine leichte Unterhaltung für kalte Winterabende zu Hause sucht, die den Leser zwar wenig fordert, aber dafür mit einer magischen Liebe aufzuwarten weiß, der sollte bei „Das Amulett der Zauberin“ ruhig zugreifen.

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  • Rezension zu "Das Amulett der Zauberin" von Patricia Coughlin

    Das Amulett der Zauberin

    Zibbi1987

    21. December 2011 um 16:23

    Klappentext: Sie wollte ihre Wange an seine Brust pressen und hören, wie schnell und heftig sein Herz schlug. Für sie. Seit Eve Lockhart in ihrer Jugend ein Liebeszauber missglückt ist, hat sie der Magie abgeschworen - und der Liebe gleich mit. Doch als sie auf einer Auktion einen seltenen Anhänger erblickt, spürt sie ihre magischen Kräfte erwachen. Eve will das Schmuckstück um jeden Preis besitzen, genauso wie der geheimnisvolle Gabriel Hazard, der sie gegen ihren Willen mit seinen durchdringenden Blicken betört. Beide ahnen nicht, dass der Anhänger dunklen Mächten Tür und Tor öffnen kann und sie bereits in höchster Gefahr schweben... Meine Meinung: Die Geschichte beginnt mit einem Prolog, der sehr witzig geschrieben wurde. Das brachte mich dazu, Eve, die Protagonistin sofort zu mögen, weil sie einfach - auch als talentierte Zauberin - ihre Alltagsproblemchen hat und die Autorin dies unglaublich witzig rüber gebracht hat. Des Weiteren ist der Prolog so geschrieben, als würde uns, dem Leser, Eve ihre eigene Vergangenheit erzählen. Als würde uns eine alte Freundin an die Seite nehmen, um uns eine interessante Geschichte zu erzählen. In der Hoffnung, dass die Geschichte so witzig weiter geschrieben wird, verschlang ich ein Kapitel nach dem anderen. Zwar wurde aus der "Freundinnen-Perspektive" eine "Ich-Form", doch das tat dem Lesegenuss keinen Abbruch, im Gegenteil - es wurde noch besser. Denn so erhaschte ich nicht nur einen Eindruck in das (Gefühls-) Leben von Eve, sondern auch von Hazard, dem geheimnisvollen Mann, der es ebenfalls auf das Amulett abgesehen hat. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich am Anfang etwas ängstlich war, dass die Geschichte langatmig werden könnte. Denn genau das, was ich bei "Ash" kritisierte, ist hier ebenfalls eingetreten. Allerdings zeigte es sich im Laufe der Geschichte eher hilfreich als nervtötend. Was ich meine ist die seitenlange Ausführung von irgendwelchen Gedankengängen, die eher verwirren als aufklären. Bei Ash war es ein kurzer Gedanke, eine Erinnerung an ihre Mutter, den sie so weit gedacht bzw. die Autorin ausgeschrieben hat, dass ich am Ende dachte: "Was war eigentlich nochmal der Grundgedanke?" Hier ist es ähnlich, aber anders. Eve hat ebenso lange und intensiv ausgedachte Gedankengänge, aber sie schweift nicht ab. Es ist zum Teil sogar so, dass man seine Freude hat, dem Gedanken mit zu folgen, so lernt man Eve intensiver kennen und versteht auch vieles mehr. Warum sie sich weigert, ihr Schicksal anzunehmen, welche Gefühle sie genau für Hazard entwickelt und vieles mehr. Kurzum: Wenn Eve einen Gedanken weiter ausführt, ist es informativ und unterhaltend. Ein positiver Kritikpunkt, der mir im Kopf hängen geblieben ist, wenn ich im Nachhinein einen Vergleich zu "Ash" von Malinda Lo ziehe. Neben all den positiven Leseeindrücken kam mir im Grunde genommen auch nur ein negativer Kritikpunkt beim Lesen entgegen. So empfand ich den "Abschlusskampf von Eve und Pavane - ein böser Hexer, der sich Eve's Macht und die Kraft des Amulett zu Eigen machen wollte -, der wahrscheinlich episch sein sollte, so gar nicht episch. Ich habe schnell den Faden verloren und nachdem ich die Passage ein weiteres Mal gelesen habe, war ich noch immer der Meinung, dass der Kampf etwas verwirrend geschrieben ist. Es passiert zu viel auf einmal. Man muss den Kampf verfolgen, Emotionen wurden irgendwie untergebracht, dann verwickelt die Autorin Familienangehöre mit den in den Kampf und das alles auf zwei Seiten gequetscht - das gefiel mir eher weniger. Das ich mich auf den Abschlusskampf natürlich gefreut habe, fiel das noch mehr ins Rezenions-Gewicht, da mir dieser eben nicht zugesagt hat. Leider. Dennoch ist die Geschichte "Das Amulett der Zauberin" von Patricia Coughlin ein Buch, welches mich begeistert hat. Dass der Kampf nicht so unbedingt war, wie ich erhoffte, liegt natürlich im Auge des Betrachters. Vielleicht gefällt er anderen wiederum gut. Das muss jeder für sich herausfinden. Jedenfalls hat die Autorin einiges mit eingebracht, was "Das Amulett der Zauberin" für mich zu einem guten Buch werden lässt. Ein Hauch Mythos (die Familiengeschichte von den Lockharts - Zauberinnen mit göttlicher Kraft gesegnet), eine unglaublich sympathische Protagonistin, Nebencharaktere, die durch kurze Auftritte dennoch ins Herz geschlossen wurden und großes Liebes-Kino. Das kam besonders in dem abschließenden Epilog zum Vorschein. Was genau zum Schluss noch geschieht, verrate ich natürlich nicht ; ) Fazit: HURRA! Endlich wieder ein Buch, welches kein Mehrteiler sein muss, um mich zu überzeugen! Coughlin hat alles, was in eine unterhaltende Geschichte gehört, hineingepackt, ohne dem Leser zu viel oder zu wenig geboten zu haben.

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  • Rezension zu "Das Amulett der Zauberin" von Patricia Coughlin

    Das Amulett der Zauberin

    sternthaler75

    23. November 2011 um 15:07

    Eve Lockhart, eine junge Journalistin, lebt mit ihrer Großmutter und ihrer Nichte Rory zusammen. Nachdem sie in jungen Jahren ihre Eltern bei einem Hausbrand verloren hat, hat sie sich nicht mehr um ihre magische Seite gekümmert, ja sie regelrecht verdrängt. Zu tief sitzt die Schuld, weil der Brand durch eine Kerze ausgelöst wurde, die Eve zu einem Liebeszauber verwendet hat. Und so ist ihr auch das Glück der wahren Liebe bis jetzt fern geblieben. Auf einer Auktion lernt sie den geheimnisvollen Gabriel Hazard kennen, der genau wie sie an einem wunderschönen Amulett interessiert ist. Es handelt sich um ein Familienerbstück ihrerseits, doch auch Hazard steht mit diesem Amulett in enger Verbindung. Um an dieses Amulett zu kommen, ist ihm jedes Mittel recht, doch er hat kein Glück. So gelangt es wieder in Eves Familienbesitz, doch es gibt scheinbar noch mehr Interessenten, die ihr dieses Schmuckstück wieder abnehmen wollen. Gemeinsam mit Gabriel geschehen ihr seltsame Dinge, und die Magie in ihr kehrt zurück mit einer Macht, von der sie nicht die geringste Ahnung hat. Meine Meinung Ein Roman voller Magie, Liebe und Fantasy. Es ist sehr gefühlvoll und detailreich geschrieben, keine noch so kleine Begebenheit wird hier vernachlässigt. Und genau da lag für mich das Problem: Es ist mir einfach zu lang und zu langatmig gewesen. Ich habe mich durch die Kapitel hindurch gehangelt, in der Hoffnung, dass es doch auch mal vorwärts gehen muss. Aber es zog sich wie Gummi, und das machte es für mich wirklich schwierig, dranzubleiben. Dabei ist die Geschichte an sich schon interessant, und auch hier und da spannend beschrieben. Nur hat es mich nicht gepackt, mich nicht wirklich gefesselt. Der Prolog ist übrigens aus der Sicht von Eve geschrieben, während der Hauptteil des Buches aus der Sicht eines Erzählers geschildert wird. Für Leserinnen, die es romantisch mögen, ist es auf jeden Fall geeignet, ohne jede Frage. Das Cover ist sehr schön gelungen, nur leider stehen weder das gezeigte Amulett noch die Frau in keinem Zusammenhang mit der Geschichte, denn das Amulett beinhaltet eine Sanduhr und Eve hat katzengrüne Augen. Unterm Strich Für meinen Geschmack zu viel Romantik und zu wenig Spannung

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  • Rezension zu "Das Amulett der Zauberin" von Patricia Coughlin

    Das Amulett der Zauberin

    akoya

    20. November 2011 um 19:18

    Meine Meinung: Wow hat mir dieses Buch gut gefallen! Ich bin ohne wirklich große Erwartungen an dieses Buch und die für mich bis dahin noch unbekannte Autorin gegangen. Doch selten hat mich eine Autorin auf Anhieb so begeistert, wie Patricia Coughlin. Der Schreibstil ist einfach, warm und gefühlvoll. Das Buch beginnt mit einem Prolog, der schon Lust auf mehr macht. Und die Geschichte hat mich absolut nicht enttäuscht und in seinen Bann gezogen. Die Charaktere sind wunderbar ausgearbeitet und jeder hat seine ganz eigene Art, die ich sofort in mein Herz schließen konnte. Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt. Aus Eve Lockharts Sicht und aus Gabriel Hazards. Das ist sehr erfrischend und auch spannend zu lesen. Gabriel Hazard hat mich neben Eve wirklich am meisten überzeugt. Gegen Ende des Buches gibt es auch erotische Szenen, die aber absolut schön beschrieben werden. Der Titel des Buches deutet auf jeden Fall auf Fantasy hin, doch ich finde, dass das Buch auf keinen Fall vor Fantasy trotzt. Viel mehr stand für mich die Beziehung im Vordergrund. Es wird zwar ein bisschen gezaubert und Magie spielt eine Rolle, doch wie gesagt, für mich persönlich war es eher nebensächlich. Einzig das Cover hat mich etwas irritiert, als ich das Buch beendet habe. Die Frau und das zu sehende Amulett hat leider nichts mit der Geschichte zu tun. Eve Lockhart hat keine schwarzen Haare, soweit ich mich erinnere und das Amulett sieht auf jeden Fall anders aus. Ansonsten gefällt mir das Cover aber ziemlich gut. Am meisten ärgert es mich, dass es nicht noch mehr von der Autorin im deutschsprachigen Raum gibt, soviel ich weiß. Außerdem bin ich gespannt, ob dieses Buch ein Einteiler bleibt oder ob es irgendwann mal eine Fortsetzung gibt. Es könnte auf jeden Fall für sich stehen, deswegen denke ich auch nicht wirklich, dass es da noch mehr geben wird. Leider. Ich persönlich finde es nicht schlimm, wenn ein gutes Buch eine Fortsetzung bekommt. Die Autorin ist auf jeden Fall eine richtig tolle Entdeckung und ich möchte MEHR! Meine TOP-Empfehlung des Monats!

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  • Rezension zu "Das Amulett der Zauberin" von Patricia Coughlin

    Das Amulett der Zauberin

    angeltearz

    12. November 2011 um 11:44

    Ein bisschen verwirrend ist die Geschichte ansich schon. Kann einerseits ein wenig nervig sein, aber andererseits total spannend. Man will einfach wissen, warum das Ganze!? Anfangs ist alles schwierig und kompliziert. Eve und Gabriel fühlen sich zueinander hingezogen, aber wollen es einfach nur wahrhaben. Gabriel will etwas, was Eve besitzt, aber auf keinen Fall hergeben wird: Das Amulett. Naja eigentlich ist es eine kleine Sanduhr und kein Amulett, aber das ist Nebensache. Auf jeden Fall ist es der Talisman aus Eve´s Familie, der schon Tausende von Jahren alt ist. Ist Eve die verlorene Zauberin, die die größte Macht der Familie besitzt? Letztendlich wird alles wieder gut. Eve und Gabriel können sich endlich ihrer Liebe hingeben. Das Buch endet allerdings anders als man von Anfang an glaubt. Nicht schlecht gemacht, denn dieses Ende bindet Eve und Gabriel noch mehr aneinander, als man zuerst für möglich hält. Das Buch ist total süß geschrieben. Viel Leidenschaft! Mir gefällt es richtig gut. Auch für diejenigen, die nicht so auf Schnulze aus sind und doch Hexen und Zauberer mögen, ist dieses Buch sehr zu empfehlen!

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