Patricia Dohle In unserem Chaos

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Inhaltsangabe zu „In unserem Chaos“ von Patricia Dohle

In dem Roman In unserem Chaos – Grenzen ziehen wir später von Patricia Dohle geht es um eine tragische Liebesgeschichte. Jeder hat es schon einmal erlebt... Freundschaft Ja... Liebe Nein und dann ist auf einmal alles anders. Emily hatte es nie leicht. Erst starb ihr Vater und dann vergewaltigt sie auch noch der Junge, in den sie bis zu den Ohren verliebt war. Hilfesuchend wendet sie sich an ihren besten Freund und Sandkastenkameraden Mason. Doch der erscheint auf einmal in einem ganz anderen Licht. Plötzlich machen seine vollen Lippen sie schwach und seine dunklen Augen lenken sie ab. Was ist nur los mit ihr? Doch als sie endlich herausfindet, was da zwischen Mason und ihr ist, passiert es. Die tragische Katastrophe…

Noch nicht perfekt - aber die Autorin ist auf einem guten Weg. Ein tragisches Werk einer Newcomerin.

— ArikSteen
ArikSteen

Trotz nettem Schreibstil leider nicht überzeugend

— NaddlDaddl
NaddlDaddl

Schreibstil und Handlung noch sehr ausbaufähig.

— SaSu13
SaSu13

Einfach Atemberaubend

— MoervieReads
MoervieReads

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    In unserem Chaos
    NaddlDaddl

    NaddlDaddl

    21. April 2017 um 12:55

    Ich habe, trotz dass das Buch nur knapp 200 Seiten umfasst, ziemlich lange für „In unserem Chaos – Grenzen ziehen wir später“ gebraucht. Als Grund dafür spielen mehrere Dinge zusammen.Fangen wir mal mit der Handlung an. Die Idee hinter der Geschichte finde ich interessant, so eine Geschichte findet man nicht überall. Nur wird fast der gesamte Plot schon im Klappentext enthüllt. Der Tod des Vaters, die Vergewaltigung durch den Freund und die angehende Liebesgeschichte zwischen besten Freunden...das alles wird schon verraten und viel mehr umfasst die Geschichte auch nicht. Was bedeutet, dass man von vornherein gespoilert ist und einen kaum mehr etwas überraschen kann. Das Einzige, was mich ein bisschen gewundert hat, ist der Ausgang der Geschichte, damit hätte ich nicht unbedingt gerechnet. Aber ansonsten? Selbst der Großteil dessen, was nicht schon im Klappentext erwähnt wurde, war für mich sehr vorhersehbar, abgesehen eben vom Ende.Das Zweite, was mich an der Handlung gestört hat, ist, wie sie auf ein knapp 200 Seiten langes Buch gequetscht wurde. Es ist ja schon einiges, was dieser Roman erzählen möchte, was die Autorin vermitteln will, aber das geht meiner Meinung nach einfach nicht bei einer so kurzen Länge. Patricia Dohle hat der Geschichte wie ich finde nicht genügend Zeit gegeben sich zu entfalten. Weder die Freundschaft zwischen Emily und ihren beiden Freundinnen Vicky und Isabell und nicht mal die zwischen Emily und Mason bekommt viel Tiefe. Wobei letzteres echt wichtig gewesen wäre, denn um die Entwicklung dieser Beziehung geht es doch in dem Buch! Stattdessen wird die Freundschaft nur angeschnitten, sodass sie auf mich nicht annähernd so bedeutend wirkte, wie sie wahrscheinlich wirken sollte. Genauso wenig nachvollziehbar waren für mich ein paar der Wendungen. Es kam mir vor, als hätte auf Teufel komm raus noch etwas passieren müssen, was mir in der Geschichte irgendwie fehl am Platz vorkam. Und fast am Schlimmsten: Die Vergewaltigung, die ja schon im Klappentext angesprochen wird und deswegen nicht überraschend kommt, wird auch noch sehr schnell wieder abgehakt. Emilys Gefühle während sie missbraucht wird und besonders danach kamen sehr unplausibel rüber, schon bald denkt sie kein bisschen mehr an das, was ihr geschehen ist und sie scheint in keinster Weise ein Trauma dadurch davonzutragen. Wo man doch davon ausgehen müsste, dass so ein schrecklicher Vorfall seine Spuren hinterlässt, oder?Aber gut, so viel zur Geschichte an sich. Als nächstes zu den Charakteren. Auch hierzu kann ich leider nicht allzu viel Gutes sagen, denn der Großteil der Figuren ist sehr blass und flach. Bei den Nebencharakteren brauche ich nicht viel zu sagen, die sind eigentlich alle entweder sehr klischeehaft und könnten in beschriftete Schubladen gesteckt werden oder sie haben kaum etwas, das Persönlichkeit genannt werden kann. Die Hauptpersonen, zu denen ich eigentlich bloß Emily und Mason zähle, haben schon etwas mehr Farbe. Was in meinem Fall jedoch auch nicht viel besser ist, denn ihre Persönlichkeiten waren mir unsympathisch. Emily ist oft zickig und überemotional, Mason führt sich an vielen Stellen auf wie ein riesiger Idiot. Die Idee dahinter, unangepasste Protagonisten zu erschaffen, finde ich gut, ich bin auch kein Fan von diesen netten, freundlichen Hauptfiguren, aber hier ist das, zumindest was mich betrifft, in die Hose gegangen, was auch daran liegt, dass die beiden Charaktere doch nicht gut genug ausgearbeitet sind, dass man alle ihre Handlungen nachvollziehen kann. Und wegen der Namen der Figuren hab ich mich ein ums andere Mal gefragt, wo die Geschichte eigentlich spielen soll. In England? Den USA? Oder doch in Deutschland? Emily, Mason, Jace…und dann noch die Nachnamen. Eigentlich wirkt das Buch auf mich eher, als würde es in Deutschland spielen, aber dann würden diese Namen ja nicht wirklich passen. Aber das nur so nebenbei…So, jetzt noch zu dem, was mich am meisten meine Haare hat raufen lassen: der Schreibstil. An sich ist der Stil von Patricia Dohle ganz nett. Locker, in Umgangssprache geschrieben, was gut zu der jugendlichen Protagonistin passt. Ich hätte das Buch flüssig lesen können. Wenn nicht eine Sache gewesen wäre. Wenn nicht die Rechtschreibung und Grammatik gewesen wäre.Das hört sich jetzt vielleicht kleinlich an. Und mir ist auch klar, dass sich in so ziemlich jedem Buch ein paar Fehler einschleichen können, auch hier in meiner Rezension finden sich bestimmt einige Fehler. Aber so eine Hülle und Fülle, wie ich sie in "In unserem Chaos" gesehen habe, kam mir in einem Buch noch nie unter die Augen. Das fängt mit einer Tatsache an, die mir sofort ins Auge gesprungen ist, nämlich, dass Absätze komplett fehlen. Nicht einmal, wenn eine wörtliche Rede auftaucht, wurde vorher ein Absatz gesetzt. Das hat bei mir nicht nur so manches Mal zu Verwirrung geführt sondern auch dazu, dass die Seiten auf mich wie ein Berg aus Wörtern wirkte, den es zu erklimmen gilt, was manchmal dazu geführt hat, dass mich eine gewisse Unlust beschlich, das Buch weiterzulesen. Also sorry, aber Absätze müssen sein, die sorgen schließlich für Ordnung! Dann die Interpunktion. Ich weiß ja, Kommasetzung ist nicht immer einfach, manchmal finde ich es auch schwer, herauszufinden, wo dieser kleine Strich den hinkommen muss. Aber hier wurde das so durcheinander geworfen, dass die Sätze teilweise eine andere Bedeutung erhielten und mich damit verwirrt haben ergo den Lesefluss behindert haben. Und dann noch Rechtschreibung und Grammatik! Heieiei, das war - und das ist noch gelinde ausgedrückt - mangelhaft. Da wurden Sätze konstruiert, die so vom Aufbau her ganz einfach nicht richtig waren, simple Dinge wie 'den' und 'denn' sowie 'das' und 'dass' wurden verwechselt und manche Wörter wurden ganz, ganz falsch geschrieben.Ich weiß, ich reite gerade sehr auf dem grammatikalischen Stil der Autorin rum, aber das ist einfach etwas, das mir hier besonders aufgefallen ist und sooo leicht hätte verbessert werden können, schon durch einmaligem Durchlesen einer anderen Person. Denn so, wie der Roman jetzt geschrieben ist, verliert er viel von dem Lesefluss, der hätte entstehen können, was echt schade ist.So konnte mich das Buch leider nicht so richtig mitreißen, was an den oben genannten Punkten liegt. Wirklich schade, denn ich hatte schon das Gefühl, dass die Geschichte Potenzial hat.

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    • 2
  • Junge Autorin abseits vom Mainstream

    In unserem Chaos
    ArikSteen

    ArikSteen

    20. April 2017 um 19:31

    Vorab, es ist eigentlich definitiv nicht mein Genre. Ohnehin finde ich als Autor eigentlich wenig Zeit zu lesen. Da hier mal zwei recht schlechte Kritiken gekommen sind, musste ich dann doch mal rein schauen. Die Autorin präsentiert sich nämlich eigentlich im sozialen Netzwerk wirklich toll und engagiert. Voller Lebensfreude und Idealismus. Zudem hatte ich im Moment ohnehin eine kleine Schaffenskrise über Ostern in Form einer Schreibblockade.Mir gefällt der Schreibstil. Vor allem aber, und man mag mir jetzt verzeihen, dass ich hier nicht nur das Buch bewerte sondern vor allem auch das Potential, hat diese Autorin definitiv Talent. Sie weiß was sie will und welche Richtung sie einschlagen kann. Ich bin froh, dass es auch junge Autoren gibt die nicht dem Mainstream folgen und uns mit Millionären, Rockern, Bad Boys oder Vampiren quälen. Wir brauchen wieder mehr eigenwillige Autoren mit Mut zur Lücke. Ja, mit dem Millionär, da kann man scheinbar nichts falsch machen. Und mit dem Rocker auch nicht. Dieses Buch bedient keines der beiden Klischees. Es ist ein interessanter Blick in die Denkweise einer jungen Frau. Mir hat es gefallen. Ich kann es nur empfehlen.

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  • Leserunde zu "In unserem Chaos" von Patricia Dohle

    In unserem Chaos
    PatriciaD

    PatriciaD

    Hallo meine Lieben,

    Endlich ist es da! Mein neues Buch In unserem Chaos - Grenzen ziehen wir später und euer Warten soll natürlich belohnt werden :) Ich starte eine Leserunde und verlose drei E-Book-Exemplare von meinem Roman. Die ganze Aktion läuft bis zum 31.03.

    Ich wünsche allen Teilnehmern viel Glück :)

    Ich freue mich auf euch und eure Rezensionen.  

    • 20
  • Es fehlte an so vielen Stellen und wurde trotzdem sehr gestreckt.

    In unserem Chaos
    SaSu13

    SaSu13

    08. April 2017 um 14:35

    Klappentext: Jeder hat es schon einmal erlebt... Freundschaft Ja... Liebe Nein und dann ist auf einmal alles anders. Emily hatte es nie leicht. Erst starb ihr Vater und dann vergewaltigt sie auch noch der Junge, in den sie bis zu den Ohren verliebt war. Hilfesuchend wendet sie sich an ihren besten Freund und Sandkastenkameraden Mason. Doch der erscheint auf einmal in einem ganz anderen Licht. Plötzlich machen seine vollen Lippen sie schwach und seine dunklen Augen lenken sie ab. Was ist nur los mit ihr? Doch als sie endlich herausfindet, was da zwischen Mason und ihr ist, passiert es. Die tragische Katastrophe…Meine Meinung:Zunächst möchte ich mich für den Gewinn dieses Buches bedanken. Umso trauriger macht es mich, dass die Bewertung so schlecht ausgefallen ist.Angefangen bei dem schon zitierten Klappentext, der meines Erachtens nach viel zu viel von der Handlung preisgibt. Das einzig nicht genannte ist "die Katastrophe", auf die ich gleich noch Bezug nehmen werde. Dass das komplette Buch dadurch völlig vorhersehbar war, hat oft an meinen Nerven gekratzt.Hinzu kam ein so auslandender und unnötig langer Schreibstil, der die Gedanken der Protagonisten monologisiert hat, dass ich leider viele Teile des Buches nur noch quergelesen und auf die wörtliche Rede geachtet habe. So führten diese Punkte dazu, dass das Leseerlebnis so reduziert wurde und ich auch keinerlei Emotionen empfinden konnte. Ein Beispiel hierfür war die Szene, um den Tod ihres Vaters: Der Abend wird erzählt, an dem ihre Eltern sich streiten und ihr Vater daraufhin das Haus verlässt. Es folgen ein Gespräch zwischen Mutter und Tochter, das Schlafengehen, das Aufwachen, der Besuch der Polizei usw.. Das alles wirkte fast wie in Zeitlupe und wurde unglaublich langsam erzählt. Die "überraschende" Nachricht der Polizei war mir als dem Leser schon sehr lange klar und deshalb diese Szene in ihrem Umfang (vor allem weil sie für den weiteren Verlauf nicht wirklich relevant war) unnötig.Ein weiterer Punkt, der hier sehr auffallend war, ist die inkorrekte Interpunktion und Rechtschreibung. Für mich ist es völlig in Ordnung, wenn sich mal ein Fehler einschleicht, allerdings war dies hier wirklich beeinträchtigend. Satzzeichen, Groß- und Kleinschreibung, aber auch der Satzaufbau waren so oft fehlerhaft, dass es den Lesefluss gehemmt hat. Man hätte einfach nur mal jemanden Korrekturlesen lassen müssen, denn die Fehler waren sehr offensichtlich und auffällig (beispielhaft nenne ich an dieser Stelle die "Vatermorgana" oder die nicht vorhandene Unterscheidung von dass/das und denn/den). Leider führte das beeinträchtigte Leseverhalten auch dazu, dass ich mich mit den Charakteren absolut nicht anfreunden konnte. Sie wirkten flach und eindimensional. Auch die Beziehungen zwischen den Charakteren waren einfach nicht nachvollziehbar. So wurde zwar oft erwähnt, dass Emily und Mason seit Ewigkeiten befreundet seien, jedoch spiegelte sich dies in der Handlung überhaupt nicht wieder. Sie kitzeln sich und spielen Videospiele zusammen, allerdings endete sonst jedes Gespräch (wie fast alle Situationen von Emily) in einem Streit und tränenreich. Auch die Nebenfiguren wirkten blass und es fehlten völlig die Hintergrundinformationen, um Verhalten und Charakter verstehen zu können.Neben diesen genannten Punkten führt für mich aber vor allem die Unverantwortlichkeit der Autorin zu dieser Bewertung. Meiner Ansicht nach wird mit zwei Themen in dieser Geschichte sehr schlecht umgegangen:Zunächst die Katastrophe, die für mich weder verständlich eingeführt, noch ausgearbeitet wurde. Es ist sehr beliebt, gerade zum Ende hin, solche "Schocker"(der bei mir nur zum Augenverdrehen führte) nehmen zu wollen und in vielen Fällen auch mutig, hier allerdings passt es überhaupt nicht. Es hat mich gestört, dass so etwas genannt und innerhalb von wenigen Seiten sehr emotionslos abgespeist wurde, während man vorher seitenlange Monologe über das Aussehen und Verhalten von Emilys Schwarm Jace vorgesetzt bekam. Hier fehlte mir der Fokus auf die wichtigen Dinge, wenn man solche Aspekte schon einführt.Die zweite Thematik ist für mich geradezu verwerflich unbehandelt geblieben. DIe Vergewaltigung, von der man durch den Klappentext schon wusste, kam demenstprechend nicht überraschend, ist aber genauso schnell wieder aus Emilys Kopf verschwunden. Nach einem solchen Missbrauch findet sie es schockierender, wer Masons Freundin ist (was ich schon seit gefühlten 500 Seiten wusste und trotzdem völlig aus der Luft gegriffen fand) und beschäftigt sich überhaupt nicht mehr mit dieser Straftat. Sie bringt sie fast nicht mehr zu Wort und ist dadurch (sexuell) überhaupt nicht eingeschränkt. So ein Bild zu vermitteln, finde ich wirklich fraglich. Wenn man so ein Thema aufwirft, dann kann man dies nicht in einem Nebenstrang der Handlung tun, sondern muss (!) damit anders umgehen.Hinzu kam der Epilog, in dem sie mit dem besten Freund ihres Vergewaltigers zusammen ist, den sie bis dahin überhaupt nicht mochte( er wurde allerdings auch nur in drei Sätzen erwähnt, was das alles noch unverständlicher macht). Ich verstehe die Intention, dass die Autorin nochmal so einen Überraschungsmoment ans Ende setzen wollte, dann aber bitte plausibel.Plausibilität ist genau das, was mir in diesem Buch vollkommen fehlt. Für mich bleiben am Ende noch unglaublich viele Fragen bezüglich der Handlung, aber auch der Art und Weise, wieso die Autorin es so geschrieben hat, wie sie es geschrieben hat, offen. Ich hatte oft das Gefühl, dass die Geschichte ihren roten Strang verloren hat und die Autorin möglichst viele Themen hineinbringen wollte. Dies kann eine solche Handlung aber einfach nicht leisten. Ich hoffe, dass meine Rezension nicht zu negativ aufgefasst wird, allerdings bin ich der Meinung, dass an dieser Stelle konstruktive Kritik wirklich wichtig ist. Jeder sollte sich dazu einfach sein eigenes Bild machen, denn dies waren alles nur einige Punkte meiner eigenen Meinung und ich hoffe, dass es nicht als Angriff verstanden wird.

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  • Einfach Nur Wow

    In unserem Chaos
    MoervieReads

    MoervieReads

    05. April 2017 um 12:35

    Ich  bin total sprachlos nach dieser geschichte es ist einfach so herzzerreistend und doch so gut  diese geschichte hat alles und es ist so wahr was darin passiert  ich selber kennte dasund konnte mich ins buch so hineinverstezen  so ähnlich ist mir das ganze auch passiert  und ich bin einfach so überweltigt  davon das ich gerade Versuche dafür worte zu finden den diese Liebe zwischen dem Besten Freund oder einem Anderen kann schwer heilen und mann sollte immer daran denken das das leben nicht leicht ist dieses buch hat mir geholfen über den schmerz den ich erlebt hatte drüber weg  zukommen und ich finde es wirklich lesenswert

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  • Gewinnen, Gewinnen, Gewiiiinnnneeennnn *_*

    PatriciaD

    PatriciaD

    06. March 2017 um 13:35

    Für alle neugierigen Buchnasen :)

    Ich verlose noch bis Ende des Monats 3 E-Book Versionen meines neuen Romans In unserem Chaos - Grenzen ziehen wir später. einfach mal schauen... Viel Glück :*