Patricia Duncker

 4 Sterne bei 124 Bewertungen
Autor von Die Germanistin, Miss Webster und Chérif und weiteren Büchern.

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Patricia DunckerDie Germanistin
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Die Germanistin
Die Germanistin
 (56)
Erschienen am 01.09.2007
Patricia DunckerMiss Webster und Chérif
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Miss Webster und Chérif
Miss Webster und Chérif
 (15)
Erschienen am 03.11.2007
Patricia DunckerDer tödliche Zwischenraum
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Der tödliche Zwischenraum
Der tödliche Zwischenraum
 (15)
Erschienen am 01.11.2004
Patricia DunckerDer Komponist und seine Richterin
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Der Komponist und seine Richterin
Der Komponist und seine Richterin
 (14)
Erschienen am 01.04.2010
Patricia DunckerJames Miranda Barry
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James Miranda Barry
James Miranda Barry
 (12)
Erschienen am 01.01.2005
Patricia DunckerSieben Geschichten von Sex und Tod
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Sieben Geschichten von Sex und Tod
Sieben Geschichten von Sex und Tod
 (5)
Erschienen am 20.11.2006
Patricia DunckerSophie und die Sibylle
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Sophie und die Sibylle
Sophie und die Sibylle
 (3)
Erschienen am 04.10.2016
Patricia DunckerDer Komponist und seine Richterin
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Der Komponist und seine Richterin
Der Komponist und seine Richterin
 (3)
Erschienen am 01.05.2010

Neue Rezensionen zu Patricia Duncker

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raven1711s avatar

Rezension zu "Sophie und die Sibylle" von Patricia Duncker

Spannende Umsetzung
raven1711vor 2 Jahren

Klappentext:
Im September 1872 herrscht helle Aufregung in den Salons der Berliner Gesellschaft: George Eliot, die weltberühmte Schriftstellerin mit dem Männernamen, weilt in der Stadt. Als rätselhafte Erscheinung, als „Sibylle“, wird sie von ihren Zeitgenossen gleichermaßen bewundert und als skandalös empfunden. Ihre Wirkung auf Männer wie auf Frauen ist legendär, dabei ist sie weder jung noch schön. Ihr deutscher Verleger Max Duncker, ein Heißsporn mit Hang zu Spiel und hübschen Frauen, begegnet der Eliot zum ersten Mal. Auch um sich die Rechte am zweiten Teil von Middlemarch zu sichern, ihrem neuesten Roman, setzt er alles daran, die große Dame zu umgarnen. Doch versprochen hat er sich der Gräfin Sophie von Hahn, einer Tochter aus vermögendem Hause. Sie ist glühende Verehrerin der Autorin und möchte sie unbedingt treffen, obwohl das für eine anständige junge Frau nicht statthaft wäre. Max hingegen will eine solche Begegnung nicht nur deshalb verhindern. Aus Verehrung, Verliebtheit, Eifersucht, Begehren und Verfehlung entsteht ein obsessiver Reigen zwischen Autorin und Verleger, Verleger und Leserin, Leserin und Autorin …

Meinung:
Spricht man über viktorianische Autoren, kommt man an dem Namen George Eliot nicht vorbei. Bei diesem "Autor" handelt es sich aber nicht um einen Mann, sondern um eine Frau. Aber das dürfte den meisten Literaturkennern ja bekannt sein ;)
Patricia Duncker nimmt diese Autorin hier als Grundlage für ihren Roman um den Verleger Max Duncker und die Gräfin Sophie von Hahn. Max soll die junge Gräfin heiraten, so hat sein Bruder es mit Sophies Vater vereinbart. Gleichzeitig soll Max aber auch dafür sorgen, dass das neue Werk der berühmten Autorin in ihrem Haus übersetzt und publiziert wird. So muss Max also zum einen der George Eliot, hier immer bezeichnet als "die Sibylle", hinterherreisen und seinen Charme spielen lassen, aber auch immer wieder bei der Familie von Hahn vorstellig werden, um die Verlobung voranzutreiben. Dabei muss er feststellen, dass die junge Sophie keinesfalls eine ruhige, genügsame, brave Ehefrau sein möchte, sondern ihren eigenen Kopf und ihre Vorstellungen hat. Max findet das keineswegs anziehend, andererseits aber zeigt er enorme Besitzansprüche der Braut in Spe gegenüber. Und die Sibylle? Sie bekommt das Treiben natürlich mit und zieht im Hintergrund die Fäden, wobei es lange sich nicht klar abzeichnet, ob sie für oder gegen das Paar ist.
Ich muss gestehen, ich habe ein wenig gebraucht um in die Geschichte hineinzufinden. Ganz dem großen Vorbild entsprechend ist der Erzählstil dem viktorianischen Zeitalter angelehnt, was zwar wunderbar zur Story passt, dem unbedarften Leser aber etwas Startschwierigkeiten bereitet. Hat man aber einmal in die Erzählweise hineingefunden, entfaltet sich ein gut durchdachter und konzipierter Roman, der durchaus zu fesseln vermag.
Interessant fand ich die Vermengung von realen Figuren und Fiktion. Zwischen der Hauptgeschichte erzählt uns die Autorin in kleinen Kapiteln mehr über die berühmte Autorin. Diese Herangehensweise hat anfangs für ein wenig Verwirrung bei mir gesorgt, ich habe mich aber auch da recht letztendlich schnell hineingefunden. Insgesamt ist die Figurenkonstellation und Entwicklung ganz spannend umgesetzt und der arme Max hat mir manchmal fast leidgetan, wie er so zum Spielball der beiden Damen wurde. Erzählerisch liegt das Hauptaugenmerk aber auf Max und Sophie, die Kapitel haben eine moderate Länge und die Geschichte wurde von Barbara Schaden übersetzt. Ganz besonders gut haben mir aber hier die Schauplatzbeschreibungen gefallen. Patricia Duncker hat es mühelos geschafft, historisch wichtige Orte wie z. B. Berlin zu visualisieren und die damalige Zeit aufleben zu lassen.

Fazit:
Ich habe ein wenig gebraucht, um in die Geschichte einzusteigen. Dann aber war ich drin und hatte einige fesselnde Lesestunden mit Sophie und die Sibylle. Besonders schön ist der Schreibstil, der z. B. Leserherzen von viktorianischen Lektüren höher schlagen lassen dürfte. Die klug konstruierte Geschichte, durchsetzt mit vielen realen Figuren und Fakten hat mir dann doch gut gefallen und ich war froh, dass ich im ersten Teil des Buchs durchgehalten habe.
Von mir gibt es 4 von 5 Punkten.
Vielen Dank an den Berlin Verlag für das Rezensionsexemplar.

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serendipity3012s avatar

Rezension zu "Sophie und die Sibylle" von Patricia Duncker

Wie ein Kostümfilm
serendipity3012vor 2 Jahren

Wie ein Kostümfilm 

Tatsächlich war gerade zu Beginn meiner Lektüre von Patricia Dunckers neuem Roman „Sophie und die Sibylle“ die Assoziation sehr stark: Ich sah vor meinen Augen einen Kostümfilm ablaufen, rauschende Kleider aus viel Stoff, prunkvolle Salons in verschwenderischer Ausstattung, in der sich Figuren tummelten, getrieben von Zuneigung, Eifersucht oder Misstrauen. Obwohl sich das Bild dann im Laufe der Lektüre ein wenig wandelte, zeigt es doch, dass es der Autorin durchaus gelungen ist, einen viktorianischen (oder wie es an anderer Stelle heißt einen neoviktorianischen) Roman zu schreiben.

Im Titel werden gleich die beiden Frauen genannt, um die sich das Geschehen dreht: Die Sibylle ist in Wirklichkeit die große Schriftstellerin George Eliot, die sich zeitlebens immer wieder neue Namen gab und deren eigentlicher Name im vorliegenden Roman erst gegen Ende überhaupt Erwähnung findet. Sie lebt mit George Henry Lewes zusammen und nennt sich folglich Mrs. Lewes, die beiden sind aber nicht verheiratet. Ein Skandal. Und so verkehren nur diejenigen mit der Schriftstellerin, die es sich entweder leisten können, da ihre gesellschaftliche und finanzielle Stellung ihnen freie Hand lassen oder denen ihr Ruf einfach egal ist. Andererseits wird die Sibylle verehrt und geliebt, ihre Bücher sind Bestseller, sie hat viele Bewunderer, Frauen und Männer gleichermaßen, und die Bewunderung bezieht sich sowohl auf sie selbst, als auch auf ihr Werk.

„Die Dame ist alt. Die Dame ist hässlich. Die Dame hat wunderbare Augen.“ S. 16

Auch der junge Verleger Max, der mit seinem Bruder den Verlag Duncker & Duncker führt, ist fasziniert vom Charme der alten Frau, als er mit ihr zusammenkommt, um die Übersetzungsrechte des zweiten Teils ihres Romans „Middlemarch“ zu erwerben. Heiraten soll Max die junge Sophie von Hahn, die er seit Kindertagen kennt, eine selbstbewusste junge Gräfin, die Mrs. Lewes verehrt und all ihre Bücher gelesen hat und die sie unbedingt kennenlernen will. Natürlich gehört sich das nicht, doch Sophie hat einen Dickkopf und lässt sich nicht so leicht von etwas abbringen, das sie sich vorgenommen hat. Sie versucht, mit der Sibylle Kontakt aufzunehmen, ein Versuch mit unvorhergesehenen Folgen.

„Sophie und die Sibylle“ liest sich als vergnügliche Komödie, die aber auch ernste Seiten zu bieten hat. Von Zeit zu Zeit tritt die Erzählerin der Geschichte hervor, kommentiert das Geschehen, analysiert kurz und treffend ihre Protagonisten, ja, scheint sie selbst wie auf einer Theaterbühne hin- und her zu schieben. Obwohl die Figuren dadurch von Zeit zu Zeit wie von außen gesteuert wirken, obwohl sie immer nur so weit charakterisiert werden, wie es für die Geschichte nötig ist und sie dadurch zuweilen ein wenig eindimensional und stereotyp wirken, liest sich das sehr reizvoll und charmant. Es ist immer ein wenig eine Zurschaustellung von Ursache und Wirkung, es zeigt auf, wie sehr diese Figuren, allen voran die schnell aufbrausende junge Sophie, von ihren Gefühlen übermannt und zu unüberlegten Handlungen gezwungen werden. Und schon sieht man keinen Kostümfilm mehr, sondern eine Komödie im Theater.

Im Nachwort schreibt Patricia Duncker von ihrer Verehrung für die Autorin George Eliot und dem Zufall der Namensgleichung ihrer damaligen Verleger und Duncker selbst, die ihr Ausgangspunkt für die Geschichte war. Duncker hat das Werk George Eliots über viele Jahre wieder und wieder gelesen und ausgiebig studiert und ihr in ihrem Roman ein Denkmal gesetzt.

George Eliot war, das zeigt sich in „Sophie und die Sibylle“ ganz deutlich, eine starke Frau, die sich genommen hat, was sie wollte und sich über die gesellschaftlichen Gepflogenheiten hinweggesetzte. Eine gebildete Frau, die sich mit Kunst und Philosophie auseinandergesetzt hat – auch das Christentum und die aufkommende Bewegung des Atheismus im 19. Jahrhundert sind daher Thema und geben dem Roman so noch eine weitere, gewinnbringende Ebene.

„Sophie und die Sibylle“ ist eine gelungene Mischung aus Fiktion und Wirklichkeit. Eine Komödie mit tragischen Einsprengseln und eine gelungene Annäherung an George Eliot und die Zeit, in der sie lebte.

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BluevanMeers avatar

Rezension zu "Die Germanistin" von Patricia Duncker

Wahnsinn und Gesellschaft
BluevanMeervor 3 Jahren


Das Schreiben einer Dissertation ist eine einsame, obsessive Tätigkeit. Man lebt im eigenen Kopf, sonst nirgends. Universitätsbibliotheken sind wie Irrenhäuser, voll von Leuten, die Erscheinungen, Ahnungen, Obsessionen nachgehen. Der Mensch, mit dem man den größten Teil seiner Zeit verbringt, ist der, über den man schreibt. (S. 11)

Es ist der Sommer 1993. In der Bibliothek in Cambridge begegnet der Student und Ich-Erzähler einer wunderbaren Frau. Sie hat ihn ausspioniert und weiß, dass er ein Dissertationsprojekt über den skandalumwitterten Schriftsteller Paul Michel plant. In ihrer Dissertation beschäftigt sie sich mit Friedrich Schiller und schreibt Schiller auch schon einmal tränenüberströmt einen Liebesbrief, um sich ihre leidenschaftliche Forschung zu vergegenwärtigen. Sie hat keinen Namen, sie bleibt “die Germanistin” und der Student, ebenfalls namenlos, verliebt sich Hals über Kopf.


Sie gab ihr ganzes Geld für Bücher aus und verbrachte ihre ganze Zeit mit Lesen. Die Bücher waren alle mit kritischen Anmerkungen versehen, Bemerkungen am Textrand oder seitenlangen Kommentaren, die zwischen den Seiten steckten. Sie durchstreifte die Literatur aller Jahrhunderte und hinterließ überall ihre Zeichen. (S.19)

Die Germanistin hat alle Romane von Paul Michel gelesen und eine ganz eigene Meinung von seinem Werk. Besonders eine Bemerkung ihrer vielen hingekritzelten Kommentare geht dem Studenten nicht aus dem Kopf: “Hüte dich vor Foucault”. Doch schon ganz am Anfang seiner Dissertation hat der Student festgestellt, dass Foucault und Michel viele Gemeinsamkeiten haben. Beide beschäftigen sich in ihren Texten mit marginalisierten Gruppen, beide fasziniert das Groteske oder Dämonische, beide sind schwul. Genau wie der Vater der Germanistin. Er lädt das Paar zum Essen ein und die Situation eskaliert. Der Student wusste nicht, dass sein Schriftsteller Paul Michel seit mehreren Jahren in der Psychiatrie sitzt, die Germanistin beschimpft ihn als unverantwortlich, denn die Schriftsteller_innen zu denen man arbeitet, die liebt manch doch. Mit der wissenschaftlichen Arbeit ist also gleichzeitig auch ein humanistischer Auftrag verbunden: “weil du ihn rettest, wenn du kannst, auch wenn du dich selbst aufs Spiel setzt.” (S.32)

Die Ansprache verfehlt ihre Wirkung nicht. Nur mit einigen Zeitungsschnipseln aus Archiven und einem Liebesbrief Foucaults an seinen einzigen Leser macht der Student sich auf, um mehr über Michel in Erfahrung zu bringen. Quer durch England und dann durch Frankreich und die unterschiedlichsten Institutionen um endlich dem skandalumwitterten Objekt seiner Dissertation zu begegnen. Im Hinterkopf allein die Zeilen eines Artikels, der anlässlich von Michels Verhaftung geschrieben wurde:


Wir sind in Gefahr, einen unserer besten Schriftsteller an die weißen Gefängniswände einer psychiatrischen Abteilung zu verlieren, an dieselben institutionellen Mächte, die er und Foucault so radikal in Frage gestellt haben. (S.40)

Nach der ersten Begegnung beginnt der Student dem Schriftsteller zu verfallen und zwar auf so radikale und obsessive Weise, dass er bald sogar seine Dissertation und auch die Germanistin vergisst. Die Germanistin ist eine besondere Liebesgeschichte, ein philosophisches foucault-fantastisches Fest. Es geht um die Liebe, die Liebe zu Texten, die Liebe zwischen Schriftsteller_innen und ihren Leser_innen. Die Frage danach, ob ein Text erst funktioniert, wenn er einen Lesenden gefunden hat und um den Wunsch eines Schriftstellers, seinen Leser zu finden.

Patricia Dunker spielt mit den unterschiedlichen Ebenen, mit dem historischen Foucault und mit der Autorkonstruktion Paul Michel, so dass anhand von Paul Michels Biografie Foucaults Grundfragen nach Wahnsinn, Wissenschaft und Sexualität eine ganz eigene Brisanz gewinnen. Während des Lesens habe ich Patricia Duncker, die mittlerweile an der University of Manchester unterrichtet, mehr und mehr bewundert. Für diese geniale Konstruktion und diese schlaue Geschichte, die rundum gelungen und zum Schluss nervenzerreißend spannend ist.

Doch: Wen kümmert’s wer spricht, hat jemand gesagt, wen kümmert’s. Man muss Paul – Michel (!) Foucaults Werk nicht bis ins Detail kennen, um Lust an diesem Text zu entwickeln. Der englische Titel Hallucinating Foucault passt auch etwas besser als die deutsche Variante.  Vielleicht macht der Text noch mehr Spaß, wenn einige Begriffe wie Macht,  Disziplin oder Diskurs keine kompletten Fremdworte sind. Der unglaubliche Twist am Ende gelingt aber auch ohne die Kenntnis von Wahnsinn und Gesellschaft und ohne geisteswissenschaftliches Studium.

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abas avatar


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