Patricia Eckermann Wir vom Neptunplatz

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Inhaltsangabe zu „Wir vom Neptunplatz“ von Patricia Eckermann

Millionen verfolgen regelmäßig eine oder mehrere Vorabendserien. Jetzt gibt es das Vorabendseriengefühl auch für Leseratten: Die Idee der Vorabendserie wird in "Wir vom Neptunplatz" in Romanform umgesetzt. Worum geht es? Rund um den Neptunplatz leben vier junge Menschen, deren Wege sich in den kurzen Kapiteln ("Folgen") immer wieder kreuzen. Es geht um: Wohnungssuche, Jobsuche, Sinnsuche - und natürlich um die Liebe. Der zentrale Ort, an dem sich alle Personen und Handlungsstränge immer wieder treffen, ist das (fiktive) "Café Mampf" am Neptunplatz. Toller Unterhaltungsstoff mit viel Witz. Patricia Eckermann und Stefan Müller schreiben fürs Fernsehen, u.a. für "Schlag den Raab".

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    Wir vom Neptunplatz
    MissStrawberry

    MissStrawberry

    24. August 2013 um 12:29

    Nach der Vorgeschichte (e-Book) hatte ich schon ein wenig Angst vor diesem Buch, das gebe ich gern zu. Doch ich wurde überrascht: es ist viel besser als die Vorgeschichte erahnen ließ! Es ist definitiv keine hochgeistige Literatur, doch das ist auch nicht beabsichtigt und somit völlig legitim. Wer mag, kann kapitelweise lesen (eben wie die Vorabend-Soaps in kleine Häppchen unterteilt sind) oder auch durchschmökern. Vieles ist vorhersehbar, anderes aber doch überraschend. Wirklich langweilig ist die Story nicht, aber auch nicht hochdramatisch spannend. Kurz - hier hält man ein Stück lockerflockige Unterhaltung in Händen, die perfekt geeignet ist, um immer mal wieder ein paar Leseminuten einzulegen. Vier Tage im Leben der vier Haupt"darsteller" kann der Leser mitverfolgen. Es sind die vier letzten Tage des Jahres, also die Tage nach Weihnachten bis Silvester. Und in diesem Falle ist es ein "heißer" Winter! Alle Elemente, die eine Soap ausmachen, sind vorhanden. Witzig finde ich, dass wohl in allen Soaps eine Kneipe, eine WG, Personen mit Migrationshintergrund, Homosexuelle und mindestens eine Person, die dem Expartner schwer nachtrauert, vorkommen. Wie könnte es anders sein: auch im Neptunplatz finden wir all dies! Das Ende verspricht eine Fortsetzung. Ich bin gespannt, ob diese kommen wird und wie viele es werden. GZSZ läuft ja schon ewig. In Buchform ist der Neptunplatz die erste Soap. Mal sehen, wie lange sie "läuft"!

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  • Rezension zu "Wir vom Neptunplatz" von Patricia Eckermann

    Wir vom Neptunplatz
    Hasewue

    Hasewue

    19. October 2012 um 21:48

    Ich bin ein großer Fan von Vorabendsendungen, Soaps und Co. und war deswegen schon sehr auf „Wir vom Neptunplatz“ gespannt, da das Buch ja als „Vorabendroman“ bezeichnet wird und ich einen Ausflug dieser Serien in die Bücherwelt sehr vielversprechend fand. Von der Idee her wäre auch alles super gewesen, nur fehlt es einfach an Spannung. Was in einer Serie nicht wirklich störend ist, da man sich ja berieseln lässt oder bei Nichtgefallen einfach weiterzappt, geht hier nicht. Lesen erfordert ja etwas mehr Konzentration als TV gucken und wird hier dadurch auch sehr anstrengend, da die Geschichte nur nichtssagend dahinplätschert und keine wirklichen Höhepunkte bereithält. Jede Soap hat hier mehr Intrigen und ähnliches zu bieten, das die Handlung einfach aufpeppt. Es ist auch nichts wirklich neu und alles in dieser Form schon in unzähligen Soaps dagewesen. Die Figuren waren für mich dann auch sehr überzogen und klischeehaft und keine konnte meine Sympathien für sie erwecken. Lale, die hippe, türkisch-stämmige Kaffeebesitzerin war mir einfach zu aufbrausend, zu laut und zu aufgesetzt, aber auch Lucky, der schwule Drehbuchschreiber, Mark, der schöne Aufreißer oder Rudi, die „sympathische“ Freundin-zum-Pferde-stehlen erfüllen wirklich jedes Klischee und gingen mir alle miteinander sehr schnell auf die Nerven. Alles ist so gewollt und nicht wirklich gekonnt. Sehr bemüht locker und hip zu wirken, aber im Ergebnis dann sehr angestrengt und peinlich. Bei manchen Stellen konnte ich dann nur mit den Augen rollen und verzweifelt den Kopf schütteln über soviel Stupidität und Naivität, die ich in so einer Absurdität noch in keiner Soap gesehen habe und ich schaue sie regelmäßig. ;) Man sollte eigentlich von einem Autorenteam für erfolgreiche TV-Formate wie Patricia Eckermann und Stefan Müller es ja sind mehr erwarten oder doch zumindest geistreichere Dialoge, Ideen, etc. Dennoch gab es durchaus einige witzige Stellen, wenn es z.B. einen Ausflug in die Welt der Volksmusik und deren Abgründe gab. Von der Idee her fand ich „Wir vom Neptunplatz“ ganz gut und vielversprechend und wäre es eine TV-Sendung würde ich die Geschichte auch weiterhin verfolgen wollen. So als Buchformat ist es aber leider nicht gelungen und die knapp 200 Seiten waren dann doch zeitraubender als ich dachte. 3 von 5 Sternen!

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  • Rezension zu "Wir vom Neptunplatz" von Patricia Eckermann

    Wir vom Neptunplatz
    Nazena

    Nazena

    18. May 2012 um 22:01

    Rudi, Lale, Mark und Lucky leben am Neptunplatz in Köln. Dort müssen sie sich mit den Widrigkeiten des Lebens in der Großstadt, besonders als junger Erwachsener, durchschlagen. Liebe, der Ex, die alte Freundin, der Job, die Wohnung und das Studium- irgendetwas fällt immer an, doch die Freunde meistern jede Schwierigkeit- mehr oder weniger gekonnt... "Wir vom Neptunplatz" ist ein experimenteller Roman, der ein Soapgefühl einfangen soll. Ich denke, ich gehöre nicht wirklich zur Zielgruppe, da ich auch mit Soaps überhaupt nichts anfangen kann. In vielen kleinen Episoden werden aus wechselnder Perspektive die kleinen Alltagsprobleme geschildert, die angeblich repräsentativ für ein Leben in der Stadt sein sollen und Realität vorgaukeln, andererseits aber jedes noch so weit hergeholtes Klischee erfüllen. Die Quotentürkin, der Schwule (eigentlich sogar mehrere), Liebeskummer, da der Freund Soldat ist, Probleme mit den Mitbewohnern (kiffende Studenten), die Ökos und das Fernsehen. Es wäre vermutlich einfacher, die drei Sätze hinaussuchen, die keine Klischees darstellen, da wäre man vermutlich nach einem Absatz fertig. Ich habe das Buch lediglich mit reichlich Kopfschütteln gelesen und keinerlei Anreiz gespürt, das weitere Geschehen zu verfolgen. Im Gegenteil, ich fühlte mich von den Autoren für dumm verkauft. In einem Buch erwarte ich so etwas wie einen roten Faden und eine Handlung, keine aufeinanderfolgenden Schnipsel, die bunt durcheinandergewürfelt sind. Obendrein gibt es Rechtschreibfehler und teilweise wenig Ahnung vom Hintergrund. Bei knapp 200 Seiten ist man schnell fertig (zum Glück!), für mich war es allerdings eine einzige Zeitverschwendung. 1/ 5 Sterne.

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  • Rezension zu "Wir vom Neptunplatz" von Patricia Eckermann

    Wir vom Neptunplatz
    Tanzmaus

    Tanzmaus

    17. May 2012 um 14:11

    Patricia Eckermann und Stefan Müller legen mit dem Buch „Wir vom Neptunplatz“ den Beweis vor. Erzählt wird die Geschichte von vier verschiedenen Protagonisten, die alle ihre eigene Geschichte haben, aber dennoch eines verbindet. Das Café Mampf am Neptunplatz. Hier treffen die vier immer wieder aufeinander. Wie auch in den gängigen Soaps im Fernsehen, gibt es in dem Buch einzelne Kapitel (Folgen), in denen der Leser (Zuschauer) eine der Personen verfolgt und miterlebt. Die knapp 200 Seiten verfliegen im Nu, da man als Leser einfach nicht aufhören mag zu lesen. Die kurzen Kapitel steigern die Lesegeschwindigkeit noch zusätzlich. Sprachlich ist es zwar einfach, aber dennoch farbenfroh und inhaltsreich geschrieben. Wie auch bei einer TV-Soap findet man als Leser seine Favoriten unter den Protagonisten. Das Cover passt zum Inhalt, zu Beginn werden die einzelnen „Darsteller“ kurz vorgestellt und auch zu den „Nebenrollen“ wird kurz etwas geschrieben. Dadurch findet man sich gut im Buch zurecht, sollte eine neue Person eingeführt werden. Fazit: Eine locker leichte Unterhaltung. Eine richtige Soap, nur eben in Buchform.

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  • Rezension zu "Wir vom Neptunplatz" von Patricia Eckermann

    Wir vom Neptunplatz
    Lenny

    Lenny

    30. April 2012 um 14:39

    Die 4 Hauptpersonen hat man von Anfang an richtig gern und es macht einfach Spass zu lesen, was da so alles passiert, es ist mit viel Witz geschrieben, einfach prima. ( Männer können so verdammte Zeirprimel sein, Super)

  • Rezension zu "Wir vom Neptunplatz" von Patricia Eckermann

    Wir vom Neptunplatz
    vormi

    vormi

    21. April 2012 um 14:55

    Ich bin bei dem Buch echt hin- und hergerissen. Es hat mir auf jeden Fall sehr viel besser gefallen, als ich es erwartet habe. Eine witzige Idee, eine Soap in Buchform. Die Dialoge und Situationen sind nicht sehr gestelzt und teilweise echt lustig. Und vor allem nicht überkandidelt und nicht zwanghaft komisch. Da steh ich nämlich gar nicht drauf. Sprache und Personen sprechen ein junges Publikum an, nicht unbedingt Jugendliche sondern eher Twens. Das hat mir richtig gut gefallen. Man sollte natürlich kein literarisches Meisterwerk erwarten, aber als Buchsoap hat es genau seinen Zweck erfüllt. Leider ist das genau mein größter Kritikpunkt. Für ein 200 Seiten-Buch, nicht besonders klein beschrieben, für das ich als Langsam-Leser keine 4 Stunden brauche, finde ich 13 Euro echt viel Geld. Vor allem, wenn man ja gerne noch mehrere Teile der Reihe haben möchte. Und so habe ich deswegen sehr zwischen 3 oder 4 Sternen geschwankt. Den Ausschlag zu 4 Sternen hat dann das Gratis-Kindle-eBook gegeben, das man sich hier bei Amazon runterladen kann. Darin geht es um die Vorgeschichte zur Serie. Das hat meine geizige Seele dann zu 4 Sternen ausschlagen lassen

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  • Rezension zu "Wir vom Neptunplatz" von Patricia Eckermann

    Wir vom Neptunplatz
    chaosbaerchen

    chaosbaerchen

    18. April 2012 um 19:05

    Ehrlich gesagt habe ich mir nicht sonderlich viel versprochen von diesem Buch. Umso überraschter war ich, als ich es angefangen hatte. Es ist sehr unterhaltsam und man fühlt sich sehr schnell wie ein Zuschauer einer daily soap, die sich im Grunde nur um vier Personen dreht: Lale, Mark, Lucky und Rudi - zwei Mädels und zwei Jungs zwischen 20 und 30. Man lernt die vier ziemlich gut kennen und sie sind einem spätestens nach der Hälfte des Buches sehr vertraut - so vertraut, dass man wissen will, wie es weiter geht ;O) Ich bin auf eine Fortsetzung gespannt. Zur Zeit gibt es die Vorgeschichte zum kostenlosen Download auf carlsen.de/neptunplatz

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  • Rezension zu "Wir vom Neptunplatz" von Patricia Eckermann

    Wir vom Neptunplatz
    World_of_tears91

    World_of_tears91

    16. April 2012 um 19:29

    Jeder kennt sie, viele lieben sie, einige verabscheuen sie: Vorabendserien! Ich bin ehrlich, ich hab mich noch nie groß für solche Serien interessiert, einzig wenn die Lindenstraße läuft, gucke ich manchmal mit rein, das aber auch nur, weil mein Vater seit vielen vielen Jahren jeden Sonntag Abend brav seine Serie schaut. Was hat mich also dazu getrieben, mir ein, als "Vorabendroman" angepriesenes, Buch zu Gemüte zu führen? Ganz einfach: ich war sehr neugierig, ob die seichte Unterhaltung in Buchform überhaupt möglich ist. Nach der sehr schnellen Lektüre bin ich positiv überrascht: das ist möglich und vor allem war es sogar unterhaltsam! Aber der Reihe nach. Die vier Protagonisten wohnen, leben und lieben alle mehr oder weniger direkt um den namensgebenden Neptunplatz und daher kreuzen sich ihre Wege natürlich zwangsläufig. Im Klappentext steht, dass die Autoren schon sehr viel Erfahrung mit Drehbüchern für eben solche Vorabendserien haben und das kaufe ich ihnen gerne ab. Man taucht sofort in die Geschichte ein und die Protagonisten wirken wirklich sehr lebensecht. Da kann man also wirklich nicht meckern, obwohl sie wirklich den gängigsten und übelsten Klischees entsprechen, die es so gibt. Da wäre der frauenaufreißende Charmeur, der schüchterne Tollpatsch (in weiblicher Form), die resolute Cafebesitzerin und nicht zu vergessen, der Quoten-Schwule. Das soll bitte nicht negativ aufgenommen werden, aber ich fand das einfach viel zu aufgesetzt und erzwungen, Hauptsache Klischees erfüllen! Die Handlung an sich ist wirklich nicht der Rede wert. Eigentlich durchleben die Vier trotzdem ihre eigene Geschichte, ab und zu laufen sie sich dabei über den Weg und am Ende gibts für alle ein Happy End. Wer anspruchsvolle Literatur sucht, der soll bitte wo anders suchen, das hier ist wirklich auf die lustige Unterhaltung für Zwischendurch ausgelegt! Das klingt jetzt vielleicht negativ, ist es aber nicht, denn für mich hat das Buch seinen Zweck ganz klar erfüllt: es hat mich unterhalten! Ich muss sogar zugeben, dass der angepriesene "Suchteffekt" tatsächlich ein wenig eingetreten ist und ich nicht eher das Buch weggelegt habe, bis ich wusste, wie die Geschichte ausgeht. Alles in allem war ich also wirklich positiv überrascht, obwohl ich so meine Vorbehalte gegenüber seichter Unterhaltung habe. Aber, und das hebe ich nochmal deutlich hervor, wer diese Art Unterhaltung mag oder etwas Lustiges für Zwischendurch sucht, der sollte sich dieses Buch mal näher anschauen!

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  • Leserunde zu "Wir vom Neptunplatz" von Patricia Eckermann

    Wir vom Neptunplatz
    Daniliesing

    Daniliesing

    Kennt ihr das? Ihr kommt in der Woche von der Schule, vom Studium oder der Arbeit nach Hause und freut euch schon richtig, am abend eure Lieblingsserie im Fernsehen anzusehen. Ob spannend, lustig oder intrigant - man fiebert mit seinen Lieblingsfiguren mit und es trägt zur täglichen Unterhaltung und Entspannung bei. Für Fans von Soaps und Serien, die zudem Bücher lieben, hat sich der Carlsen Verlag jetzt etwas spannendes ausgedacht: mit "Wir vom Neptunplatz" erscheint am 24.08. der welterste Vorabendroman. Und passend dazu möchten wir hier die erste Vorabendleserunde starten. Bevor ich mehr verrate, erstmal ein kurzer Einblick in den Inhalt: Rund um den Neptunplatz leben vier junge Menschen, deren Wege sich in den kurzen Kapiteln ("Folgen") immer wieder kreuzen. Es geht um: Wohnungssuche, Jobsuche, Sinnsuche - und natürlich um die Liebe. Der zentrale Ort, an dem sich alle Personen und Handlungsstränge immer wieder treffen, ist das (fiktive) "Café Mampf" am Neptunplatz. An jedem Abend um 19.15 Uhr von Dienstag bis Donnerstag in dieser Woche werden wir euch vor dem offiziellen Erscheinungstermin des Buches, eine neue Leseprobe zur Verfügung stellen. Zu dieser wird es jeweils eine kleine Frage geben, über die ihr euch dann hier austauschen könnt. Zum Start heute könnt ihr schon jetzt einen Blick auf die Figuren und das erste Kapitel werfen. Insgesamt werden wir euch in den 4 Tagen die ersten vier Kapitel vorstellen. Unter allen, die sich an der vorabendlichen Unterhaltung über das Buch hier beteiligen, verlosen wir am Freitag insgesamt 20 Exemplare von "Wir vom Neptunplatz" vom Autorenduo Patricia Eckermann und Stefan Müller für eine Testleserunde. Wenn ihr also Lust auf viele weitere unterhaltsame Vorabende bekommt, dann macht mit! Zur Testleserunde ab nächster Woche gehört natürlich auch der Austausch hier und eine Rezension nach dem Lesen des ganzen Buches. Also nicht verpassen und von Montag bis Donnerstag 19.15 Uhr reinschalten /-lesen :-) Spannendes rund ums Buch findet ihr auch auf der entsprechenden Facebook Fanpage: https://www.facebook.com/neptunplatz

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  • Rezension zu "Wir vom Neptunplatz" von Patricia Eckermann

    Wir vom Neptunplatz
    Starbucks

    Starbucks

    20. November 2011 um 02:10

    'Wir vom Neptunplatz' ist von Eckermann und Müller ist das Buch, dass man immer abends zur Vorabendsoapzeit lesen sollte, um sich endlich das Fernsehen abzugewöhnen! Ich muss allerdings gestehen: Meine persönlich Soap im Vorabendprogramm bietet doch ein bisschen mehr. Lustige Charaktere, Lale, Mark, Rudi und Lucky, die auf einem hübschen Cover sehr lebensnah dargestellt sind, wohnen alle beim Neptunplatz und frequentieren das Café Mampf, wo ihre Wege immer wieder zusammenführen. Jeder hat so seine Probleme und Sorgen: Job, Liebe, Wohnung - wer kennt das nicht? Das Buch ist in kurze Kapitel mit übersichtlichen Überschriften eingeteilt. Damit wird ein schneller Perspektivenwechsel möglich. Mir geht das alles zu schnell, aber man MUSS sich hier an die Intention der Schreiber erinnern, die sich an die kurzen Soapepisoden mit den Cliffhangern des Vorabendprogramms gehalten haben. Trotz allem Verständnis für diese Intention der Verfasser fand ich vor allem die Personenbeschreibungen hier im Vorab auf LB gut. Das Buch selbst hat mich aber kaum überzeugt. Der Schreibstil ist keine Meisterleistung, auch die Handlung ist mir zu oberflächlich. Ich habe daraus gelernt und schaue meine Soap in Zukunft im Fernsehen und lese meine Bücher mit der Erwartung an echte Literatur. Nichtsdestotrotz finde ich die Idee super und die Umsetzung dafür auch gelungen. Nur meins war es halt leider nicht!

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  • Rezension zu "Wir vom Neptunplatz" von Patricia Eckermann

    Wir vom Neptunplatz
    Buecherwurm2punkt0

    Buecherwurm2punkt0

    05. October 2011 um 11:59

    Inhalt: In "Wir vom Neptunplatz" wird die Idee einer Vorabendserie in einem Roman umgesetzt. Rund um den Neptunplatz leben vier junge Menschen, deren Leben sich natürlich immer wieder kreuzt. Es geht wie bei jeder Vorabendserie um Herzschmerz, Jobsuche, den Sinn des Lebens, Wohnungssuche und viel mehr. Das normale Leben halt. Meine Meinung zum Inhalt: Ich habe dieses Buch eigentlich nur gekauft, weil ich unheimlich gerne GZSZ, Gossip Girl und all diesen Mädchenquatsch gucke. Dieser Vorabendroman passte vom äußeren Anschein also genau in dieses Schema! Nach dem Lesen muss ich sagen: ich freue mich auf eine Vortsetzung! Angeblich soll das Autorenpaar da ja schon dran sein ;) Die Figuren sind in dem Buch einfach so liebevoll gezeichnet und die Geschichte ist so voller Details. Einfach unglaublich beeindruckend. Ich habe Lale und Lucky sofort in mein Herz geschlossen und bin gespannt wie es weiter geht. Leider war das Buch sehr kurz (208 Seiten) und die Schrift sehr groß. Außerdem waren die Kapitel sehr kurz, wodurch manche Seiten nur bis zur Hälfte bedruckt waren. Das nächste Mal hätte ich gerne ein längeres Buch. Fazit: Wer auf Soaps steht findet in diesem Vorabendroman eine schöne Abendbegleitung mit viel Lesespaß!

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  • Rezension zu "Wir vom Neptunplatz" von Patricia Eckermann

    Wir vom Neptunplatz
    conneling

    conneling

    21. September 2011 um 21:57

    Wir vom Neptunplatz, ein Vorabendroman, den ich auch schon zum Frühstück gelesen habe. Lale, Mark, Rudi und Lucky lassen uns teilhaben an ihrem täglichen Leben, ihren Sorgen und an ihren Freuden und schlagen sich durch, so wie wir alle es machen und auch kennen. Es ist alles mal besser und dann wieder läuft es wieder schlechter, aber man lernt täglich dazu und macht immer weiter. Der Kampf um die Liebe und einen Partner kostet Zeit und Energie, aber die Vier lassen sich nicht entmutigen und gehen ihren Weg. Ein Roman für Fans von Seifenopern, alles leicht und flüssig geschrieben, und es bleibt genügend Raum für Kopfkino, man kann sich alles schön selber ausmalen und nachdenken, man bekommt keine Bilder vorgesetzt und hat auch keinen Zeitdruck, man kann kann einfach weiter lesen. Gute Unterhaltung für zwischendurch.

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  • Rezension zu "Wir vom Neptunplatz" von Patricia Eckermann

    Wir vom Neptunplatz
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. September 2011 um 17:06

    Die Vorabendserie im Taschenbuchformat? Naja nicht ganz, das Buch ist broschiert... Vier Kölner treffen sich immer wieder, verbunden durch das Café Mampf oder eben durch ihren Wohnort, dem Neptunsplatz, werden ihre Leben auf kurz oder lang miteinander verbunden. Alle vier haben ihre kleinen Problemchen im Alltaf, die sich sicherlich zum Ende hin in andere Probleme verwandeln werden, ganz nach der Idee einer Soap. Die Handlungsstränge laufen gut an und die Charaktere, die sicherlich noch an Tiefe gewinnen werden, sind einem nicht unbedingt unsympathisch, werden aber auch nicht meine Liebslingsprotagonisten. Unsympathisch ist mir dieser gezwungene lockere Ton, der "Jugendslang", den ich manchmal etwas schräg finde.Das "Café Mampf" finde ich als Namen zu Simpel, für Jugendliche mag das aber hingegen schon wieder Hip sein. Ich möchte nicht zu viel vom Inhalt verraten, denn das wüder die Idee des Buches zerstören.Man lässt sich darauf ein, ohne viele erwartungen und wird durch die "Episoden" begleitet, Seite für Seite, Kapitel für Kapitel, oder von Vorabend zu Vorabend. Aber die Geschichten selber sind auf jeden Fall für den jungen GZSZ - Schauer (ooder eben die entsprechende Lieblingssops) konzipiert. Ich finde die Umsetzung einer Soap im Taschenformat nicht schlecht, hätte mir aber mehr erwarten können. Alles in allem ein Buch, das wirklich mal für "Teens und junge Twens" geeignet ist, wer älter ist, sollte davon die Finger lassen, da kann man wirklich besser seine Zeit mit verbringen.

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  • Rezension zu "Wir vom Neptunplatz" von Patricia Eckermann

    Wir vom Neptunplatz
    sonjastevens

    sonjastevens

    12. September 2011 um 16:04

    „Wir vom Neptunplatz“ Ein Vorabendroman - perfekt für alle Serienjunkies, die vielleicht nicht immer vor der Glotze hängen wollen und sich den Tag nach dem TV-Programm planen wollen. Wie wäre es einfach mal seine Serie in die Tasche zu stecken und mitzunehmen, nach draußen, in der Bahn usw.? Wie wäre es mal nicht nach dem gemeinen Cliffhanger auf die nächste Folge warten zu müssen, sondern einfach weiter zu lesen? Dann ist das hier die perfekte alternative zum Fernsehen: eine Soap zum Lesen! Lale, Mark, Rudi und Lucky sind die vier Hauptfiguren in der Serie, die sich durch mehr oder weniger alltägliche Probleme kämpfen müssen. Sorgen um Job und Freundschaft, nach den Folgen des letzten Sex und der Suche nach Geborgeheit begleiten die vier. Aber es ist nicht alles so schwarz wie es im ersten Moment aussieht, denn die vier sind lebenslustig und kommen auch mit absurden Geschichten irgendwie zurecht. Der Roman lässt sich sehr einfach lesen, man steckt sofort in der Geschichte drinnen und will natürlich, wie bei einer richtigen Seifenoper auch wissen, wie es weitergeht. Leider kamen die Charaktere manchmal etwas flach vor, und die Geschichten etwas zu absurd, aber ich glaube, dass ist genau das, was das Serien-Genre ausmacht. Jeder muss sich sofort in der Serie zurechtfinden können und auch dabei bleiben wollen. Daher diese eben von mir bemängelte Zusammenstellung. Auf jeden Fall hat es auch soweit bei mir funktioniert, dass ich natürlich wissen möchte wie es mit dem Kölner Viergestirn weitergeht. Ich denke, der Roman ist perfekt für Leute, die wirklich einfach nur abschalten wollen beim Lesen, ohne viel zu denken, zu überlegen, oder schwierige Passagen zu lesen, sondern sich einfach nur treiben lassen wollen nach einem Tag Arbeit. Die Idee des Vorabendromans hat mir sehr gut gefallen, leider hätte ich mich über etwas mehr Tiefgang gefreut, dann wären mir die Charaktere auch über längere Zeit noch im Bewusstsein geblieben.

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  • Rezension zu "Wir vom Neptunplatz" von Patricia Eckermann

    Wir vom Neptunplatz
    Tanja18

    Tanja18

    09. September 2011 um 16:27

    4 Menschen mit unterschiedlichen Problemen Wohnungsuche, Geldprobleme, Liebe und vieles mehr. Da wer einmal Rudi, die dringend eine neue Wohnung braucht oder Mark, ein Barkeeper der nichts anbrennen lässt. Und dann während da noch Lale und Lucky. Ihre Geschichten kreuzen sich immer wieder. Das Buch ist einfach herzlich erfrischend. Die kurzen Kapitel geben immer wieder klasse einblicke in das Leben dieser so verschiedenen Charaktere. Die einfach Schreibweise lassen die Geschichte fast wirklichkeit werden um man kommt sich schon so vor als wenn man selbst im Cafe Mampf am Neptunplatz sitzt. An den verschiedenen Charakteren erkennt man doch das eine oder andere Merkmal von sich selber und man fiebert somit einfach mit und hofft das alles klappt. Ich war total begeistert von den Buch. Konnte es gar nicht mehr weglegen. Es kam mir wirklich wie eine Vorabendsoap vor was mich total begeistert hat. Einfach eine tolle Lektüre die man einfach so mal zwischendurch lesen kann

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