Patricia Gaffney , Eberhard Kreutzer Wege der Liebe

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Inhaltsangabe zu „Wege der Liebe“ von Patricia Gaffney

Als Caddie Winger ihre Großmutter nach einem Unfall in ein Erholungsheim bringt, ändert sich das Leben der introvertierten jungen Frau grundlegend: Sie lernt Henry Magill kennen, der seine Frau verloren hat, und erlebt eine stürmische Affäre mit dem gut aussehenden Christopher. Eine Berg- und Talfahrt der Gefühle beginnt.

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  • Rezension zu "Wege der Liebe" von Patricia Gaffney

    Wege der Liebe
    LEXI

    LEXI

    02. November 2010 um 17:30

    Eine nette, anspruchslose Lektüre für Zwischendurch ... Patricia Gaffney erzählt die Geschichte dreier Generationen "Winger-Frauen" und verflicht diese mit den Lebensgeschichten der Heimbewohner von Wake House. Nicht allzu tiefschürfende Lektüre mit eingebauter Liebesgeschichte und enttäuschend flachen Charakteren.

  • Rezension zu "Wege der Liebe" von Patricia Gaffney

    Wege der Liebe
    Belle410

    Belle410

    31. August 2009 um 12:37

    Caddie Winger ist 32 Jahre alt und lebt seit ihrer Geburt bei ihrer Großmutter. Gegensätzlicher als Frances und Caddie Winger könnten zwei Frauen nicht sein. Caddie ist eine introvertierte Musiklehrerin und ihre Großmutter eine exzentrische Künstlerin. Als Frances bei der Arbeit an einem ihrer Kunstprojekte stürzt und sich das Bein bricht, beharrt sie darauf für die Zeit ihrer Rekonvaleszenz nach Wake House – einem Erholungsheim – zu ziehen. Caddie lässt sich schweren Herzens dazu überreden ihre Großmutter ziehen zu lassen und damit beginnt für sie eine aufregende Zeit: In Wake House lernt sie viele außergewöhnliche Menschen kennen und freundet sich - während sie für die Bewohner deren Lebensgeschichten niederschreibt - mit ihnen an. Besonders hat es ihr die Geschichte von Henry Magill angetan. Auch die Affäre mit dem überaus attraktiven Christopher bringt Schwung in ihr Leben. Das Leben könnte so schön sein, wäre es nicht so schwierig etwas Geliebtes zu verlieren. Der deutsche Titel des Buches lässt einen wildromantischen Liebesroman vermuten. Dies ist aber hier nicht der Fall. Vielmehr geht es um zwischenmenschliche Beziehungen, um Generationsunterschiede, ums Altern, um Freundschaften und auch ums Sterben. Der Originaltitel „THE GOODBYE SUMMER“ passt also eigentlich viel besser. Die Geschichte kommt leider nur langsam in Schwung, so dass ich das Buch zwischenzeitlich auch mal für ein paar Tage unangetastet habe liegen lassen. Aber sobald Caddie Christopher trifft, kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Gaffney schreibt wunderbar einfühlsam und stellenweise auch zu Tränen rührend. Dieses Buch ist auf jeden Fall etwas für Romantikerinnen.

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