Patricia Gibney

 4,3 Sterne bei 46 Bewertungen

Neue Rezensionen zu Patricia Gibney

Für mich ein Lesehighlight

Dieser Thriller, der in Ragmullin spielt, umfasst neun Tage die jeweils nochmals in Kapiteln unterteilt werden. Insgesamt sind es somit 111 Kapitel. Die Story beginnt am 30. Dezember 2014 und sie berichtet die meiste Zeit von Detective Lottie Parker. Es geht zwischendurch in die 70er Jahre zurück und dies ist fast schon ein Handlungsstrang für sich der immer wieder aufblitzt. So wurde die Story für mich persönlich vielschichtig zu lesen. Der Schreibstil ist ruhig und sehr bildhaft wobei die Atmosphäre eher kompakt angelegt ist. Schon bald wusste ich wohin die Geschichte gehen wird und ich sollte rechtbehalten. Da das Thema auch den Kindesmissbrauch in der katholischen Kirche behandelt sind meiner Meinung nach viele Szenen dabei die nicht's für schwache Nerven sind. Ich musste deswegen öfter mal dieses Buch zur Seite legen und durchatmen. Der Thriller wird sehr emotional, zum Teil verstörend und mit all seinen Gefühlen litt ich mit den authentisch dargestellten Protagonisten mit. Die Story wurde für mich von Kapitel zu Kapitel aufwühlender und aufregender. Dieser Thriller zog mich mehr und mehr in seinen Bann. Von Kapitel zu Kapitel und Tag für Tag wurde die Story für mich persönlich fesselnder. Am liebsten hätte ich das Buch an einem Stück durchgelesen. Die Story ist dramatisch, bewegend, tragisch und sie machte mich auch zeitweise traurig. Ich werde diesen Thriller nicht so schnell vergessen können. Dann gibt es noch das Privatleben von Detective Lottie Parker das für sich alleine schon spannend geschrieben ist und sich nach und nach mit ihrem Fall verbindet. Ich hielt während des lesens immer mal wieder unbewusst meinen Atem an so sehr fesselte mich diese Story. Im letzten Drittel geht es dann fast Schlag auf Schlag. Dann der Schluss...was soll ich dazu schreiben? Ich atmete erst einmal aus und das erste was ich dachte: Ich muss unbedingt den zweiten Teil lesen... Dieser Thriller ist der erste Band einer dreizehnteiligen Reihe. Er ist in sich abgeschlossen. Diese kurzweilige und überzeugende Story hat mich zutiefst erschüttert aber sie hat mich gleichzeitig auch sehr gut unterhalten. Dieser Thriller zählt zu meinen Lesehighlights und vergebe daher sehr gerne fünf Sterne. 

Lottie in ihrem üblichen Chaos

Der bereits 11. Teil der Thriller-Reihe mit der sympathisch-chaotischen Ermittlerin Lottie Parker trifft wieder ein spannendes und Thema und konfrontiert mit erschütternden Ereignissen. Die Unruhen in Lotties Team sind noch nicht vorbei, noch immer gibt es üble Streitereien, die nicht einfach in den Griff zu bekommen sind. Außerdem fehlt Boyd im aktuellen Fall, da er sich eine Auszeit im Ausland nimmt, um seinen Sohn kennenzulernen. 

Der aktuelle Fall ist grausam, Jugendliche sterben unnötigerweise und zudem werden die Ermittlungen erschwert dadurch, dass sich manche Personen nach einer berauschenden Partynacht nicht mehr erinnern wollen oder können und unter Einfluss von Drogen standen. Lotties Sohn war ebenfalls auf besagter Party und hätte für meinen Geschmack gerne noch weiter involviert oder verdächtigt werden können, um die Spannung zu steigern.

Wie immer besteht auch Lotties Privatleben aus einem Chaos an Familiendifferenzen und in diesem Fall um die Sorge, die sie sich um Lotties erkrankte Mutter machen. Gleichzeitig ist spürbar, dass Lotties Kinder ihre Fürsorge nicht mehr so dringend benötigen, wie sie glaubt und schon richtig erwachsen geworden sind. Sie kümmern sich in Lotties Abwesenheit um die kranke Rose und um den liegen gebliebenen Haushalt. 

Die Zahl der Verdächtigen ist groß und die Aufklärung des Falles erfolgt häppchenweise. Den Titel finde ich nicht unbedingt passend, hier hätte ich einen anderen gewählt. 

Die schuldigen Mädchen

 Das Buch hat mich sofort auf Grund des Covers und des Titels angesprochen. Lassen doch beide auf einen interessanten Thriller hoffen.

Von der Schriftstellerin habe ich bis jetzt noch nichts gelesen.

Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Einmal in die Hand genommen, möchte man das Buch nicht mehr weglegen.
 Die einzelnen Personen sind mit Bedacht ausgewählt und mit entsprechenden Eigenschaften versehen.

Zur Geschichte, Lucy wird nach einer Party im Haus ihrer Eltern tot aufgefunden. Die Gäste der Party werden befragt. Doch Lucys Freundin Hannah kann sich an nichts mehr erinnern. Dann gibt es noch einen Toten, ein Fünfzehnjähriger wird tot im Kanal gefunden. Doch wie die beiden Morde mit einander zusammen hängen und welche Rolle Hannah bei dem ganzen spielt, wird nicht verraten, damit die Spannung erhalten bleibt.

Ein richtig fesselndes Buch, dessen Lektüre ich von der ersten bis zur letzten Seite regelrecht genossen habe. Ein tolles Buch, das ich gerne weiter empfehle. Es hat mich bestens unterhalten.

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