Patricia Hart Das Dunkle Haus: Thriller

(9)

Lovelybooks Bewertung

  • 7 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 7 Rezensionen
(3)
(4)
(1)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Das Dunkle Haus: Thriller“ von Patricia Hart

+++ Nur für kurze Zeit zum Einführungspreis von 0,99 statt 3,99 +++ Irgendwann kommt jede Wahrheit ans Licht. Irgendwas stimmt nicht in dem Haus, in das Christoph Schlinger einzieht: Seine Nachbarn hüten ein schreckliches Geheimnis, in das jeder einzelne von ihnen verstrickt zu sein scheint. Aber was genau verbergen sie vor ihm? Das Haus am Stadtrand wird zum Schauplatz eines Familiendramas. Liebe und Eifersucht, Rache und Gewalt prägen das Zusammenleben. Schon bald bereut Christoph Schlinger hier eingezogen zu sein. Immer tiefer wird er in das undurchdringliche Netz aus Lügen und Geheimnissen hineingezogen. Je mehr Christoph Schlinger erfährt, desto gefährlicher wird die Situation für ihn. Denn Wissen bedeutet im Dunklen Haus auch Schweigen zu müssen... Ein Buch über Schuld, Geheimnisse, Familie und den Versuch, die Wahrheit um jeden Preis geheim zu halten.

Irgendwas stimmt nicht in dem Haus, in das Christoph Schlinger einzieht: Seine Nachbarn hüten ein schreckliches Geheimnis.

— friederickesblog

Da ist noch gehörig Luft nach oben...

— Thal

Anders und spannend!

— LeAlex

Gelungener Debüt-Thriller mit durchweg düsterer Atmosphäre und gut durchdachter Story!

— Seehase1977

Ein gelungenes Debut! Familiendramen, Spannung, Mord - ziehe nicht in das dunkle Haus!

— Meritamun
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Das dunkle Haus

    Das Dunkle Haus: Thriller

    friederickesblog

    21. January 2017 um 11:18

    Klappentext:  Irgendwann kommt jede Wahrheit ans Licht. Irgendwas stimmt nicht in dem Haus, in das Christoph Schlinger einzieht: Seine Nachbarn hüten ein schreckliches Geheimnis, in das jeder Einzelne von ihnen verstrickt zu sein scheint. Aber was genau verbergen sie vor ihm? Das Haus am Stadtrand wird zum Schauplatz eines Familiendramas. Liebe und Eifersucht, Rache und Gewalt prägen das Zusammenleben. Schon bald bereut Christoph Schlinger, hier eingezogen zu sein. Immer tiefer wird er in das undurchdringliche Netz aus Lügen und Geheimnissen hineingezogen. Je mehr Christoph Schlinger erfährt, desto gefährlicher wird die Situation für ihn. Denn Wissen bedeutet im dunklen Haus auch, schweigen zu müssen … Ein Buch über Schuld, Geheimnisse, Familie und den Versuch, die Wahrheit um jeden Preis geheim zu halten. Die Autorin: Patricia Hart hat es aus dem schönen Rheinland nach Wien verschleppt. Hier lebt sie inzwischen mit ihrem Mann und einem Hund namens Chimpy. Sie schreibt für Magazine, Zeitschriften und Blogs. „Das dunkle Haus“ ist ihr Debütroman. Cover: Das Cover finde ich gut ausgewählt. Das Haus im Hintergrund weckt düstere und geheimnisvolle Vorstellungen. Das traurige Mädchen in dem roten Kleid ist ein schöner farblicher Kontrast, erweckt Mitgefühl und macht neugierig. Es geht um ein Haus am Stadtrand, um all seine Bewohner und im Besonderen um zwei Mädchen. Die Geschichte:  Christoph Schlinger verliert seine Arbeit und muss sich eine billigere Wohnung suchen. Er zieht in ein Haus am Stadtrand, das von den Bewohnern „das dunkle Haus“ genannt wird. Die Dielen knarren, das Licht brennt nicht überall gleich hell, und der Keller flößt Angst ein. Schnell merkt Christoph, dass einiges nicht stimmt, dass es nicht mit rechten Dingen zugeht. Am liebsten würde er wieder ausziehen, kann es aber nicht. Stück für Stück wird er in dieses Lügengeflecht mit hineingezogen, indem er sich Sorgen macht, auch schon mal die Polizei ruft, um seine Nachbarin zu schützen. Irgendwann glaubt er, dass er sich schuldig machen würde, wenn er sich nicht kümmert, aber andere Mitbewohner sehen das gar nicht gerne. Auf jeder Etage, in jeder Wohnung lebt jemand, der sich merkwürdig benimmt und augenscheinlich irgendetwas zu verbergen hat. Schlinger beginnt die Geschichte ab dem Punkt zu erzählen, als alle schon längst tief in ihre Lügen verstrickt sind und bereits vieles geschehen ist. Durch seine Nachforschungen erfährt der Leser in Rückblenden und Vernehmungsprotokollen, wie es zu den Verwerfungen kam und wie Christoph versucht, das Letztmögliche zu tun. Meine Meinung Zu Beginn fand ich es nicht so ganz einfach, der Geschichte Spannung abzugewinnen, denn eine Geschichte, die nur einen einzigen Schauplatz hat, stellt grundsätzlich hohe Anforderungen an die Protagonisten, ihren Charakter und ihre Handlungen. Es war über weite Strecken so, dass die Figuren alle durch viel Schweigen und Vertuschen glänzten und dass die geistige Suche nach Begründungen, ob Täter oder Opfer, vielleicht unschuldig oder mitschuldig – wofür auch immer – lange Zeit die Charaktere nicht nach außen treten ließ. Dadurch waren sie alle nicht sehr aktiv, was zwar für die Geschichte, so wie sie angelegt war, passte, aber der Spannung abträglich war. Laut Klappentext handelt es sich um eine Geschichte über Schuld, Geheimnisse, Familie und den Versuch, die Wahrheit um jeden Preis geheim zu halten. Und genau das spiegelt sich in diesem Teil des Buches wider. Aber meine Neugier zu erfahren, was sich hinter den Türen verbirgt, war dann doch größer. Störend fand ich, dass man sehr lange und sehr oft ohne Perspektivwechsel von außen auf die Ereignisse blickte. Wohltuende Unterbrechungen waren dabei immer die polizeilichen Vernehmungsprotokolle. Genervt hat mich, dass über fast zwei Drittel des Buches die einzelnen Figuren grundsätzlich bei ihrem vollständigen Namen (Vor- und Zuname) genannt wurden, und das manchmal mehrmals pro Seite. Das war dann doch des Guten zu viel. Und im zweiten Teil des Buches hat der Fehlerteufel etwas zu häufig zugeschlagen, was ich immer sehr schade finde. Den Schreibstil fand ich sehr angenehm, und das Buch fesselte mich ab dem Zeitpunkt, als Christoph Schlinger zu seiner Vormieterin fuhr. Von da an lebte die Geschichte und begann sich durch die Perspektivwechsel weiterzubewegen, um sich später völlig anders aufzulösen, als ich anfangs gedacht hatte. Auch die Charaktere ließen mich ab diesem Zeitpunkt in ihre Psyche blicken, was wiederum eine beeindruckende und spannende Angelegenheit war, schaute man doch tief in menschliche Abgründe und erfuhr, wie die Masken langsam fallen. Insgesamt ein Buch, das einen anderen Ansatz eines Thrillers hatte und mit Hass, Lügen und menschlichen Verfehlungen ebenso Spannung erzeugen konnte wie andere Geschichten mit Waffen und Blut. Friedericke von „Friederickes Bücherblog“

    Mehr
  • Über die Schuld des Wegsehens...

    Das Dunkle Haus: Thriller

    Marakkaram

    27. November 2016 um 16:30

    Kurzfazit: 3,5 Sterne für einen düsteren Krimi für Zwischendurch, mit Taten die zwar oftmals vorhersehbar sind, aber deren Verstrickung und Hintergründe ich dann doch so nicht erwartet hatte. Was man noch vor Jahren als etwas überzogene Story abgetan hätte, ist heute leider nur allzu denkbar und im Rahmen des Möglichen. Christoph Schlinger zieht in ein Mehrfamilienhaus mit düsterer Grundstimmung. Wohlzufühlen scheint sich hier niemand und es herrscht eine nicht immer nur unterschwellige Aggressivität zwischen den Nachbarn. Was ist in diesem Haus geschehen und was ist mit der kleinen Maria passiert?Patricia Hart liefert mit dem dunklen Haus einen guten Krimi ab, der erst nach und nach seine ganze Bandbreite enthüllt. Erst zum Ende hin kommen die einzelnen Nachbarn und ihre Verstrickung in dieser Geschichte zu Wort und bringen Licht in eine sehr dunkle Geschichte. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und sehr angenehm zu lesen. Leider stören unheimlich viele Schreibfehler den Lesefluss ein wenig. Das sollte auf jeden Fall noch einmal überarbeitet werden. Auch hätte ich gerne ein wenig mehr Tiefe in den Figuren gehabt, aber für die Kürze der Geschichte war das schon ganz okay. Ich würde mich freuen weitere Geschichte von der Autorin zu lesen.

    Mehr
  • Schwierig...

    Das Dunkle Haus: Thriller

    Thal

    15. October 2016 um 17:10

    Ich habe mir das Buch direkt gedruckt gekauft, da ich Gruselhäuser-Geschichten liebe. Leider hab ich einiges zu meckern... Die Autorin hat scheinbar am Lektorat gespart, der Roman jedenfalls ist voll mit Tipp- Rechtschreib- und Formulierungsfehlern, zumindest in der Druckversion, was den Lesefluss natürlich stört. Aber auch der Inhalt des Buches ist teilweise etwas holprig. Da haben wir zum einen die Grundstory, die, ich würde sagen, in Ordnung ist. Keine Story, die einem ans Buch fesselt oder den Atem stocken lässt, aber dennoch eine recht souveräne Grundidee mit interessanten Twists. Allerdings hätte man diese Idee deutlich besser umsetzen und ausarbeiten können. Manche Details sind sehr schwammig geschildert, teilweise unlogisch oder auch einfach nur zu wenig bis gar nicht ausgearbeitet, was ich sehr schade finde. Hinzu kommt der Fabel der Autorin immer und immer wieder Vor- und Nachnamen ihrer Charaktere auszuschreiben. Außerdem hat mir zu eben vielen dieser Charaktere und ihren Handlungen einfach der Zugang gefehlt. Ich hab insgesamt den Eindruck, als hätte sich die Autorin einfach zum Ziel gesetzt, schnell einen Roman rauszubringen und einfach an Mühe zum Detail gespart hat, sowohl inhaltlich als auch formell, denn da hätte man echt vieles vieles besser machen müssen. Dennoch will ich nicht nur meckern, unterm Strich kann ich nämlich nicht sagen, dass ich mich mühsam durch das Buch kämpfen musste, ich hab es phasenweise auch echt gerne gelesen und es gab auch Stellen, die mir gut gefielen. Der Autorin würde ich jedoch nahelegen, bei ihrem nächsten Werk mehr Zeit und Mühe dafür zu investieren die Handlungen gründlicher zu durchdenken und auszuarbeiten, da ich denke, dass bei ihr ein gewisses Grundpotential schon da ist. Ich bin auch nicht abgeschreckt davor, nochmal etwas in die Richtung von der Autorin zu lesen, da mich interessiert, wie sie sich entwickelt.

    Mehr
  • Es ist wirklich dunkel!

    Das Dunkle Haus: Thriller

    LeAlex

    27. September 2016 um 05:56

    Die Geschichte über das dunkle Haus hat mich von Anfang an gepackt. Alles ist hier düster. Die Autorin beschreibt die Charaktere und ihre Handlungen so gut, dass man mit ihnen leidet. Sie nehmen einen gefangen und lassen nicht mehr los. Bis zum Schluss. Beim lesen spürt man die Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit der Opfer. Oder sind es die Täter? Nichts ist wie es scheint und nichts ist wirklich klar. Ich mag Bücher nicht, bei denen nach der zehnten Seite schon klar ist, dass der Gärtner wieder mal der Mörder war. Auch mag ich es nicht, wenn Bücher immer im gleichen Schema ablaufen. Dieses Buch tut nichts von alledem. Es ist neu, frisch und absolut überraschend. Es hat Elemente eingebaut, die ich so bisher nicht kannte. "Das dunkle Haus" ist das Erstlingswerk der Autorin und grandios gelungen. Patricia Hart wird mit ihrer Art zu schreiben frischen Wind in die Thriller-Szene bringen und ich hoffe, dass sie noch mehr  Bücher schreibt. Die fünf Sterne sind auf jeden Fall verdient.

    Mehr
  • Der Titel ist Programm

    Das Dunkle Haus: Thriller

    HelmiSchausberger

    14. September 2016 um 20:03

    Wer das Buch aufschlägt, sieht sich sofort dieser düsteren, unheilvollen Atmosphäre ausgesetzt, die eine die ganze Geschichte über nicht mehr loslässt. Die Autorin versteht es, die Lesenden in das Haus einzuladen, um sie dann einfach darin einzusperren und bis zur letzten Seite nicht mehr herauszulassen. Und der Aufenthalt in diesem mehr als dunklen Haus ist durchaus gruselig. Ich würde nicht empfehlen, diese Geschichte bei Dämmerlicht zu lesen.Wir begegnen verzweifelten, perspektivenlosen Menschen, denen es an Zivilcourage mangelt, die lieber weg- als hinschauen, und die mit sämtlichen Nachbarn überfordert sind. Was nicht verwundert, sobald man die diversen Nachbarn und Nachbarinnen näher kennenlernt. Schließlich erfahren die Lesenden derart Unfassbares von so manchen Mietern und Mieterinnen, dass man tatsächlich nicht aufhören kann, weiterzulesen. Wie mag das nur ausgehen, fragt man sich nicht nur einmal.Der Roman wurde ganz eindeutig ordentlich geplottet. Die Autorin wusste ganz genau, wann sie wo was platzieren muss, um uns alle am Lesen und Wundern zu halten (weshalb man dieses Buch auch schnell durch hat ;-)). Äußerst kreativ fand ich die Erzähltechnik.Ein langweiliger 08/15-Roman ist das also nicht. Und wenn man „Das Dunkle Haus“ wieder verlässt, schätzt man vielleicht sogar die eigenen Nachbarn wieder.

    Mehr
  • Das dunkle Haus

    Das Dunkle Haus: Thriller

    Seehase1977

    12. September 2016 um 18:54

    Zum Inhalt:Christoph Schlinger muss aufgrund seiner finanziellen Situation eine bezahlbare Wohnung in einem Mietshaus mit mehreren Parteien beziehen. Das gesamte Haus macht auf ihn einen düsteren Eindruck und schon bald hat er das Gefühl, dass hier etwas ganz und gar nicht stimmt. Seine Nachbarn verhalten sich allesamt äußerst merkwürdig und verschlossen, es scheint fast so, als hüteten sie zusammen ein dunkles Geheimnis, dass auf keinen Fall ans Tageslicht geraten darf. Was ist es, was die Mieter des Dunklen Hauses vor ihm verbergen? Christoph Schlinger beginnt nachzuforschen und je mehr er erfährt, desto tiefer gerät er in ein Netz aus Lügen, Liebe und Eifersucht, Rache und Gewalt. Bald gerät Schlinger selbst in Gefahr und weiß, dass Wissen für die Bewohner im Dunklen Haus normalerweise Schweigen bedeutet, doch wer schweigt, der macht sich auch schuldig…„Das dunkle Haus“ ist der Debütroman der Autorin Patricia Hart. Das Buch beginnt mit einem polizeilichen Vernehmungsprotokoll, in dem der Hauptprotagonist Christoph Schlinger als Zeuge vernommen wird. Schon ist man mehr oder weniger mitten drin in einer gut durchdachten und verworrenen aber auch unheimlich packenden Story. Der Wunsch zu wissen, was es mit dem Haus und seinen Bewohnern auf sich hat und welche düsteren Geheimnisse jeder Einzelne von ihnen verbirgt, wird sofort übermächtig. Der Leser ist stiller Beobachter, erfährt erst zusammen mit Christoph Schlinger nach und nach welche Tragödien sich hinter den Mauern des Mietshauses abspielen und abgespielt haben. Als Leser ist man Schlinger nie auch nur einen Gedanken voraus, die Autorin lässt den Leser an den schaurigen Psychospielchen, die sie sich für den Protagonisten ausgedacht hat, hautnah miterleben. Patricia Hart hat einen sehr angenehm zu lesenden, klaren Schreibstil und es ist ihr meines Erachtens nahezu perfekt gelungen, die Geschichte rund um das Haus und seine Mieter in eine düstere und beklemmende Atmosphäre zu tauchen. Die Charaktere der einzelnen Mieter hat sie detailreich und tiefgründig herausgearbeitet. Je näher man diese kennen lernt, desto mehr Verständnis kann man, allerdings wirklich nur zum Teil, für ihre Handlungen und Taten, vor allem aber für ihr Schweigen aufbringen, dennoch muss ich zugeben, dass mir keiner der Charaktere wirklich sympathisch war. Ehrlich gesagt überlege ich immer noch, ob es mich gestört hat oder nicht…Patricia Hart hat mich mit ihrem Psycho-Thriller „Das dunkle Haus“ wirklich begeistert. Ein Thriller über Liebe und Eifersucht, Rache und Gewalt, der den Leser in die Tiefe menschlicher Abgründe stürzt. Die permanent düstere Atmosphäre hat mehr als einmal beklemmende Gefühle in mir hervorgerufen. Alles in allem wirklich ein rundum gelungenes Debüt, welches ich absolut empfehlen kann und sehr gerne gelesen habe. Ich bin sehr gespannt, was sich Patricia Hart als Nächstes ausdenkt!

    Mehr
  • Ein gelungenes Debut! Familiendramen, Spannung, Mord - ziehe nicht in das dunkle Haus!

    Das Dunkle Haus: Thriller

    Meritamun

    12. September 2016 um 13:04

    Zunächst einmal danke ich der lieben Patricia für das Reziexemplar und die Möglichkeit mal wieder einen Thriller für mich zu entdecken Inhalt:Irgendwann kommt jede Wahrheit ans Licht. Irgendwas stimmt nicht in dem Haus, in das Christoph Schlinger einzieht: Seine Nachbarn hüten ein schreckliches Geheimnis, in das jeder einzelne von ihnen verstrickt zu sein scheint. Aber was genau verbergen sie vor ihm? Das Haus am Stadtrand wird zum Schauplatz eines Familiendramas. Liebe und Eifersucht, Rache und Gewalt prägen das Zusammenleben. Schon bald bereut Christoph Schlinger hier eingezogen zu sein. Immer tiefer wird er in das undurchdringliche Netz aus Lügen und Geheimnissen hineingezogen. Je mehr Christoph Schlinger erfährt, desto gefährlicher wird die Situation für ihn. Denn Wissen bedeutet im Dunklen Haus auch Schweigen zu müssen... Ein Buch über Schuld, Geheimnisse, Familie und den Versuch, die Wahrheit um jeden Preis geheim zu halten.Cover:Das Cover hat den Inhalt des Bucher perfekt getroffen. Man sieht das dunkle Haus und fühlt sofort eine bedrohliche Atmosphäre. Das Mädchen im Vordergrund zeigt uns sofort, dass ein Mädchen ein wichtiger Bestandteil der Geschichte ist. Wie wichtig sie noch wird, erfahrt ihr, wenn ihr das Buch lest.Figuren:Christoph Schlinger ist ein ziemlicher normaler Mann. Da er finanziell nicht sehr gut situiert ist, ist er gezwungen in das dunkle Haus zu ziehen. Nach und nach erfährt er mehr über seine Nachbarn und ihre gemeinsame Vergangenheit. Er ist sehr hilfsbereit und versucht jedem in seiner Not beizustehen. Jedoch macht er sich dadurch eine Menge Feinde im Haus. Er ist hin- und hergerissen zwischen Verzweiflung, Ohnmacht und Angst.Die anderen Charaktere sind bis ins kleinste Detail ausgearbeitet. Jeder wahrt ein Geheimnis, dass die jeweilige Person an den Abgrund treibt.Meinung:Patricia Harts Schreibstil ist sehr leicht und bildlich. Zu jeder Figur und Situation hatte ich sofort ein Bild im Kopf. Es wurde eine düstere, bedrohliche und beklemmende Atmosphäre geschaffen, die mich teilweise schaudern ließ. Also ich möchte nicht im dunklen Haus leben! Ich fand es etwas schade, dass die Kapitel immer so kurz waren. Ich lese gern von Kapitel zu Kapitel, aber hier hätte man ruhig manche zusammenlegen können. Die Spannung steigert sich im Verlauf der Handlung immer weiter, was es fast unmöglich macht das Buch aus der Hand zu legen. Leider hatte ich hier, wie bei jedem Thriller, das Problem, dass ich schon recht früh ahnte, wer der Drahtzieher und Angstschürer hinter der Hausgemeinschaft ist. So richtig konnte ich auch mit den Figuren nicht warm werden. Ich fühlte mich nur wie ein Beobachter, was natürlich auch sehr reizvoll ist. Jedoch ist es mir lieber, wenn ich komplett Teil der Geschichte werde. Fazit:Patricia Hart hat mit „Das dunkle Haus“ ein wundervolles Debut geliefert. Der Thriller besticht durch sehr viel Atmosphäre und eine hohe Ausgewogenheit zwischen Drama, Psychospielen und ruhigen Momenten. Das Ende war für mich teilweise überraschend, aber auch nicht ganz rund. Dennoch vergebe ich sehr gute 4 Sterne.

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks